Kundenrezensionen


14 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr schönes Manga, was in keiner Sammlung fehlen sollte, 14. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
In der Zeit des Bakumatsu gab es einen Mann, der Hitokiri Battôsai genannt wurde und ein berühmt-berüchtigter Killer der Ishin-Bewegung war. Im Schwertkampf galt er als unbesiegbar. Doch mit Anbruch der Meiji-Zeit verschwand er, und keiner weiß, was aus ihm geworden ist. Man schreibt das Jahr 11 der Meiji-Zeit (1879 - Zählweise der Jahre nach der Regentschaft des Kaisers). Im Land ist wieder Frieden eingekehrt, die Samurai gibt es nicht mehr, und die Welt scheint nach außen hin wieder in Ordnung zu sein.
Die Geschichte beginnt damit, dass die 17-Jährige Kaoru, die seit dem Tod ihres Vaters alleine den Kendô-Dôjô der Familie führt, einen Mann aufliest, der sich selbst Rurôni (Wanderer) nennt und trotz des Verbotes der Regierung, Schwerter zu tragen, mit einem stumpfen, nur auf der Rückseite geschliffenen Schwert durch die Gegend läuft. Als Kaoru in Gefahr gerät und der seltsame Fremde ihr hilft, stellt sich heraus, dass der auf den ersten Blick vollkommen harmlos erscheinende Rurôni der legendäre Hitokiri Battôsai ist, der über 10 Jahre durch ganz Japan gezogen ist und der sich geschworen hat, nie wieder einen Menschen zu töten und wieder seinen bürgerlichen Namen, Kenshin Himura, angenommen hat. Nachdem seine Identität gelüftet worden ist, will er sich wieder auf Wanderschaft begeben, doch zu seinem Erstaunen stört sich Kaoru kein bisschen an seiner düsteren Vergangenheit und macht ihm das Angebot, bei ihr wohnen zu bleiben und ihr etwas mit dem Dôjô zu helfen. So kommt es, dass Rurôni Kenshin sich in Tokyo bei Kaoru zum ersten Mal von seiner Wanderschaft ausruht.
Kenshin entpuppt sich als alles andere als die blutrünstige Bestie, als die er als Killer der Meiji-Restauration galt. Bei Kaoru zuhause bestehen seine Hauptaufgaben aus Wäsche waschen, einkaufen und sonstigen nützlichen Dingen. Er ist stets fröhlich, läßt so ziemlich alles mit sich machen *g* und scheint keiner Fliege was zuleide tun zu können. Sobald es aber zu einem Kampf kommt, ändert er sich schlagartig. Er kann zwar mit seinem Schwert niemanden töten, aber er kann schon wenn es drauf ankommt, richtig zuschlagen. Dadurh wird deutlich, dass sein zweites Ich - Hitokiri noch in ihm lebt und das weckt keine positiven Gefühle in Kenshin hervor. Warum er das Leben als Battôsai Himura aufgegeben hat, obwohl er sehr erfolgreich war und ihm eine gute Stelle in Militär sicher gewesen wäre und sich auf Wanderschft begeben hat, bleibt vorerst ungeklärt. Lest die Mangas einfach selbst, sie werden euch mit Sicherheit gefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action und Gags in der Meiji-Zeit. Gelungen!, 5. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Der erste Band der Geschichte um den Vagabunden und Ex-Samurai Himura Kenshin beginnt hier in einer Nacht in Tokyo des Jahres 1879. Dort hat unser Held eine schicksalshafte Begegnung mit einer jungen Dame, die sein weiteres Leben umkrempeln wird. Und zwar gründlich, oho!
Nobuhiro Watsuki gelingt es sehr gut, eine gehörige Portion Humor mit dramatischer Action und tiefgründigen Charakteren in eine Geschichte mit historischem Hintergrund zu packen. Der SW-Zeichenstil ist schön und klar, wenn er auch in einigen Schwertkampfszenen ein klein wenig überladen wirkt, und wechselt von ernst-dramatisch zu Gag-Stil, je nach Situation. Zur Geschichte selbst kommen noch schöne Einschübe zur Charakteren-Entstehung und Erläuterungen zum historischen und personellen Hintergrund.
Insgesamt eine sehr schöne Mischung, die zum mitfiebern und vor allem zum lachen einlädt. Und Kenshin hat keine Chance... zumindest Kaoru gegenüber ;-)
Sehr empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oho!, 16. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Also Kenshin ist einer der besten Mangas, die ich bisher gelesen habe und ich bin wirklich traurig, dass mit Band 22 schon alles zu Ende ist. Jeder, der sich für die Geschichte Japans interessiert, sollte mal in Kenshin reinschauen. Die Story ist gut, wenn manchmal auch etwas gewöhnungsbedürftig. Ich fand alle Bände bisher sehr gut, auch der Zeichenstil ist sehr klar und gefällt mir wirklich gut. Watsuki mischt Spannung, Humor und auch ein wenig Traurigkeit mit in die Geschichte um Kenshin, der sein Leben lang gekämpft und sich jetzt genug von Leben als Attentäter hat. Er will nicht mehr töten und wandert als Vagabund umher. ALs er unverhofft auf Kaoru trifft, hat seine Herunwanderei ein jähes Ende gefunden. Trotzdem muss er sich weiter gegen seine Vergangheit wehren.
Ich kann Kenshin wirklich nur weiter empfehlen! Also! Viel spass beim lesen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kenshin, 21. August 2005
Von 
S. Schmidt (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Story:
Der ehemalige Attentäter Battosai Himura hat sich dem Töten entsagt und nennt sich nun Kenshin Himura. Seine X-förmige Narbe ist das einzige Anzeichen an seine Vergangenheit. Er lebt nun als Vagabund und trägt ein Schwert mit verkehrter Klinge.
Der Manga spielt zur Meiji-Ära, also während einem Umbruch in der japanischen Politk.
Er ist während aller 28 Bände spannend, einfallsreich und hat auch viel Humor. Die teilweise wirklich lustigen Anmerkungen des Autors, am Ende jedes Kapitels, frischen die Stimmung immer wieder auf.
Bewertung Story
Geschichte: 5 Sterne
Wirklich eine sehr mitreissende und bewegende Story.
Einfallsreichtum: 4 Sterne
Die Anzahl und das Aussehen der Charaktere ist gelungen. Alle Charaktere haben eine eigene Geschichte und ähneln sich kaum.
Spannung: 4 Sterne
Die Spannung ist immer hoch und es macht immer Spaß diesen Manga zu lesen.
Bewertung Zeichnung
Allgemein: 5 Sterne
Es gibt nichts zu meckern!
Charaktere: 5 Sterne
Sehr einfallsreiche Charakter, auch wenn der Autor zugibt das bei manchen Charakteren beim Aussehen hier und da in Spielen oder Comics geklaut wurde.
Hintergründe: 5 Sterne
Alles sehr schön gezeichnet.
Insgesamt
Insgesamt gebe ich 5 Sterne. Der Manga hat alles was man sich wünscht wie Spannung, Humor, Einfallsreichtum aber auch Herz. Nebenbei lernt man auch noch viel über die Vergangenheit Japans. Der Manga ist Top!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Mischung aus Charme, Historie und blanke Gewalt, 27. Oktober 2001
Von 
Olaf Werner (Friedrichsthal, Brandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Die Geschichte dieses Mangas handelt von einen berühmten Samurai Namens „Battosai, der Attentäter" welcher wie „eine Furie" durch die Reihen seiner Gegner schritt und mit einen Streich mehrere Feinde niederstreckte. Doch eines Tages schwor sich Battosai nie wieder einen Menschen zu töten. Von diesen Punkt an nennt er sich „Kenshin, der Vagabund" und zieht als armer Wanderer mit nichts weiter als sein Schwert durch das Land. Doch seine Vergangenheit holt ihn wieder und wieder ein.
Der Charakter Battosai, der Attentäter beruht auf eine wahre Persönlichkeit in der Geschichte. Es handelte sich um Gensai Kawakami, welcher einer der vier großen Attentäter der Bakumatsu-Ära. Von äußerlicher Gestallt war er ein attraktiver junger und schmächtiger Mann den man für ein Mädchen halten konnte. Doch seine Kaltherzigkeit und nie zuvor da gewesene Schwertführung vermachte ihm den Ruf eines schrecklichen Killers. Des weiteren basieren auch Hintergrundgeschichten auf wahre Begebenheiten und realen Schauplätzen.
Dieser Manga besticht nicht nur durch die sehr schön gezeichneten Charaktere sondern auch durch gelegentlich eingebauten sehr humorvollen Szenen. Aber dazu muss man aber sagen, dass dieser Manga nicht in den Händen von Kindern gehört, da sich auch sehr brutale Kampfszenen darin finden lassen.
Gerade diese Mischung aus Witz, Charme, wahrer geschichtlicher Hintergrund und stellenweise die nackte blanke Gewalt hat mich derart fasziniert, dass ich diesen Manga nur volle Punktzahl geben kann. Und wenn die restlichen Folgen das halten, was der erste Band verspricht kann es nur ein großes und spannendes Specktakel werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich guter Auftakt zu einer genialen Reihe, 20. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Mir hat der 1.Band der Kenshin Saga wirklich wunderbar gefallen. Man findet schnell Einstieg in die Geschichte mit historischem Hintergrund um Patrioten, Revolutionen und Kampftechniken. Kenshin jedoch enttäuscht zunächst einmal. Ein legendärer Krieger der aussieht wie ein junges Mädchen? Doch hat er eine zutiefst tödliche Seite in sich, die sich ganz (ähnlich wie bei Son-Goku aus Dragonball Z) von seinem sonst so humorvollem Gehabe abhebt. Bald wächst einem der Held richtig ans Herz. Im ersten Band werden zudem so ziemlich alle wichtigen Personen vorgestellt. Die einzelnen Kapitel sind zwar ziemlich in sich abgeschlossen, jedoch treten frühere Aspekte der Story immer wieder auf. Im Zentrum dieses Bandes steht das Zusammenfinden der Heldengemeinschaft. Stückchen für Stückchen setzt sich die Heldentruppe aus Kenshin, Kaoru und Yahiko zusammen. Die satten 200 Mangaseiten(!) sind prall gefüllt mit Story und spannenden Intrigen, wenn auch meistens die genial Inszenierten Kämpfe im Vordergrund stehen. Leider ist manchmal am Rand der Seiten zuviel weggeschnitten worden, was aber nur bei manchen Sprechblasen auffällt und wohl kein triftiger Grund ist dieses geniale Manga nicht zu kaufen. Zum Schluss gibt es noch eine Bonusgeschichte aus der Vergangenheit des Attentäters Battosai (Kenshin) Himura. Dieser liefert sich übrigens mit Sansosuke Sagara, dem Mann mit dem wohl größten Schwert aller Zeiten, ein Finale, dass seinesgleichen sucht. Am besten Band 2 gleich mitkaufen um das Ende des Kampfes zu erfahren! Alles in allem, einzigartiges Manga, dass neben ausgezeichneter Story, auch spannende Dialoge und genial in Szene gesetzte Kampfpassagen enthält. Zudem kommt der Humor auch nicht zu kurz!
Ich hoffe Nobuhiro lässt die Folgebände zu einem ähnlichen Spektakel werden! Was soll ich sagen? 5 STERNE!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, Besser, Watsuki!! ^____________^, 20. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Ok.... ^^' das mit dem "Gut, Besser, Watsuki" hab ich schon mal wo gelesen... -.- aber naja...
also ich finde Kenshin ist der beste Manga (oder einer der besten ^^) die überhaupt existieren! *nicknick* :)
Sehr, sehr empfehlenswert!!!
Kenshin, der einst der große Attentäter Battosai Himura (Hitokiri Battosai) gewesen ist, begab sich aufgrund seiner düsteren Vergangenheit auf Wanderschaft. Er wurde zum Vagabund.
Wir schreiben das Jahr Meiji 11. (ca. vor 140 Jahren) In einer finsteren Nacht lernte er die stellvertretende Meisterin des Kamiya-Kasshin Dojos Kaoru Kamiya kennen. Diese Begegnung veränderte sein Leben.... und zwar gewaltig!
Kenshin, Originaltitel: Rouini Kenshin (Kenshin, der Vagabund), ist ein fantastischer Manga in dem weder Action noch Romantik zu kurz kommt. Er hat einen historischen Hintergrund und ist ideal für Japanfans, die etwas Geschichte erfahren wollen. Die Hintergrundinfos sind auch toll!!! Sehr empfehlenswert!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informationen und Spannung!!, 22. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Für alle, die anfangen wollen ,"Kenshin" zu lesen, denen rate ich wirklich , mit dem 1. Band anzufangen. Da sich die Story aufbaut und immer weiter verstrickt, würde man ansonsten nicht mitkommen."Kenshin" ist nicht nur was für Jungs, sondern für alle, die auf Action,etwas Romantik und Humor stehen!
In diesem Band wird erzählt, wie der Vagabund, der früher der berühmte Battosai, der Attentäter war und der geschworen hat ,nie wwieder einen Menschen zu töten ,Kaoru, einer jungen Frau ,hilft, ihren Dojo vor Bösewichten zu verteidigen. Es kommt auch noch Yahiko, ein Nachfahre der Samurai dazu. Er wird Kaorus Schüler.Dieser Band ist ziemlich witzig und bietet dazu noch Hintergrundinfos zu dem alten Japan.Also, sofort bestellen und viel Spaß beim lesen!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kenshin 1-5, 25. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Wow!! Kenshin ist echt eine super Reihe!! Für Manga-Fans ein absolutes Muss.Die Zeichnungen sind echt schön, die Spannung erlaubt einem nicht, das Buch wieder aus der Hand zu legen und auch der Humor kommt nicht zu kurz!
Die Enden sind meist so gesetzt, dass man es nicht erwarten kann, den nächsten Band in die Hände zu bekommen!!
Außerdem erfähr man einiges von der früheren Zeit in Japan! Kann man echt nur weiter empfehlen! Also, sofort bestellen und viel Spaß beim lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungerer Manga zum emfehlen, 16. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Kenshin, Bd.1 (Taschenbuch)
Also, was man zu diesem Manga sagen kann, er ist größtenteils identisch wie die Fernseh-Serie. Nur was mir sehr aufgefallen (und ein wenig gestört hat) ist, das Kenshin eher wie ein Mädchen aussieht (wird auch vom Autor gesagt..... :D )
Auch Leute, die nicht unbedingt an so einem Genre (Action-Manga) interessiert sind, kann ich diesen sehr gelungen ersten Band der Kenshin-"Saga" (mir fällt gerade kein passenders Wort ein ^_^ ) emfehlen. Keshin hat auch einen historischen Hintergrund über einen gwissen "Battousai"......
Etwas zum Inhalt: Kenshin, füher "Battousai Himura", kommt in die Untergrundstadt Tokyos, in der Meiji-Ära, und trifft durch zufall die junge und schöne Kaoru, die eine Schwert-Schule leitet. Kenshin entschließt sich dort zu bleiben und ihr zu helfen. Während der der Zeit kommt noch ein dritte Person hinzu, die bei Kaoru Unterricht nimmt..... (Viel mehr will ich nicht erzählen, da ich sonst die Spannung nehme.. ;) )
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Kenshin, Bd.1
Kenshin, Bd.1 von Nobuhiro Watsuki (Taschenbuch - 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,89
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen