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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel ...ähh... Film
"Fahrenheit" ist weder ein klassisches Adventure (wie z.B. "Black Mirror") oder ein 3D-Avdventure (wie z.B. "Beyond Good & Evil"). Es handelt sich hier eher um einen Film der leicht variiert werden kann. Im einzelnen heißt das:

Grafik: 7/10

Technisch ist die Grafik weit unter den heutigen Möglichkeiten, trotzdem kann sie mit guten Effekten...
Veröffentlicht am 21. August 2006 von buschtrommler

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovativ, aber wird dem eigenen Anspruch nicht gerecht
Alle paar Jahre erscheint ein Computerspiel, welches den Anspruch erhebt, dass der Spieler seine eigene Geschichte erleben kann und mit seinen Entscheidungen das Spielerlebnis bestimmt. Fahrenheit ist so ein Spiel und ebenso wie Spiele mit ähnlichem Anspruch (Blade Runner fällt mir spontan ein ...), kann Fahrenheit diesem Anspruch nicht gerecht werden...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Dr. Jochen Heistermann


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel ...ähh... Film, 21. August 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
"Fahrenheit" ist weder ein klassisches Adventure (wie z.B. "Black Mirror") oder ein 3D-Avdventure (wie z.B. "Beyond Good & Evil"). Es handelt sich hier eher um einen Film der leicht variiert werden kann. Im einzelnen heißt das:

Grafik: 7/10

Technisch ist die Grafik weit unter den heutigen Möglichkeiten, trotzdem kann sie mit guten Effekten und realistischen Animationen überzeugen. Zudem läuft "Fahrenheit" auf älteren Systemen ruckelfrei.

Sound: 9/10

Auch wenn die deutschen Sprecher gelegentlich nicht überzeugen können, sind sie dennoch sehr gut. Die Englischen Sprecher sind grandios. Die Geräusche und die Musik sind ebenfalls sehr gut.

Spielprinzip: 8/10

Die vier Hauptcharaktere durch den "Film" zu steuern macht einfach Spaß und ist mal eine schöne Abwechslung zu anderen Spielen. Nur die Reaktionsspielchen die man parallel zu den grandios inszenierten Actionsequenzen schaffen muss, nerven auf die Dauer.

Atmosphäre: 10/10

Die grandiose und vor allem düstere Atmosphäre ist wohl das beste an "Fahrenheit".

Handlung: 5/5

Die Handlung lässt sich leicht variieren, läuft aber auf das selbe Finale hinaus. Zudem wird es ab der Hälfte des Spiels unglaubwürdig (Prophezeiung, Verschwörung, Künstliche Intelligenz aus dem Internet), das gefällt nicht unbedingt jedem. Mir allerdings sehr gut.

Steuerung: 5/5

Auch wenn die Steuerung gewöhnungsbedürftig ist, hat man ein tolles Spielgefühl.

Insgesamt: 44/50 = 5 Sterne

Auch wenn die Grafik veraltet ist und es kleine Mängel im Spielprinzip gibt (Reaktionsspielchen!!), ist "Fahrenheit" ein toller "Film" der Abwechslung zu "normalen" Spielen bietet.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovativ, aber wird dem eigenen Anspruch nicht gerecht, 7. Februar 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Alle paar Jahre erscheint ein Computerspiel, welches den Anspruch erhebt, dass der Spieler seine eigene Geschichte erleben kann und mit seinen Entscheidungen das Spielerlebnis bestimmt. Fahrenheit ist so ein Spiel und ebenso wie Spiele mit ähnlichem Anspruch (Blade Runner fällt mir spontan ein ...), kann Fahrenheit diesem Anspruch nicht gerecht werden.

Ich habe das Spiel wegen der durchwachsenen Reviews und der kurzen Spielzeit erst gekauft, als es zu einem Preis von 15 Euro verfügbar war. Die Gesamtspielzeit liegt bei ca. 8 Stunden und der Wiederspielwert ist annährend Null.

Fahrenheit erzählt eine Geschichte, wobei diese in 37 Kapitel unterteilt ist. In jedem Kapitel spielt man eine Figur, wobei man manchmal den Mörder spielt, der fliehen will oder die Polizisten, die ihn jagen. Der Spielverlauf ist nicht der des klassischen Adventures, da es keine echten Rätsel gibt. Jedes Kapitel hat eine Zielstellung, die man erreichen muss, dazu ist es meist nur notwendig, alles auszuprobieren. Da es wenig Handlungsfreiheit gibt, kommt man immer gut weiter.

Normalerweise bewegt man seine Figur durch die grafisch schön gestylte Welt und bekommt über das Interface anzeigt, wenn man Gegenstände benutzen oder irgend etwas aneres tun kann. Das sollte man auch machen und so kommt man weiter. Mal trinkt die Figur nur ein Glas Wasser, dann wieder sind komplexe Aktionen unter Zeitdruck nötig. Ohne Gamepad verrenkt man sicher hierbei die Finger, ich habe schnell von Tastatur auf Gamepad umgestellt. Nervig sind manche Actionsequenzen, die ich mehr als 20mal spielen musste (Irrenhaus und ein Balanceakt über einen Balken seien hier genannt, auch eine Kletterpartie über Zäune unter Zeitdruck war extremst lästig).

Am Anfang des Spiels ist die Handlungsfreiheit am größten. Die ersten zwei Kapitel wurden sehr aufwendig gestaltet. Mit zunehmender Spieldauer wird das Spiel immer linearer. Die alternativen Enden hängen lediglich von Ereignissen in den letzten Spielminuten ab, das ist etwas enttäuschend.

Fahrenheit macht einfach Spaß: eine spannende Story, abwechslungsreifes, innovatives Gameplay, eine packende Atmosphäre und gut designte Charaktere fesseln den Spieler an den PC, nur ist es leider zu schnell vorbei. Für 15 Euro macht der Käufer nichts falsch, mir hat das Spiel viel Spaß gemacht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fahrenheit polarisiert - Demo spielen!, 1. Dezember 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Fahrenheit ist meiner Meinung nach eines der innovativsten Spiele der letzten Jahre. Obwohl sich wohl schon die Geister daran scheiden werden, ob Fahrenheit überhaupt ein "richtiges" Spiel im klassischen Sinne ist. Es ist mehr ein Film zum mitspielen, den ich zwar nicht total verändern kann, aber doch viele kleine Dinge ändern kann. Fahrenheit überzeugt nicht durch eine überragenden Grafik oder eine perfekte Steuerung (die ist teilweise echt zum Haare raufen, vor allem bei diesen "über Zaun kletter"-Passagen), nein, Fahrenheit überzeugt mit einer packenden Story und glaubhaften Charakteren. Selten hat mich ein Spiel so in seinen Bann gezogen, jedoch kenne ich auch einige Leute, denen das Spielprinzip so auf die Nerven geht, dass gar keine Stimmung aufkommen mag.

Meine Empfehlung:

Spielen Sie die Demo. Wollen Sie wissen wie es weitergeht? Wollen sie die Charaktere kennenlernen? Dann greifen Sie zu! Sie werden ein unglaubliches Spieleerlebnis haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schneegestöber, 20. Mai 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Licht und Schatten: Inszenierung und Atmosphäre sind wegweisend, die Story gut aufbereitet, wenn auch, vor allem zum Schluß hin, etwas konfus und mysthisch verbrämt. Die Erzähler verleihen den teils sympathischen, teils schablonenhaften Figuren leider nur wenig Tiefe, da sie die Texte mehr referatsartig vortragen.

Die Einbindung der Actionelemente und die rudimentäre Entscheidungsfreiheit scheint mir so gut wie möglich gelöst.

Auf der PS2 ergibt das ein recht ungetrübtes Spielerlebnis (wenn man mit geradlinigen Adventures, die das Hauptaugenmerk auf ihr Drehbuch legen, etwas anzufangen weiß), auf dem PC wird die mühsame Steuerung zur Geduldsprobe. Die Fuzzelei auf der Tastatur, wenn man sich durch die Quick Time Events tippst, läßt das ansonsten so gediegen und unterkühlt dahinfließende "Fahrenheit" flugs zur hitzigen Fingerknotenübung geraten; der parallele Griff zur Maus, um weitere Befehle zu erteilen, läßt das Chaos perfekt werden. Mit einiger Übung bekommt man das leidlich in den Griff, dennoch bleibt die Steuerung das grundlegende Ärgernis.

Die Konfigurierung meines Joypads wollte mir nicht gelingen; wer das hinbekommt, darf ruhig einenStern addieren - dann sollte sich dieser Streß in Grenzen halten.

Alles in allem holte mich doch ein fesselnder Plot, der sich hollywoodreif entfaltet, sowie die technisch gelungene Umsetzung immer wieder an den Bildschirm zurück...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Action Adventure Thriller, 12. November 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Fahrenheit ist ein sehr spannendes Action Adventure und erinnert etwas vom Spielprinzip her an Shenmue. Die Story von Fahrenheit bietet alles was ein spannender Mystery Thriller benötigt.

Sehr interessant bei Fahrenheit ist, dass man mehrere Personen steuert und zwar von beiden "Seiten". Dadurch gewinnt die Story sehr an Tiefe.

Man bewegt sich bei Fahrenheit in einer 3D-Landschaft in der 3rd Person Sicht relativ frei (aber trotzdem sehr linear) umher und führt Aktionen durch bestimmte Mausbewegungen aus. In den Zwischensequenzen geht es etwas actionreicher zu und man muss seine Reaktionsfähigkeit durch Drücken bestimmter Tasten in der vorgegebenen Reihenfolge beweisen, oder unter Zeitdruck Antworten auf Fragen geben, die den Weitergang der Story beinflussen bzw. im schlimmsten Fall das Spiel beenden.

Jetzt rümpft wahrscheinlich jeder Point-and-Click Adventure Fan die Nase, das tat ich ehrlich gesagt am Anfang auch, aber die Steuerung geht trotzdem sehr gut von der Hand und die actionlastigeren Zwischensequenzen bringen eine gute Abwechslung in das Spiel. Die Rätsel die man bei Fahrenheit lösen muss sind für Adventure Veteranen sicher etwas zu leicht, aber bei Fahrenheit steht eher die packende Story und Atmosphäre im Vordergrund. Wie in einem spannenden Buch kann man es kaum erwarten zu erfahren wie es weitergeht.

Technisch ist das Spiel sehr solide. Die Animationen der Figuren sind aufgrund des Motion Capturings sehr real und flüssig. Die Qualität der Grafik ist ansonsten eher durchschnittlich, aber nicht störend und sehr stimmig. Gemeinsam mit dem kinofilmreifen Soundtrack und der guten Synchronsprecher passt sie zum professionellen Gesamteindruck des Spiels.

Ich kann Fahrenheit allen uneingeschränkt empfehlen, die auf Adventure und spannende Thriller stehen. Durch den flüssigen und abschnittsweise actionlastigen Spielablauf können an Fahrenheit auch durchaus Adventure-Muffel gefallen finden!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal der Versuch etwas Neues zu bringen............, 11. Oktober 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Ich spiele seit 25 Jahren auf/mit den verschiedensten Rechnern oder Konsolen. In dieser Zeit musste ich immer wieder feststellen, dass die Herausgeber, vor allem die großen, das Risiko scheuen und lieber den 9. Teil eines vorhandenen Konzeptes bringen, als etwas neues, anderes.

Alleine für den Versuch, bzw. Anspruch etwas anderes zu entwickeln gebe ich "Fahrenheit" schon einmal 4 Sterne. Dazu kommt aber, dass das Spiel, nach meinem Geschmack selbstverständlich, trotz kleinerer Mängel durchaus gelungen ist. Wie andere auch, habe ich es gerade nach einem knappen Jahr Pause, zum zweiten Male durchgespielt und stellte erneut fest, dass es wirklich sehr schwer ist, sich dem Bann der Geschichte zu entziehen.

Die Geschichte beginnt weit überdurchschnittlich als Mordfall in einem Diner, um Ende etwas nachzulassen. Aber eben nur etwas, der Rest ist so dicht, mit so viel Atmosphäre durchzogen, dass ich mich kaum wieder davon lösen konnte. Lucas Geschichte ist vielschichtig und bis zuletzt spannend, dazu kommt, dass die Charaktere vielschichtig gezeichnet sind.

Im Gegensatz zu einigen Spieletestern fand ich die deutsche Sprachausgabe beileibe nicht so schlecht, wie sie, wohl aus Gewohnheit, gemacht wurde. Man kann den Film, im Gegensatz zu anderen eingedeutschten Werken, problemlos auf Deutsch bis zum Ende erleben. Wer mag, wählt eben die englische Sprachfassung, die auch auf der DVD vorhanden ist. Die Grafik ist völlig in Ordnung, durch die Geschichte verliert sie auch an Bedeutung.

Die Interaktion ist, wie andere schon bemerkten, geringer als z. B. in Adventures, aus meiner Sicht aber immer noch um ein vielfaches interessanter als der 5. Aufguss alter Kamellen. An vielen Stellen ist ein hohes Maß an Konzentration erforderlich, wenn es darum geht bestimmte Bewegungs- oder Handlungsabläufe durch Tastaturkombinationen voranzutreiben.

Sie merken schon, mich hat Fahrenheit völlig überzeugt und jetzt als Budgettitel ist es dazu noch völlig risikolos, sich selbst zu überzeugen. Fahrenheit war für mich das Highlight des Jahres 2005. Bitte unbedingt mal ausprobieren :) 5 Sterne. Da es sich um eine ernste Geschichte handelt, bezieht sich die Bewertung "Spassfaktor" nur darauf, wieviel Humor u. ä. enthalten ist, nicht wieviel Spaß Fahrenheit macht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es gibt noch sooo viel Potential..., 4. Oktober 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Sicher gibt es Punkte die Quantic Dream hätte besser lösen können. Besonders ärgerlich ist, dass die am Anfang hoch professionell und authentisch aufgebaute Geschichte, die wirklich Filmreif ist gegen Ende zu einem mageren Matrix-Clone degradiert wird (Auserwählte im Kampf gegen Künstliche Intelligenz, an den Wänden laufen, fliegen, übernatürliche Kräfte...). Auch die zum Schluss immer wieder auftauchenden "Tastenkombinationwiederholungsübungen" werden eher als störend wahrgenommen. Wieso erhält das Spiel dennoch 4 Sterne von mir?

Es ist das einzige Spiel, dass mich beim zweiten Spielen (nach fast einem Jahr) nochmal derartig in den Bann gezogen hat. Insbesondere der Anfang der Geschichte ist so überzeugend, dass man sich auch gegen Ende der Spannung nicht mehr entziehen kann. Die Grafik ist in diesem Genre wirklich ohne Konkurrenz und das Arbeiten mit Objekten ist ohne komplizierte Tastenkombinationen einfach mit der Maus möglich.

Besonders gut gefällt mir auch, dass man das Spiel aus verschiedenen Perspektiven sieht. So ist man einerseits der "Mörder" andererseits spielt man auch die Komissare, die diesem auf die Spur kommen.

Wer eine Abwechslung von den tausenden Standard-Spielen sucht sollte auf jeden Fall zuschlagen - gerade bei diesem Preis. Hoffen wir dass es eine Fortsetzung gibt, bei der die Feinheiten noch etwas nachgebessert werden. Dann sind auch 5 Sterne kein Problem ;)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovation!, 11. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Ich liebe Fahrenheit. Es ist innavation pur. Nie zuvor wurde eine Story so komplex und filmisch in ein Spiel gepackt. Nie zuvor gab es so gefühlvoll, zerbrechliche Szenen in einem Spiel. Die Jungs von Quantic Dreams schaffen es, dass der Spieler mit einem Mörder mit fiebert, aber dennoch gegen ihn Arbeitet.

Ich hasse Fahrenheit. Die Steuerung ist bei weitem nicht perfekt. Teilweise ist sie genial, aber in den Actionsequenzen muss ich mich so sehr auf meine Finger konzentrieren, dass ich die spannenden und sehr gut geschnittenen Szenen nicht sehen kann. Ehrlich gesagt macht es fast mehr Spass zuzugucken als selber zu spielen.

Trotzdem, Fahrenheit ist Innovation, Fahrenheit definiert den Begriff Spielfilm neu, denn nun kann ich den Film wirklich spielen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtiger Knaller !, 3. Januar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Das ist mit eines der besten Spiele die ich jeh gespielt habe.Die Bewegungsablaufe im Spiel sind grandios (physik allgemein).Der "Fesselfaktor" extrem hoch.Die Geschichte ist auch Perfekt umgesetzt für meinen Geschmack gibts da nichts zu verbessern.Die Charaktere sind wirklich Optimal (3 stück die man alle spielt) !Allein wieviel man falsch machen kann und wie das die Geschichte beinflußt.Sehr durchdacht gemacht.Leider sind die ActionParts bissl blöde...denn man muß durch die ganzen hektischen mouseklickes\bewegung (um die figur zu steuern) sich total auf diese "kästchen" konzentrieren die einem zeigen wo man hin muß.Dadurch kriegt man von der Stelle nicht so viel mit weil man sich bloß auf diesen einen punkt konzentriert.Obwohl die idee geil ist,wirkt nämlich wie eine Videosequenz!trotzdem...für mich ein ist das ein richtiger Knaller !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Grusel Spiel 2005, 17. Dezember 2006
Von 
.artistic (Waltrop in der Nähe von Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit [Best of Atari] (Computerspiel)
Ich muss sagen das Fahrenheit einen vor dem Rechner lockt und in einen Bann zieht welcher nicht zu beschreiben ist. Der ganze Gruseleffekt kommt perfekt bei dem Spiel rüber, zum Glück keine Doom nachmache!

Fahrenheit hat 37 Kapitel und jedes ist mit Spannung und gruseligen Szenen vollgepackt - Es gibt kein Kapitel wo man nicht eventuell fast vor Angst an die Decke geht. Es ist das perfekte Spiel für lange Abende die man allein zuhause verbringt. Spielt man es um 2 Uhr nachts, komplett dunkel im Zimmer, ein wenig windig, kein Ton sonst der stören könnte, wow einfach grandios.

Das Spiel hat wiedereinmal diesen "Ich will wissen wie es weitergeht" Faktor welchen ich bei den meisten Spielen aus dem Genre einfach nur vermisse.

Man spielt ein Kapitel aber will gar nicht aufhören da man einfach nicht kann, man will immer weiter spielen und immer mehr in die Geschichte von Lukas Kane hereinschlüpfen und immer mehr über ihn und seine mysteriösischen Kräfte erfahren.

Gameplay ist meiner Meinung nach ausgezeichnet und sollte für jeden Gruselspiele Liebhaber ein durchaus entzückendes Spiel sein.

Die Graphik kann nicht mit der der heutigen Zeit mithalten, aber das stört mich eher weniger. Durch die ganze Stimmung, die Musik, das ganze Verhalten der Personen wird die Grafik an zweite Stelle gepackt und man findet sich irgendwann nach 3 Stunden Spielspaß alleine zuhause wieder und will gar nicht aufhören.

Einziger Nachteil sind die durchaus kurzen Kapitel. Ok es sind 37 Stück oder so, aber sehr lange kann man es nicht spielen. Man könnte es sicherlich an einem Tag durchspielen, bzw in 4 oder 5 Stunden.

Durch den oben genannten Faktor verkürzt sich die Spielzeit enorm weil man alles nach und nach erlebt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Schwierigkeit:

Wer denkt "Ach ich hab schon so viele Gruselspiele auf 'Hart' oder 'Extrem' durchgespielt wird hier ein böses erwachen haben. Auf Hart ist es nahe zu unmöglich das Spiel mit seinen kniffligen 'Links - Rechts - Links - Oben' Bewegungen durchzuspielen.

Also meine Meinung ist folgende.

Das Spiel Fahrenheit ist eins der Besten bis lang erschienen Gruselspiele für den PC und es garantiert sehr guten Spielspaß!

MfG Jan
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Fahrenheit [Best of Atari]
Fahrenheit [Best of Atari] von rondomedia GmbH (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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