Amazon.de: Kundenrezensionen: Das große Buch des Swing- und Daytradings: Erfolgreich an den internationalen Börsen handeln

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Amateure hoffen, Profis stehlen (S. 433)
Wer vermutet, er könne das Traden aus einem Buch für ein paar Euro lernen, der sollte es lieber gar nicht erst versuchen. Was uns solche Bücher bieten können, sind allenfalls Ideen, gewisse Setups und Erfahrungen anderer. Ob das Gelesene auch für uns funktioniert, müssen wir in jedem Fall selbst herausfinden.

Jeder erfolgreiche Trader hat für seinen Erfolg...
Vor 7 Monaten von Dr. R. Manthey veröffentlicht

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versus
16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schlechter gehts nicht mehr!

Mal wieder ein Buch vom Finanzbuchverlag welches absolut wertlos für mich war. Der Autor erklärt bruchstücke von uralten Strategien wie z.B. scalpen, dojis etc. ! Er erklärt keine genaue Vorgehensweise, worauf es meiner Meinung nach wirklich ankommt. Man wird praktisch ins kalte Wasser geworfen und muss selber schwimmen (wie fast alle Bücher, welche auf dem Markt...
Vor 9 Monaten von D. Wenzel veröffentlicht

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Amateure hoffen, Profis stehlen (S. 433), 18. April 2009
Wer vermutet, er könne das Traden aus einem Buch für ein paar Euro lernen, der sollte es lieber gar nicht erst versuchen. Was uns solche Bücher bieten können, sind allenfalls Ideen, gewisse Setups und Erfahrungen anderer. Ob das Gelesene auch für uns funktioniert, müssen wir in jedem Fall selbst herausfinden.

Jeder erfolgreiche Trader hat für seinen Erfolg hart gearbeitet und gelitten, bis er eines Tages erkannte, welche Methodik zu ihm passt und welche mentalen Voraussetzungen er wirklich braucht. Erst wenn sich eine solche Symbiose zwischen einer statistisch erwiesenermaßen profitablen Handelsmethodik und der Persönlichkeit des nun auch disziplinierten Traders eingestellt hat, kommt es zum Durchbruch. Die meisten Kandidaten erreichen diesen Punkt jedoch nie, weil sie auf ihrer Suche vorher finanziell und/oder mental scheitern.

John F. Carter ist ein erfolgreicher Trader, und er lässt uns in diesem Buch etwas hinter die Kulissen sehen. Doch Vorsicht, was für Carter gut ist, muss für andere nicht unbedingt ähnliche Wirkungen haben. Der Autor weist auf diesen sehr wichtigen Punkt im einleitenden Teil seines Buches mehrmals hin. Darüber hinaus beschreibt er sehr markant den grundlegenden Fehler aller Anfänger. Abstrakt gesehen geht es immer wieder darum, dass Märkte ganz anders funktionieren als das bisher im Leben Gesehene. Dennoch werden von Anfängern und auch Fortgeschrittenen immer wieder Strategien angewandt, mit denen man bisher erfolgreich war. Erst wenn man begreift und verinnerlicht, dass beim Trading alles neu und anders ist, hat man eine Chance auf Erfolg.

Nach den grundlegenden mentalen Voraussetzungen beschreibt Carter die nötige Hard- und Software, die Grundmechanismen der in diesem Buch besprochenen Märkte und einige Grundregeln für den Intraday-Handel. Dabei ist allerdings hier wie auch später nicht zu übersehen, dass das Buch für den US-Markt geschrieben wurde.

Bevor der Autor dann in Teil 2 ab Seite 145 zu seiner ersten Handelsmethode kommt, lesen wir noch einmal seinen Hinweis, dass er erst Erfolg hatte, als er sein Gehirn ausschaltete (also nicht ständig alles neu durchdachte), sich auf nur wenige Methoden konzentrierte und ihnen immer, wenn sie sich ergaben, konzentriert und diszipliniert folgte. Er hatte zwar auch dann immer noch den Drang nach ständigen Änderungen, notierte diese aber gesondert, um dann festzustellen, dass dieses ständige Herumspielen nur Verluste brachte.

Das erste Muster sind Eröffnungskurslücken. Hier setzt Carter darauf, dass sie geschlossen werden. Um sich vorzubereiten nutzt er Informationen aus dem vorbörslichen Handel. Nachdem einigen Beispiele lernen wir, was wir tun müssen, wenn solche Lücken nicht geschlossen werden. Auch in diesem Kapitel spiegeln sich die Stärken und Schwächen dieses Buches. Auf der einen Seite lernen besonders Amateure, wie professionelle Händler tatsächlich denken. Carter macht dazu immer wieder vergleichende Bemerkungen. Andererseits schweift er häufig zu sehr ab und macht sein Buch dadurch nicht gerade einfach lesbar.

Als Nächstes lernt der Leser die Pivot-Punkt-Technik kennen. Pivot-Punkte berechnet man aus dem Vorperiodenschlusskurs und den beiden Extremkursen der entsprechenden Periode. Der Autor erklärt wie er diese Punkte in der nächsten Periode (bei ihm in der Regel am nächsten Tag) handelt. Dies wird an jeder Menge Beispiele zusätzlich erläutert, die ich allerdings nicht immer plausibel fand. Leider gibt es in diesem Buch in der Regel nur bestätigende Beispiele.

Das nächste Kapitel befasst sich mit einer Scalp-Technik. Sie ermöglicht es in eine bereits laufende Bewegung einzusteigen. Leider musste ich auch diesen Abschnitt zweimal lesen, bis ich begriff, was uns der Autor mitteilen möchte. Für eigene Anwendungen empfehle ich jedem gründliche Tests. Der nächste Abschnitt zeigt, wie der Autor mit dem so genannten Tick-Indikator handelt. Das funktioniert nur in den USA. Übrigens sollte irgendwer dem Übersetzer mal ein Wörterbuch schenken. Seine halbfertige Übersetzungskunst (zum Beispiel hier: "den Move faden") ging mir nach einiger Zeit gehörig auf den Geist. Nach dem wir also den "Move gefadet" haben, befassen wir uns mit dem Squeeze. Das ist eine interessante Markteinstiegstechnik, die auf der Volatilität beruht und Bollinger-Bänder und den Keltner-Kanal benutzt. Im anschließenden 11. Kapitel geht es um "die Verwendung von Bricks, um Intraday Reversals im mini-sized Dow einzufangen". Alles klar? Leider kann ich dazu auch nicht mehr sagen, denn ich habe das ganze Kapitel nicht recht verstanden.

Das 12. Kapitel beschreibt eine Strategie, mit der der Autor volatile Nasdaq-Aktien im 2-Minuten-Chart handelt. Anschließend folgt eine Methode, um Bewegungen gegen Handelsende der US-Märkte einzufangen. Ausbrüche aus Seitwärtsbewegungen in Devisenmärkten behandelt das folgende Kapitel. Die hier vorgestellte Methode ist universell, einfach, und sie funktioniert auch nach meiner Erfahrung. Die im nächsten Kapitel vorgestellte Technik versucht die Wendepunkte längerer Bewegungen einzufangen. Leider fehlen wie üblich Daten über die Trefferquote.

Kapitel 16 enthält eine generelle Handelsmethode, die auch Anfänger leicht erlernen können. Sie beruht auf zwei gleitenden Durchschnitten und der Tatsache, dass die Kurse bei größeren Swings immer an diese Durchschnitte zurückkommen und dann eine neue Bewegung in die Hauptrichtung beginnen. Das folgende Kapitel ist eine Einführung in das so genannte Market Profile, das wohl nur Besitzern einer TradeStation zugänglich ist.

Im dritten Teil seines Buches beschreibt Carter seine Vorbereitung auf einen Handelstag, erklärt uns, wie wir einen Geschäftsplan als Trader aufstellen und gibt uns Tipps für den Fall, dass alles daneben geht, was wir uns vorgenommen haben. Schließlich erhalten wir noch 40 Tipps für eine professionelle Grundeinstellung. Die Sache auf den Punkt bringt Aussage 4: "Amateur-Trader werden dann zu professionellen Händlern, wenn sie damit aufhören, nach dem "nächsten großartigen technischen Indikator" zu suchen und stattdessen ihr Risiko bei jedem Trade kontrollieren." (S. 434).

Fazit.
Das ist auf kein leichtes Buch für Einsteiger. Wenn man über genug Erfahrungen verfügt, versteht man in den meisten Fällen, was uns der Autor vermitteln möchte. Die besonders am Anfang und am Ende formulierten zahlreichen Bemerkungen zur Psychologie des Tradens sind sehr gut und hilfreich. Leider sind die meisten Tradingmuster und -strategien auf die amerikanischen Märkte zugeschnitten und trotz zahlreicher Beispiele nicht immer wirklich präzise erklärt. Wenn der Autor neben seinen Strategien auch noch deren Trefferquote offenbart hätte, wären sie wohl von größerer Überzeugungskraft. Einige der oben erwähnten Strategien sind jedoch einfach, funktionieren universell und weisen nach meiner Erfahrung eine hohe Trefferquote auf. Wenn man auch nur eine von ihnen zu beherrschen lernt, hat sich der Kauf des Buches garantiert gelohnt.


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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schlechter gehts nicht mehr!, 20. Februar 2009

Mal wieder ein Buch vom Finanzbuchverlag welches absolut wertlos für mich war. Der Autor erklärt bruchstücke von uralten Strategien wie z.B. scalpen, dojis etc. ! Er erklärt keine genaue Vorgehensweise, worauf es meiner Meinung nach wirklich ankommt. Man wird praktisch ins kalte Wasser geworfen und muss selber schwimmen (wie fast alle Bücher, welche auf dem Markt sind)! So lernt man definitiv nicht traden. Zudem kommt noch der unverschämte Preis und die grausame Übersetzung... Absoluter mist... oder Abzocke... Meine Empfehlung: Finger Weg!!!!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder einmal ein gutes Tradingbuch, 28. März 2009
Von W. Lüönd (Zürich/Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Tradingbücher habe ich schon einige gekauft. Zum einen oder anderen habe ich auch eine Rezension erstellt. Das vorliegende Werk von John Carter liegt eindeutig über dem Durchschnitt. Zum einen ist es interessant und flüssig geschrieben. Zum andern vermittelt es Handelsansätze, in der Sprache des Autors "Setup" genannt, welche auch wirklich funktionieren. Carter stellt insgesamt 12 solcher Setups vor. Sämtliche Strategien werden in Worten und dann auch mit mehreren Charts erklärt. Einen neuen und wirklich guten Weg beschreitet Carter, indem er die Wirkungsweise aller Setups jeweils für drei verschiedene Anlagekategorien darlegt: Zuerst für Indextrading, dann für Einzelaktien und schliesslich für Forex. Lobenswert ist ausserdem sein Ansatz, dass verschiedene Setups nicht nur dann handelbar sind, wenn man permanent vor dem Rechner sitzt. Bei vielen Strategien kann man die Orders in der Freizeit, d.h. vor oder nach dem eigentlichen Broterwerb, erfassen und dann getrost der Arbeit nachgehen. Alles in allem bin ich überzeugt, dass dieses Buch den interessierten Leser auf seinem persönlichen Weg weiterbringt. Die vermittelten Gedanken und Strategien ermöglichen einem Trader den längerfristigen Verbleib in den Märkten sowie die Entwicklung einer guten Arbeitstechnik und schafft die Voraussetzungen, dass aus den eigenen Fehlern gelernt werden kann.
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10 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Miserabel!!!!, 14. März 2009

Was gibts zu diesem Buch zu sagen, nur eins: Schlecht, schlecht und nochmals schlecht. Mit diesem Buch lernt man weder trader, geschweige denn Gewinne an der Börse zu erwirtschaften. Ich weiß nicht, warum man so ein Buch schreibt und es veröffentlicht, meiner Meinung nach: Es kompletter Fehlkauf.

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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch !!!, 7. März 2009
Dieses Buch unbedingt lesen.
Endlich beschreibt mal ein Profitrader auf verständliche Weise
seine eigenen Strategien und wie er sie auf den unterschiedlichsten Märkten
einsetzt.
Dazu gibt er hilfreiche Tipps zur Hardware und wichtige Infos aller wichtigen Märkte.
Dieses Buch ist jeden Cent wert.
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