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4.0 von 5 Sternen Leider der letzte Morris
"Eine Wild-West-Legende" ist ein fast schon prophetischer Titel - Leider verstarb Zeichner Morris kurz nach Beenden des Bandes. Inhaltlich geht es nicht wie Lucky Luke zur Legende wird, nein die Daltons betreten "dank" Buffalo Bills Wildwest-Show die Showbühne und werden zu Stars. Dabei müssen sie aber auch die Schattenseiten ertragen, die...
Veröffentlicht am 31. Mai 2002 von Peer Sylvester

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Okay
Die Auswahl der Stories ist gut, die routinierte Übersetzung von Penndorf sowieso. Man hätte allerdings auch durchaus ein paar ältere Sachen reinnehmen können, um -wie man das bei anderen Serien ja auch getan hat- die Entwicklung der Figuren zu zeigen. Aber: das Format ist denkbar ungeeignet, es ist zu klein und zuviel von Morris liebevollen...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2006 von TKr


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Okay, 31. Oktober 2006
Die Auswahl der Stories ist gut, die routinierte Übersetzung von Penndorf sowieso. Man hätte allerdings auch durchaus ein paar ältere Sachen reinnehmen können, um -wie man das bei anderen Serien ja auch getan hat- die Entwicklung der Figuren zu zeigen. Aber: das Format ist denkbar ungeeignet, es ist zu klein und zuviel von Morris liebevollen Zeichnungen geht verloren. Das Vorwort allerdings ist noch komischer als die Lucky Luke Stories: das aber unfreiwillig. Faszinierend, welche Worthülsen man verwenden muss, um zu schreiben, dass Lucky Luke nur gute Unterhaltung ist. Insofern ist das Ganze für mich so ein bisschen eine verpasste Gelegenheit.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider der letzte Morris, 31. Mai 2002
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
"Eine Wild-West-Legende" ist ein fast schon prophetischer Titel - Leider verstarb Zeichner Morris kurz nach Beenden des Bandes. Inhaltlich geht es nicht wie Lucky Luke zur Legende wird, nein die Daltons betreten "dank" Buffalo Bills Wildwest-Show die Showbühne und werden zu Stars. Dabei müssen sie aber auch die Schattenseiten ertragen, die natürlich von Luke initiiert und ausgenutzt werden, um die Jungs wieder einzufangen. Auch Rantanplan spielt wieder mit, so dass "die alte Truppe" beisammen ist. Insgesamt ein recht guter Band, zumal die Geschichte endlich wieder ein paar neue Ideen beeinhaltet. Zu höheren Weihen fehlt aber der Pfiff und die letzte Genialität, wie sie in den alten Lukes mit Goscinny als Texter zu finden waren. Doch so würde ich sagen, von den letzten 10 Bänden mit Sicherheit der beste.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Agent der Daltons, 25. Juni 2002
Leider nicht so gut wie die älteren Bände. Hätte ich die Geschichte vor dem Kauf gelesen, so hätte ich das Buch dennoch gekauft, aber nur um die Sammlung zu vervollständigen. Hauptfigur scheint der Agent (Manager) der Daltons zu sein, der sich mit Hilfe der Daltons zu bereichern sucht. Am besten waren noch die Dalton-Doubles und die waren nur mittelmäßig. Das das Buch besser ist als die Zehn vorangegangenen, liegt leider nur in der niedrigen Qualität der letzten Zehn und nicht in der eigenen Qualität begründet.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Günstig, gut Verarbeitetes Buch aber zu kleine Zeichnungen, 26. August 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucky Luke. BILD-Comic-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Das Bild Comic Buch "Lucky Luke" beinhaltet die 4 Lucky Luke Comics
-Ma Dalton
-Die Daltons und der Psycho Doc
-Der Kaiser von Amerika
-Goldrausch
Die Luke Comics sind "inhaltlich" bis auf eine 2 Seitige Einleitung identisch mit den überall erhältliche Lucky Heften im Soft oder Hardcover.
Die 4 Comics sind zusammengebunden in einem Stabilen Hardcover Einband. Die 4 Einzelbücher sind nur durch das jeweilige Frontcover innerhalb des Buches abgetrennt. Was mich wirklich stört sind die Zeichnungen in dieser Bild Ausgabe die gut 1/4 kleiner gedruckt sind als in den Original Ehapa Comics.
Fazit:
Sicher eine gute Idee um neue Leser zu gewinnen. Vom Preis her unschlagbar, da 4 einzelne Lucky Luke Comics (als Softcover) 18 Euro kosten.
Mir persönlich gefallen die zu kleinen Zeichnungen in dieser Ausgabe jedoch nicht und greife lieber zu den "Originalen" von Ehapa.
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5.0 von 5 Sternen Jedermann kennt Lucky Luke ..., 25. März 2009
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
... unser Westernheld ...
Cowboy Lucky Luke erhielt 2006 die Aufnahme in die FAZ-Comic-Bibliothek. Der abschließende! Band 20 gebührt dem "Kuhtreiber", um es mit Joe Dalton zu benennen.

Armer Cowboy ...

Patrick Bahners, einer der FAZ-Edelfedern und übernotorischer Dauer-Donaldist, schrieb ein Vorwort. Schade, dass Konservativismus und Fremdwörterflut keine wirkliche Analyse oder den Humor ersetzen können, was man sich beides fürs Vorwort erhofft hätte.
Auch ist Lucky Luke im Originalformat eindrucksvoller, denn Zeichner Morris alias Maurice de Bevère nutzte die Fläche gut aus.

... Bist so weit, so weit von zuhaus ...

Vier Abenteuer: "Die Erbschaft von Rantanplan", "Der weiße Kavalier", "Der Apachen-Canyon" und "Texas und kein Ende" sind abgedruckt. Das letztgenannte ist bereits ohne die Textung René Goscinnys erschienen. Witzig sind aber alle vier Bände wie zu erwarten.
Wer die vier Bände schon haben sollte, kann besagtes Vorwort irgendwo durchblättern und muss den Band nicht haben. Ansonsten ist der FAZ-Band mit unter fünf Talern ein Schnäppchen.
(P.S. die DVDs gibt's hier auch schon)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unbeschwertes Vergnügen, 13. Februar 2006
Von 
helmut seeger "liberaler" (karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lucky Luke. BILD-Comic-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Trotz Vorwort nur knapp über Artikelniveau und rundum fehlender Informationen sowie nicht sonderlich kompetenter Zusammenstellung: hier kann auch die "Bild"-Zeitung nichts falsch machen.
Für Fans ist zwar die FAZ-Ausgabe von Lucky Luke liebenswerter und liebevoller zusammengestellt, aber die 4 hier versammelten Alben können sich allemal sehen lassen.
Insbesondere das Highlight "Die Daltons und der Psycho-Doc", eine wunderbare Psychoanalyse-Satire sowie die Karikatur der Familienbande in "Ma Dalton" überzeugen. "Goldrausch" und "Der Kaiser von Amerika" dagegen karikieren die gleichen massenpsychologischen Phänomene und hätten nicht unbedingt nebeneinander stehen müssen.
Dennoch: Goscinnys wunderbare Szenerien ebenso wie Morris' Zeichnungen sind auf jeden Fall immer ein unbeschwertes Vergnügen.
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4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg in die Reihe, 6. April 2014
Von 
Wer Lucky Luke tatsächlich nur dem Namen her nach kennen sollte, hat mit dem Band die Gelegenheit in das Thema zu gelangen. Es gibt ein kurzes Intro und drei längere Bände sowie diverse Einzelgeschichten, die mir so gar nicht bekannt waren. Als Einzelbände sind enthalten "Rantanplans Erbschaft" (Bd. 53), "Der weiße Kavalier" (Bd. 50) und "Der Apachen-Canyon" (Bd. 61). Klar ist das Format für den Comic nicht allzu gut geraten. Allerdings erhält man für den Preis viel Lesestoff weshalb ich mit diesem Manko sehr gut leben kann.
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5.0 von 5 Sternen Ein europäischer Vorzeigecomic!, 25. September 2005
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Die offensichtlichen Ähnlichkeiten mit den Asterix-Alben liegt nicht nur daran, daß die Geschichten in ihrer Glanzzeit vom Asterix-Autor Goscinny geschrieben wurden, auch der Zeichenstil von Morris ist dem vom Asterix-Zeichner Uderzo sehr ähnlich.
Anders als bei den hochpreisigen Werken von Hugo Pratt und Will Eisner ist der Kauf dieses Comics mit Lucky Luke Geschichten weniger zwingend als bei anderen Titeln dieser Reihe, da die herkömmlichen Hefte einen sehr fairen Preis haben. Im übrigen kennt doch ohnehin schon jeder Deutsche zwischen 20 und 40 Jahren diese Comics, oder nicht? Den Ruhm und Erfolg hat Lucky Luke ebenso wie Asterix auch völlig verdient, insofern ist es auch absolut gerechtfertigt diesen coolen Cowboy, der schneller zieht als sein Schatten, in diese Reihe aufzunehmen. Im Land, in dem die Comics spielen und aus dem die Superhelden stammen, in den USA, ist Lucky Luke der große Erfolg bis heute verwehrt geblieben. Zu europäisch, zu spöttisch, ist wahrscheinlich der Blick auf den Wilden Westen. Indes auch gewissenhaft recherchiert, es gibt tatsächlich einiges zu lernen, etwa über Telegrafenmaste, Las Vegas und den Alltag im 19. Jahrhundert. Und viel zu lachen, über den doofen Hund Rantanplan, das clevere Pferd Jolly Jumper und die wunderbaren Dalton-Brüder.
Wäre schön, wenn diese Ausgabe von Lucky Luke wieder zur Belebung der Comic-Album Kultur beitragen würde. Das ist europäisches Kulturgut. Hier ist das Geld besser angelegt als in den oft faden Mangas, die in Deutschland verkauft werden, oder gar in Klingeltönen, Kids!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vollendet harmonisch, 11. Februar 2006
Von 
helmut seeger "liberaler" (karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die einen sind Humoristen, die anderen quälen sich damit ab, komisch zu sein oder zu werden. Auf diese Weise könnte man den Humorunterschied etwa zwischen Franquin/Adams und Goscinny charakterisieren. Humor entspringt einer Lebensweisheit und bei Goscinny einer Liebe zu seinen Figuren - fast möchte man den völlig antiquierten Ausdruck Güte benutze -, die einmalig ist, ob er jetzt Asterix- oder Lucky Luke-Szenerien entwirft. Ohne dass damit die kongenialen Morris-Zeichnungen geschmälert werden sollen.
Bei dieser Sammlung handelt es sich nun wirklich um ein vollendet harmonisches Miteinander an frühen Morris-Kurzgeschichten, einer Reihe Kurzgeschichten von Morris/Goscinny und 3 wirklich kompetent zusammengestellten Alben - der Kompilaton der "Bild" deutlich vorzuziehen.
Ausnahmsweise verzeihen wir dem zusammenstellenden Redakteur das verquaste Vorwort - für diese beeindruckende Arbeit hat er unser aller Dank verdient. Der einzig schmerzvolle Moment beim Lesen dieses Bandes ist wirklich der, in dem man zuende gelesen hat.
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3 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Idee, 11. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Lucky Luke. BILD-Comic-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
mit dieser Aktion neue Leser für die Comics zu gewinnen oder alte Comicleser wiederzufinden! Der Preis ist klasse. Die Bücher auch. Leider fehlen mir Hintergrundinfos wie z.b. was gibt es noch von Lucky Luke, Asterix etc.
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Lucky Luke. BILD-Comic-Bibliothek Band 3
Lucky Luke. BILD-Comic-Bibliothek Band 3 von René Goxcinny (Gebundene Ausgabe - 4. August 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,71
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