Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2008
Die Grafik ist unbestritten sehr ansprechend, die Geräuschkulisse gekonnt untermalend und die Interaktionen (wenn oft auch etwas unnötig und unrealistisch ausgedehnt) unterhaltsam. Zudem sind TKKG-Spiele als Gegengewicht zur z.T. sinnlos brutalen Compi-Spiel-Welt unbedingt nötig auf dem Games-Markt, gerade für die jüngeren Spielfreudigen.

'Das unheimliche Zimmer' zeigt nun aber einen Schwierigkeitsgrad, der nicht mehr für Kinder geeignet ist. Hat man z.B. einst 10 Gegenstände eingesammelt, so sind deren Zweier-Kombinationsmöglichkeiten bereits 45, bei 16 sind es 120!! Das ewige 'so geht das nicht!' nervt bald. Das Prinzip 'knifflige Suche - richtige Kombination - richtiges Einsetzen' langweilt, wenn es in dieser Ausschliesslichkeit eingesetzt wird. Die Hersteller müssten kreativer sein, was die Art, ein Rätsel zu lösen, anbelangt.

In früheren Versionen schätze ich zudem, dass die 'Bande' nicht immer zusammen war, und dass der Hund auch eine Rolle spielte. Sprechen die Figuren, so bewegen sie sich nicht im Bild. Die kleinen Ikonen-Gesichter, die nur den Mund bewegen, ersetzen dies nicht.

Ich liebte die kindergerechteren, von der Story her realistischeren Versionen von früher wesentlich mehr. Die Charakteren aller Figuren wurden durch die neuere Aufmachung drastisch geschmälert.

Ich bin überzeugt, dass Kinder geduldsmässig völlig überfordert sind mit diesem Spiel, ist die Logik im Spiel erstens nicht kindergerecht und zweitens sogar auch für Erwachsene nicht wirklich logisch.

Trotz Fortschritt in der Grafik also finde ich die elektronische Zukunft von TKKG sehr überdenkenswürdig. Der Spielende bleibt dem gesamten Geschehen auf recht grosse Distanz. Schade...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2009
Ich kann den drei schlechten Rezensionen nicht ganz folgen, doch der Reihe nach.

Die Installation ist einfach erklärt und installiert das Spiel sehr rasch. Kleiner Schönheitsfehler: Auf dem eigentlichen Rechner wollte das Spiel wegen eines ActiveX-Runtime-Fehlers nicht starten, auf dem Laptop ging es aber problemlos. Möglicherweise hätte der Support von Tivola helfen können.

Das Intro in Buchform stört mich eigentlich nicht und auch die neue Grafik finde ich sehr schön, immerhin kann man sich jetzt im gewissen Winkel im Raum drehen bzw. "bewegen" und so noch mehr von den Örtlichkeiten erkunden. Und von diesen Dingen, die erkundet bzw. angeklickt werden können, gibt es jetzt viel mehr als in älteren Spielen. Nicht alle sind wichtig, aber viele.
Die Szenen sind gekonnt gestaltet und geben die düstere, geheimnisvolle Stimmung eines Gewitterabends wieder. Teils dramatische Musik untermalt dies (An den Kollegen mit der 1*-Rezension: Die Musik kann man übrigens in den Optionen in der Lautstärke leiser drehen!). Es kommt zwangsläufig eine gewisse Spannung auf. Mit dem Laptop abends am knisternden Kaminfeuer - klasse. War doch gut, dass es nur auf dem Notebook läuft.

Die Story ist anfangs sehr gut und regt das Interesse zum weitersuchen an. Ganz am Ende im Finale wird die Lösung leider sehr, sehr fiktiv und unglaubwürdig. Aber ich will mal nicht zu viel verraten.

Mein Kritikpunkt: Ich habe hier und da anscheinend ein Logik-Problem. Beispiel: Hier liegt ein Apfel, dort ein Stöckchen. Ganz klar, dass man den Apfel aufspießen muss (Kombinieren im TKKG-Koffer) und diesen in eine Schüssel Karamelsoße in der Kneipe eintauchen muss, um Kindern eine Süßigkeit zu bringen, damit sie Ihnen als Dank eine Fanfare schenken, mit der man einen schlafenden Kranfahrer wecken kann. Ist doch völlig einleuchtend, finden sie nicht auch?!

Okay, Watte aus einem alten Sessel schneiden und in einem alten Motorradtank mit Benzin beträufen und in die Öllampe stecken, um Beleuchtung zu erhalten - das geht noch und ist nachvollziehbar. Aber es gibt so einige Dinge, auf die ich als Mitt-Zwanziger wohl nicht alleine drauf gekommen wäre. Ob Kinder das wirklich besser können? Ich befürchte, dass es hier und da zu den angesprochenen "Hängern" (Wie beim 2*-Kollegen "Bestmine", der allerdings wohl Kassenrolle mit einer Kasserolle (=Schmortopf, den man findet) verwechselt; ein wirklich geschicktes Verwirrspiel ohne Rechtschreibfehler!) kommen kann.

Manchmal hilft es, den Rechner auszuschalten, eine Nacht darüber zu schlafen und am nächsten Abend sein Glück mit frischen Ideen und Geduld aufs Neue zu probieren.

Ich bereue den Kauf nicht und freue mich schon auf ein hoffentlich nächstes Spiel mit einigen Stunden Recherchieren, Suchen und Kombinieren.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2009
Ich habe mich drauf gefreut, auf das Spiel. Die 15 Stück davor waren ja auch (mal mehr, mal weniger) super. Aber das?!

Der Anfang der Story ist gut, Spannung wird aufgebaut, Blut an der Wand! Aber dann total unnötige Kombinationen (Lampe: Die Lampe finden, auf die Idee kommen, Polster aus dem Sessel zu reißen, rausgehen, Motorrad-Benzin klauen, Watte darin tränken & anzünden - dazwischen immer wieder ein nerviges 'So geht das nicht!') waren wohl nur dazu da, um die Spielzeit zu verlängern.

Man soll einen armen Wachmann vergiften und hört Märchen über einen Chemiker.

Hinter der ganzen komischen Geschichte über was grünes, puscheliges, soll man dann auch noch irgendwelche Schriftzeichen finden und rätseln, was sie bedeuten könnten.

Das Ende ist die Höhe, so unrealistisch war noch keines der TKKG-Spiele, absolut nicht nachvollziehbar.

Schade, das diese Reihe von Spielen mit so einem Reinfall endet.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2010
Ich bin begeisterter TKKG-Fan und habe vor allem die Computerspiele geliebt. Die Spiele vor diesem waren bis auf das 15 alle samt absolut nach meinem Geschmack.
Mich persönlich nervt an diesem Spiel das die Entwickler wohl etwas "Neues" machen wollten und damit den ganzen Charakter dieser Spiele zerstört haben. Die Grafik finde ich furchtbar und die Neuerung jetzt mit allen 4 Detektiven loszuziehen finde ich auch nicht toll. WEiterhin kann man Gegenstände einsammlen die man im ganzen Spiel nicht benötigt,was ich ziemlich überflüssig finde.Auch diese ständigen Kommentare "so geht das nicht" etc. nerven nach kurzer Zeit sehr. Die Geschichte des Spiels fängt zunächst sehr spanndend an, das Ende ist aber absolut absurd. Es ist das erste der TKKG Spiele, das ich bisher kein zweites,drittes oder viertes Mal gespielt habe.
Auf Nachfrage bei Tivola gab man mir die Auskunft, das die TKKG Computerspielreihe mit diesem Spiel abgeschlossen ist. Ich finde es sehr schade das diese Reihe eingestellt wird, aber wenn es im Stil dieses Spiels weitergegangen wäre hätte ich sowieso kein Geld mehr dafür ausgegeben.
Fazit: Meine Meinung: Finger weg! Es lohnt sich nicht dieses Spiel zu kaufen. Das GEld besser in die Spiele 1-14 investieren, die sind toll :)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2011
ich mache es mal kurz:
-ich bin 19 (habe mein abitur!) und habe das spiel mit einem gleichaltrigen freund aus spaß angefangen
-sogar mein 22-jähriger bruder ist an dem spiel verzweifelt
-haben schnell gemerkt, dass es gar nicht so spaßig ist, sondern nervig (ständiges gedudel, permanente kommentare. man kommt sich zudem dumm vor, weil man nicht mal ansatzweise von alleine zu einer lösung kommt)
-dunkle grafik und kalte atmosphäre erinnert kein bisschen an tkkg (sonst immer fröhliche farben etc.)
-ständiges rumgeklicke in der hoffnung irgendetwas zu finden(hätte man lieber belassen sollen wie in den alten spielen : erscheinende hand, wenn man etwas benutzen kann)
-nervige stimmen der nebencharaktere
-total absurdes ende

alles in allem: ich kam mir vor, als hätte ich einen IQ von 10 und wenn sie nicht möchten, dass ihr kind dauernd "PAPAAAAA!!WIE GEHT DAAAAAS?" ruft, dann kaufen sie lieber ein vorgänger-spiel
:)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2008
Dies war nun unser endgültig letzter Kauf dieser, früher so spannend und liebevoll gestalteten Spielreihe. Alles in allem ist die Atmosphäre leblos, laut und unpersönlich. Der Spieler versetzt sich nicht mehr in eine Person hinein, sondern es sind stets alle vier Freunde vor Ort, welche wiederum eher unkontrolliert agieren. Die Musik dröhnt durchweg so laut, dass man die graphisch lieblos unterstützten Sprecheinlagen kaum verstehen kann (daher wohl auch die Schrifteinblendungen...). Die einzelnen Schritte herauszufinden ist ein reines Glücksspiel und ohne Hilfe kaum möglich. Warum sich Tivola zu der drastischen Verkomplizierung, mancher mag es "Modernisierung" nennen, von Grafik und Steuerung ab Folge 15 entschlossen hat, bleibt rätselhaft und zutiefst bedauerlich. Waren die ersten 14 Folgen, mit Liebe zum Detail gestaltet, noch ein großer Rätsel-Spaß für die ganze Familie, kamen bei den letzten beiden leider nur Verdruss und Langeweile auf. Sehr, sehr schade!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 28. Juli 2010
Den negativen Bewertungen kann ich mich nicht anschliessen. Hatte mir TKKG 13 (Zelle 13) gekauft, und war bitter enttäuscht (war mein 1. TKKG-Spiel) - ich hab es mal grad 20 Minuten ausgehalten, und wieder deinstalliert. Das Rumgeklicke, ständig wieder Personen auswählen, und wieder den Standort anklicken, um die nächste Frage stellen zu können. Lästig, und unspielbar. Dieses Spiel hat endlich mal etwas Bewegung. Natürlich nicht mit den üblichen Point and Click spielen zu vergleichen, aber liebevoll aufgemacht, spannend, und so wie ich hier lese, auch das erste TKKG dieser Art. Dann brauch ich mir von den Vorgängern ja keines mehr zuzulegen, wenn die so sind, wie die 13. Wer hier meckert, und die Vorgänger lobt, der hat halt noch nie ein gescheites Spiel gespielt.
(Übrigens das mit dem Wirt klappt - man muss die Kasserole auf ihn anwenden, und dann wird er gesprächig)
Klar, nicht alle Rätsel sind schlüssig (vielleicht im Nachhinein, aber drauf zu kommen ganz ohne Lösung ist ne andere Sache) ich fand z.B. unlogisch, dass bei der Kanone vorher ja ein Hemd am Seil hing, und als ich an der Mühle nicht weiterkam hab ich in die Lösung geschaut. Also darauf zu kommen, zurück zur Kanone, und dass dort nun Laken hängen, mit deren Hilfe man sich als Geister verkleiden kann.... wer soll darauf kommen)
Nichts desto Trotz hat mir das Spiel Spass gemacht (wobei ich solche Spiele wie Geheimakte, oder Syberia, oder Kunst des Mordens gewöhnt bin) Eltern: gewöhnt Euch an den Fortschritt. (ich bin mit Mitte 40 auch nicht mehr die Jüngste, und habs auch geschafft ;-) ...)
Ich kann das Spiel weiterempfehlen für alle TKKG-Fans, die das alte Spielschema satt haben (langweiliges und lästiges umherklicken, um an ne Antwort zu kommen, unzählige sinnlose Vorträge usw.., und ein Bild als Spielehintergrund - klar- pädagogisch wertvoll? Weil man ja so viel über Jugendhaft und andere nebensächliche Dinge erfährt- aber ich mag spielen, wenn ich mir ein Spiel kaufe, und mir keine Vorträge anhören) - Sollte es ein nächstes Spiel geben, und das in dieser Aufmachung sein, werde ich es mir kaufen.
Das Spiel wirkt sehr retro, weil es mit den modernen nicht zu vergleichen ist - aber das macht hier nichts aus.
Sternabzug, wegen der Spieldauer von nur ca 4-5 Stunden - aber empfehlenswert auch für Kinder
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 24. Juni 2015
Hallo zusammen !

Seit Jahren bin ich Fan der TKKG Spielreihe. Es ist etwas für groß und klein. Rätsel knacken, Überlegen, Detektiv Arbeit leisten.
Das hat TKKG ausgemacht. Dieses Spiel kann sich seinen Vorgängern jedoch nicht anschließen.
Hier liste ich die Pro's und Kontras auf:

Pro :
- Die Kulissen waren gut gestaltet, hatte einen Gruselfaktor, Der Sound passte halbwegs dazu

Kontra :
- Die Synchronisation war GRAUENHAFT. Absolute Laienarbeit. Erstens waren es nicht die bekannten Sprecher die diesem Spiel den richtigen Flair einhauchten, zweitens hatte man bei dieser 2. Besetzung das Gefühl, sie hätten überhaupt keinen Bock gehabt. Da sind die Nebencharacktere besser gelungen! Da war nichts authentisch, es hat zuweilen gar nicht in die Szenarie gepasst ! Tim wirkt die ganze Zeit über nur zickig und angenervt, während Klößchen als der Dummbatz sowieso dargestellt wird.
- Die Kombinationen zum weiterkommen waren selbst für Jugendliche/Erwachsene schwer zu ermitteln. Die Zusammenhänge fehlten gänzlich. Ohne Komplettlösung oder ziemlich viel Zeit kam man keinen Schritt vorran und das nimmt die Spielfreude.
- Die ganze Story wurde irgendwo nur noch skurril, nicht mehr glaubwürdig und das Ende war ja wohl sowas von hergezogen. Ziemlich un realistisch. Tiefgründig war sie auch nicht, oder nachvollziehbar

Mein Fazit : Einmal und nie wieder.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 13. September 2012
Ich habe bisher TKKG 1-13 durchgespielt und bin jahrelanger Fan der PC-Spiel-Serie, aber hier war ich enttäuscht! Der nächste Schritt ist nicht immer eindeutig, manche Dinge nur schwer zu entdecken, kurz um, es ist mühsam! Die Story ist langweilig und die Spielaufmachung hat ihre Vor- und Nachteile den Vorgängern gegenüber.
Schön ist, dass man selbst schneller lesen kann, als die Charaktere sprechen und man sich darum nicht mehr alles bis zum Ende anhören muss, leider sprechen hier aber nur noch die Icons der Personen neben dem Text, statt dass die Figuren selbst tatsächlich reden. Viel Liebgewonnenes ging durch die Überarbeitung der Spielweise komplett verloren. Auch unsere 4 Lieblingsdetektive scheinen sich verändert zu haben. Seit wann ziehen alle unser armes Klößchen ständig auf, wieso ist Tim so ein Kotzbrocken?
Für Kinder halte ich es zu schwer, wenn selbst ich mich mit Mitte 20 schwer tu, alle Hinweise zu verstehen. Ohne Lösung aus dem Internet wäre ich das eine oder andere Mal aufgeschmissen gewesen. Schade.
Den Charme der alten Spiele hat dieses Spiel leider nicht mehr, was mir endlich auch erklärt, wieso die Serie scheinbar eingestellt wurde. Ich empfehle die nächste Bibliothek zum Ausleihen, keinesfalls aber würde ich jemandem raten mehr als 5€ für dieses Spiel auszugeben!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 30. Dezember 2011
Ich bin von Anfang an begeisteter TKKG-Fan. Daher fand ich es schon schade, als die Synchronsprecher in den späteren Spielen neu besetzt wurden. Dies war jedoch zu verkraften, da die Foiguren noch gleich ausgesehen haben.
Bei diesem Spiel jedoch, sind weder Stimmen noch Figuren wie früher. Das hat mir sehr den Spaß am Spiel genommen. War wirkich sehr enttäuscht.

Für Leute, die die vorgänger-Spiele noch nicht kennen, ist es jedoch sicher schön zu spielen. Gute Grafik, Interessante Geschichte und auch ziemlich gruselig (nicht so, wie ich es von den alten Spielen gewohnt war ^^). Nur das Ende lässt zu wünschen übrig...da dachte ich mir nur "Oh mann, na toll -.- "

Von mir gibt es nur 2 Sterne, da ich größtenteils nicht begeistert war und dieses Spiel auch keinem eingefleischtem TKKG-Fan empfehlen würde.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
TKKG 15: Verfolgt
TKKG 15: Verfolgt von Tivola Publishing GmbH (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
EUR 13,95

TKKG 13 - Zelle 13
TKKG 13 - Zelle 13 von Tivola Publishing GmbH (Mac OS X, Windows 2000 / 95 / 98 / Me / NT / XP)
EUR 9,95

TKKG: Gefährliche Ferien (PC+MAC)
TKKG: Gefährliche Ferien (PC+MAC) von Tivola Publishing GmbH (Mac OS X, Windows 2000 / 98 / Me / XP)