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am 16. August 2006
...NATÜRLICH ist dieses Werk eine subjektive Auswahl einer Musikredaktion, die schon immer um Echtheit und Schlichtheit bemüht war. Deswegen AC/DCs "Back in Black" als Nummer 1, daher Tool viel weiter hinten und daher auch King Crimson gar nicht dabei. Und so hätte jeder Metal Fan sein - hoffentlich beim Bangen verlorenes Haar - in der Suppe zu finden, wenn er denn wollte. Jede dritte Rezension enthält das Wort "Riff", das sich in davon nochmal jeder dritten Rezension "tief" wahlweise "Deine Gehörgänge" oder "Dein Gehirn" fräst oder frisst. Und bei jeder zweiten rezensierten Platte hätte man genau eine solche erst gar nicht erwartet- entweder wegen des Zeitpunktes des Erscheinens, eines Sängerwechsels oder sonst irgendeiner Unmöglichkeit, durch deren Dann-Doch-Eintreten das Niveau der Platte nochmal beachtlich gestiegen ist. Nun mal ganz im Ernst: Wer erwartet von einem Magazin wie Rock Hard etwas anderes? Das ist überhaupt nicht abwertend gemeint, im Gegenteil: Das, was junge Leute heutzutage am meisten vermissen, kann der Heavy Metal ihnen zumindest ansatzweise geben. Echte Gefühle, Authentizität, Sicherheit und Verlässlichkeit. Oder warum, gleubt ihr, taucht "St. Anger" von Metallica nur in dem Satz auf, in dem es abgewertet wird? Ich jedenfalls liebe Rock Hard darüf, dass man immer weiß, was man hat. Das Persil des Musikjournalismus quasi. Und entsprechend ist es für mich überhaupt kein Problem und bisweilen gar sehr unterhaltsam festzustellen, dass viele Metaphern zwar noch lange keinen guten Text machen, aber der dann immerhin nicht so pseudointellektuell rüberkommt wie meine Rezension. Vier Punkte für dieses Buch, klarer Fall. Erstens wegen der Arbeit, die dahinter steht, zweitens wegen der angesprochenen Authentizität (auch wenn die leider manchmal um ihrer selbst willen arg strapaziert wird) und drittens wegen der bewusst eingeschlagenen Herangehensweise des subjektiven Standpunktes, gewürtz mit netten Anekdötchen aus dem Leben eines Musikredakteurs.
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am 31. Januar 2006
Da ist es also, das lange angekündigte Werk von der "Rock Hard" Redaktion. Natürlich ist so etwas immer ein gewagter Versuch, da jeder Metalfan sein eigenen ganz bestimmten Favoriten in seiner stolzen CD- oder Plattensammlung hat. Und einen kleinen Schönheitsfehler hat dieses Buch schon, den es wurden bereits vom Rock Hard Magazine 300 der hier vorgestellten Alben in 3 Magazin Ausgaben veröffentlicht, so daß letztendlich wirklich nur 200 Alben als "neu" bezeichnet werden können.
Davon einmal abgesehen kann ich so manche Auflistung nicht nachhvollziehen. Z.B. "Point of Entry" von Judas Priest, versteht mich nicht falsch, ich finde Priest sind eine der absolut besten Heavy Metal Bands überhaupt, aber warum gerade ein für Priest Maßstäbe solch mittelmäßiges Album hier erscheint, kann ich beim besten Willen nicht verstehen, zumal ein wirklich zeitloser Klassiker der Band, nämlich "Sad Wings of Destiny" überhaupt nicht im Buch ist. Auch "For Those About To Rock" von AC/DC ist nicht gerade eine ihrer besten.
Noch schlimmer finde ich aber das von Dark Tranquillity kein einziges Album im Buch zu finden ist. Schon alleine "The Gallery" hätte in die Top Ten gehört. Auch die Tatsache, daß "Painkiller" von Judas Priest nur den 38 Platz belegen konnte finde ich bedauerlich, da in anderen Veröffentlichungen dieses Meisterwerk fast immer in der Top 10 zu finden war und manchmal es sogar auf Platz Nummer Eins schaffte. Für mich ist es sowieso das besten Heavy & Power Metal Album aller Zeiten.
Und weiterhin finde ich es schlicht falsch "Live" Alben mit ins Buch zunehmen, da doch jeder weiß, daß es sich bei diesen immer um "Best of" Scheiben handelt und es somit den Studio Alben (anderer) Bands gegenüber unfair ist solche aufzulisten.
Persönlich gesehen fehlen mir zu viele Death Metal Sachen, aber dies ist natürlich Geschmackssache.
Trotzdem ist dieses Buch hilfsreich, wenn es darum geht seine Sammlung zu ergänzen oder einfach um wissenswertes über andere Alben und Bands zu erfahren. In diesem Sinne sind auch die Rubriken über US Metal, Thrash Metal, Death Metal, usw. nett und sinnvoll, da hier die vermeintlich 20 Besten CD dieser Genres erwähnt werden.
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am 30. April 2007
viele anschaffungen der letzten zeit verdanke ich diesem buch. sind hier doch die besten harten scheiben aus allen genres aufgelistet, beschrieben und mit cover abgebildet. darüber hinaus gibt's kleine exposés zu den wichtigsten bands und stilrichtungen. dass die reihung natürlich kaum jemandes geschmack ganz genau auf den punkt trifft, ist klar; genau wie die tatsache, dass die besten 10 niemanden wirklich überraschen werden.

was das buch aber wirklich wichtig macht: auf viele aussenseiterscheiben wird man neugierig und macht sich auf die suche nach dem einen oder anderen juwel der vergangenheit. in verbindung gerade mit amazon ein lohnendes unterfangen.

auch sehr empfehlenswert: die rockhard-enzyklopädie (porträt der 700 interessantesten hardrockbands der letzten jahrzehnte)
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am 16. April 2006
Ich verstehe nicht warum ihr euch teilweise so über das Buch aufregt. Nur weil ein paar EURER Lieblingsscheiben nicht dabei sind. Das ist doch wohl wirklich lächerlich. Ich finde dieses Buch hilfreich und interessant und gut geschrieben. Wen sie zu jedem album aufgeschrieben hätten wer in der Band spielt etc., hätten sie kein Buch machen müssen, welches die besten PLATTEN aller zeiten aufzählt, was natürlich subjektiv passiert, da man sonst wohl einfach nach verkaufszahlen gehen müsste, was dann wirklich überflüssig wäre.
Ich bin mit diesem Buch zufrieden, vor allem weil ich noch einige neue Bands finden konnte die mich interessieren, die ich vorher aber höchstens vom Namen her kannte.
Ein kleines bisschen mehr hintergrundinformation, wie die platten jeweils entstanden(umstände etc.) hätten noch aufgezählt werden können, aber ich finde es trotzdem interessant geschrieben, da man ja auch darauf achten muss, dass man bei 500 scheiben nicht zu jeder einzelnen einen ganzen Roman schrieben kann. 4 sterne sind gerecht, meiner Meinung nach.
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am 10. September 2008
Also, eines Tages blättere ich so im Katalog und sehe dann dieses Buch. "Best of Rock & Metal" stand geschrieben. "Spitze" dachte ich. Würde mich echt interessieren, welche Platten ich davon zu Hause hab und ob ich was interessantes finde! Also, gleich mal bestellt und dann gewartet...
Als das Buch dann endlich ankam, wurde es sofort mal begutachtet. Ich wollte mir nicht gleich die Überraschung verderben, wer es denn nun auf die letzte Seite geschafft hatte und so schaute ich mir das Buch von vorne bis hinten mal durch. Deshalb war es eine Überraschung, dass ACDC es auf Platz eins geschafft haben, aber die Platzierung is nun mal subjektiv, so wie das ganze Buch.

Aber das ist nicht weiter schlimm. Für mich ist es eine Art Ratgeber geworden, weil ich mir einfach denke, dass die Alben ja nicht schlecht sein können, wenn sie es in das Buch schaffen. Bis jetzt war es auch immer so, und durch dieses Buch habe ich viele interessante Bands und Alben kennengelernt. Das beste ist ja, dass viele der Alben schon einige Jahre (Jahrzehnte) auf dem Buckel haben und in vielen Geschäften echte Schnäppchen sind, die oft so um die 5-6 Euro kosten.

Natürlich werden jetzt viele sagen, dass viele gute Platten oder gar Meilensteine fehlen, oder das manche hier einfach fehl am Platz sind. Es ist nun mal eine subjektive Zusammenstellung. Kann ja auch jeder für sich eine Liste erstellen, wenn er sich dann besser fühlt. Ich persönlich lese mir das Buch gerne durch, weil ich sonst auf viele gute Alben nie im Leben gekommen wäre obwohl in meiner Liste sicher auch andere Bands an anderen Positionen gestanden wären.
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am 25. Juli 2007
Ich habe das Buch seit Erscheinen und krame es immer wieder mal vor, um beim nächsten Plattenkauf nicht an Klassikern vorbeizugehen oder einfach nur um darin zu schmökern. Die Artikel zu den einzelnen Scheiben sind relativ kompakt gehalten.

Natürlich sind die Meinungen der Reszensenten und deren Rangliste auch immer zu einem gewissen Grad subjektiv, aber besonders (Genre-)Neulinge und Interessierte finden immer wieder neue Perlen. Sicher gibt es bessere Alben von Band XY, Band YZ wurde vielleicht sogar ganz aussen vorgelassen, aber als Orientierung finde ich das Buch sehr gut. Es hat mir geholfen, neue Genres in der harten Musik für mich zu entdecken und meine Plattensammlung um einige Schätze zu bereichern.
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am 5. Februar 2007
Vor ein paar Jahren gab es die 300 Besten Metal CdŽs in der Rock Hard.

Man konnte die Insgesamt drei Listen rausreißen und sich freuen einen überblick zu haben.

Es machte einfach Spass drüberzuschauen, zu lesen und seinen Wissensstand aufzufrischen.

Jetzt gibt es die drei Listen + 200 Alben mehr, alles in einem wunderschön angelegten Buch.

Als "Best of Rock & Metal" erschien, wurden meine Wünsche wahr, sofort habe ich zugegriffen.

Das Geld ist sehr gut angelegt und noch heute finde ich neue Alben/Bands, die es zu entdecken gibt.

Ein MUSS für alle METALLER!
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am 12. Dezember 2008
Als ich den Titel sah, habe ich mir das Buch sofort besorgen müssen. Ich bin nun geteilter Meinung über das Ergebniss. Man muss leider sagen, dass die Rezesionen zu jedem Album absolut positiv gehalten ist und in Grund und Boden gelobt wird (nicht falsch verstehen - bei der überwiegenden Anzahl der Alben ist das auch der einzig richtige Weg um dem Album gerecht zu werden - allerdings hätte an mancher Stelle konstruktive Kritik mit + & - Punkten nicht geschadet) Allerdings ziehe ich dafür keine Punkte ab, sondern überlasse die Beurteilung jedem selbst.
Der größte Kritikpunkt ist, dass manche Genres zu stark vertreten sind, während manche völlig ignoriert werden.
Sehr gut vertreten sind: klassischer Hardrock und Heavy Metal, Thrash Metal, Grunge, Punk (überraschte mich am meisten), Alternative, Nu Metal, Crossover, Industrial, Progressive sowie auch Death Metal und auch einiges an Black Metal.
Zu kurz kamen für mich Power Metal, Gothic Metal, Doom Metal, Symphonic Metal, Folk bzw. Pagan und Viking Metal.
Am meisten störte mich, dass Bands wie Therion, Anathema, Opeth, Finntroll, Korpiklaani, Cradle Of Filth, Within Temptation, Ensiferum, Sonata Arctica, Dark Tranquility um nur einige zu nennen mit keinem einizigen Album vertreten sind, obwohl diese in in den Toplisten oftmahls unter den ersten 10 oder 20 Bands stehen. Unverständlich fand ich auch das in der Produktbeschreibung Nightwish erwähnt werden, die schlussendlich nur mit einem Album auf Platz 383 zu finden sind. Hoffnungslos unterbewerten finden ich auch Children of Bodom mit zwei Alben nur die Plätze 492 und 485 besetzen. Die 2 fehlenden Sterne ziehe ich wegen der unausgewogen Mischung ab.
Summa Summarum lässt sich sagen wer die genannten gut vertreten Genres mag, dem kann ich nur sagen zugreifen und eine Kaufempfehlung aussprechen !
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am 16. September 2007
Dieses Buch ist gut wenn man eine Sammlung von Reviews bekannter Metalscheiben sucht und dabei keinen Wert auf die Rangfolge legt. Diese kann nämlich nicht ernst genommen werden, da musikalische Kriterien hierbei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Bestes Beispiel hierfür ist, dass "Back in Black" von AC/DC auf Platz 1 gelandet ist. Das ist sicherlich ein ordentliches Album, aber musikalisch eher im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Da hat sich wohl der Chefredakteur des Rock Hard durchgesetzt, der mit diesem Album nostalgische Erinnerungen verbindet. Auch ansonsten scheint kommerzieller Erfolg wichtiger für die Platzierungen zu sein als musikalischer Anspruch. Wenn man bei der Rangfolge also beide Augen zudrücken kann, erhält man eine schöne Review-Zusammenstellung.
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am 14. Februar 2006
Die Idee ist eigentlich ganz ok. Man trägt - natürlich subjektiv - die besten 500 Alben unseres Lieblings-Musik-Genres zusammen und rezensiert sie neu. Aber leider liegt darin genau das Problem. Man hat nun also ein Buch mit nur POSITIVEN Kritiken vor sich. Das Buch also zu Lesen ist stinklangweilig, lediglich die Frage "Welches sind die nächsten Plätze" ist interessant. Man erfährt recht wenig Hintergründe über die einzelnen Alben. Die Macher des RockHard (auch die Macher dieses Buches) bringen in ihrem Magazin eine Rubrik in der über die Entstehung eines legendären Albums berichtet wird, dies ist überaus spannend gerade wenn sich eine Band im Umbruch befand. Davon gibt es in diesem Buch kaum was. Ein zwei Songtitel mehr nicht. Keine Besetzung, kaum Anekdoten. Langweilige Lobhudelei, mehr nicht. Angereichert wird dies durch Berichte über maßgebliche Bands (Maiden, Metallica etc.) und die Entstehung des Metalsektors. Das hat man alles schon tausendmal gelesen. Diese Artikel haben die Inhaltstiefe eines Referates im Grundkurs Musik. Fazit: ein Stern für die Idee und die bedingte Möglichkeit für Einsteiger mit diesem Buch Meilensteine des Metals zu entdecken und ein Stern für das schöne Layout und das handliche Format.
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