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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum
Mary Higgins Clark ist die Grand Dame im Krimi- und Thrillergeschäft. Sie steht für spannende Unterhaltung, überraschende Wendungen und packende Plots. Zusammen mit ihrer Tochter Carol hat sie nun aber auch einen unterhaltsamen Weihnachtskrimi geschrieben, der den Leser nicht so sehr an den Fingernägeln knabbern lässt wie üblich, sondern ihn...
Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von Maike Pfalz

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kurzweiliger weihnachtsroman
Mutter und Tochter Mary & Carol Higgings Clark schreiben schon fast traditionell Weihnachtskrimis zum Fest. Der Weihnachtsdieb ist eine unterhaltsame, kurzweilige Geschichte über einen Weihnachtsbaum, einen Betrüger, Diamanten, rüstige Rentner, die ihm auf die Spur kommen und lustige Geschichten über menschliche Lotto-Millionäre. Das einzige...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2005 von Peter Goebel


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, 22. Januar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb (Gebundene Ausgabe)
Mary Higgins Clark ist die Grand Dame im Krimi- und Thrillergeschäft. Sie steht für spannende Unterhaltung, überraschende Wendungen und packende Plots. Zusammen mit ihrer Tochter Carol hat sie nun aber auch einen unterhaltsamen Weihnachtskrimi geschrieben, der den Leser nicht so sehr an den Fingernägeln knabbern lässt wie üblich, sondern ihn auch zum Schmunzeln animiert...

Packy Noonan ist ein Betrüger. Viele Menschen hat er um eine Menge Geld gebracht, wofür er nun über 12 Jahre im Knast verbracht hat. Doch nun steht der große Tag seiner Entlassung bevor, was Opal, die fast ihren gesamten Lottogewinn an den Betrüger verloren hat, nicht so gerne sieht. Gemeinsam mit ein paar Freunden bricht sie auf für ein paar entspannende Tage nach Vermont, während Packy bereits seine Flucht plant. Kaum auf Bewährung entlassen, entkommt er seinen Bewachern und flüchtet mit seinen ehemaligen Kumpanen nach Vermont, um dort aus einem ganz bestimmten Tannenbaum eine Thermoskanne mit Diamanten zu entwenden - im Wert von rund 80 Millonen Dollar.

Wie der Zufall es will, wurde aber genau dieser Baum auserkoren, um in diesem Jahr das Rockefeller Center zu schmücken. Und so kommt Packy gemeinsam mit dem Fernsehteam in Vermont an und ist zum schnellen Handeln gezwungen. Des Nachts begibt er sich zum Baum, um diesen zu fällen. Erfreut stellt er fest, dass dort auch schon ein Tieflader bereit steht, sodass Packy schnell an die Arbeit gehen kann. Was er aber nicht ahnt: Seine Thermoskanne hat bereits den Besitzer gewechselt...

In diesem Buch geht es turbulent zu, alle Menschen stürzen sich auf den einen bestimmten Weihnachtsbaum: Für das Besitzerehepaar ist er etwas ganz besonderes, da sie die Blaufichte vor genau 50 Jahren zu ihrer Hochzeit gepflanzt und seitdem mit Liebe gepflegt haben. Doch nun wollen die beiden über 80-Jährigen sich von ihm trennen, damit er als prächtig geschmückter Weihnachtsbaum tausenden von Menschen Freude bereiten kann. Das sieht wiederum der neidische Nachbar nicht gern, der lieber seinen eigenen Baum vor dem Rockefeller Center sehen würde. Und auch für Packy bedeutet es Probleme, denn er will zuvor die Thermoskanne aus dem Baum fischen, die er dort vor 13 Jahren befestigt hat. Auch Opal und ihre Freunde tummeln sich in Vermont, und Opal gerät in eine sehr gefährliche Situation, als sie einen der Betrüger erkennt und ihre eigenen Nachforschungen anstellt.

Wie das Buch ausgeht, kann man sich schnell denken, daher geht es eher wenig um den Spannungsaufbau als vielmehr um die amüsante Kriminalgeschichte, um die turbulenten Verwicklungen und darum, dass die Bösewichte ihre gerechte Strafe erhalten.

Mit viel Charme und Witz haben Mary und Carol Higgins Clark eine amüsante Weihnachts-Kriminalgeschichte geschrieben, die so gar nicht in Mary Higgins Clarks sonstiges Schema passt, die aber dennoch nicht enttäuscht, wenn man sich auf die Geschichte einlässt. Zu fünf Sternen reicht es nicht ganz, denn dazu ist die Story doch ein wenig zu vorhersehbar und einfach gestrickt, aber unter dem Strich unterhält der "Weihnachtsdieb" gut und macht neugierig auf die Fortsetzung, die ich hoffentlich zum diesjährigen Weihnachtsfest geschenkt bekommen werde...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Higgins-Clark, 13. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb: Roman (Taschenbuch)
Wer den Stil von Mary und Carol Higgins-Clark mag, der ist mit diesem Buch gut bedient. Mit typisch britischem Humor wird diese Kriminalgeschichte erzählt, schwungvoll und mit teils spitzer Feder ist hier ein weiterer, unterhaltsamer Band gelungen. "Der Weihnachtsdieb" gehört in die Kategorie der entspannenden Lektüre, wie sie an einem kalten Winterabend einen arbeitsreichen Tag auf der Couch angenehm ausklingen läßt. Wer solches sucht, wird mit diesem Buch Freude haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kurzweiliger weihnachtsroman, 27. Dezember 2005
Von 
Peter Goebel (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb (Gebundene Ausgabe)
Mutter und Tochter Mary & Carol Higgings Clark schreiben schon fast traditionell Weihnachtskrimis zum Fest. Der Weihnachtsdieb ist eine unterhaltsame, kurzweilige Geschichte über einen Weihnachtsbaum, einen Betrüger, Diamanten, rüstige Rentner, die ihm auf die Spur kommen und lustige Geschichten über menschliche Lotto-Millionäre. Das einzige Manko an der Geschichte ist die Idee, dass der Verbrecher seine Beute in einem Baum versteckt. Das lässt sich nicht wirklich nachvollziehen. Ansonsten aber schaffen es die beiden wieder gut zu unterhalten.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittskost auf allen Linien, 26. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb (Gebundene Ausgabe)
Ein "spannungsgeladener Weihnachtskrimi", wie uns der Verlag mit dem Umschlagtext weismachen will, ist dieser Roman nicht. Der grobe Handlungsverlauf wird bereits auf dem hinteren Buchdeckel verraten, und was sich darüber hinaus ereignet, ist weitgehend vorhersehbar. Der Leser wird vor keine Rätsel gestellt und erlebt keine Überraschungen. Die Privatdetektivin Regan Reilly ist bloße Staffage und spielt keine besondere Rolle. Es handelt sich also in Wirklichkeit um einen leichten Unterhaltungsroman mit einem originellen Thema und ein wenig Situationskomik. Die Handlung ist realitätsnahe, allerdings bezweifle ich, dass im wirklichen Leben ein Gericht eine Anwaltskanzlei mit der Wiederbeschaffung veruntreuter Gelder beauftragen würde und deren Honorar von 1 Mio. Dollar den Betrugsopfern in Rechnung stellen könnte (S. 19).

Der große Schwachpunkt des Romans ist die Erzähltechnik. Die drei- bis vierseitigen Minikapitel und das ständige Hin- und Herspringen zwischen zwei Schauplätzen stört den Lesefluss, es kann sich einfach keine Atmosphäre entwickeln. Dan Brown lässt grüßen. Den Autorinnen gelingt es nicht, den Leser in ein Ambiente hineinzuversetzen und zugleich einen Spannungsbogen aufzubauen. Sie verlieren sich in Belanglosigkeiten und banalen Alltagsdetails. Die Gedanken, Erinnerungen und Befürchtungen der Protagonisten werden breitgetreten, ohne dass sie zum Verständnis beitragen oder die Handlung weiterbringen. Das ist dann ungefähr so spannend wie die Beobachtung von "Big Brother"-Teilnehmern bei ihren Alltagsverrichtungen im RTL-Container. Die Hauptpersonen könnte man beliebig austauschen, denn sie haben kein persönliches Profil und keine markanten Eigenheiten. Das alles macht die Lektüre mühsam.

So kurz wie die Kapitel sind auch die Sätze. Der Schreibstil ist aber insgesamt recht ansprechend. Lediglich einige Technokratenausdrücke wollen nicht so recht in die flüssige Alltagsprosa passen. So wird z.B. alle paar Seiten jemand "auf den neuesten Stand gebracht". Die Übersetzerin hat gut gearbeitet, die englischen Sprachstrukturen schimmern an keiner Stelle durch. Das "US Equestrian Center" (S. 119) hätte sie allerdings ruhig einmal ins Deutsche übersetzen dürfen, damit auch weniger Englischkundige mitbekommen, dass es sich um eine Reithalle handelt.

Der Roman eignet sich als leichte Lektüre zwischendurch, weil man jederzeit unterbrechen kann. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt er aber nicht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend, jedoch leider zu kurz, 10. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb (Gebundene Ausgabe)
Dieses, ca. 200 Seiten lange Buch, handelt davon, dass ein Betrüger "Packy Noonan" nach ca. 12 1/2 Jahren aus dem Gefängnis vorzeitig in ein Übergangswohnheim entlassen wird. Packy jedoch plante schon vor der Entlassung aus dem Gefängnis seine Flucht aus dem Übergangswohnheim um mit seinen damals nach Brasilien abgetauchten Kumpanen die damalige Beute von ca. 70 bis 80 Millionen Dollar zu sichern. Bald merken diese allerdings, dass dies nicht so einfach ist, wie sie dachten. ...
Zur gleichen Zeit plant die Detektivin Regan Reilly mit ihrem Verlobten, ihren Eltern, und Freunden einen Wochenendurlab in den Bergen von Vermont. Die Freunde von Reilly's bringen noch ihre Freundin Opal mit. Opal hatte vor Jahren in der Lotterie gewonnen und hat ihren gesamten Gewinn bei dem Betrüger Packy investiert. Kurz danach wurde Packy wegen Betrugs verhaftet. Von dem Geld hat Opal nie wieder was gesehen.
Als Opal dann am Tag der Abreise auf Packy, auf den sie immer noch sehr schlecht zu sprechen ist, trifft, entwickelt sich für Opal eine lebensbedrohliche Situation. ...
Auffällig ist, dass die Autorinnen sofort zur Sache kommen, großartige Ausschmückungen der Situation sind eher selten, weshalb sich das Buch sehr flott lesen lässt. Ein längeres Lesevergnügen wäre schön gewesen, man bereut es schon fast, dass Buch bereits durchgelesen zu haben, daher nur 4 Sterne, wobei das Buch von der Story her mit Sicherheit 5 Sterne verdient hätte.
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4.0 von 5 Sternen buch, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb: Roman (Taschenbuch)
e m p f e h l e n s w e r t - gern wieder , günstig .
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4.0 von 5 Sternen Lustiger, harmloser Weihnachtskrimi, 15. Dezember 2013
Von 
Alexandra Gottstein "Bloggt Buchkritiken / Bl... (Deutschland / Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb: Roman (Taschenbuch)
Pro:
Das ist mal ein Cover, bei dem es mich überhaupt nicht stört, dass es wenig bis nichts mit dem Inhalt zu tun hat - einfach deswegen, weil es so niedlich ist! Und zumindest sieht man direkt, dass es sich um ein Weihnachtsbuch handelt...
Allerdings ist es keine weihnachtlich-rührselige Geschichte, sondern ein unterhaltsamer Krimi mit überraschend trockenem Humor, skurillen Einfällen und schrulligen Charakteren! Ich habe oft schmunzeln oder sogar lachen müssen. Es ist kein Thriller, sondern eher ein "klassischer" Krimi - das Buch ist angenehm harmlos, ohne Blut und nennenswerte Gewalt, was ich für einen Weihnachtskrimi sehr angemessen und wohltuend fand! Insofern kommt keine nervenzerfetzende Spannung auf, aber es bleibt dennoch unterhaltsam bis zum Schluss und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil es so viel Spaß gemacht hat.

Die Mischung aus Weihnachtsgeschichte, Krimi und Humor fand ich originell und ansprechend, und nachdem ich dieses Buch fertiggelesen hatte, habe ich direkt das nächste, "Weihnachtsdieb auf hoher See", angefangen.

Die "guten" Charaktere sind einfach wunderbar und lebensecht und liebenswert- da gibt es die erfolgreiche Krimi-Autorin und ihren Ehemann, den Bestatter... Die neugierige Amateur-Detektivin mit dem Gespür dafür, sich in Schwierigkeiten zu bringen, und ihren besorgten Gatten... Die Privatdetektivin, die ständig in Fälle hineinschlittert, auch wenn sie eigentlich Urlaub machen möchte, und den Kommisar, den sie heiraten wird...

Auch die "Bösewichte" sind großartig: der äußerlich charmante und innerlich böse und durchtriebene Gauner, der es sich so einfach vorgestellt hat, seine Beute aus dem Baum zu pflücken, und seine beiden oft begriffsstutzigen Komplizen, die eher Hindernis als Hilfe sind... Und dann gibt es da noch den erfolglosen Dichter, der keine Ahnung hatte, worauf er sich einließ, als er sich bereit erklärte, eine Scheune zu besorgen und zu bewachen, und den grummeligen alten Mann, der rein zufällig in die Geschichte hineingezogen wird.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, und auch die Übersetzung ist meiner Meinung nach gut gelungen.

Kontra:
Manches ist vielleicht nicht 100%ig wahrscheinlich - es passieren ziemlich viele Zufälle, und manches löst sich dann doch etwas zu praktisch und glatt auf... Aber mal ehrlich, bei einem lustigen Weihnachtskrimi erwarte ich keinen knallharten Realismus, insofern hat es mich überhaupt nicht gestört.

Zusammenfassung:
Wer klassische, humorvolle Krimis im Stile von Miss Marple mag, der wird sicher auch hier auf seine Kosten kommen! Und wer sich dabei noch in Weihnachtsstimmung bringen will, sollte es mit diesem Buch versuchen.
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2.0 von 5 Sternen Hörbuch: Netter Weihnachtskrimi..., 2. Dezember 2012
...aber mehr auch nicht. Nicht zu vergleichen mit den alleinigen Werken von Mary Higgins Clark, die alle um einiges besser sind, auch wenn nicht alle fantastisch waren.
Der Großteil der Handlung ist nur Vorgeplänkel, bevor es dann richtig zur Sache geht. Die Charaktere sind u.a. Regean, ihre Eltern, Jack ihr Verlobter und Alvirah und Willy, ein Ehepaar, welches im Lotto Millionen gewonnen hat. Diese sind Standard in den Carol Higgins Romanen. Vor allem über das Pärchen Alvirah und Willy wird lang und breit die Vorgeschichte breitgetreten (der Millionengewinn; was sie davor und danach beruflich gemacht haben, inwieweit sie sich (nicht) verändert haben). Das ist natürlich gut für diejenigen, die sich noch nie ein Buch aus der Regean Reilly Reihe vorgenommen haben, allerdings langweilig für die anderen. Zumal es so gut wie nichts für die Story bringt.
Weiteres Manko der Charaktere: alle der o.g. sind natürlich zu gut, um wahr zu sein, das war nervig. Alle negativen Eigenschaften sind aufgespart für die anderen Personen, die nicht in jedem Buch von Carol Higgins auftauchen.
Abgsehen von diesen Kritikpunkten, war das Hörbuch in Ordnung. Geeignet, um langsam in Weihnachtsstimmung zu kommen. Die Sprecherin hat ihre Sache gut gemacht.
Dennoch war ich irgendwie erleichtert, als ich das Hörbuch beendet hatte. Wer einen schönen (und stimmungsvolleren) Weihnachtskrimi sucht, dem empfehle ich "Schlaf in himmlischer Ruh" von Charlotte MacLeod, gibt es auch als Hörbuch mit einem genialen Sprecher.
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4.0 von 5 Sternen unbedingt lesen - aber nur im Winter, 14. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb: Roman (Taschenbuch)
Die Weihnachts-Serie, die Mary Higgins Clark gemeinsam mit ihrer Tochter schreibt, ist schon genial.
Mit viel Witz, Charme, Schmunzel-Einlagen, überraschende Vewicklungen sind die Geschichten um Privatdetektivin Regan Reilly immer lesenswert. So auch dieser Roman, der wieder einmal gekonnt erzählt ist. New York ist halt das Parade-Beispiel für ein kitschiges Weihnachtsfest.
Leider kommt man nur um die Winterzeit so richtig in den Genuss der Erzählung. Also lieber bis Weihnachten warten, und hoffen, dass der Roman unterm Weihnachtsbaum liegt.
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4.0 von 5 Sternen Der Weihnachtsdieb, 1. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtsdieb: Roman (Taschenbuch)
Die Lektüre war, wie nicht anders zu erwarten, kurzweilig, wenn auch nicht wirklich überraschend.
Ein typischer Clark-Roman eben.
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Der Weihnachtsdieb
Der Weihnachtsdieb von Marie Henriksen (Gebundene Ausgabe - 28. Oktober 2005)
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