Kundenrezensionen


63 Rezensionen
5 Sterne:
 (39)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (13)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes, faktenreiches Buch, das man gelesen haben muss
Oliver Janichs Buch 'Das Kapitalismus Komplott' ist ein informatives und faktenreiches Werk, das derart spannend ist, dass man es nicht mehr aus der Hand geben mag, bis man es zu Ende gelesen hat.

Teil 1 'Die Realität' beschreibt sehr schön - auch für Laien verständlich - die Grundzüge der österreichischen Schule nach Hayek und...
Veröffentlicht am 2. Juni 2012 von Brigitte

versus
22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mal was anderes
Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil ich ein leidenschaftlicher Liberaler bin, seitdem ich vor 20 Jahren angefangen habe, mich für Politik zu interessieren.
Zum Buch "Kapitalismus-Komplott" von Janich habe ich eine zwiespältige Meinung.
Zum einen kritisiert er viele Sachen in der Gesellschaft, die in unseren Medien viel zu kurz kommen, weil sie...
Vor 22 Monaten von Guischo veröffentlicht


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes, faktenreiches Buch, das man gelesen haben muss, 2. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Oliver Janichs Buch 'Das Kapitalismus Komplott' ist ein informatives und faktenreiches Werk, das derart spannend ist, dass man es nicht mehr aus der Hand geben mag, bis man es zu Ende gelesen hat.

Teil 1 'Die Realität' beschreibt sehr schön - auch für Laien verständlich - die Grundzüge der österreichischen Schule nach Hayek und zeigt anhand dessen die Fehler auf, die das heutige Wirtschaftssystem nach Keynes hat. Ausgehend von den Gefahren des staatlichen Geldmonopols durch die Zentralbanken (die schon im Kommunistischen Manifest beschrieben wurden - wusste ich bis dahin gar nicht!) stellt der Autor die heutige Geldschöpfung 'aus dem Nichts' an den Pranger, mit deren Auswirkungen die westliche Welt, also nicht nur Europa, zu kämpfen hat. Der Begriff Kapitalismus wird erklärt und entmystifiziert und es wird ein Modell vorgestellt, wie eine Wirtschaftsordnung nach den Prinzipien der österr. Schule funktionieren kann.

Zugegebenermaßen habe ich die Teile 2 und 3 insbesondere das Kapitel über 9/11 etwas kritisch voreingenommen gelesen, aber die hier angeführten Argumente sind nicht völlig von der Hand zu weisen - man sollte sich die im Buch angegebenen Video links anschauen.

Die Manipulation durch die Machteliten mit Hilfe von staatlich gelenkter Propaganda wird sehr deutlich mit Beispielen belegt - überhaupt spart das Buch nicht an Fakten, die man alle im Internet nachrecherchieren kann und sollte.

Unnachahmlich Oliver Janichs Schreibstil: Er nimmt den Leser an die Hand und führt ihn durch die umstrittenen Themen, die er in seinem Buch darstellt. Auch wenn man seine Meinung in dem einen oder anderen Punkt nicht teilt, kann man doch sagen, dass das Buch absolut bereichernd und erfrischend 'anders', gegen den Mainstream, ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


120 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorwärts in die schöne neue Welt?, 7. September 2010
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Der Titel ist geschickt gewählt, denn er verführt möglicherweise Leute dazu sich dieses Buch zu kaufen, die es nicht tun würden, wenn sie genau wüssten, was sie erwartet. Statt der gegenwärtig sehr populären Kapitalismus-Schelte zu folgen, hat Oliver Janich ein Buch geschrieben, in dem er Lesern, die das zulassen, ein ganz anderes Bild der Wirklichkeit präsentiert als das, von dem sie wohl gewöhnlich ausgehen oder ausgehen sollen.

Der Autor versucht nachzuweisen, dass wir auf dem besten Weg in eine unangenehme Zukunft sind, in der es zur Weltherrschaft einer relativ kleinen Gruppe von Leuten kommt, die den Kapitalismus völlig abschaffen und die Freiheit der Individuen erheblich beschneiden wollen. Natürlich kann man eine solche Prognose weder beweisen noch widerlegen, und natürlich klingt sie zunächst für viele wie eine Verschwörungstheorie. Doch wenn man dieses Buch gelesen hat und Janichs Argumente vorurteilsfrei durchdenkt, dann gewinnt seine Sicht der Dinge meistens an Überzeugungskraft. Es passt einfach zu viel zu gut zusammen, um völlig falsch zu sein.

Nach dem Ende des Kalten Krieges kam zunächst eine recht euphorische Stimmung in der Welt auf. Die Gefahr eines Atomkrieges schien gebannt. Doch diese kurze angstfreie Zeit hielt nicht lange an. Auf einmal entstanden neue globale Ängste. Der internationale Terrorismus und die angeblich unheilvoll auf uns zu rasende Klimakatastrophe ersetzten den Kalten Krieg. Und obwohl das eigentlich schon reichen sollte, haben wir nun auch noch eine globale Finanzkrise und jedes Jahr den immer neuen Versuch, der Menschheit eine Pandemie einzureden, die dann irgendwie nicht stattfinden will. Der Autor sieht darin eine Strategie, denn globale Probleme und Ängste erfordern eine globale Erlösung, zum Beispiel in Form einer wie auch immer gearteten Weltregierung.

Nach einer kurzen und für manche sicher etwas verwirrenden Einleitung erklärt der Autor im ersten Teil seines Buches wie der Kapitalismus in natürlicher Weise funktionieren sollte, es aber nicht tut, weil er durch Einschränkungen der Freiheit des Individuums daran gehindert wird. Dabei stützt sich Janich auf die so genannte österreichische Schule der Nationalökonomie um den Nobelpreisträger Hayek. Kapitalismus ist für Janich vor allem Vertragsfreiheit. Doch in diese Vertragsfreiheit zwischen zwei Individuen greift stets mehr oder weniger massiv eine dritte Partei ein, der Staat. Welche verhängnisvollen und vor allem teuren Auswirkungen dies hat, erklärt der Autor an vielen Beispielen.

Ein ganz entscheidendes Kapitel im ersten Teil des Buches befasst sich mit unserem Geldsystem. Wenn man das Wesen unseres Geldes einmal verstanden hat, kann man die Welt nicht mehr durch die offizielle Brille sehen. Janich erklärt sehr gut, wie unser auf Schulden beruhendes Papiergeld einfach aus dem Nichts entsteht und welche katastrophalen Folgen dies hat. Allein dafür lohnt es sich das Buch zu lesen. Der Autor beschreibt danach eine wesentlich effektivere und sorgenfreiere Welt, in der niemand allen anderen ein eigentlich wertloses Zahlungsmittel als alleingültiges Tauschobjekt aufzwingen kann. Die meisten der gegenwärtigen ökonomischen Probleme wären in einer solchen, wirklich kapitalistischen Welt nicht vorhanden.

Da wir uns dies nicht vorstellen können, weil es nie so war, ist zu befürchten, dass der Autor damit wie mit vielen anderen seiner der offiziellen Sichtweise nicht entsprechenden Aussagen bei den meisten Menschen ins Leere läuft, obwohl sie entweder der Wahrheit entsprechen oder ihr auf die eine oder andere Weise sehr nahe kommen.

Der zweite Teil des Buches befasst sich mit den folgenschweren Ereignissen am 11. September 2001 in New York, der angebliche Klimakatastrophe und effektiven Manipulationsmethoden. Janich fasst zunächst einige der Hauptargumente gegen die offizielle Version von 9/11 zusammen. Immer vorausgesetzt, in den Gegendarstellungen (Videos vom Einsturz der Türme, Tondokumente, die mehrere Explosionen unmittelbar vor diesen Einstürzen anzeigen usw.) wird nicht mit Fälschungen gearbeitet, lassen diese Aufzeichnungen eigentlich nur noch den Schluss zu, dass 9/11 nicht so abgelaufen sein kann, wie der offizielle Bericht behauptet. Kürzlich lief im deutschen Fernsehen der Film "9/11 Mysteries", der dies mit besonderer Überzeugungskraft verdeutlicht.

Dass eine große Mehrheit unabhängiger und hochrangiger Wissenschaftler das Märchen von der kommenden Klimakatastrophe nicht glaubt, wird von den meisten Medien verschwiegen. Janich fasst die Argumente gegen die inzwischen schon zur Hysterie aufgestiegenen Klima-Ideologie gut zusammen. Dieser Teil des Buches endet mit Ausführungen darüber, wie man erfolgreich sowohl große Menschenmassen als auch einzelne Diskussionspartner manipuliert. Janich zeigt, wie diese Methoden auch tatsächlich täglich angewendet werden.

Im letzten und nach meiner Ansicht schwächsten Teil geht es um die angebliche Macht-Elite. Janich stellt dem Leser zahlreiche mehr oder wenige geheime oder elitäre Organisationen vor, über die das Weltgeschehen stark beeinflusst wird. Durch zahlreiche Zitate belegt er, dass es immer darum geht, eine neue Weltordnung zu installieren. Verfolgt man die einzelnen Fäden zurück, so gelangt man früher oder später immer zum Rockefeller-Clan oder anderen Figuren des amerikanischen Geldadels. Wenn die neue Weltordnung wie in diesem Buch in bedrohlicher Form beschrieben wird, dann vergessen die entsprechenden Autoren allerdings immer gerne, dass diese Bestrebungen bereits in einer Zeit entstanden, in der die ganze Welt noch westlich dominiert war. Diese Zeit ist jedoch vorbei.

Das Buch endet mit einigen Ausführungen zu namhaften deutschen Politikern und ihren vermuteten Verbindungen zu den vorher vorgestellten Organisationen oder Institutionen und zu kommunistischen Vereinigungen. Vielleicht bin ich naiv, aber in der vom Autor dargelegten Schlichtheit stellen sich die wirklichen Zusammenhänge bestimmt nicht dar. Während der Autor in den ersten zwei Dritteln seines Buches noch tatsächliche Zusammenhänge diskutiert, geht am Ende seines Werkes der Enthüllungsjournalist in ihm durch, der gerne auch einmal seine eigenen Konstruktionen für die Realität hält.

Fazit.
Dies ist ein Buch, das eine völlig andere Sichtweise auf die Welt präsentiert. Es beinhaltet keine absurden Verschwörungstheorien, sondern in der Mehrzahl gut begründete Ausführungen über ökonomische und politische Zusammenhänge, die der offiziellen Lesart diametral entgegenstehen. Der Text liest sich meistens gut. Nur manchmal schweift der Autor zu sehr ab. Die Welt wird dieses Buch nicht verändern, vielleicht aber den Blickwinkel einiger seiner Leser.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Menschen, die an der Wirklichkeit interessiert sind, 14. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Herr Janich beschreibt in seinem Buch Dinge, die in den Massenmedien totgeschwiegen oder völlig verzerrt dargestellt werden.

Vor ein paar Tagen meldete sich der SPIEGEL, um Janich "dubiose Propaganda" zu unterstellen.
Hat Herr Janich in ein Wespennest gestochen?

Absolute Kaufempfehlung für Menschen, die selber denken und die Massenmedienpropaganda durchschaut haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinste Gehirnhefe zum Freidenken, 23. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat es geschafft mir viele linke Dogmen aus den Gehirnwindungen zu entfernen und mir ganz neue Einsichten zu ermöglichen. Ich bin natürlich punktuell immer noch anderer Ansicht als Herr Janich, aber das ist ja wunderbar so. Wer geistigen Gleichschritt und Bestätigung des eigenen Weltbildes sucht, begibt sich hier auf gefährlichen Boden, da Herr Janich seine Argumentation strigent logisch aufzubauen und abzuschliessen versteht.
Das Dogma der Ökologiebewegung der menschengemachten Athmossphärenerwärmung beginnt sowieso allgemein zu bröckeln, ähnlich wie die offensichtlichen Lügen zum 11. September 2001. An beidem hatte ich sowieso meine Zweifel. Touche Herr Janich, und weiter so. Solche Geister braucht unser Land sehr viel dringender als geistige Parteisoldaten, wie sie in Deutschland leider häufig anzutreffen sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das so schnell nicht an Aktualität verlieren wird., 10. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Es ist nun ca. 2 Jahre her, dass ich das "Kapitalismus- Komplott" gelesen habe. Oliver Janichs Werk ist geradezu sensationell!!Ich räume ein, dass viele Inhalte für "Neulinge" in der Thematik- NWO, Kapitalismus, Umwelt- Klima usw. schwierig sind. Ich habe vor der Lektüre des Buches durchaus geglaubt, dass es soetwas wie eine Verschwörung der "Kapitalisten" gibt. Glauben heißt nicht wissen!! Allerdings verstand ich bis dahin wenig davon, wie Marktwirtschaft funktioniert und hatte nichts von der "Wiener Schule" gehört. Heute muss ich Herrn Janich danken, dass er ein Bild gemalt hat, in das viele meiner Mosaike passen und die sich eben zu einem hässlichen Gesamtbild zusammenfügen. Wenn man die meisten negative Rezensionen liest, bekommt man den Eindruck, dass viele, die Inhalte nicht verstanden haben oder auch nicht verstehen wollen. Aber vielleicht geht dem ein oder anderen noch ein Licht auf, bei den aktuellen und künftigen Ereignissen. Für kritische Geister sehr zu empfehlen, auch wenn es eigentlich jeder Bürger gelesen haben sollte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist Kapitalismus wirklich, warum ist Libertarismus gut uvm..., 23. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Dieses Buch stellt das Weltbild der meisten auf den Kopf und man erfährt, was uns unsere Mainstream-Medien nur vortäuschen und was wirklich dahinter steckt. Alles belegt und gut erklärt erfährt man, was Kapitalismus wirklich ist, warum er gut für alle ist, warum wir sachgedecktes Geld und einen freien Geldmarkt brauchen, was Libertarismus wirklich ist und welche Rolle der Staat ursprünglich für Aufgaben hatte und was die Ursachen der Finanzkrise sind. Außerdem wird sehr ausführlich über die Rolle unserer Politiker und der etablierten Parteien eingegangen, die sich erschreckend weit vom Volk entfernt haben und welche Interessen und Ansichten sie wirklich vertreten!
Das interessanteste Buch, das ich seit langem gelesen habe!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In welcher Welt leben wir eigentlich. Die Matrix der Konzerne, 19. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein enthüllendes Werk, was eigentlich jeder Lesen sollte, der sich dafür interessiert, was heute in Politik und Wirtschaft so passiert.
In diesem Zusammenhang sei auch das Buch "Das MAI und die Herrschaft der Konzerne" empfohlen, was ebenfalls in diese Richtung geht.
Sicher ist vieles, was in der Politik und in der Wirtschaft heute so vor sich geht, für einen normalen Menschen mit einem normalen Verstand nicht mehr nachvollziehbar.
Spätestens seit der Monroe-Doktrin (Amerika den Amerikanern) ist eine Elite auf dem Wege zu einer globalen Herrschaft.
Diese Elite denkt auch nicht, wie wir in Jahrzehnten, die wir selbst überblicken können.
Es sind hier Dynastien am Werk, die über Jahrhunderte Pläne zu einem Ziel verfolgen.

Wir leben heute in einer Welt, in der wir alle Sklaven des Geldes sind.
Wir arbeiten, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen für Wohnen, Essen, Trinken, Kleidung und ein wenig Freizeitvergnügen. Wir arbeiten bei der Rente mit 67 buchstäblich bis zum Umfallen.

Im Gegensatz zu den Sklaven aus Onkel Tom's Hütte, denken wir, wir seien frei.
Aber sind wir das wirklich?
Wie passt Hatz IV in dieses Umfeld?
Wie Oskar Lafontaine so treffend sagte: Hatz IV ist Armut per Gesetz!
Wir alle sind abhängig vom Geld (von den Banken) vom Arbeitgeber oder vom Staat.
Ohne Arbeit oder Stütze bleibt dem Normalbürger nur eine Erbschaft, ein Lottogewinn oder ein ähnlihes seltenes Ereignis oder es droht Obdachlosigkeit.
Hier ahben wir, im Gegensatz zu den Sklaven aus Onkle Tom's Hütte die Wahl.
Autoren einiger anderer Bücher stellten schon die Frage, wie souverän Deutschland eigentlich ist (Schachtschneider) oder ob wir in einer GmbH statt in einem geregelten Staat leben.
Angeblich exstiert seit 1990 die BRD nicht mehr und wir leben in einer Art rechtlosem Zustand.
Angefangen hat es 1989 mit dem Fall der Mauer, ohne den ein vereintes Europa mit einer Zentralregierung in Brüssel unmöglich gewesen wäre.
Dann nach der Beseitigung von Detlef Carsten Rohwedder die Verscherbelung der DDR-Betriebe für eine symbolische DM an ausländische Betriebe mitsamt Subventionen und wertvollen Grundstücken.
Man hätte ja auch alle staatseigenen Betriebe entweder an die früheren Besitzer zurückgeben oder aber als Aktiengesellschaften unter den Bürgern der DDR in Form von Aktien verteilen, wie dies in der CSFR geschah.
Dann beteiligten sich Deutsche Firmen wie Daimler-Benz (Chrysler) an maroden US-Firmen oder maroden Firmen in England (Rover und BMW).
Schließlich mussten Deutsche Firmen wie Daimler-Benz, BASF oder auch SAP saftige Strafen zahlen in den USA.
Dann vergaben US-Banken Kredite zum Hauskauf an Jedermann.
Als diese Blase zu platzen drohte, verkaufte man für gutes Geld morade Papiere an Deutsche Banken (Lehmann-Papiere und HRE). So konnte man die riesigen US-Verluste dem Deutschen Sparer und Steuerzahler unterjubeln.
Heute vergeben in noch größerem Stil Banken Kredite an marode Staaten zu hohen Zinsen.
Wenn diese Staaten dann vor der Pleite stehen und die Banken die Kredite, die sie so hoch verzinst bekamen, hätten abschreiben müssen, verpflichtete man besser dastehende Staaten, diese Schulden zu übernehmen und dafür dann selbst noch bei eben diesen Banken Kredite aufzunehmen.
So haben die banken zwar einerseits wegen des hohen Risikos hohe Zinseinahmen, aber andererseits kein hohes Risiko, da andere Staaten die kein Risiko für die Banken darstellen, für die hochverzinsten Kredite bürgen.
Das ist das finanzielle Ei des Kolumbus.
Hohe Zinsen erwirtschaften und die Gewinne möglichst unversteuert unter den Aktionären und Vorständen bzw. Inhabern der Banken aufteilen.
Das Risiko und die Verluste werden dann aber den Steuerzahlern und Bankkunden angelastet.
Wir alle zahlen ja auch mit über die extrem hohen Dispozinsen, die in keinem Verhältnis mehr zu den Zinsen der Banklen bei der EZB stehen.
Es gibt Monopole bei der Energieversorgung (Atomkraft, Heizöl und Benzin) an der sich der Staat ein dickes Stück Provision abschneidet.
Mittlerweile gibt es auch durch die in den USA mit einer einzigen Stimme Mehrheit beschlossenen Patentierbarkeit der Natur auch eine Art Nahrungsmittel-Monopol von Monsanto, Unilever und Nestle.
Für die wirklich Reichen in dieser Welt, jenseits von Bill Gates und Warren Buffet gilt das James-Bond Motto: Die Welt ist nicht genug!
Denn was ist denn, wenn diese Super-Reichen wirklich einmal die 100%ige Macht über uns alle haben?
Chip zum Kaufen und Verkaufen.
Chip zum Feststekllen des Aufenthaltsortes.
Chip zum Gefügigmachen (Schmerzsignal bei Ungehorsam).

Künftig wird bei einer rein unbaren Zahlungsweise wohl auich die Steuerlast direkt bei der Überweisung des Rechnungsbetrages von Käufer an den Verkäufer abgezogen, sodaß keine "Steuerhinterziehung" mehr möglich ist.
Die Finanztransaktionssteuer kann somit in Zukunft auch eine Steuer von z.B. 10% von den 50 Euro, die Oma dem Enkel überweist unmittelbar abgezogen werden und dem Enkel verbleiben auf dem Konto noch 45 Euro.

Wieso werden Urheberrechtssverstöße in einer Art von massenhafter Selbstjustiz (Versendunng von privaten Strafbefehlen an ahnungslose Opfer) härter geahndet, als Körperverletzungen oder Kunstfehler bei Arthaftungsprozessen?
Ist herfür das MAI der Grund?

Letzendlich geht es darum, die absolute Herrschafft über alle und alles zu erringen.
Der Zweck heiligt die Mittel (bis hin zu Kriegen, denn bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt).
Es geht darum alles zu besitzen und davon einen möglichst großen Happen abzubekommen, wenn es unter den Eliten zur Verteilung kommt.
Zum Glück sind sich die Eliten auch nicht immer einig.

Aber sie wissen auch, daß man über ein uneiniges Volk besser herrschen kann, als über ein einiges (homogenes) Volk.
So spielen sie Teile des Volkes gegeneinander aus:
Arm gegen Reich, Gesunde gegen Kranke, Alte gegen Junge, Inländer gegen Ausländer, Schwarze gegen Weiße, Christen und Juden gegen Muslime, Arbeitsplatz-Besitzer gegen Arbeitslose usw.

Teile und Herrsche! sowie Brot und Spiele sind deren Leitsätze.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch über "Die neue Weltordnung", 21. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
"Die neue Weltordnung" ist natürlich nur ein Begriff, er fasst meines Erachtens die Machenschaften eines korrupten Quasi-Kartells zusammen, das als Spitze ihrer Ziele eine zentralisierte Weltregierung anstrebt. Da Menschen schon immer nach Macht strebten und diese möglichst auf wenige Leute konzentrieren wollen (siehe 3. Reich) wäre eine Weltregierung mit wenigen Leuten an den Spitzen der dann kommenden und teils schon bestehenden Weltbehörden natürlich ein Wunschtraum vieler elitärer Zirkel, die sich übrigens über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, herausgebildet haben.

Das Buch geht zunächst auf die freie Marktwirtschaft ein. Eine gute Einführung, wie ich finde, wenn auch etwas kompliziert gehalten und nicht immer ganz verständlich. Diese Einführung findet ca. auf den ersten 100 Seiten statt. Das interessante, das mir auch erst nach dem Lesen bewusst geworden ist, ist, dass eine wirklich gelebte und tatsächlich existierende freie Marktwirtschaft natürlich das exakte Gegenteil von den Bestrebungen der elitären Zirkel wäre, die die Neue Weltordnung anstreben, da die neue Weltordnung im Grunde auf kommunistischer Basis existiert bzw. existieren soll, da in ihr wie in einer Planwirtschaft, z.B. durch die Bestimmungen gegen die angebliche Klimaerwärmung, die Unternehmen und auch ganze Industriezweige und Nationen kontrolliert werden. Die Finanzelite an den Spitzen der Weltbehörden kann also die Weltwirtschaft durch Regulierungen, u.A. für angeblichen Umweltschutz, kontrollieren. Das System der freien Marktwirtschaft, welches laut Oliver Janich in unserer westlichen Gesellschaft überhaupt nicht wirklich existiert, steht dem natürlich vollkommnen entgegen, da es eben so weit als möglich frei von Regulierungen und anderen staatlichen Eingriffen ist. An der EU kann man sehr gut sehen, dass eine freie Marktwirtschaft hier schon lange nicht mehr existiert. Eine wirklich existierende freie Marktwirtschaft wäre somit der "Sargnagel" der neuen Weltordnung, da diese ihre Macht vorzugsweise aus Regulierungen und staatlichem Diktat bezieht.

Im mittleren Teil des Buches beschreibt er dann die Auswirkungen von Propaganda und zeigt die Scheinwelt auf die die Massenmedien verbreitet. Er macht das vor Allem anhand des Terroranschlages am 11.09.2001 und am Beispiel des angeblich anthropogenen Klimawandels. Vor allem bezogen auf den Klimawandel, aber auch bezüglich des 11. Septembers, zeigt er klar die Lücken in der offiziellen Theorie auf und aufgrund der Lektüre seines Buches sollte selbst denjenigen die bisher an die offiellen Theorien beider Bedrohungszenarien (9/11 und Klimawandel) auffallen, dass damit etwas nicht stimmt. Er liefert kurz und knapp einige sehr gute Argumente, die die offiziellen Theorien widerlegen.

Der Schreibstil des gesamten Buches ist sehr gelungen, da das Buch fast immer gut lesbar ist und sehr gut nachvollziehbar. Man merkt, dass man es nicht mit einem abgehobenen (Pseudo-)Intellektuellen zu tun hat, der sein Unwissen hinter einer kaum verständlichen Sprache verbirgt. Oliver Janich ist eher das genaue Gegenteil eines eitlen, unwissenden "Gesellschaftskritikers", denn er schreibt verständlich und pakt konkrete Themen an.

Sehr gut auch der Teil des Buches der sich mit der Propaganda an sich beschäftigt und wie Menschen funktionieren und wie diese Erkenntnisse von den Massenmedien ausgenutzt werden.

Das letzte Drittel des Buches beschäftigt sich u.A. mit den Bilderbergern, dem Club of Rome, dem Council of foreign Relations und der als Umweltbewegung getarnten Bewegung die im Grunde die diktatorische "Neue Weltordnung" vorantreibt. Dieser Teil des Buches macht wohl auf denjenigen der sich bisher nur durch Massenmedien gebildet hat am ehesten den Eindruck als wenn der Autor nun vollständig den Boden unter den Füßen verliert, da ganz einfach der Normalbürger noch nie von diesen Organisationen wie z.B. den Bilderbergern oder dem Club of Rome gehört haben dürfte. Seine Thesen und Nachforschungen sind bisher nur in der "Verschwörungsecke" bekannt. Leute allerdings die sich schon länger mit z.B. "Operationen unter falscher Flagge" wie dem 11. September beschäftigen sind natürlich schon längst auf diese Zusammenhänge und Organisationen gestoßen, da dies zwangsläufig zum Erkenntissprozess derjenigen gehört, die die Welt etwas tiefer und eingehender betrachten.

Für mich, der sich jetzt seit ca. zwei Jahren intensiv mit sogenannten Verschwörungstheorien (also der Wahrheit über den 11. September, die Lüge des anthropogenen Klimawandels, die große Bedeutung des Geldsystems bzw. der Geldschöpfung usw.) beschäftigt, war das Buch trotzdem immernoch ein Aufwecker, da auch ich sehr viele Einzelheiten noch nicht wusste und der Autor es sehr gut versteht ein Gesamtbild zu fertigen.

Sehr mutig finde ich auch das Ausscheren aus dem sonst für den Mainstream, zu dem sich Herr Janich ja bislang zählen dürfte, typischen nichtssagenden oder die Wahrheit verdrehenden Salat. Herr Janich hat es sich mit diesem Buch und seinen Artikeln über 9/11 in Focus-Money nun wohl so gut wie unmöglich gemacht, weiterhin im Mainstream ein Wort zu bekommen, denn diese sind, wie er es auch in seinem Buch vorausschauend beschrieb, nun dabei ihn durch Schmierenkampagnen zu diskreditieren. Ich frage mich allerdings oft, was man sich selbst als Mensch in seinem eigenen Alltagsleben besser fühlt: Wenn man nur sklavisch und ohne Eigeninitiative und Verantwortung das schreibt was "die Chefs" lesen wollen oder wenn man das schreibt was man selbst für richtig hält? Ich denke wenn man zweiteres tut, kann man mit einem besseren Gefühl durchs Leben gehen. Das wünsche ich auch Oliver Janich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine unbequeme Wahrheit, 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen und kann nur sagen, ich bin begeistert. Es stellt eine ziemlich komplette Sicht der aktuellen Weltsituation dar. Die einzelnen Kapitel sind durch etliche Fakten immer hinterlegt, d.h. der Autor stellt keinen wilden Theorien auf, die nicht durch Fakten und Zitate untermauert werden. Der erste Teil bezüglich einer absolut freie Marktwirtschaft, wie im Buch erwähnt, wurde noch nie probiert und ist vielleicht einen Versuch wert. Personen, die glauben, dass die Massenmedien immer die Wahrheit (9/11) erzählen und ein starres Weltbild haben sollten nicht zu diesem Buch greifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kapitalismus oder Weltregierung?, 12. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch geht es um den Kapitalismus und die Kräfte, die gegen ihn wirken. Durch die Anwendung von Wissenschaft und Logik ("Janichs Axt") soll gezeigt werden, was plausibel ist und was nicht.

Zunächst erfährt man, dass das Wort Kapitalismus als Kampfansage gedacht ist und die Marktwirtschaft diskreditieren soll. Gutmenschen wollen zwar das Gute (vor allem Gerechtigkeit), aber sie arbeiten leider "ohne es im Geringsten zu bemerken [...] für die 'dunkle Seite der Macht'" (S. 24).

Denn es ist gerade der Kapitalismus, der allein für Gerechtigkeit sorgen kann. Marktwirtschaft bedeutet nämlich nichts anderes als Vertragsfreiheit. Freiwilligkeit ist aber die Voraussetzung für Frieden und Gerechtigkeit; Zwang kann letzten Endes nur der Staat ausüben. Die so genannte "natürliche Ordnung" betont deshalb die Rechte der Menschen und die Vorteile der freiwilligen Zusammenarbeit (Arbeitsteilung).

Warum ist der Kapitalismus so verhasst? Manche Antikapitalisten wollen herrschen, andere nur die Welt verbessern. Aber alle Missstände im real existierenden Kapitalismus sind durch die sozialistischen Elemente, die der Staat ihm aufgezwungen hat, erklärbar. Sozialismus ist nicht die Lösung, sondern das Problem.

Zahlreiche Mythen werden als solche entlarvt: Überbevölkerung, Globalisierung als Nullsummenspiel, Endlichkeit der Ressourcen, Teuerung, Monopole, Möglichkeit der zentralen Steuerung von Wirtschaft und Gesellschaft, Problem der Zinseszinsen, Spekulation usw.

Wie bringt man die Menschen dazu, diese Mythen trotzdem zu glauben? Da kommt die Propaganda ins Spiel sowie der alte Grundsatz, dass eine möglichst häufige Wiederholung einer Lüge deren Glaubwürdigkeit erhöht. Es gibt viele Methoden, wie man Menschen und vor allem Intellektuelle und Journalisten bearbeiten kann; diese werden samt möglichen Gegenmaßnahmen ausführlich beschrieben.

Der größte Teil des Buches wendet Janichs Axt auf Verschwörungstheorien an. So kann man davon ausgehen, dass Menschen (z. B. in Kartellen) zusammen arbeiten und Ziele haben, die der Gesellschaft schaden. Im Bereich der Politik braucht man für Maßnahmen gegen die Bevölkerung (wie der berüchtigte "Report from Iron Mountain" zeigte) eine Bedrohung, die wie ein Krieg wirkt. Dazu wurde u. a. die Erfindung einer Umweltkrise vorgeschlagen.

Es gibt demnach so etwas wie eine Verschwörung der Eliten, die die Menschheit in eine bestimmte Richtung drängen will.

Ziel: Kommunistische Weltregierung
Mittel: globale Umweltkrise

Heute benutzen die so genannten "Globalisten" den Klimawandel als Mittel zum Zweck. Man kann jedoch sehr einfach nachweisen, dass der Mensch nicht dessen Ursache ist. Jedoch bietet sich hier die Gelegenheit für koordinierte globale Aktionen, die man in die gewünschten Bahnen lenken kann. Es gibt eine ganze Reihe von Profiteuren: Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace, Anbieter grüner Technologien, die Regierungen (mehr Macht und mehr Steuern), die beteiligten Forschungsinstitute und vor allem die Teilnehmer am CO2-Handel. Klimaskeptiker werden bekämpft, weil sie teils von der Öl-Industrie bezahlt werden; dieses Argument ist aber irrelevant. Denn erstens erhalten die "Klimaschützer" viel mehr Geld vom (eben nicht neutralen) Staat und zweitens finanzieren die großen Unternehmen beide Seiten, weil sie vom Klimaschutz profitieren bzw. mit ihren Fabriken in Entwicklungsländer ohne Klimaschutzauflagen abwandern können...

Die bekannten Institutionen der "Globalisten" haben alle ähnliche Ziele. Es gib u. a. Bilderberger, Council on Foreign Relations, Club of Rome und die Trilaterale Kommission. Darüber hinaus besteht eine Kooperation mit den Geheimdiensten. So soll der KGB 1989 das Ende des Ostblocks absichtlich eingeläutet haben, um einen sanften Übergang zum eigentlichen Zweck der "kommunistischen Langfriststrategie" zu erreichen: Man will eine kommunistische Weltregierung (deren Vorbild die Planwirtschaft der EU-Kommission bzw. "EUdSSR" ist). Die 68er machten mit ihrer "kritischen Theorie" den Kommunismus unter anderem Namen wieder salonfähig. In diesem Zusammenhang werden u. a. auch deutsche Politiker, (angebliche?) Spione, Öl- sowie Griechenland-Krise, der 11. September 2001 und der Mord an Kennedy diskutiert.

Der einzige Ausweg besteht im Kapitalismus, der am besten basisdemokratisch organisiert sein sollte.

***

Mir hat das Buch gut gefallen.

Die Diskussion des Kapitalismus ist wegen ihrer Anlehnung an die "österreichische Schule" der Volkswirtschaftslehre besonders überzeugend. Das betrifft besonders die Geldpolitik: Zentralbanken setzen die Zinsen fest und erzeugen dadurch Konjunkturzyklen. Das ist reine Planwirtschaft und beschert uns u. a. Inflation, Deflation, Finanz-, Währungs- und Schuldenkrisen sowie Arbeitslosigkeit (siehe Baader: "Geldsozialismus").

Durch Janichs Axt kann man die Plausibilität von Verschwörungstheorien beurteilen. Ob hier alle Fakten in den richtigen Zusammenhang gestellt wurden, ist mir jedoch nicht klar. Es ist aber ohne Zweifel (und im Buch durch Zitate belegt), dass eine Weltregierung das Ziel ist. Die geplante Wirtschaftsregierung in der EU ist auch ein Schritt in diese Richtung, weil sie Planwirtschaft bedeuten würde. Dann wäre die EU endlich die EUdSSR (siehe dazu Bagus: "The Tragedy of the Euro"). Dass der angebliche Klimaschutz dem gleichen Ziel dient, ist ebenfalls unstrittig. Der Klimawandel ist nicht menschlichen Ursprungs, weil der angebliche Treibhauseffekt in dieser Form nicht existiert (siehe dazu Gerlich: "Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics").

Die russische "abiotische" Theorie der Entstehung des Erdöls, nach der sich dieses ständig neu bildet, ist ebenfalls interessant (siehe auch Gärtner: "Öko-Nihilismus").

Der Autor gibt uns als Warnung mit, dass die Lüge auf jeder Ebene anders sei (aber eben immer das gleiche Ziel habe). Man muss bei jedem Vorschlag beobachten, was er bezweckt und wem er nützt. Eine kommunistische Weltregierung wäre eine inhumane Tyrannei, der niemand entkommen könnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden
Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden von Oliver Janich (Gebundene Ausgabe - 16. August 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 3,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen