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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Buch für den engagierten Amateurfotografen
Ich habe das Buch gerne gelesen und es bietet Inhalt exakt wie der Untertitel verspricht: "Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter". Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr! Alle wichtigen Grundlagen der Bildgestaltung werden übersichtlich und leicht verständlich dargestellt. Im letzten Kapitel wird, sehr knapp aber durchaus präzise, der...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2008 von gobe-19

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grenzwertig
Ich kann mich meinen Vorrednern leider nicht anschließen.
Als ich das Buch kaufte, sprach mich das Thema und beim Durchblättern das Layout des Buches an.
Nun, wo ich es gelesen habe, bin ich etwas ernüchtert. Zum einen finden sich doch einige Rechtschreibfehler, fehlende Leerzeichen, etc. wieder. Da frage ich mich, liest denn heutzutage noch...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von endo


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Buch für den engagierten Amateurfotografen, 2. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch gerne gelesen und es bietet Inhalt exakt wie der Untertitel verspricht: "Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter". Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr! Alle wichtigen Grundlagen der Bildgestaltung werden übersichtlich und leicht verständlich dargestellt. Im letzten Kapitel wird, sehr knapp aber durchaus präzise, der grundlegende digitale Workflow bezogen auf die Schwarz-Weiß Fotografie anhand von Photoshop CS2 erklärt. Photoshop Elements reicht aber völlig aus um die Beispiele nachvollziehen zu können. Diejenigen Amatuere, die sich die Frage stellen: Was muss ich tun um mehr as nur 08/15 Bilder zu produzieren, bekommen mit diesem Buch einen guten und vor allem schnellen Überblick. Der Profi wird allerdings schon alles wissen. Alle Bilder sind erklärt (meist auch mit einer kleinen Geschichte zur Entstehung), lehrreich und korrespondieren immer mit dem gerade erklärten Thema. Mehr als die Hälfte der aufgenommenen Bilder stammen noch aus dem analogen Zeitalter.
Inhaltliche Themen (Klischebilder überwinden, Street Photography, Architekur) und Themen zur Bildgestaltung (Bildaufteilung, Bildwirkung) sind übersichtlich und kapitelweise aufbereitet und mit den jeweils passenden Bildern ausgestattet. Man lernt damit anhand der Bildbeispiele.
Kritikpunkte: Die Informationen zu den Bildern muss man sich immer aus dem Lesetext zusammensuchen und ein bisschen hat man auch den Eindruck, dass der Autor eben schnell auch noch ein Buch 'für das digitale Zeitalter' geschrieben hat (ergänzend zum Buch 'Workshop kreative Schwarz-Weiß Fotografie' aus dem Jahre 2001).
Wer einen schnellen und soliden Einstieg in die Bildgestaltung sucht bekommt hier ein sehr gutes Buch. Wer mehr Tiefgang will, sollte sich eher das Buch 'Der fotografische Blick' von Michael Freeman ansehen. Weil das Buch hauptsächlich die Bildgestaltung behandelt, ist es auch für Leute zu empfehlen für die Schwarz-Weiß Fotografie nur ein Nebenthema ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielleicht das Falsche erhofft..., 4. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Schwarzweißfotografie: Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter (Gebundene Ausgabe)
Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter - 2. Auflage

Der erste Teil widmet sich neben anderen kleineren Themen kurz dem Thema Einsatz von Filtern in der SW Fotografie - hier (wie auch an einigen anderen Stellen) merkt man die analoge Herkunft des Autors. Anhand einiger Beispiele wird auf die Wirkung unterschiedlicher Filter eingegangen - ein an sich tolles Thema - auch weil diese Filter und deren Wirkung digital recht gut nachgebildet werden können - leider fällt das an sich superinteressante Thema für meinen Geschmack etwas kurz aus.

Der zweite Teil widmet sich den inhaltlichen Aspekten guter Fotografie und zeigt dabei wichtige Aspekte der jeweiligen Aufnahmesituationen auf - zum Teil werden dabei auch recht interessante Details und Infos vermittelt (das Kapitel Stimmungen hat mir dabei besonders gut gefallen), richtige "ach echt" oder so bleiben aber in der Minderheit.
Auch die Bilderauswahl reißt mich nicht wirklich vom Hocker - immer wieder spricht der Autor von "banalen Szenen", was ich ebenso sehe - schade eigentlich - dennoch, die Themen sind gut strukturiert und auch vernünftig rübergebracht.

Der dritte Teil zum Thema Kompositionslehre zieht sich fast nahtlos weiter durch das Buch - immer wieder wechseln sich sehr interessante mit eben eher banalen Fotos ab, die nur bedingt interessant sind oder zum Nachahmen anregen - zugegeben die Kapitel sind durchaus interessant und es kommen auch allerlei Hinweise und Anregungen, aber teilweise muß man sich schon selbst motivieren, damit man sich wirklich durch alle Kapitel durchliest - wird dabei aber mit der einen oder anderen interessanten Sichtweise belohnt.

Erst im 4. Teil des Buches erweckt das Buch wieder die volle Motivation, weiterzulesen und handelt dabei Themen ab wie:
"Wie wandelt man ein Farbbild in ein tolles SW Bild um" und
"Welche Techniken kann man hierbei anwenden"
"Wie kann man Architekturaufnahmen ohne Shift-Objektiv digital entsprechend bearbeiten und was ist dabei genau zu beachten".
Hier kommt einem dann das dritte Kapitel wieder etwas zur Hilfe, wenn man sich vorher beim Fotografieren eben schon genaue Gedanken gemacht hat, wie man das Motiv ggfs. in SW ausbearbeiten möchte und auf was man daher speziellen Wert gelegt hat - nicht jedes gute Farbbild lässt sich in ein wirklich gutes SW Bild wandeln und bei SW ist eben auf andere Dinge zu achten !

Fazit:
Hmmmm... ganz ehrlich - ich konnte mit dem Buch nicht komplett warm werden...
Nicht, daß es wirklich schlecht wäre - vermutlich hätte ich dem zweiten Teil des Buchtitels nur einfach mehr Aufmerksamkeit schenken sollen: "Eine Schule der Bildgestaltung..." und eben nicht digitale SW Dunkelkammer oder so... ich hatte mir nur eben mehr Pragmatisches zur direkten digitalen Umsetzung ins SW erwartet - das kann man aber nicht dem Buch anlasten.
Es behandelt umfangreich und gut die Grundlagen der Bildgestaltung und verdient sich hier die meisten Punkte - wer das sucht wird hier gut bedient.
Die verwendeten Fotos dienen dazu die jeweiligen Aspekte der Kapitel zu erläutern - mich sprechen sie leider nur zum Teil an - Fotos unterliegen eben auch dem persönlichen Geschmack.
Nach dem Kauf eines weiteren Buches zum Thema SW Fotografie bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, was in so einem Buch stehen sollte, aber irgendwie bekomme ich die Themen, die mich intensiver interessiert hätten nur sehr bedingt abgedeckt - möglicherweise mein Problem - nun, da ich nun den Vergleich zum anderen Buch habe, kann ich diesem Buch durchaus einige weitere positive Seiten abgewinnen.
Alles in allem vergebe ich für das Buch in der 2. Ausgabe knappe 4 Sterne - Mehr Ausführlichkeit zum Thema Farbfilter und Einsatz im Rahmen der digitalen Bearbeitung, sowie mehr in Richtung Tips und Tricks zur SW Umsetzung würden dem Buch gut zu Gesicht stehen denke ich - auch wenn dies der Titel nicht zwingend verspricht
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besinnung auf das Wesentliche, 4. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter

Aus meiner ganz persönlichen Sicht ist dieses Buch unter den vielen zum Thema Fotografie aktuell verlegten Titeln sehr zu empfehlen, wenn mach sich weniger um technische Details und Fachbegriffe aus dem Sprachschatz der digitalen Fotografie kümmern und viel lieber darüber informieren möchte, was die wesentlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie sind, wie sie von wichtigen Fotografen der Vergangenheit und Gegenwart eingesetzt wurden und werden und was man für sich selbst daraus ableiten kann. So sind die vielen im Text enthaltenen Verweise auf Fotografen, die einen bestimmten Stil oder eine bestimmte Herangehensweise geprägt haben, sehr sorgfältig und mit großer Kenntnis ausgewählt. Sie widerspiegeln eine ausgeprägt eigene Sicht auf die Geschichte der Fotografie. Für mich waren diese Hinweise wichtig und haben mich angeregt, die Originalquellen anzusehen und nachzuvollziehen, was Torsten Andreas Hoffmann dazu geschrieben hat. Neben diesen fotogeschichtlichen Verweisen des Autors hat mich die logische und für meine Bedürfnisse sehr sinnfällige Gliederung des Buches von Beginn an begeistert. In den Abschnitten zur Bildgestaltung habe ich viele Einsichten gewonnen, die mir in anderen Büchern zu diesem Thema (z.B. Mante: "das Foto" oder Zimmert "Bildkomposition und Bildwirkung in der Fotografie") zwar auch hätten kommen können, mir aber eben erst bei diesem Titel mit einfacher Leichtigkeit zugeflossen sind. Einen ganz wesentlichen Beitrag zu dieser guten Vermittlung und Zugänglichkeit des Stoffs steuern die zu jedem Abschnitt eingefügten praktsichen Bildbeispiele bei, die so gewählt sind, dass es auch dem ungeübten Betrachter möglich ist, die besprochenen Sachverhalte der Bildkomposition und Bildwirkung nachzuvollziehen. Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die vielen Beispiele zur Umwandlung von digitalen Dateien im RAW- oder TIFF-Format aus dem RGB-Farbraum in Graustufen und die mit Photoshop möglichen und sinvollen Nachberabeitungen zur Verbesserung der Bildwirkung. Auch die angeführten Techniken zur Kontrastreduzierung schon bei der Aufnahme durch Verwendung entsprechender Filter für die analoge oder digitale Kamera sind eine nützliche und sinnvolle Ergänzung der Maßnahmen im Rahmen der elektronischen Bildbearbeitung. Schön finde ich an den Bildbeispielen des Autors, dass er den analog aufgenommenen Fotos eine ihnen angemessene Position in der heute vom Fortschritt der digitalen Fotografie geprägten Zeit einräumt, indem er diese zeigt als das was sie sind: Fotos mit einem bestimmten Bildinhalt und einer dazu gehörenden Bildaussage. Ich freue mich, dass ich dieses Buch erworben habe und kann es ohne Einschränkungen weiterempfehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Menschen, die sich vor dem Auslösen Gedanken machen..., 8. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Technikbücher gibt es ja tatsächlich reichlich und wie man aus einem schlechten Bild per EBV noch ein halbwegs vernünftiges hinbekommt, wissen mittlerweile sogar Amateure für die noch bis heute das Zusammenspiel von Zeit und Blende unbekannt ist.

Wer auf der Suche nach Postkartenmotiven ist und im Mainstream ganz vorn mitschwimmen möchte, der wird von diesem Buch enttäuscht sein. Er/Sie wird hier keine Informationen bekommen, wie und zu welcher Tageszeit der Kölner Dom am besten postkartenmäßig fotografiert werden kann, bzw. GPS Daten erhalten für die Top-Objekt in Europa oder weltweit.

Dieses Buch setzt sich mehr mit Sehen, Erkennen und Gestalten auseinander - speziell für die SW-Fotografie. Es ist auch kein Bilderbuch mit Begleittext, sondern eher eine bebildertes Lesebuch das ausführlich Stellung zu den Bildern eines jeweiligen Kapitels bezieht.

Wer fotografisch auf der Stelle steht oder es leid ist den Eifeltürmen dieser Welt nachzujagen, getreu dem Motto, "Es ist schon alles fotografiert worden, aber noch nicht von jedem", der könnte mit diesem Buch richtig liegen. Es hilft den Blick auf das Wesentliche zu richten und somit vielleicht auch dazu, Bilder zu schaffen, die mehr als nur "schön" sind.

Mir persönlich gefällt das Buch gut und ich empfehle es weiter - vorausgesetzt Du suchst kein Buch über die Erstellung von Makroschmetterlingen oder sonstigem süßen Kitsch.

In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spass und gutes Licht.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grenzwertig, 21. September 2008
Ich kann mich meinen Vorrednern leider nicht anschließen.
Als ich das Buch kaufte, sprach mich das Thema und beim Durchblättern das Layout des Buches an.
Nun, wo ich es gelesen habe, bin ich etwas ernüchtert. Zum einen finden sich doch einige Rechtschreibfehler, fehlende Leerzeichen, etc. wieder. Da frage ich mich, liest denn heutzutage noch einer Korrektur. Auch findet sich an einer Stelle: "Wie schon im letzten Heft gesehen.." Handelt es sich hier nur um eine Zusammenstellung einer längst erschienen Kolumne?
Zum anderen finden sich leider nicht so viele "Hammerbilder", die einem den Atem rauben und zur Nachahmung anregen, wie ich das gerne bei Fotobüchern habe.
Das Buch teilt sich in vier Kapitel auf. Das letzte beschäftigt sich mit der nötigen Nachbearbeitung bei s/w-Bildern und finde ich sehr gut, verständlich, ausführlich und vollständig. Das erste ist eine Grundlageneinführung, Teil zwei und drei widmen sich unterschiedlicher Bildarten und der Bildgestaltung. Hier wird viel zu oft einfach nur das Motiv beschrieben. Praktisch also lang und breit was man als Leser sieht.
Gut in den ersten drei Kapiteln ist allerdings auch eine Heranführung an bekannte s/w-Fotografen.
Insgesamt war das Buch also für meinen Geschmack etwas zu aufgeblasen. Ein Preis bei 29 oder auch 34 Euro wäre übrigends auch was gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bleibender Wert, 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Schwarzweißfotografie: Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter (Gebundene Ausgabe)
Hier bekommt man für sein Geld ein Standardwerk der Schwarz-Weiss-Fotografie.

Wenig Vergängliches über Technik und Aufnahmentechnoligien, Ausrüstung und dergleichen (im Überfluss anderswo erschöpfend behandelt), aber dafür die sprichwörtlich "alles" über die Inhalte.
Komposition, Bildinhalte sind das wesentliche nicht nur in diesem Buch, sondern immer gültig, egal, ob digital, analog oder sonst wie erzeugt.
Die Themen reichen von der "Surrealen Fotografie" bis zur "Street-Fotografie"; wer sich einfache "Kochrezepte" erwünscht, wird nicht fündig - wohl aber der, der sich inspirieren lassen will und seine bisherigen "Werke" kritisch überdenken will.
Die Kompositionslehre weist dem Leser vom klassichen "goldenen Schnitt" über den "Umgang mit der Bildmitte" bis hin zu "interessanten Irritationen" den Weg zur Inspiration und weg von der 08/15-Bildgestaltung. Herr Hoffmann lädt dabei bewußt zum Experimentieren ein, wohl wissend, dass der Erfolg in der Kreativität liegt.

Das vorgestellte Bildmaterial ist erstklassig, hat aber nicht die vordergründige Ästhetik, sonder sprichwörtlich "Ecken und Kanten", an denen man sich trefflich reiben und diskutieren kann. Bravo!

Warum dann nur 4 Punkte?
Die vielen Bemerkungen zur "Digitalen Fotografie" (schon allein der
Untertitel) klingen schon arg altbacken - als ob digitales Fotografieren etwas neues, umwälzendes wäre - bitteschön nicht mehr im Jahre 2013! Auch die Bearbeitungshinweise (inclusive elegischer Ausflüsse über das
TIFF-Format) sind heute veraltet (z.B. Photoshop CS3) und passen so gar nicht in die an sich zeitlosen Inhalte des Buches. Hier wäre eine 3. Auflage überfällig.

Wer sollten denn dieses Buch kaufen?
Für "Ambitionierte Fotografen" (z.B. mit Wettbewerbs-Ambition) ist das ein "must have"; für den, der sich umfassend über Fotografie informieren will, für Studierende und angehende Profesionals ist es Standardlektüre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir!, 10. Mai 2012
Wer ein Kochbuch erwartet bei dem man in 7 Steps zum perfekten Schwarzweißfoto geführt wird, der wird enttäuscht sein.
Wer ein Buch erwartet, das man so -zack - mal durchliest und dann perfekt ist, ebenso.

Wer sich für s/w Fotografie begeistert oder seine s/w Begeisterung wieder reaktiviert hat, dem wird das Buch ein "guter Freund" sein.
Ein guter Freund, der kritisch ist, viele gute Hinweise gibt und auf Probleme und Fallstricke hinweist, der aber auch nicht alles exakt bis ins Detail beschreibt. Das hat den Nachteil, dass es länger dauert und man sich mehr mit dem Thema beschäftigen muss. Aber die Fotos werden vielleicht individueller als wenn man nach festem Schema ein Tutorial abarbeitet.

Das Buch ist ein guter Leitfaden beim Fotografieren schwarzweiß zu sehen. Die Hinweise zur Bildgestaltung helfen nicht nur beim schwarz/weißen Blick. Auch die grafische Wirkung eines Farbfotos, den Kontrast und die Strukturen kann man besser farblich entsättigt einschätzen. Ich möchte jetzt nicht das Inhaltsverzeichnis abschreiben, aber die Kapitel zur Bildkomposition, Bildwirkung und Bildgestaltung sind für mich die HighLights. Die technischen Kapitel runden dies angenehm ab.

Auf mich wirkt dieses Buch entschleunigend und das hängt nicht damit zusammen, das es schon länger auf dem Markt ist, sondern weil Wissen mit sehr viel praktischer Erfahrung auf der "Verständnisebene" vermittelt wird. Eben nicht die 7 Schritte zum perfekten s/w Foto...

Mir gefällt das Buch, trotz oder gerade wegen des Fehlens der harten Struktur. Die Zeit, sich mit diesem Buch zu beschäftigen ist eine Investition in gute Fotos...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunschtitel: Die Kunst der Schwarzweißfotografie im digitalen Zeitalter, 26. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Schwarzweißfotografie: Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter (Gebundene Ausgabe)
Um es vorweg zu sagen, die Irritationen des Titels "verfolgen" mich im ganzen Buch: Was hat Bildgestaltung mit dem "digitalen Zeitalter" zu tun? Sie folgt Gesetzen, die weder analog noch digital sind. Anders die Technik, die im "digitalen Zeitalter" eine grundlegend andere ist als im "analogen". So finde ich es absolut überflüssig, die Ausführungen zur Bildgestaltung mit Hinweisen zur analogen oder digitalen Entstehung der kommentierten Fotos zu ergänzen. Auch scheint der Autor ein kleines Problem mit Fotoclubs zu haben, die nach seinen Ausführungen Fragen der Gestaltung (Seite 198), Ästhetik (Seite 207) und Technik (Seite 221) wohl selbst "erfunden" haben müssen.

Das Buch beginnt mit einem kurzen Einstieg in Sachen digitaler Technik und einem kleinen Überblick über den Filtereinsatz im analogen Zeitalter. Im vierten und letzten Teil des Buches geht es in die digitale (Schwarzweiß-)Dunkelkammer. Dem Anspruch des Buches entsprechend, kein Technikbuch zu sein, fällt dieser Teil relativ kurz aus, ist für den schnellen Einstieg aber ausreichend.
Das eigentliche Thema des Buches, die Bildgestaltung wird in Teil 2 "Inhaltliche Aspekte guter Fotografie" und Teil 3 "Kompositionslehre" ausführlich behandelt.
Anhand von zum Teil guten bis sehr guten Beispielfotos werden in Teil 2 einzelne Motivbereiche und in Teil 3 gestalterische Aspekte interessant, teilweise mit historischem Bezug unterlegt und ausreichend ausführlich beschrieben. Neben neuen und wieder zu entdeckenden Motiven findet sich hier eine Vielzahl von Tipps zur Bildgestaltung.
Das Buch eignet sich für den Einsteiger in die Schwarzweißfotografie als Lesebuch. Es ist aber aufgrund seines Aufbaus und der selbsterklärenden Überschriften der Unterkapitel auch ein ideales Nachschlagewerk für Fortgeschrittene.
Die eingangs erwähnten Irritationen außen vor gelassen ist das Buch für (angehende) Schwarzweißfotografen alles in allem empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Erweitertes Basiswissen für gute Fotografie, 15. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Schwarzweißfotografie: Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter (Gebundene Ausgabe)
Da ich mich fotografisch derzeit wieder ein wenig 'rückbesinne' und sogar meine analogen Schätzchen wieder aus dem Keller geholt habe, habe ich mir das Buch von Torsten Andreas Hoffmann aus dem dpunkt-Verlag sehr bewusst mittels einer Internet-Recherche zum Thema aktuelle SW-Fotografie ausgesucht und bestellt.

Als Freund von hochwertigen Büchern und Bildbänden bin ich sehr zufrieden mit der Verarbeitung des Buches, der Druckqualität und Haptik.

Der Untertitel des Buches 'Eine Schule der Bildgestaltung.....' trifft vollständig meine persönlichen Erwartungen, die ich hatte: keine überwiegend technischen Abhandlungen, Ausrüstungs- und Marken-Lobhudelei, sondern fundiertes Wissen und gute didaktische Aufbereitung.
Um mein Fazit vorweg zu nehmen, dies ist Autor und Verlag mit dem vorliegenden Buch wirklich gut und nur mit kleinen Einschränkungen gelungen.

Da ich als ganzheitlich wahrnehmender Mensch, der sich gerne mit Kunst und Fotografie beschäftigt, einen Zugang zur Materie überwiegend über Bilder und die durch diese ausgelöste Emotionen bekomme, war ich beim ersten Durchblättern des Buches ein wenig verwirrt: Richtig gute und das Interesse fesselnde Bilder wechseln sich mit recht einfachen Motiven ab, bei denen ich nicht auf den ersten Blick ergründen konnte, wofür sie stehen. Das klärt sich aber sehr schnell bei der Lektüre des zugehörigen Textes und die Bildbeispiele erweisen sich dann als sehr gut geeignet für das Verständnis des Themas, das der Autor vermitteln möchte.

Es klingt vielleicht ungewöhnlich, aber trotz der Themenstellung 'Schwarzweiß' wären einige weitere Farbbilder für das bessere Verständnis hilfreich. Warum? Der Untertitel des Buches heißt ' ........im digitalen Zeitalter'. Es gibt keine Schwarzweiß-, oder Farb-Speicher-Cards (obwohl dies in April-Scherzen immer wieder behauptet wird). Es wird in Teil 4 des Buches hinreichend beschrieben, wie Schwarz-Weiß-Fotos aus der digitalen Kamera heraus, oder aus der Bearbeitung in Adobe Photoshop entstehen. An dieser Stelle wären für mein Empfinden überleitende Farb-Beispiele hierzu gut geeignet und hilfreich.

In diesem rundum gut gelungenen Buch liegen besondere Stärken in Teil 2 'Inhaltliche Aspekte guter Fotografie' und Teil 3 'Kompositionslehre'.

Fazit: Das Buch ist umfassend, ausführlich und gut verständlich geschrieben und an für die Aufgabenstellung sehr gut geeigneten Bildbeispielen illustriert. Das sollte nicht den ohnehin schon ambitionierten Schwarzweiß-Digitalfotografen vorbehalten sein, sondern als erweitertes Basiswissen für gute Fotografie auch durchaus den ambitionierten Anfängern als Einstieg dienen, denen ich trotz der Fokussierung auf das Thema 'Schwarzweiß-Fotografie' dieses Buch sehr empfehlen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hilfreich, anschaulich, spannende SW-Bilder, 27. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Schwarzweißfotografie: Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter (Gebundene Ausgabe)
Hoffmann, Torsten Andreas: Die Kunst der Schwarzweißfotografie - Eine Schule der Bildgestaltung im Digitalen Zeitalter, dpunkt.verlag, Heidelberg 2008

Das Buch gibt eine Reihe nützlicher Hinweise, wie man zu einem ausdrucksstarken Schwarzweißbild kommt. Zunächst werden Tipps zur Fotografie selbst gegeben: Aufnahmetechnik, Bildinhalt und Bildgestaltung werden in zahlreichen Blickwinkeln erläutert und mit vielen Beispielen illustriert. Der Autor geht jeweils auf die Besonderheiten des jeweiligen Genres ein, von Architektur- bis Porträtfotografie, von Straßen- bis Landschaftsfotografie. Anhand von Bildbeispielen wird erklärt, wie mit verschiedenen Gestaltungselementen unterschiedliche Bildwirkungen erzielt werden können. Die Beispiele könnten aber ruhig noch etwas zahlreicher, manchmal auch etwas anschaulicher sein. Ein kurzes Kapitel am Ende des Buches widmet sich der Bildbearbeitung. Die Feinheiten der Umwandlung in ein Schwarzweißbild und der Möglichkeiten der Bildverbesserung dürften aber ruhig noch etwas ausführlicher erläutert sein.
Die etwas längliche Einleitung mit vielen Verweisen auf vermutlich bekannte Fotografen und Künstler strapaziert den wissensdurstigen Leser etwas, zumal die Beispiele nicht mit Bildmaterial belegt werden und damit für diejenigen, der die Werke der zitierten Künstler nicht kennt, von geringem Wert sind.
Dafür kommen gelegentlich bei den Beispielbildern die Details der Bildentstehung wie Blende, Belichtungszeit, verwendete Filter etc. etwas zu kurz.
Trotzdem ist das Buch insbesondere wegen der anschaulichen Ausführungen zur Bildkomposition empfehlenswert und wegen der vielen Bildbeispiele das Richtige für Freunde spannender Schwarzweißfotos.
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Die Kunst der Schwarzweißfotografie: Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter
Die Kunst der Schwarzweißfotografie: Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter von Torsten Andreas Hoffmann (Gebundene Ausgabe - 21. November 2011)
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