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am 27. Oktober 2013
Thorsten Polleit, Chef-Volkswirt der Degussa Goldhandel GmbH und bekannt geworden als im Medienbereich sehr rühriger Autor vor allem zur Geldpolitik, ist Herausgeber eines kleinen Büchleins über den Ökonomen Ludwig von Mises. Ludwig von Mises hat von 1881 bis 1973 gelebt und gilt über den ökonomischen Horizont hinaus auch als wichtiger Verfechter liberalen Gedankengutes. Nun will ich nicht zu viel über das Leben und Werk von Mises schreiben, denn hierzu liefert das Buch von Polleit genügend Informationen. Das Büchlein besteht zunächst aus Beiträgen dreier Volkswirte (Hoppe, Hülsmann, Bagus) und beschreibt die Einbindung von Ludwig von Mises in das liberale Gesellschaftsverständnis (Hoppe), sein Konzept über ein funktionierendes Geldwesen (Hülsmann) und sein Verständnis über die Rolle des Staates im Rahmen einer Volkswirtschaft (Bagus). Im abschließenden vierten Beitrag versucht Polleit die Integration dieser Idee in ein gemeinsames Gedankengebäude und eine Verbindung auch zu aktuellen Entwicklungen – vor allem zur Geldpolitik. Meine Einschätzung zum Buch: insgesamt eine interessante Veröffentlichung, die Einblick gibt in die Werke von Ludwig von Mises. Einen Wissenschaftler, den man durch dieses Buch besser kennen lernt. Und was will man von einem biografischen Werk mehr erwarten.
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2015
Die Herausgabe dieses Buches, welches einen sehr guten Überblick zu Leben und Werk von Ludwig von Mises bietet, wurde 2013 zum vierzigsten Todestag durch den Präsidenten des deutschen Ludwig-von-Mises-Instituts, besorgt.

Der Beitrag, den Hans-Hermann Hoppe, emeritierter Ökonomie-Professor, diesem Buch beisteuert, zeichnet den intellektuellen Lebensweg von Ludwig von Mises nach.
Ein Leben, das als Mikro-Geschichte konzentriert wie durch ein "Brennglas" die Makro-Geschichte des "verdammten 20. Jahrhunderts" symbolisiert.
Ludwig von Mises wurde am 29.09.1881 in Lemberg geboren und verstarb am 10.10.1973 in New York. Hans-Hermann Hoppe zeichnet das Bild eines der wichtigsten Vertreter der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" - eines Wirtschaftstheoretikers, Sozialphilosophen und Politikberaters von außergewöhnlichem Format.

Insbesondere war Ludwig von Mises auch ein außergewöhnlicher Lehrer, dessen Seminare (ob das Wiener Privatseminar oder das New Yorker Seminar) das Saatgut stellten, aus welchem die "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" hervorragenden Nachwuchs schöpfen konnte:
Zu den regelmäßigen Teilnehmern des Wiener Privatseminars von Mises in den 1920er Jahren gehörten z. B. Martha Steffy Browne, Gottfried von Haberler, Friedrich August von Hayek, Fritz Machlup oder Oskar Morgenstern - die alle wegen der braunen Sozialisten ihre Heimat Österreich verlassen hatten und in der Emigration als Universitätsprofessoren reüssierten.
Auch das Mises-Seminar an der New-York-University war erfolgreich, in diesem waren brillante Köpfe vertreten, wie z. B. Israel M. Kirzner, Ralph Raico, George Reisman, Murray Newton Rothbard oder Hans F. Sennholz.

Guido Hülsmann, Ökonomie-Professor in Frankreich, gibt mit seinem Beitrag einen umfassenden Einblick in die Geld- und Konjunkturtheorie von Ludwig von Mises. Dieser Einblick ist zwar als Einführung gedacht, doch so ausgezeichnet dargelegt, dass auch jeder Leser mit fortgeschrittenen Kenntnissen zur "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" seinen Gewinn daraus ziehen wird.

Philipp Bagus, Ökonomie-Professor in Madrid, zeigt dem Leser die Eckpfeiler der Mises-Kritik zu staatlichen Interventionen, zur Bürokratie und zum Sozialismus auf. Dabei zeigt Philipp Bagus anhand der "alternativlosen Politik zur Euro-Rettung" wie hochaktuell und damit zeitlos die Kritik ist, welche Mises bezüglich der Anmaßungen staatlichen Machbarkeitswahn erarbeitet hat.

Torsten Polleit, Präsident des Münchener Mises-Instituts und Honorarprofessor für Ökonomie, hat das würdige Vorwort des Buches geschrieben; in seinem eigentlichen Beitrag erläutert er die wissenschaftliche Methodik des Ludwig von Mises: Die Methode der "Praxeologie". Praxelogisch arbeiten ist das Gegenteil von empirisch arbeiten, denn gemäß Mises ist die Ökonomie keine Erfahrungswissenschaft, sondern eine Theorie vom menschlichen Handeln - und damit eine "a priori-Theorie". Diese "a priori-Theorie" wird durch Torsten Polleit fein und differenziert aufbereitet - eine sehr gute Hinführung für Neulinge.

Fazit: Ein vorzügliches Büchlein, welches gerade für Einsteiger und Neugierige einen hervorragenden Überblick in das Lebenswerk eines der bedeutendsten Theoretiker der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" leistet - ein Überblick, der Appetit auf mehr davon macht.
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am 19. Dezember 2013
Das ist das richtige Buch für Einsteiger. Vor allem das letzte Kapitel öffnet vielen Lesern die Augen was in der Finanzpolitik alles falsch läuft. Der Staat sollte sich ohnehin auf minimale Politik (Nachtwächterstaat) beschränken: Eigentumssicherung, Privatrecht, innere und äußere Sicherheit. Den Rest kann eine Privatrechtsgesellschaft ohnehin besser. Dazu empfehle ich Bücher oder Videos von Hans-Hermann Hoppe.
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am 15. September 2014
Auch wenn man mit der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und damit auch mit Ludwig von Mises vertraut ist, bietet das Buch eine kurzweilige und gelungene Zusammenfassung der wesentlichsten Inhalte des Mises'schen Werkes. Der Titel ist tatsächlich Programm, für Einsteiger eine praktisch perfekte Einführung, die Lust auf mehr machen sollte.
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am 7. Juni 2015
Über Mises wurde im europäischen Raum wenig geschrieben, weswegen ich ihn auch für meine Bachelorarbeit ausgesucht habe. Daher ist dieses Buch für eine derartige Arbeit sehr zu empfehlen. Die einzelnen Beiträge sind gut geschrieben und inhaltlich muss man es selber beurteilen, dennoch finde ich Polleits Schlussflogerungen über Mises Schreiben an manchen Stellen absolut falsch, wenn es um Privatisierung von Polizei und Armee geht, was Mises absolut widerspricht wie man unteranderem in "Bürokratie" nachlesen kann.
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am 4. Dezember 2013
Für alle, die sich mit diesem großen Gelehrten der neueren Zeit beschäftigen wollen und verstehen wollen wie Volkswirtschaften und "Geldwirtschaften" funktionieren...
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am 17. Mai 2015
Einer der wichtigsten Denker des 20.Jh verdient mehr Beachtung vor allem in Zeiten der Eurokrise und der Sinnkrise der westlichen Zivilisation insgesamt. Scharfe Analyse des Status Quo, nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht.
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