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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2007
Ein großer Pluspunkt der ganzen Avalon-Reihe ist meiner Meinung nach die nahezu perfekte Symbiose von (realer) Geschichte und mythologischer Fiktion. Während in den Nebeln von Avalon (und den anderen Romanen der Avalon-Reihe) die mythische Insel Avalon als Zentrum einer vorchristlichen Religion genauer betrachtet wurde, richtet "Die Priesterin von Avalon" ihr Augenmerk auf die konträre Seite: Die Wandlung Roms und des römischen Imperiums zu einem christlichen Reich, das durch das Wirken von Kaiser Konstantin auch heute noch eine wesentliche Bedeutung für die christliche Welt hat.
Marion Zimmer-Bradley - und Diane L. Paxson, die das Buch nach ihrem Tod zu Ende geschrieben hat - haben hier einen geschichtlich hochinteressanten Background zu einem eigentümlichen, aber durchaus lesenswerten, Band der Avalon-Reihe verarbeitet.
Die heilige Helena, Mutter des christlichen Kaisers Konstantin und Entdeckerin vieler Orte und Stätten, in denen Jesus von Nazareth gelebt und gewirkt haben soll (sowie angebliche Finderin von Stücken des Kreuzes Christi) ist gemäß einer britischen Sage die Tochter eines britannischen Königs gewesen. Diese Sage gab MZB den Anlass, die in der christlichen Kirche noch heute als Heilige verehrte Helena zu einer Tochter einer Priesterin Avalons und eines britannischen Königs zu machen, die in ihrer Jugend zur Priesterin ausgebildet wird und in einer Vision sieht, dass sie die Mutter des "Erneuerers der Welt" sein wird. Als die Hohepriesterin ihr jedoch eine Beziehung mit einem Römer untersagt und sie diese - ihrer Vision folgend - dennoch fortsetzt, wird sie aus Avalon verbannt und bringt schließlich den zukünftigen Kaiser zur Welt.

Sie glaubt sich von der Göttin verstoßen und kommt mehr und mehr mit dem Christentum in Berührung, was darin gipfelt, dass ihr Sohn zum Christentum konvertiert, den Wiederaufbau der Kirchen fördert und außerdem eine rechtliche Gleichstellung christlicher Geistlicher erlässt. 325 beruft er das erste Konzil von Nicäa ein, um innerchristliche Streitigkeiten beizulegen.

Allerdings lernt sie ihren Sohn auch von einer dunklen Seite kennen und beginnt sich ihrer Herkunft zu erinnern.
Das Buch endet schließlich mit einer interessanten Wendung und der späten Heimkehr einer verloren geglaubten Tochter Avalons.

Das Buch ist gewöhnungsbedürftig für Fans der Avalon-Reihe, da die Handlung sich nicht auf Avalon konzentriert, sondern auf das frühchristliche römische Imperium, jedoch durchaus interessant im Zusammenhang mit den anderen Büchern gesehen. Auch gibt es einige kurze Auftritte von Figuren aus dem Band "Die Herrin von Avalon", das sich zeitlich mit diesem Buch überkreuzt. Interessant ist auch die Herkunft der Figuren, die uns bereits in früheren Büchern der Reihe begegnet sind, als diese noch ein anderes Leben lebten.

Die Avalon-Reihe in der chronologischen Reihenfolge:
Das Licht von Atlantis (Prähistorischer Hintergrund, kein direkter Teil der Avalon-Reihe)
Die Ahnen von Avalon (von Diane Paxson)
Die Hüterin von Avalon (von Diane Paxson)
Die Wälder von Albion
Die Herrin von Avalon
Die Priesterin von Avalon (MZB und Diane Paxson)
Die Nebel von Avalon
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2002
Wer sich erhofft hat, einen weiteren fesselnden Band der Avalon-Reihe in Händen zu halten, wird entäuscht sein. Der richtige Titel hätte lauten müssen "Helena - Kaiserinmutter -". Außerdem hätte die Autorin nicht Marion Zimmer Bradley lauten dürfen, sondern Diana L. Paxson. Diana L. Paxson ist sonst eine gute Schriftstellerin und die früherere Zusammenarbeit mit MZB hat gezeigt, dass sie gemeinsam einen sehr fesselnden Schreibstil entwickeln können, der qualitativ der Avalon-Reihe in nichts nachsteht. Hier fehlt der gemeinsame Dialog. Es ist ihr nicht gelungen einen richtigen MZB-Roman fertigzustellen. Den Charakteren fehlt die Komplexität und Tiefe, wie man sie in den anderen Büchern von MZB findet. Auch wirkt das Buch streckenweise sehr langatmig, was sicher auch daran liegt, dass vieles mühsam konstruiert wirkt. Da wir Leser nicht wissen, wie viel MZB noch selber zu dem Buch beigetragen hat, ist eine Einschätzung nicht leicht. Dennoch wirkt es auf mich, als hätte sie nur Fragmente gehabt. Daraus dann einen MZB-Roman zu entwickeln, besonders wenn kein Dialog mehr mit der ursprünglichen Autorin möglich ist, ist selbst für eine enge Freundin schwierig.
Ein weiterer Aspekt, der mich sehr gestört hat, ist, dass ich mich auf ein Buch der Avalon-Reihe gefreut hatte. Wie schon oben erwähnt, führt der Titel in die Irre. Auch wenn die Protagonistin auf Avalon geboren und erzogen wurde, fehlt diese Bindung zur Insel im restlichen Buch. Avalon tritt kaum in Erscheinung. Es ist eher ein Roman, der sich mit einem Ausschnitt aus der römischen Geschichte beschäftigt.
Insgesamt ein Buch, dass ich nicht empfehlen würde, wenn man von den Avalon-Romanen begeistert gewesen ist.
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2001
Dieser vierte und letzte "Avalon" Roman der 1999 verstorbenen Autorin erzählt die Lebensgeschichte der christlichen Heiligen Helena, der Mutter des römischen Kaisers Konstantin. Geboren als Tochter der Hohepriesterin von Avalon, wird von ihr erwartet, dass sie ihrer Mutter nachfolgt, doch sie widersetzt sich dieser Bestimmung und verläßt zusammen mit dem römischen Soldaten Constantius Chlorus die Insel von Avalon. Sie folgt Constantius ins Römische Reich, und ihr Weg führt sie nicht nur nach Rom, sondern auch ins Heilige Land. Doch ihre wahre Heimat findet sie nicht. Bradleys farbenprächtiger und elegant erzählter Roman konzentriert sich ganz auf die Person der Helena, die ihre Lebengeschichte in der ersten Person Singular erzählt. Teilweise laufen die Ereignisse parallel zu Bradleys letzten "Avalon" Roman, DIE HERRIN VON AVALON (1996), und es gibt auch einige "Gastauftritte" von bereits bekannten Charakteren aus diesem Buch. Bradleys Roman ist gut recherchiert und durchweg unterhaltsam. Historisch Interessierte werden sich vor allem an der Darstellung des frühen Christentums reiben können. Das Buch ist ein typisches Alterwerk, denn es beinhaltet alle Elemente, die die besten Romane von Marion Zimmer Bradley ausgezeichnet haben, wie z.B. der Zusammenprall zwei Kulturen, starke Frauenfiguren, und eine alternative Lesart einer vermeintlich bekannten Geschichte. Beste Unterhaltung auf hohem Niveau!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 3. Februar 2006
Nachdem meiner Meinung nach der vorherige Teil "Die Herrin von Avalon." etwas vor sich hin plätscherte fand ich dieses Buch wieder um einiges besser. Die Personen waren hier wieder sehr tiefsinnig und die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Helena gefiel mir richtig gut und ich habe sehr mit ihr mitgelitten. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Konstantius ist wirklich rührend und schön. Leider spielt diese Geschichte mehr im römischen Reich als in Avalon. So kommt aber auch etwas Abwechslung rein und zeigt, dass sich die Autorin nicht nur auf Avalon versteift hat, obwohl es vielleicht passender gewesen wäre. Dieses ist der letzte von Marion Zimmer Bradley geschriebene Roman der Avalon Reihe, chronologisch gesehen aber der dritte Teil. Auch wenn dieses Buch nicht von ihr vollendet wurde, sondern nach ihrem Tod von ihrer langjährigen Mitarbeiterin und Freundin Diana Paxson zu Ende geführt wurde, bin ich nicht der Meinung, dass der Schreibstil darunter gelitten hat. Auch diesen Roman kann ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2002
Als alter MZB-Fan, der vielleicht nicht alle, aber doch eine ganz Menge ihrer Bücher kennt, bin ich über die bisherigen 3 Rezensionen etwas überrascht.
Die Priesterin von Avalon ist sicherlich kein schlechtes Buch und historisch wahrscheinlich besser recherchiert als jedes andere der Bücher, die ich von ihr kenne. Allein ein letztes Werk der "Queen of Fantasy" ist es in meinen Augen nicht.
Viel zu groß und deutlich ist dafür der Einfluß von Diana L. Paxson. Dies ist ja nicht unbedingt schlecht, denn auch sie gehört ohne Zweifel zu den besten ihres Faches, nur finde ich das sollte man wissen und beachten, wenn man dieses Buch liest.
Nochmal kurzgefaßt: Die Priesterin von Avalon ist für mich ein historischer Fantasy-Roman mit der MZB-Grundidee die Bedeutung der Frauengestalten herauszustellen. In ihrem alten Stil geschrieben ist er aber nicht, so dass ich sie doch lieber als Autorin ihrer Meisterwerke "Nebel von Avalon", "Licht von Atlantis" oder "Tochter der Nacht" in Erinnerung behalten möchte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2006
Wenn man ein aufmerksamer Leser ist, kann dieses Buch zu einem tief greifenden Leseerlebnis werden, oberflächliche Leser rate ich von diesem Buch ab!

Die Geschichte ist zwar am Anfang etwas langweilig, aber schon nach kurzer Zeit wird sie fesselnd. Die Story begeistert durch den Einblick in die Zeit, als die alten Religionen noch die Christen verfolgten und den Übergang der Kirche zur anerkannten Religion.

Dies und die faszinierende und bewegte Lebensgeschichte der Priesterin von Avalon, die von der Kindheit auf Avalon bis zur Kaiser Mutter in Rom reicht, machen dieses Buch zu einem einzigartigen Lesegenuss.

Also Kaufen! Ein muss für jeden Avalonfan und selbstverständliche für alle Anderen auch.

Viel Spaß
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2002
Da ich mich in letzter Zeit durch mehrere Marion Zimmer Bradley Bücher durchgelesen habe, habe ich mich natürlich auf dieses auch gefreut, da sie meines Erachtens nach eine brilliante Autorin ist. Doch leider muss ich sagen das dieses Buch ihrem Ruf alles andere als gerecht werden kann :-((
Dies liegt vielleicht auch daran, dass Diana L. Paxson zu viel freizüging von sich aus hineingebracht hat.
Nun zum Buch einmal selbst: Zuerst muss ich schon sagen das der Titel des Buches überhaupt nicht dazu passt. Es hätte wohl eher Julia Helena, die Kaisermutter oder so in der Art heißen sollen.
Von Avalon ist vielleicht in einem Fünftel des Buches die Rede, da Eilan oder Helena wie sie sich im weltlichen Leben, außerhalb von Avalon nennt schon früh aus Avalon verbannt wird.
Danach richtet sich die Erzählung eher nach dem Leben was sie mit ihrem Mann durchmacht, das ewige umherreisen und den Kampf um seine Liebe gegen das Imperium den sie zu schlagen hat.
Später ist es dann ihr Sohn der das Geschehen in diesem Buch bestimmt. Es wird sogar mehr auf das Christentum als auf das Göttinentum in Avalon eingegangen. Man bekommt also nur wenig von dem Zauber ab, der einen in den anderen Avalonbücher so umschlungen hat. Es bringt einem eher das römische Reich und die Hierarchie der damaligen Herrscherhäuser, sowie die Kriegssituation usw. näher.
Alles in allem ein eher enttäuschender Roman von dem ich persönlich mir mehr erwartet hätte, weswegen ich ihn auch nicht weiterempfehlen würde! Es gibt zwar ein paar Abschnitte im Buch die schon recht lesenswert und teilweise sogar spannend sind, aber der Großteil zieht sich langweilig dahin und liest sich auch ziemlich schlecht. Hat im Gegensatz zu den anderen Avalon Büchern keinen Spaß gemacht zu lesen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2003
Vorneweg: Ich habe die Avalon-Trilogie komplett gelesen. Ich kaufte dieses Buch in der Hoffnung eine Fortsetzung von "Die Nebel von Avalon" zu erhalten. Ist es leider nicht, denn es spielt in der Zeit davor... Nun ja, die Story: Mädchen wird zur Priesterin ausgebildet, verstösst gegen Regel wegen Mann in den sie unsterblich verliebt ist, daraufhin verstösst sie die böse Tante von Avalon , mit ihrer großen Liebe wird sie aber auch nicht wirklich glücklich... blablabla. Ist alles eher langweilig geschrieben. Es kommt keine Spannung auf, da alles im Zeitraffer erzählt wird (zum Vergleich die Nebel von Avalon umfassen etwa ein Menschenleben, dies geschieht auf über tausend Seiten, in diesem Buch geschieht das Gleiche auf ca. 500 Seiten) und es gibt viele Verweise auf spätere Zeiten, was die Spannung auch nicht wirklich steigert. Auch der historische Hintergrund ist unübersichtlich geschrieben. Fazit: Wie schon oben gesagt kann man lesen, muss man nicht. Für "unbescholltene" Leser die sich die komplette Avalonreihe erst noch zu Gemüte führen wollen empfehle ich folgende Reihenfolge:
- Die Wälder von Albion
- Die Priesterin von Avalon
- Die Herrin von Avalon (bildet die Vorgeschichte zum letzten Teil)
- Die Nebel von Avalon
Wer die ersten beiden Teile geschafft hat(gut um die Vorgeschichte zu kennen und sich mit der Religion auseinander zu setzen), kann sich freuen, denn ab da gehts bergauf: die beiden letzten Teile sind nämlich sehr gute und unbedingt zu empfehlende Bücher. :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2008
Die Priesterin von Avalon ist wiedermal ein tolles Buch. Doch was mir gefehlt hat war das es wirklich um Avalon geht, klar hatte Helena ihre Zeit in Avalon die nicht kurz war, doch in ihrem späteren Leben wird nur selten an ihre Ausbildung oder so erinnert. Es geht mehr um Kaiser, ihre Kinder und all sowas. Es ist ein tolles Buch, doch für meinen Geschmack war zu wenig über Avalon dadrin.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2005
schade, schade....so flüssig sich die ersten drei bände lasen, so holperte ich durch einen teil dieses posthumen werkes. dann habe ich sowohl was inhalt als auch schreibstil angingen einfach aufgegeben. dabei hatte ich mir die gebundene ausgabe gegönnt.
ich war etwas fassungslos....bis ich einige wochen später ein anderes buch las: "die töchter der nibelungen" von diana paxson...da fiel mir der gleiche bemühte schreibstil und der wenig fesselnde inhalt auf....und die autorin:diana paxson. sie ist auch die autorin, die das buch für marion zimmer-bradley "vollendet" hat.da hat sich mir die frage gestellt, wieviel des buches *die priesterin...." noch von der orginal-autorin stammt, wenn es offenbar soviel handschrift von d. paxson trägt. diana paxon hat ja nun auch band V herausgegeben..."die ahnen von avalon"..davon lasse ich jetzt aber lieber die finger...die verstorbene zimmer-bradley war einfach genial, nicht nur was den inhalt anging...diana paxson ist mit ihrer "aufbereitung posthum " das geld vermutlich nicht wert.
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