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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2003
Das Buch von Hedwig Kellner:"Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen" ist das beste Buch zum Thema Geldmanagement (personal finance), das ich bisher auf dem deutschen Markt gefunden habe. Keine leeren, unhaltbaren Versprechungen (von wegen "in 7 Jahren die erste Million") oder diffuse Anlagetipps, die bei jedem studierten Kaufmann/-frau Übelkeit hervorrufen. Hier gibt es bodenständigen, nachvollziehbaren Rat, der garantiert zum Erfolg führt. Sicherlich nicht spektakulär und nicht auf die bequeme Methode à la Lottogewinn. Dafür ist das Buch nicht umsonst in der Reihe "Guide Bewusster Leben" erschienen.
Das Buch ist flott zu lesen, eingestreute Praxis-Tipps liefern ganz konkret Hilfestellung. Es gibt einen kurzen Formularanhang, der sich leider nur bedingt als Kopiervorlage eignet (kein Din A4) mit Formularen für ein Budget (simpel und es werden keine Buchhalterqualitäten gefordert!), ein Ausgabenspiegel, eine Liste für die "Rückfälle auf dem Weg zum Erfolg", eine Liste für den "Abbau der Schulden", den "Aufbau eines Sparpolsters" und die Vermögensbildung. 12 Grundregeln für finanzielle Sicherheit und Wohlstand werden mit Hilfe von Sprüchen wie "Wohlstand fängt mit dem Sparen an", "Reiche Tanten können ewig leben", "Liebe kann man nicht kaufen" oder auch "Mit Verwandten soll man Kaffee trinken, aber keine Geschäfte machen" und kleinen "Fallbeispielen aus dem wahren Leben" dargestellt.
Die 158 Seiten dieses Paperbacks zu lesen hat mir wirklich Spaß gemacht. Und es ist das erste deutschsprachige Buch zum Thema, bei dem ich während des Lesens und danach das Gefühl hatte, daß die Autorin erstens wirklich weiß von was sie schreibt (wir haben das gleiche Loch im Sparstrumpf :-)) und zweitens wirklich konkret Hilfestellung leisten will.
Fazit: Wenn man sich ein Buch zum Thema Geldmanagement in deutscher Sprache kaufen möchte- das Buch von Frau Kellner ist die beste Wahl.
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am 2. Januar 2012
Ich persönlich habe sehr von diesem Buch profitiert. Ich habe als Unstudierte immer sehr gut verdient und bin aber auch immer mal wieder tief in den Dispo gekommen, den ich dann in einen Kredit umgeschichtet habe und dann jahrelang abstottern musste. Im Hinterkopf hatte ich immer den Gedanken: "Du verdienst doch gut, also kannst Du Dir das leisten". Dabei waren keine riesigen Luxusausgaben wie ein teurer Urlaub auf den Malediven oder exorbitante Restaurantrechnungen dabei, eher das schleichende "Ich habe noch keinen Winterpulli, ach, und ich muss ja auch noch zum Friseur etc".

Jetzt lebe ich seit einem dreiviertel Jahr mit einer anfangs einfachen, später immer komplexer gewordenen Ausgaben- und Budgetplanung (das kommt automatisch, wenn man lernt, anders zu denken und zu planen). Ich schreibe immer noch meine täglichen Ausgaben auf - es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man weiß, wofür man das Geld ausgibt. Ich plane meinen Friseurbesuch 4-6 Wochen vorher in mein Monats-Budget ein und sorge dafür, dass am Ende des Monats selbst in den engsten Monaten noch etwas gespart werden kann. Im Moment arbeite ich an einem ersten, bescheidenen Sparpolster, damit ich für unvorhergesehene Ausgaben (Auto!) gewappnet bin und meinen Kredit vorzeitig ablösen kann. Und ich war seit über einem halben Jahr nicht mehr im Dispo (es stimmt: der Dispo ist "böse"!!).

Das Buch von Frau Kellner hat mir sehr dabei geholfen, gerade mit so Aussagen à la "Das Sparbuch (für mich habe ich das mit Tagesgeldkonto übersetzt) mit den mickrigen Zinsen ist gerade für uns Sparanfänger, die sich auf neues Terrain bewegen, eine sehr gute Option." Ich habe insgesamt 4 Tagesgeldkonten für die unterschiedlichen Bereiche des Sterns, die ich alle online verwalte. Auch hebe ich nur einmal im Monat Geld vom Konto ab, welches ich für meinen Lebensunterhalt in 4 Wochenbudgets aufteile - damit allein bin ich schon sehr sparsam geworden. Die angebotenen Formulare verwende ich nicht (ich habe letztlich das Format eines Haushaltsbuchs in Excel übertragen und gemäß meinen Anforderungen angepasst). Aber das Grundkonzept von Frau Kellner habe ich wirklich verinnerlicht.

Wie ich manch anderer, negativen Rezension entnehmen kann, ist das Buch nichts für Profis, die sich fortgeschrittenere Tipps erhoffen, aber manchmal wundere ich mich doch ein bisschen über die Arroganz ("alles schon bekannt"). Ja zum Himmel, wie soll denn bitte schön ein Buch aussehen, welches jemanden, der vorher noch nie etwas mit Finanzen zu tun hatte (und zu tun haben wollte), an die Hand nimmt und die Basics nahebringt? Klar muss es verständlich geschrieben sein, der Leser muss sich angenommen fühlen und ja, es sind doch in der Regel die Frauen, die das erst spät nachholen müssen. Also ich habe in meiner Kindheit und Jugend keinerlei Grundlagen zum Geldmanagement vermittelt bekommen, da bin ich dankbar, wenn ich das (wenn auch arg spät) durch Lesen eines solchen Buches nachholen kann.

Das Buch ist meiner Meinung nach für alle geeignet, die ihr Geldmanagement selbst in die Hand nehmen wollen, weil sie unzufrieden sind wenn immer mal wieder ein Konsum-Kleinstkredit ansteht. Für Menschen, die schwere Schicksalsschläge mit finanziellen Katastrophen verarbeiten müssen, wäre das Thema (siehe Buchtitel) sicher verfehlt.

Es ist wie immer: Beim einen zündets, der andere braucht noch mehr. Bei mir persönlich hat das Buch wirklich voll ins Schwarze getroffen, ich sehe mit weitaus mehr Zuversicht in meine finanzielle Zukunft (die teilweise schon sehr entmutigend gewesen ist) und vor allem weiß ich eins: Es wird keinen Jojo-Effekt mehr geben. Ich bin mit diesem Wissen an einem Punkt, der mich nur nach vorne, aber nie mehr zurück bringen kann.

Danke, Frau Kellner!
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am 17. Juli 2004
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Es geht hier nicht um irgendwelche zweifelhaften Geschichten, wie man "in 7 Tagen zu einer Million kommt" oder irgendwelche spirituellen Wege, wie man schnell reich werden kann. Nein, die Autorin schildert in einfachen Richtlinien, wie man mehr aus seinem Einkommen machen kann, sein Kaufverhalten ändern und sich so den Weg zu mehr finanzieller Sicherheit und Freiheit schaffen kann. Das Buch kommt ohne große Rechenbeispiele aus und basiert auf einfachen Grundregeln, die jeder sofort versteht. Zudem ist es amüsant, diese Buch zu lesen, da die Autorin zahlreiche Beispiele für falschen Umgang mit dem Geld aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis gibt.
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am 30. März 2012
Das Buch ist relativ schnell gelesen und beinhaltet wirklich nur die "Basics" vom Geldmanagement, eigentlich dass, was man von den Eltern lernen sollte. "Reich" wird man damit nicht ; -)

Mir fehlen auch ein wenig die Möglichkeit z. B.: Fixkosten zu senken oder einfach ein paar Ideen, wie es den nun mehr Geld wird.

Zudem sind auch immer wieder Satz- / Zitatwiederholungen drin.

Im Großen und Ganzen, kann ich das Buch empfehlen, wenn man am Anfang steht, sich mit Geld auseinander zu setzen!!
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am 8. August 2005
Ich selber habe große Schwierigkeiten im Umgang mit Geld und beim Einkaufen. Als ich dieses Buch gelesen hatte, ist mir schon nach den ersten Seiten klar geworden, dass es genau auf meine Verhaltensweisen zutrifft. Hervorragend finde ich vor allem, dass die Autorin auf die Hintergründe und Ursachen eingeht und dieses mit Beleuchtet. Es ist ja nicht nur das Problem im Umgang mit dem Geld, dieses Buch ist auch für Menschen die unter der sog. Kauf- und Konsumsucht leiden und permanent Shoppen gehen oder zwanghaft Geld ausgeben müssen (warum wird hier beschrieben). Ich würde dieses Werk sogar in Selbsthilfegruppen einsetzen und bei Schuldnerberatungsstellen, sowie zur Unterstützung bei Menschen in Therapie die sich u. v. g. Probleme behandeln lassen. Es zeigt zudem, dass ich nicht immer alles Kaufen und haben muß was mir die Werbung und Gesellschaft vorgaugelt und dankbar sein sollte für das was ich besitze. Die Autorin verlangt in Ihrem Werk vom LeserInnen nicht zuviel und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Ausgezeichnet.
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am 8. Juni 2007
In diesem Buch habe ich leider nichts gefunden, das irgendeine neue Erkenntnis vermittelt hätte. Die vielen Geschichten von Freunden und Bekannten sind unterhaltsam, aber die vermittelten Inhalte so trivial, daß mir außer dem Unterhaltungswert nichts geboten wurde.

Im Gegenteil, wenn ich nur den Tips dieses Buches folgen würde, würde sich meine finanielle Situation wahrscheinlich ziemlich verschlechtern.

Erkenntnisse wie "um mit seinem Geld auszukommen muß man dafür sorgen, daß man weniger ausgiebt als man einnimmt" sind meiner Meinung nach Zeitverschwendung, denn es gibt sicherlich niemanden, dem das nicht schon vorher klar war.

Vielleicht ist die Erkenntnis, daß man einen Überblick über seine Ausgaben und Einnahmen haben sollte (Haushaltsbuch) für manche Leute hilfreich, die sich absolut noch nicht mit Ihren eigenen Finanzen beschäftigt haben, daher 2 Sterne.

Für mich eine Enttäuschung.

Holgerwa
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am 3. Mai 2011
Das Buch baut im Grunde genommen auf alte Volksweisheiten (Spare in der Zeit ' so hast Du in der Not! ' und Ähnliches) zum Thema Umgang mit Geld und illustriert diese Weisheiten mit zahlreichen Anekdoten. Anschließend werden aus diesen Weisheiten und Anekdoten Regeln unter der Überschrift 'Geldmanagement' abgeleitet. ES wird wenig Mühe auf die Behandlung von Details oder konkrete Hinweise zur Umsetzung verwendet. So wird zum Beispiel bei einem Zustand, in dem man Briefe nicht mehr öffnet, weil man in Ihnen Rechnungen vermutet, als Alarmsignal gewertet, welches signalisiert, dass man dringend eine Schuldnerberatung aufsuchen sollte. Dabei wir ausgeblendet, dass Termine bei Schuldnerberatungen heute in der Regel erst nach mehr als 6 Monate Wartezeit möglich sind. Es gibt keine weiteren konkreten Hinweise, welche Strategien der Schuldner gegenüber seinen Gläubigern verfolgen kann. An anderer Stelle darf der Leser erfahren 'Kümmern Sie sich um Ihre Altersversorgung!' Wie das gehen kann, wird nicht verraten. Oder: 'Nutzen Sie niemals den Dispokredit!' Solche Ratschläge gehen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei und sind auch bei genauer Betrachtung nicht richtig. So wird zum Beispiel empfohlen, mit dem Sparbuch zu sparen ohne auch nur ansatzweise Alternativen (z.B. Festgeldkonto) zu beleuchten. Genauso gut könnte man empfehlen, sein Geld unter der Matratze zu verstecken. Es wird auch in gefährlicher Weise suggeriert, dass im Prinzip jeder, unabhängig vom Einkommen - Wohlstand und Vermögen aufbauen kann, wenn er nur die Regeln des im Buch propagierten Geldmanagements beachtet. Das ist falsch, weil selbst bei eiserner Gelddisziplin und unbedingtem Sparwillen eine bestimmte Einkommensschwelle erreicht werden muss, um finanzielle Reserven oder Immobilienvermögen aufzubauen. Dieser Umstand wird ausgeblendet und es gibt wenig konkrete Hinweise, wie man mit wenig Geld gut über die Runden kommen kann. Das Buch ist im 'Flotte-Sprüche-Stil' verfasst. 'Niemand muss ein graues Spamausleben führen. Jeder hat das Recht auf Luxus. Aber gutes Geld, für das man gearbeitet hat, einfach den Bach runtergehen lassen, das muss wirklich nicht sein.' Man merkt der Autorin das Studium der Psychologie an, denn in Grunde genommen ist es ein quasi-psychologischer Ratgeber, der empfiehlt mit einer Art autosuggestivem Mentaltraining die richtige Denke für ein erfolgreiches Geldmanagement zu trainieren. Wirklich überzeugen kann das Buch mit diesem Ansatz nur beim Thema Frauen und Geld. Hier wird überzeugend für die finanzielle Souveränität von Frauen geworben und vor der finanziellen Einbindung der Frauen in finanzielle Abenteuer ihrer Männer gewarnt.
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am 5. Oktober 2013
Ein informativer Ratgeber, der mit einer Hand voll wirklich guter Praxisideen gute Anregungen gibt, sich in erster Linie wieder mit seinem Geld auseinanderzusetzen, um damit "...auszukommen". 2 Sterne gibt es leider trotzdem nur, denn dieses Buch entpuppt sich beim Lesen als eine "Emma"-Ausgabe - ausschließlich auf weibliche Leserinnen wird sich konzentriert, der Mann als Fürsorger dargestellt, gegen den man sich zur Wehr setzen muss???? HALLO? Wo leben wir denn? Ich als weibliche Leserin musste an einigen Stellen doch laut lachen! Ich vermute, die Autorin hat mit diesem Buch eine Partnerschaft verarbeitet....Wer sich darauf einstellt und darüber hinwegsehen kann, findet trotzdem einige gute Tipps in dem Buch...nur Vorsicht, wenn man(n) das Buch als Paar liest - der männliche Partner könnte beim Lesen immer mal zu husten beginnen...
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am 3. Oktober 2014
Ich habe nach 30 Seiten aufgehört zu lesen. Die Autorin verwendet Floskeln, bedient Klischees, schildert ihre ganz persönliche Beziehung und Einstellung zum Geld, argumentiert absolut unsachlich und entpuppt sich als verkorkste Feministin. Außerdem waren die Seiten, die ich gelesen habe, übervoll mit Vorurteilen und Schubladendenken.

Ich wollte erfahren, wie ich mit meinem Geld besser auskommen kann. Das sollte meiner Meinung nach sachlich, klar und präzise beschrieben und erarbeitet werden können. Dies hat die Autorin nicht im Ansatz hinbekommen. Vielmehr erscheint das Gelesene als Präsentationsfläche der Selbstdarstellung. Sehr geehrte Autorin, wir leben in einer Welt der Vielfalt und verschiedensten Lebensweisen. Da kann und sollte die Ihre nicht als die einzig richtige angesehen werden. In Bezug auf den Buchtitel und meiner Erwartungen dazu haben sie auf ganzer Linie versagt.

Wer die Kunst erlernen möchte mit seinem Geld besser auszukommen, sollte hier anfangen und dieses Buch nicht kaufen. Ihnen fallen sicher auch ohne Lektüre dieses Buches ganz viele Möglichkeiten ein ihr Geld sinnvoller auszugeben.
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am 13. Juli 2012
Dieses Buch enthält nach meiner Einschätzung nur dürftige Allgemeinplätze. Jede Internetrecherche bringt sicher mehr und bessere Tipps zutage, als dieses (inhaltlich) dünne Druckwerk hergibt.

Die Autorin scheint vor allem ihre Probleme mit dem männlichen Geschlecht abzuarbeiten. Die schlichte Erkenntnis "Geld gehört in Frauenhände" gipfelt in Hedwig Kellners Aussage "dass Männer sich überschulden, weil sie ihr Geld selbst vernichten..." bis hin zu "Drehen Sie Ihrem Mann den Geldhahn zu, wenn er Ihr Geld verspekuliert ..." Tatsächlich?! In epischer Breite versucht sie männliche Unfähigkeit in Finanzdingen durch dünne Scheinargumente zu belegen. Übrigens: Ich würde auch einer Frau den Geldhahn zudrehen, wenn sie mein Geld verspekuliert. Darauf wären Sie auch selbst gekommen? Dieser Gedanke wird Sie über die gesamte Lesezeit begleiten.

In meinem Leben habe ich gewiß viele Frauen kennen gelernt, die gut mit dem Geld umgehen können, aber ebenso viele Männer. Es lohnt nicht, sich weiter auf dieses Büchlein einzulassen.

Mein Tipp: Sparen sie sich das Geld für Hedwig Kellners gedruckte Erkenntnisse, denn wie schreibt sie zumindest in diesem Fall korrekt? "Wohlstand fängt mit dem Sparen an".
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