Kundenrezensionen

17
4,4 von 5 Sternen
Meine besten Rezepte
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2009
Nun, um das Buch nicht vollkommen zu vernichten sei gesagt, dass es viele Rezepte zum kleinen Preis gibt. Die Überschriften lesen sich alle vielversprechend und animieren zum nachkochen.
Jetzt zum negativen Teil des Buches. Ich glaube nicht das dieses Buch irgendjemand korrekturgelesen hat. Und hier fängt der Ärger wirklich an. Auf Seite 298 befindet sich folgendes Rezept. "Piccata von der Pute mit Makkaroni in weißem Tomatenrahm".
Toll dacht ich. Das kochste nach!!! Hmmm. Bis zu dem Punkt an dem der motivierte Hobbykoch für 4 Personen 100g Makkaroni kochen soll. 100 g Makkaroni???? Das reicht vielleicht für 4 von Heidi Klums Topmodels, aber nicht für normale Menschen. OK, dachte ich, kann ja passieren.
Das zweite Rezept welches ich nachkochen wollte ist auf Seite 111 des Buches. "Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln". Dazu nehme man 180 gr. Mehl und insgesamt 150 ml Wasser. Super Idee!!! Man bekommt von der Konsistenz her einen wunderbaren Pfannkuchenteig dabei heraus, den man aber anschließend noch ausrollen soll.
Naja gut!!! Zwei Rezepte ausprobiert, zwei vollkommener Quatsch.
Jetzt aber zum Höhepunkt dieses Meisterwerks. Ich wollte aus dem Register folgendes Rezept nachkochen." Gebratene Risottodukaten mit Pfifferlingragout" von Seite 192. Das Problem war nur das es dieses Rezept in diesem Buch nicht gibt. Auf Seite 192 befindet sich ein völlig anderes Rezept. Ich habe das ganze Buch nach diesem Rezept durchsucht. Vergebens!!!
Das sind drei Dinge die ich aus und mit diesem Buch machen wollte und das kam dabei heraus.
Ich denke das dieses Buch nicht wirklich durch Johann Lafers Hände gewandert ist. Wohl eher ein Schnellschuß vom Verlag Zabert Sandmann. Mich hätte der Preis von 19,95 € für ein knapp 450 Seiten starkes Buch eines Sternekochs doch zum nachdenken animieren sollen. Eventuell klappt es ja bei der Neuauflage des Buches.
Schade Herr Lafer!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2010
Letztes Jahr in unserem Kochkurs hat unser Leiter die Weihnachtsmenüs aus den Rezepten dieses Buches zusammengestellt. Es war alles so sensationell lecker, dass ich beschloss mir das Buch zu kaufen. Seither probiere ich immer weiter auch Rezepte aus, die ich normalerweise nicht probieren würde. Richtig schmeckt die Maronensuppe mit Vermuth. Meine Familie ist ganz begeistert. Auch wenn das eine oder andere Gericht auf den ersten Blick nicht so verlockend erscheint, war bisher immer das Ergebnis des Ausprobierens ein überraschendes Geschmackserlebnis. Wer sich was traut (das muß man hier manchmal), wird garantiert belohnt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2010
Kocht man einige der Rezepte aus diesem Buch nach, so stellt man fest, daß sich in den meisten Fällen nicht uneingeschränkt alles so zubereiten läßt, wie - man nehme es der Einfachheit halber an - Herr Lafer empfiehlt: Sein Risotto mit Steinpilzen wird eigentlich erst dann richtig lecker, wenn man dem Risotto noch ein Stück Butter zufügt, wie es eigentlich klassischerweise in Italien zu geschehen pflegt. Terrine mit gegrilltem Gemüse und Rucolapesto ist nur bis zu dem Punkt lecker, bis man das Rucolapesto probiert: viel zu grasig und dadurch bitter ist wohl eher für Kuhmägen geeignet als für menschliche Zungen. Nebenbei sei nur erwähnt, daß die empfohlene Menge der Geliermasse für die Terrine sicherlich etwas zu gering veranschlagt ist, um eine feste Terrine zu bekommen. Auf der nächsten Seite finden wir eine Crepes-Torte mit Räucherlachs: hier macht eine zu große Menge des Limettensaftes und der -schale das Gericht eher unrund, das der geneigte Koch doch sicherlich zuvor durch den Kauf sehr frischen (und dadurch nicht unbedingt preiswerten) Räucherlachses in kulinarische Höhen zu führen gedachte. Der Höhepunkt sind allerdings die Kartoffelpfannkuchen mit Frischkäsefüllung: hier stimmt wohl nichts zusammen und wie Herr Lafer seine Pfannkuchen ordentlich hinzubekommen gedenkt, bleibt mir schleierhaft. Nach 5 Minuten im Ofen bei 200 Grad ist der Pfannkuchen nicht goldbraun, sondern (wohl vor Schreck) eher blaß geblieben. Daß man einen solchen Pfannkuchen nicht wenden kann, ohne einen ganzen Berg Brösel zu bekommen, überrascht nicht wirklich.
Alles in allem mutet vieles so an, als wären es die mal mehr, mal weniger geglückten Versuchte eines Koch-Azubis gewesen, die den Weg in dieses Buch gefunden haben. Der Hobbykoch ertappt sich allerdings immer wieder dabei, daß die Enttäuschung übers Nichtgelingen in nackte Wut über ein derartiges Unvermögen umschlägt, die in Herrn Lafers Namen daherkommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2010
In diesem Buch finden sich viele gute Rezepte und tolle Anregungen. Die verschiedenen Rezepte, die ich bisher nachgekocht habe, waren gut nachvollziehbar und schmeckten auch wirklich lecker. Allerdings muss ich mich den vorherigen Meinungen anschließen, dass die Mengenangaben nicht immer stimmig sind. Schade. Aber dennoch lässt sich aus diesem Kochbuch einiges machen - nach kleinen Änderungen diesbezüglich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2010
Gutes Buch mit sehr interessanten und anspruchsvolen Rezepten, von einfach bis kompliziert.
Bei einigen Rezepten scheinen die Mengenangaben nicht übereinzustimmen, zumindest lagen die Resultate
nicht an meiner Kochkunst. Ansonsten sehr gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2011
Wir haben einige der Rezepte in der Volkshochschule unter Anleitung nachgekocht,in den Geschmacksergebnisse waren sich alle Teilnehmer einig.
Die Maronensuppe schmeckt richtig richtig lecker (mit Wermut)! Ebenso der Bratapfel und die Forellenfilets. Das Kalb in Kräuterkruste eher nur durchschnittlich).
Die Rezepte sind alle gut nachzukochen für normale Hobbyköche, zB bei den Forellenfilets muß man schon wissen, wie man die Gräten rausschneidet.
Für Anfänger sind die Rezepte wenig geeignet. Auch 1 Jahr nach diesem Kurs koche ich die damaligen Rezepte immer wieder gerne nach und probiere hin und wieder daraus ein neues Rezept aus dem Buch aus. Die Ergebnisse sind meistens sehr positiv, ab und zu erwischt man auch ein Rezept was zum Lieblingsrezept wird.
Ich kann dieses Buch sehr zum Nachkochen empfehlen, aber ich finde, die Rezepte passen am Besten in die Herbst-WInterzeit.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2009
Dieses Buch ist eine tolle Anschaffung. Ich habe schon verschiedene Rezepte nachgekocht und großes Lob von meinem Mann dafür bekommen. Das eigene Kochergebnis sieht genau so aus wie auf den Fotos. Das gefällt mir sehr gut. Die Gerichte sind ein Traum, besonders das 'platte Huhn mit Prinzessbohnen'. So toll habe ich Huhn noch nie gegessen. Mein Dank an Herrn Lafer, daß er es ermöglicht, im privaten Bereich mit alltäglichen Mitteln und Kenntnissen schmackhafter zu kochen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2009
Kurz und schnell: DAS B E S T E Kochbuch das ich besitze (und ich sammle Kochbücher) absolut leckere und relativ einfach zuzubereitende Rezepte. Hier schmeckt einfach alles. Und das um diesen Preis finde ich einfach unschlagbar. Highlights: Kalbsmedallions und Zwiebelschaum, Weißes Tomatenmousse, Spargeltarte, und und und.......
An dieses Werk reichen allerhöchstens noch Giorgio Locatellis "pure italian" oder vielleicht noch die Bücher von Dieter Müller heran (letztere allerdings sind kochtechnisch auf einem anderen Level :))
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am 29. April 2013
Ich habe dieses Kochbuch selbst einmal geschenkt bekommen. Seit dem ist es aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Alle bisher ausprobierten Rezepte waren großartig. Besonders positiv: Es werden nicht lauter exotische Zutaten benötigt!!!
Jetzt werde ich es selbst verschenken.
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am 22. Juni 2013
Herr Lafer gibt hier Rezepte zum Besten, die leicht verständlich und ohne großen Einkauf-Aufwand a la Jamie Oliver zum Erfolg führen und richtig lecker sind.
Ich gebe allerdings nur vier Sterne, da sein dickes, weißes Kochbuch noch besser ist !
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