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am 22. Juli 2006
"Backen - Die neue große Schule" ist das wohl hervorragendste Backbuch, dessen Bekanntschaft ich bis dato machen durfte. Es ist als Backbuch für Anfänger konzipiert und wartet daher mit einer ganzen Reihe nützlicher und gut strukturierter Informationen auf, ist aufgrund seiner Rezeptfülle aber auch einschränkungslos allen zu empfehlen, die sich nicht in die Geheimnisse des Konditorhandwerks einweihen lassen, sondern "einfach nur" einen leckeren und optisch ansprechenden Kuchen backen möchten. Hier bietet das Buch rund 2000 Rezeptideen, die, wie beim Zabert-Sandmann-Verlag üblich, reich und attraktiv bebildert sind. Der Clou für Fortgeschrittene ist das "Baukastenprinzip" des Buches, auf das ich im Folgenden noch eingehen werde.

Im Eingangskapitel "Backtechnik" wird Grundsätzliches und Weiterführendes erläutert: Welche Küchengeräte sind für Einsteiger nötig? Was ist bei unterschiedlichen Backofentypen zu beachten? Kauft man besser eine Weißblechform oder eine mit Silikonbeschichtung? Und was versteht man eigentlich unter "Blindbacken"? Einleuchtende Tabellen und erklärende Fotos machen den Zugang einfach.

Im Kapitel "Einkauf" werden relevante Mehl-, Korn-, Fett- und Zuckertypen vorgestellt. Auf gängige Treibmittel und ihre Eigenarten wird ebenso eingegangen wie auf unterschiedliche Gewürze und Aromen und die richtige Lagerung von Backzutaten.

Das Kapitel "Bei Tisch" ist quasi der Trailer des Rezeptteiles: Hier finden sich diverse Rezeptvorschläge für verschiedene "Anlässe", wie den "Imbiss zwischendurch", den Nachtisch eines Menüs, den Kaffeeklatsch, die Familienfeier, die Adventszeit und die Hochzeit.

Die drei einführenden Kapitel umfassen knapp fünfzig Seiten, der anschließende Rezeptteil dann noch mal gut 200 Seiten. Die Rezepte werden nach Teigart auf die Kapitel verteilt: Biskuitteig, Rührteig, Mürbeteig, Hefeteig, Brot, Blätterteig, "Strudel, Plunder & Co.", Brandteig, sowie "Kalte und schnelle Kuchen". Zu Beginn wird stets die Grundzubereitung des entsprechenden Teiges ausführlich erläutert; sie wird in jeweils ca. 20 bebilderte Einzelschritte gesplittet. Es folgen verschiedene Varianten der Teige bzgl. Zubereitung und Zutaten und ferner Vorschläge zum etwaigen Füllen oder Belegen. Zwar werden auch "Komplettrezepte" geliefert, aber das "Baukastenprinzip", welches den "Lehrling" animiert, bei der Zusammenstellung des Kuchens oder der Torte (wohlangeleitet) die eigene Kreativität spielen zu lassen, ist es, was das Backbuch aus der Masse von bloßen Rezeptsammlungen herausragen lässt. Der individuelle Geschmack kann so berücksichtigt werden, der Stolz auf das fertige Backwerk wird ungleich größer sein, und dabei kann (fast) nichts schief gehen!
Mit dem Biskuitteig z.B. verfährt das Buch folgendermaßen: Nach einer ausführlichen Erläuterung der Grundzubereiterung wird erklärt, wie durch Hinzufügen/Ändern der Zutaten bzw. kleinere Änderungen in der Zubereitung aus dem schlichten Biskuitteig ein Wiener Biskuit, ein Orangenbiskuit, ein Schokoladenbiskuit u.a. wird. Danach werden einige Rezeptvorschläge gemacht: Für eine Dobostorte wird ein Biskuitboden sechsfach geteilt und mit Nougat-Vanille-Buttercreme bestrichen, für eine Preiselbeertorte wird ein Wiener Biskuit einmal geteilt und mit einer Mischung aus Preiselbeerkonfitüre und Sahne bestrichen etc. Anschließend werden verschiedene Arten der Ummantelung - wie Kiwiguss, Schokoladenwolke oder Streusel - vorgestellt.
Krönung jedes Teigkapitels ist ein Rezept für "das Meisterstück": Beim Biskuitteig die Schwarzwälder Kirschtorte, beim Mürbeteig die Käsetorte, beim Brandteig die Croquembouche.

Ein gesondertes Kapitel über Cremes widmet sich der Herstellung von Buttercremes, Obstsahnen und anderen edlen Füllungen, und auch hier werden wieder Vorschläge zur Variation gemacht.

Den gelungenen Abschluss des Buches bilden die Kapitel über das kunstvolle "Verzieren und Garnieren" und über "Konfekt und Naschereien", in welchem Leser und Leserin an die Herstellung von Bonbons, Pralinen und Paradiesäpfeln herangeführt werden.

Das ganze Buch hindurch lässt der Autor, Arnold Zabert, immer wieder interessante Informationen über das jeweilige Backwerk einfließen, die über die bloße Zubereitung hinausgehen: Das richtige Getränk zum Zwiebelkuchen, die ungeklärte Herkunft des Wortes "Gugelhupf" und die Geschichte der Sachertorte. All dies liest sich unterhaltsam und unangestrengt. Die blumigen und schwärmerischen Überschriften des Herrn Zabert lassen zwar mitunter schmunzeln, zeugen aber, wie überhaupt die ganze Aufmachung des Buches, von der Liebe zum Bäckereihandwerk und zur Konditorkunst und der ehrlichen Absicht, den LeserInnen diese nahe zu bringen.
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am 20. Dezember 2005
Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiter empfehlen! Ich habe von Zabert Sandmann bereits das vegetarische Kochbuch, das ich wirklcih weiter empfehlen kann.
Die Bilder in 'Backen - die neue grosse Schule' sind wirklich ansprechend. Die Rezepte sind einfach beschrieben Ausserdem helfen auch die Schritt für Schritt Anleitungen super weiter :-D
Es werden die verschiedenen Mehltypen beschrieben, die verschiedenen Zuckerarten und ganz wichtig - alle Grundteige, wie man sie zubereitet. Es kann also gar nicht, nicht gelingen *freu*
Wahnsinnig toll finde ich die Excel Tabelle, in der die genauen Zutaten vorgegeben sind. Das ist jetzt dumm zu erklären, aber es ist nebeneinander aufgelistet, wieviel Mehl, Zucker, hefe, Eier, Milch und Butter in einen Zopf, Stollen, Brioche, süssen Hefeteig oder Savarin gehört.
Diese Tabelle finde ich supertoll! Also! Kaufen, kaufen, kaufen! Ich kann dieses Buch und auch das vegetarische nur wärmstens weiter empfehlen! :-D
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am 16. Januar 2016
Das absolute Standardwerk mit allen wichtigen Rezepten und nach wie vor perfekten Schritt für Schritt Anleitungen.
Die Rezepte -man könnte diese auch "Klassiker" nennen- mögen etwas an die Kaffeetafel von Oma erinnern, aber wo bekommt man denn heute noch einen "echten und traditionell handgemachten" Hefezopf oder Brotteige oder Blätterteig oder Baiser oder oder oder ....
Es ist alles Schritt für Schritt erklärt und bietet die ideale Basis für den fundierten Einstieg ins Backen.
Dieses Buch steht den anderen Büchern dieser Reihe in nichts nach und kann uneingeschränkt empfohlen werden.
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am 12. Januar 2015
Dies ist nicht einfach Rezeptbuch, sondern ein Standardwerk, das einem verschiedene Teigtypen und ihre Herstellung sehr sorgfältig vorstellt und erklärt, welche Zutaten (und ihre Dosierungen) welche Auswirkungen haben. Dazu noch etliche Rezepte. Aber im Wesentlichen ist es eben ein Buch, aus dem man zu backen lernt. Stilistisch außerdem angenehm sachlich und zurückhaltend, was eine Wohltat in der Welt der Kochbücher ist.
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am 28. August 2013
Ich hatte dieses buch früher schon, leider ist es beim Umzug abhanden gekommen.

Super Anleitung, einfach nachzubacken, toll bebildert was das ganze auch noch ein wenig vereinfacht.
Habe schon einige Rezepte nachgebacken und es herrschte immer große begeisterung.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen der gerne und viel Backt.
Des weiteren war der Versand auch schnell und problemlos.
Ich hatte mich gleich zu beginn der Bestellung mit dem Händler in verbindung gesetzt, da ich das Buch unbedingt bis zum Freitag haben müsste da ich einen Kuchen für einen Geburtstag backen wollte, und es war dann schon am Donnerstag da.
Noch einen pluspunkt gab es für den zustand. Es handelt sich hier um einen Gebrauchtartikel und bis auf einen kleinen Kleberest von einem Preisschild super zustand
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am 26. September 2013
Habe dieses Buch selbst geschenkt bekommen, war so positiv beeindruckt von diesem Buch.
Da die Bücher schon aus den 90 ziger sind war ich glücklich darüber, bei Amazon fündig zu
werden. Werde das Buch jetzt meiner Tochter schenken.
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am 10. August 2012
Ich habe dieses Buch gekauft denn hier sind die Teige ung ihre zubereiten wunderschön beschrieben,
das selbst ich als Backamateur ein Kuchen hinbekommen habe. Dies war bislang aus meiner Sicht das Beste Buch
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am 11. Januar 2000
Als ich dieses Backbuch zuerst in meinen Händen hielt, war ich relativ enttäuscht, weil mir einfach zu wenig Rezepte enthalten waren. Aber bei intensiver Nutzung habe ich dieses Buch zu schätzen gelernt, nicht nur weil die selbstgebackenen Kuchen immer sehr gut geschmeckt haben. Das Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt, in denen entweder Allgemeines, oder die Herstellung verschiedener Teige, Füllungen, Verzierungen usw. erläutert wird. Die Grundschritte werden dabei mit vielen bildlichen Darstellungen so verständlich erklärt, daß man nichts mehr falsch machen kann. Deswegen ist dieses Buch besonders für die Leute geeignet, die noch nicht Weltmeister im Backen sind und denen einige Grundkenntnisse fehlen. In anderen Büchern werden bestimmte Zubereitungsschritte als bekannt vorausgesetzt und dadurch ist schon mancher meiner Kuchen nicht so geworden, wie er auf dem Hochglanzbild in der Vorlage ausgesehen hat. Die Rezeptauswahl ist nicht riesig, aber es reicht, wenn man nicht irgendwelche Sonderwünsche backen möchte. Alle Klassiker sind auf jeden Fall im Buch enthalten und Eigenvariationen werden durch die erworbenen Kenntnisse ja nur angeregt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Dezember 1999
Vom Rührteig bis zum Biskuit und vom Brotbacken bis zur Pralinenherstellung erfährt jedes Leckermäulchen die notwendigen Rezepte. Alles beginnt mit dem Grundrezept und wird dann spezieller. Jeder Handgriff wird erläutert und machmal auch bebildert. Leider kann man dieses Buch eher zu den Bildbänden zählen. Die Autoren haben überdimensional große Fotos ausgewählt, die eigentlich auch nicht mehr Informationen bieten als ein kleineres Bild. Trotz der eben erwähnten Einschränkungen zählt es zu den empfehlenswerten Backbüchern. Mit mehr als 1000 Farbfotos und über 2000 Rezepten fällt es auch dem unerfahrenden Backkünstler nicht schwer, köstliches Backwerk herzustellen. Das Buch beschreibt wie man sich Schritt für Schritt der Backkunst nähert, vom schlichten Napfkuchen bis zur Festtagstorte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Juni 2010
Die Küche...unendliche Weiten....unendliche Irrtümer

Wenn es kompliziert aussieht ist man schnell entmutigt. Wie leicht ist da nicht der Griff im Regal im Supermarkt. Da gibt es höchstens Enttäuschung wenn das Ablaufdatum mal wieder zu bald erreicht war.
Doch wie schmeckt eigentlich ein Produkt, ohne Emulgatoren diversen zusätzlichen Treibmitteln und Konservierungsstoffen?

Nimmt man als Beispiel die Germ. Will man aus diesem streng riechenden Würfel das Optimum herausholen. So ist man gut beraten das Fundament zu kennen. Denn wer glaubt, es mit einen rudimentären Stoff, gleich Zucker zu tun zu haben wird vermutlich sein blaues Wunder erleben.
An diesem Beispiel wird deutlich wie wertvoll eine Erlärung des "Stoffes" ist. Das Buch hakt an dieser Stelle bewußt ein, erklärt zuerst die verwendeten Zutaten und führt dann weiter zum Grundrezept.
Kochbücher die allein mit einer Liste versuchen ein Rezept zu vermitteln, wird bei visuell veranlagten Lesern unweigerlich zu Frust führen.
Eine kluge Mischung wie der Text Bild kombination,führt den Anwender durch das Rezept. Wie viele von Ihnen sicher vermuten ist der Koch oft klüger als das Rezept.
In diesem Buch wird dem Anwender auf Augenhöhe begegnet und mit sachdienlichen Hinweisen auf weitere wichtige Eckpunkte eingegangen.

Mein Fazit lautet:
Ambítionierte Köche, oder solche die es werden wollen, werden Ihre helle Freude mit diesem Werk haben. Ein Buch das seinen Platz in der Küche verdient und jeden dazu einlädt wieder richtig "aufzukochen".
Ich wünsche euch viel erfolg und genügend Zeit beim schwingen des Kochlöffels!
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