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91 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gold, Papiergeld und kreditfinanzierte Blasen, 8. Februar 2010
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Schon zu Zeiten des Römischen Reiches hatten gute Schuhe und gute Kleidung ihren Preis. Wer sich damals als Mann vornehm kleiden wollte, musste dafür eine Unze Gold auf den Tisch legen. Für die Kleidung der heutigen Zeit bezahlt man ungefähr denselben Preis. Am Wert guter Kleidung hat sich also über die Jahrhunderte nichts geändert. Oder andersherum: Gold ist ein echter Vergleichsmaßstab für den Wert von Waren. Und natürlich erst recht für den Wert einer Papierwährung.

Seit 1971 gibt es keine goldgestützten Währungen mehr. Das seitdem nur auf Schuldscheinen beruhende Geld von Volkswirtschaften sollte in einem vernünftigen Zusammenhang zu deren wirtschaftlicher Leistungskraft stehen. Will man den Wert einer solchen Währung bestimmen, dann zwingt sich ein Vergleich zum Goldpreis sofort auf.

Der Autor dieses Buches vertritt nun die These, dass die Zentralbanken der großen Industriestaaten aus genau diesem Grund seit Jahren den Goldpreis erheblich zu drücken versuchen. Zunächst verweist er darauf, dass der Goldpreis entgegen den üblichen Ansichten während der Finanzkrisen der letzten dreißig Jahre merkwürdigerweise nicht gestiegen, sondern gefallen ist. Danach zeigt er einen typischen Tageschart des Goldes, der aus vielen hundert Intraday-Verläufen entwickelt wurde. An ihm sieht man, dass der Goldpreis plötzlich ab dem 5. 8. 1993 täglich nach dem Vormittagsfixing in London signifikant bis zum Vormittagsfixing in New York fällt und danach wieder steigt. Das ist in der Tat recht sonderbar und lässt auf ein massives, schockartiges Eingreifen in den Markt schließen.

Die Zentralbanken haben prinzipiell drei Möglichkeiten für solche Interventionen. Sie können direkt verkaufen, am Terminmarkt aktiv werden oder Gold verleihen (beispielsweise an Minen, die es zunächst verkaufen und dann mit ihrer Produktion zurückzahlen oder an Carry-Trader, die es verkaufen und den Gegenwert höherverzinslich kurzfristig anlegen). Der Autor erläutert diese Methoden ausführlich. Natürlich gibt es für all die vermuteten Aktivitäten der Zentralbanken keinerlei direkte Belege, aber nach Meinung des Autors hinreichend viele indirekte Beweise. So kommt er nach Schätzungen über die Verleihvolumina der Zentralbanken zu dem Schluss, dass die Interventionspolitik am Goldmarkt zwar nach wie vor existiert, aber inzwischen nachgelassen haben muss.

Besonders einfach und ohne den Einsatz großer Mittel lässt sich der Goldpreis über den Terminmarkt drücken. Dazu muss man nur schockartig genügend Gold-Future-Kontrakte zum Verkauf anbieten. Auf diese Weise fällt der Goldpreis innerhalb weniger Minuten schlagartig, was zur allgemeinen Verunsicherung beiträgt. Genau dieses Vorgehen vermutet der Autor hinter dem oft zu beobachtenden ruckartigen Preisverfall vor dem New Yorker Fixing. Beweise kann man dafür natürlich nicht erbringen.

Die zunächst offene Drückung des Goldpreises begann mit der Aufkündigung der Goldbindung des Dollars durch Nixon. Aus der einstigen festen Bindung wurde eine nachweisliche sehr starke Korrelation zwischen Goldpreis und Dollar. Da der Dollar inzwischen zur Weltreservewährung aufgestiegen war, bestand ein großes Interesse der USA an einem niedrigen Goldkurs. Denn der suggerierte nicht nur eine vermeintliche Stärke ihrer Währung, sondern machte auch den Dollar als Wertaufbewahrungsmittel gegenüber dem Gold attraktiv.

Und genau das war zur Finanzierung des amerikanischen Scheinwohlstandes und der Militärpolitik der USA erforderlich. Ausländische Zentralbanken, insbesondere die chinesische, halten aus den obigen Gründen inzwischen ungeheure Dollarreserven. Eine Auflösung dieser enormen Ungleichgewichte erscheint auf sanftem Weg kaum noch vorstellbar. Ob es dieser Grund war, der später zu einer Änderung der Goldpreispolitik der Fed führte, wissen wir nicht. Nach Auffassung des Autors fährt die Fed nämlich seit dem 18. Mai 2001 eine andere Linie. Dies begründet er ausführlich.

In einem langen Abschnitt erläutert er danach das Entstehen und den Verlauf kreditfinanzierter Blasen und die Rolle des Staates dabei. Allein dieser Abschnitt lohnt den Kauf des Buches. Dem Autor gelingt es hervorragend, scheinbar komplizierte Zusammenhänge sehr anschaulich darzustellen. Mancher wird danach die jüngste Krise vielleicht ganz anders verstehen und begreifen, dass es keineswegs ein Zufall war, dass ausgerechnet die staatlich kontrollierten Landesbanken überproportional in Schrottpapieren investiert waren oder noch sind.

Nach Ansicht des Autors befinden wir uns in einer kreditfinanzierten weltweiten Megablase. Zwar wurde von den wichtigsten Zentralbanken stets die Geldwertstabilität als Zielgröße betrachtet, dabei jedoch das Gesamtkreditvolumen in seiner ökonomischen Wirkung unterschätzt. In den letzten Abschnitten seines Buches diskutiert der Autor dann die grundsätzlichen Möglichkeiten, wie diese Blase beseitigt werden kann. Er nennt Deflation, Inflation, einen jahrzehntelangen Stillstand wie gegenwärtig in Japan oder eine bestimmte Art von Währungsreform. Für wahrscheinlich hält er eine längere Inflation. Sie wäre auch die moderateste Variante. Vielleicht hat die Fed auch deshalb entschieden, den Goldpreis weniger zu beeinflussen als früher, denn ein hoher Goldpreis signalisiert Inflation.

Fazit.
Das Buch beginnt zunächst mit einer ausführlichen Beschreibung der Goldpreis-Problematik, die einen breiten Leserkreis eher weniger interessieren dürfte. Im zweiten Teil seines Buches diskutiert der Autor dann jedoch wesentliche Faktoren der Geldpolitik, die zur gegenwärtigen Krise geführt haben. Diese Ausführungen sind überaus lehrreich, kamen für mich allerdings recht überraschend, weil sie nur indirekt etwas mit der vermuteten Steuerung des Goldpreis durch die Zentralbanken zu tun haben. Aber gerade sie machen das Buch erst für eine breitere Leserschicht interessant. Obwohl ich die Aufteilung des Buches für etwas ungeschickt halte, empfand ich es insgesamt als sehr erhellend.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein freier Markt sieht anders aus, 8. Februar 2014
Von 
Volker M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern (Gebundene Ausgabe)
Gold dient als Krisenindikator. Steigt der Goldpreis, befürchten Anleger eine höhere Inflation oder Schlimmeres. Ein sinkender Preis wirkt dagegen vertrauenserweckend. Es könnte daher durchaus im Sinne der Notenbanken sein, dass der Goldpreis nicht oder nicht unkontrolliert steigt. Dimitri Speck geht in seinem Buch "Geheime Goldpolitik" der Frage nach, ob und wie die Zentralbanken den Goldpreis nach unten manipulieren - denn Goldreserven haben sie genug.

Anhand von Analysen und Charts verschiedener Kurseinbrüche stellt Speck gleich zu Beginn seines Buches den Zusammenhang zwischen Finanzmarktkrisen und Goldpreisentwicklung dar. Gold fungiert überraschenderweise gerade in den Tagen vor dem Tief, wenn die Aktienkurse beschleunigt fallen, nicht als sicherer Hafen, sondern wird in "Sippenhaft" genommen und fällt mit den Aktienkursen. Dies ist sicherlich im Sinne der Notenbanken, suggerieren doch fallende Goldkurse ein baldiges Ende der Krise.
Aber Speck hat auch das Verhalten von Gold im Tagesverlauf untersucht und bestätigt den Eindruck vieler Beobachter: Der Kurs weist häufig zum Fixing einen kurzfristigen scharfen Einbruch auf. Tendenziell steigt der Goldpreis danach wieder. Zufall? Wohl kaum. Zusammen mit Zitaten von Zentralbankern wie Greenspan sind die zahlreichen statistischen Beweise für Speck eindeutig: die Notenbanken intervenieren und nehmen Einfluss auf den Goldpreis. Das naheliegendste Mittel, einen Anstieg zu erschweren, sind Verkäufe. So haben die Zentralbanken 2012 über 600 Tonnen Gold verkauft und Speck analysiert die offiziellen und inoffiziellen Gründe hierfür. Aber auch auf weitere Instrumente wie Goldleihe und Interventionen über den Terminmarkt geht der Autor ausführlich ein.

Es ist nicht Aufgabe der Notenbanken im Warenmarkt zu intervenieren und sie haben auch kein Mandat hierfür. Schließlich greifen sie bei Rohöl, Zucker, Kaffee, Weizen oder Mais auch nicht ein. Ob die meisten Interventionen auf dem Goldmarkt im Kontext ihrer Regulierungsaufgaben stehen, ist auch aus meiner Sicht mehr als zweifelhaft.

In den insgesamt 35 Kapiteln werden noch viele weitere Themen analysiert, wie z.B. der Silbermarkt, die Entstehung und Entwicklung von Blasen und mögliche Szenarien für die Zukunft. Hierbei bedient Speck keine Verschwörungstheorien, sondern untermauert und erläutert seine Aussagen mit statistischen Daten. Aber keine Angst: das Buch ist weder trocken noch ein Datengrab, sondern ist kurzweilig, sehr verständlich und liest sich zuweilen sogar spannend.

Eine Empfehlung für alle, die wissen möchten, wie der Goldmarkt wirklich funktioniert. Ein freier Markt sieht anders aus ...
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geld v. Gold, 16. Februar 2010
Der klare Inhalt entkräftet den geheimnisvollen Titel, man genießt es:

Über die Manipulation des Goldpreises wird seit Jahren spekuliert, Verschwörungstheorien wucherten. Es ist dem Verfasser der "Geheimen Goldpolitik" zu verdanken, dass die Marktinterventionen der Zentralbanken jetzt endgültig nicht mehr als geheim gelten können und dass der Leser nun auch deren Motive versteht.

Die beeindruckend gründliche Recherche erlaubt es, aus Spuren in Preisbildungsprozessen im Spot- und Terminmarkt, im Goldleihegeschäft, in amtlichen Protokollen, Verlautbarungen und unabsichtlichen Äußerungen verantwortlicher Personen Stück für Stück ein konsistentes Puzzle zusammenzufügen. Die dabei sichtbar werdenden Grundsätze einer Interventionspolitik sind nicht verschwörerisch, sondern als Überzeugungen historisch gewachsen. Sie erklären sich wesentlich aus zwei tragenden Zielvorstellungen: (1) Gold möge in der Gunst der Anleger nicht höher steigen als Staatsanleihen, und (2) ein steigender Goldpreis möge keine Inflationsängste schüren.

Wenn sich also die Marktintervention als mit Heilungsabsichten verabreichte Medizin versteht, stellen sich die klassischen Fragen nach den Nebenwirkungen und danach, ob möglicherweise nur an den Symptomen herumgedoktert wird. Das Kapitel über "Die wunderbare Welt der Blasen" zeigt, dass die Unterdrückung des Goldpreises mitten in die beunruhigende Frage nach der Entstehung und Entwicklung von Spekulationsblasen führt. Wir lernen, dass Interventionen "inverse Blasen", irrationale Reaktionen und neue Blasen in anderen Bereichen auslösen können. Hier tut sich eine spannende wissenschaftliche Baustelle auf, die weiter führende Untersuchungen provozieren sollte und wird.

Die Lektüre lässt den Respekt vor der sehr exakten und ausgewogenen Analyse des Verfassers wachsen, die gut nachvollziehbare Methodik bereitet dem Leser Freude.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr fundiert und sachlich, 8. April 2012
Ich habe dieses Buch ungefähr nach der Hälfte weggelegt und nach über 1 Jahr erst fertiggelesen. Und es hat sich gelohnt. Etwa die Hälfte des Buches ist inhaltlich sehr trocken, man erfährt vieles über die Kursverläufe des Goldpreises mittels Grafiken und Analysen, das liest sich definitiv nicht so nebenbei.
Im weiteren Verlauf geht Speck sehr genau auf unser Kreditgeld ein und beleuchtet sehr schön die damit verbundenen globalen Finanzmärkte. Er diskutiert zahlreiche Szenarien welche der aktuellen Megablase folgen könnten und nimmt auch Bezug zu Beispielen in der Geschichte.
Auffallend an dem Buch ist die nüchterne Schreibweise sowie die Abwesenheit von irgendwelchen Ideologien oder Polemiken, was ja bei dem hochemotionalen Thema rund ums Gold schon bemerkenswert ist!
Ich würde das Buch all jenen empehlen, die beim Thema Gold ohne Emotionen sehr ins Detail gehen möchten, als Einstiegslektüre finde ich das Buch einen Tick zu anspruchsvoll und trocken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir könnten bald vieles bereuen...!, 17. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist in meinen Augen sehr wichtig - Wichtiger als Tatort und Sportschau: Wer bei unbegrenztem Geldmengenwachstum in USA und Euroland, angekündigter jahrelanger Null-%-Zinspolitik der Weltleitwährung mit entsprechender Blasenbildung, einem Schuldenberg, der mit heutiger Kaufkraft niemals abbezahlt werden kann und einer Masse von Geldforderungen (Staatsanleihen aber auch Lebensversicherungen etc.) mit negativem Realzins nicht versteht, dass er seine Ersparnisse zu einem guten Teil in Sachwerte tauschen muß, wenn er seine Ersparnisse erhalten erhalten will, der ist selber schuld. Viel Glück! F.B.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum die Rezession verschoben wurde, 4. Juli 2010
Gut verständlich zeigt Speck die Methoden und Phasen der Golddrückung durch verscheidene staatsnahe Organe auf. Es ist die wesentliche Grundlage, um den von anderen Rohstoffen hinsichtlich Trenddauer, Bewegung und Korrekturverlauf deutlich abweichenden Kursverlauf zu verstehen.
Wichtiger noch ist vielleicht die Aufschlüsselung der Formen der Geldpolitik und Geldmenge. Speck zerlegt die Geldmenge in Bestandsgröße (Ersparnisse) und Flussgröße. Er stellt dar, welches Potential für künftige Geldentwertung die stark angewachsene Bestandsgröße hat. Hierin erklärt sich, warum trotz der gewaltigen neu geschaffenen Geldmengen die Inflation bisher ausblieb. Speck zeigt auch auf, wie die bereits überwundene Rezession auf etwa 5% begrenzt werden konnte. Da Staaten die nicht gedeckten Kredite in ihre Bücher übernommen haben, wurde die Deflation und damit ein jahrelange anhaltender Wirtschaftsabschwung von vielleicht 50% verhindert. Die Schulden haben sich von Privaten und Unternehmen auf Staaten verlagert. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Muss für Goldanleger!, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern (Gebundene Ausgabe)
Habe dieses Werk über Gold als Experte zum Thema genauestens studiert und finde es sehr fundiert. Das Buch "Geheime Goldpolitik" von Dimitri Speck umfasst höchst gelungen die für Goldinvestoren entscheidenden Fakten. Eine Fundgrube an unverzichtbaren, wissenswerten Hintergründen, höchst gewissenhaft und kompetent recherchiert. Dabei wird auch mit beliebten Vorurteilen aufgeräumt. Eine schier unerschöpfliche Fundgrube für Goldanleger und kritische Denker. Mein Kompliment für das Ergebnis!
Friedrich Lange, Chefredakteur "Oxford Club-Communiqué"
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch beweist.........., 16. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
......die Manipulation durch Belge und Indizien. Sehr trocken zu lesen, war froh als ich durch war :-)
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Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern
Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern von Dimitri Speck (Gebundene Ausgabe - 11. September 2013)
EUR 24,99
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