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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2012
Gespannt habe ich nach der Lektüre der beiden ersten Bände auf den Abschluss dieser Trilogie gewartet. Meine recht hohe Erwartungshaltung wurde nicht enttäuscht.
In den acht Kapiteln gehen die Autoren auf alle Aspekte der Bildbearbeitung und Bildpräsentation anhand vieler Beispiele, und - was ich sehr wichtig finde - in leicht verständlicher Sprachwahl ein.
Beispielbilder zu den jeweiligen Themen sind ausreichend vorhanden und in der Darstellung passend zu den beschriebenen Vorgängen.
Der Inhaltliche Teil des Buches erscheint mir in Bezug auf die Thematik völlig komplett. Im 1. Kapitel warum Bilder bearbeiten?" wird eingehend auf die möglichen Gründe für die Bildbearbeitung eingegangen, auch wenn der Leser eigentlich nur an der unbeschwerten, digitalen Fotografie interessiert ist. Das finde ich sehr wichtig für den Einsteiger, denn erst wenn er ein (mehr oder weniger) gut fotografiertes Bild relativ schnell mit der Bildbearbeitung noch verbessert, wird er auf Dauer mit seinen Bildergebnissen zufrieden sein.
In dem Kapitel Grundlagen digitaler Bilder" wird in verständlicher Form auf verschiedene Bilddateien und Bildformate, sowie die Bildgröße und Bildauflösung eingegangen.
Kontrastumfang, Histogramm, Farblehre Farbräume, Farbmanagement - alle diese wichtigen Punkte werden behandelt und mit vielen Bildbeispielen erklärt.
Das Kapitel Der Arbeitsplatz" befasst sich mit Hard- und Software und der optimalen Gerätekombination für einen entspannten (neudeutsch Workflow) Arbeitsablauf. Positiv muss ich vermerken, dass sich die Autoren nicht nur auf den Klassiker Photoshop konzentrieren, sondern etliche alternative Programme anbieten und erklären.
Im Kapitel Der Workflow" wird anschaulich erklärt wie man mit seinen digitalen Bilddateien umgeht (sortieren. organisieren, umbenennen, verschlagworten etc.) und wie man sie digital und in welcher Reihenfolge bearbeitet. Auch hier werden ausreichend Beispiele für Programmalternativen angeboten. Ausführlich wird auf das strukturierte Arbeiten hingewiesen, um den Arbeitsablauf zu erleichtern.
Die Wirkung bestimmter, programmübergreifender Werkzeuge wie Masken, Ebenen, Auswahlen und sonstige Arbeitsabläufe werden im Kapitel Übergreifende Werkzeuge" verständlich behandelt.
Das wichtige Kapitel Ton- und Farbwerte bearbeiten" widmet sich eingehend dem Umgang mit Farben, Kontrasten, Tonwerten und der Erstellung von hochwertigen Dateien in Schwarzweiß. Besonders hier profitiert der Leser von der Fachkenntnis der Autoren. Viele Praxistipps werden hier weitergegeben und anschaulich erklärt.
Im Kapitel Das Motiv ändern" wird auf die nötige (manipulierende) Bildretusche eingegangen. Den richtigen Bildausschnitt finden, Scharf- und Weichzeichnen, Schärfentiefe verändern sowie Transformationen werden ausgiebig behandelt und mit Hinweisen auf Programmalternativen abgerundet.
Die Bildanalyse, Bildgröße, Bildauflösung und Bildbewertung stehen - neben ausführlicher Beschreibung zur Bildzusammenstellung und Rahmung - im Mittelpunkt des letzten Kapitels. Hier lernt der Leser auch etwas über die Online-Präsentation und das Ausbelichten, bzw. praktische Drucken am eigenen Drucker. Sehr wichtige Aspekte für die eigene, fotografische Weiterentwicklung.
Zusammengefasst bleibt mir nur zu sagen, dass dieses Buch eine tolle Ergänzung zu den ersten beiden Teilen bildet und ich es in meinen Einsteigerkursen für Fotografie und Bildbearbeitung empfehlen werde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2012
Mit außerordentlichem Sachverstand (auch, was die Bedürfnisse der "Zielgruppe" angeht) haben Cora und Georg Banek Ihre Lern-Trilogie gekrönt.
Vollständig und erschöpfend geht das Buch auf die Frage ein: "was mache ich nun mit meinen vielen schönen Fotos?".
Von der (bei Amateurfotografen häufig gestellten) Frage, ob man den überhaupt was bearbeiten solle (Antwort: ja) bis hin zu kreativen HDR Methoden reicht die Spannbreite der Überlegungen - und es gibt jedesmal eine zufriedenstellende Antwort.

Zuerst gehen Herr und Frau Banek auf die Einrichtung des digitalen Arbeitsplatzes ein - von Maßeinheiten bis zu Farbräumen erfährt man alles Wesentliche, um die vielen Buttons und Menüeinträge der einschlägigen Bildbearbeitungssoftware zu verstehen. Danach wird man von der Reihe nach durch den Bearbeitungsprozess geführt-
und dieser kann aber auch alles enthalten, was die Software hergibt: einfache Histogrammanpassungen, Selektive Farbkorrekturen bis hin zu komplexen Ebenenmaskierungen. Auch der Bearbeitungsprozess an sich (was macht man zuerst...) wird im Kapitel "Workfolw" beschrieben.

Von der einfachen Retusche bis hin zu kompexen HDR- und Focus-Stacking-Methoden läßt uns Banek die wahl bei der Bildmanipulation - es gibt keine Technik, die nicht irgend ein Kapitelchen im Buch behandelt. Zum Schluß widmet man sich - vielleicht etwas zu kurz - der Ausgabe von Bildern entweder im Druckprozess oder als digitale Präsentation.

Zwei extra-Sterne würden Herr und Frau Banek dafür bekommen, dass sie alle Darstellungen unabhägig von der verwendeten Software durchführen. Keine "Photoshop-Kochrezepte", die mit der nächsten "CS x"-Version veraltet sind bzw. den Leser zu teurer Software verdammen. Immer steht der gewünschte Effekt im Vordergrund und eher beiläufig werden in Klammern als Beispiel die zugehörigen Menüeinträge von 4 ... 5 Bildbearbeitungsprogrammen genannt. So macht man das!

Das Buch ist ein "must have" für alle, die sich mit Fotografie befassen (auch für die Analog-Hardliner - sofern es noch welche gibt) - besser und nachhaltiger kann man das Thema nicht darstellen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch in diesem Band gelingt es dem Autorenpaar Cora und Georg Banek differenziert auf ihre recht weit gefasste Zielgruppe (laut Klappentext Studierende der Fotografie, Amateurfotografen - Einsteiger und Fortgeschrittene -, Designer und Fotoredakteure) einzugehen und sehr anschaulich sowohl die physikalisch-technischen Grundlagen als auch den "Workflow" zu erläutern. Verschiedene Verfahren werden Schritt für Schritt vorgestellt, und es sollte besonders hervorgehoben werden, dass die Autoren stets auch auf die am meisten genutzten und geeignetsten Programme eingehen und hierzu die erforderlichen Menüs und Werkzeuge an-geben, zum Beispiel Photoshop, Photoshop Elements, PaintShop Pro, Gimp, Lightroom, Nik Software und Camera Raw, sofern diese jeweils für den vorgestellten Arbeitsschritt gerüstet sind.
Ausgezeichnete Beispielfotos begleiten den Leser und veranschaulichen oft ebenfalls Schritt für Schritt die Texte. Auch Skizzen tragen zum Verständnis bei. Wo es notwendig erscheint, werden Pro und Contra eines Arbeitsschritts oder auch verschiedene Wege, ihn auszuführen, einander gegenübergestellt, so dass der Leser für seine individuelle Aufgabenstellung die optimale Lösung finden kann. Nicht nur an diesen Stellen wird das "fotografische Denken" des Lesers geschult; er findet sich immer wieder einbezogen und zum Mitdenken angeregt, niemals geht es um reine Wissensvermittlung im Sinne einer Belehrung. Dies verhilft auch "Bearbeitungsmuffeln", die entweder vor dem Aufwand zurückscheuen oder eine Art moralischer Bedenken gegenüber massiven Eingriffen in das Original haben, dazu, sich mit den Möglichkeiten moderner Software auseinanderzusetzen, die letztlich mitzuhelfen vermag, eine Bildaussage zu verstärken und auszugestalten.
Im Anhang besticht vor allem das ausgezeichnete Glossar, das die vielen Fachbegriffe kurz und prägnant erklärt, die dem Fotografen immer wieder begegnen, wenn es "ans Eingemachte" geht - die Bearbeitung.
Ein sehr empfehlenswerter Band innerhalb einer gelungenen und äußerst hilfreichen Reihe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2012
Im großen und ganzen kann ich mich den Mitrezensenten nur anschließen: das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und vermittelt eine ganze Menge Wissen in leicht verständlicher Form und mit Hinweisen auf die Menüpunkte in den (2012) aktuellsten Versionen aller gängigen Bearbeitungsprogramme.
Doch einige wenige Kritikpunkte bleiben:
- die vielen guten Vorher-Nachher Fotos sind sehr oft in unterschiedlicher Größe, so dass man häufig den Unterschied nicht so gut sieht
- insgesamt hätte man dem Buch ein paar Seiten mehr spendieren können und dafür die Fotos (und sogar den Preis ;-) ) größer machen können
- den eher komplexen Themen, wie zum Beispiel dem Freistellen, dem Arbeiten mit Ebenen, den Workflows könnte man einige Seiten mehr gönnen und dafür ein paar Seiten bei den trivialen Themen (Ausschnitt anpassen, zuschneiden, zusammenstellen und rahmen) einsparen, da diese ja eigentlich zum größten Teil in den 2. Band : Bildgestaltung gehören

Aber nochmal, ein sehr gutes und kaufenswertes Buch und meine Kritik ist jammern über hohes Niveau ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2012
Im 3. Band von Cora und Georg Banek geht es um die Bearbeitung und die Präsentation der vorhandenen Fotos. Das Buch ist in 8 umfangreiche Kapitel aufgeteilt, die folgerichtig angeordnet sind. Dadurch ist der eigene Workflow optimiert dargestellt. Der Vorteil dieses Buch ist insbesondere, das es nicht auf ein bestimmtes Fotobearbeitungsprogramm abgestellt ist, sondern bewusst keines der Programme bevorzugt. So kann Jeder mit seinem eigenen und liebgewordenen Programm weiterarbeiten. Gleichwohl werden im 3. Abschnitt nochmals die gängigsten Programme im Überblick dargestellt.

Für mich am Spannendsten waren die Kapitel über die Zusammenhänge zwischen Bildgröße, Bildauflösung und das sehr umfangreiche Thema rund um digitale Farben. Leider ist es so, dass es nicht nur bei falsch eingestellten Farbräumen zu "Falschfarben"-Abzügen kommt, sondern zusätzlich abhängig vom Druck auch weitere Farbräume eine Rolle spielen können. Nur durch die Kenntnis dieser Unterschiede wird es uns gelingen, die gewünschten Resultate zu erzielen. Sei es als Abzug, Fotobuch oder Poster. Darauf geht das Buch sehr gründlich ein.

Außerdem fand ich den 4. Abschnitt (Workflow) interessant, da dort ausführlich auf das strukturierte Bearbeiten der Bilder eingegangen wird.

Im letzten Abschnitt wird das Thema Ausgabe und Präsentation aufgegriffen. Dazu gehören Themen wie Wasserzeichen, Urheberrechte (und -verletzungen), Online-Präsentationen sowie Ausbelichtung und Druck dazu.

Das Buch ist rd. 250 Seiten dick und es macht Spaß, es immer wieder in die Hand zu nehmen. Das liegt sicherlich nicht nur am textlichen Inhalt. Besonders hervorheben möchte ich auch die guten Bildbeispiele, die das Gedruckte nochmals unterstreichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2012
Ich habe mir alle drei Teile der Reihe zugelegt. Band 3 beschäftigt sich mit der Bearbeitung und Aufbereitung digitaler Fotografien. Zu den einzelnen Bearbeitungsmöglichkeiten werden für verschiedene Bearbeitungsprogramme (kostenpflichtig wie kostenfrei) die konkrete Schritte aufgeführt, was ich als besonders hilfreich empfinde. Für alle, die ihre digitalen Fotografien verbessern und künstlerisch bearbeiten wollen, aber nicht die PC-Cracks sind, absolut zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2012
Mit Spannung erwartet ist er endlich da - der dritte Band aus der Reihe Fotografieren lernen". Die Trilogie schließt ab mit den Themen Bildbearbeitung und Präsentation. Nach einer kurzen Begründung, warum Bilder überhaupt bearbeitet werden sollten, geht es zu den technischen Grundlagen digitaler Fotos. In einer kompetenten und trotzdem leicht verständlichen Sprache erklären die beiden Autoren das notwendige technische Wissen. Nach einem Überblick über aktuelle Software gibt es praktische Tipps, die eigene Bilderflut zu organisieren und strukturiert zu bearbeiten.
Nach einer relativ kurzen Erläuterung der wichtigsten Werkzeuge und der Ebenen werden sehr ausführlich die Kapitel Kontrast und Helligkeit / Farben / Schwarzweiß / Tonung behandelt. Etwas spärlich werden Retuschemöglichkeiten abgehandelt (dafür gibt es aber sowieso ausführliche Werke). Den Abschluss des Buches bilden die Kapitel Ausgabe und Präsentation. Wie schon die vorhergehenden Bände ist das Buch mit ausgezeichnetem Bildmaterial illustriert, sehr leicht lesbar und absolut verständlich geschrieben, es wendet sich neben dem Einsteiger, der mehr aus seinen Fotos machen will, auch an den (Semi-)Profi, der genauso etwas dazulernen kann.

Johann Fenz (Fotoklub der VHS Horn, NÖ)
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am 12. Dezember 2013
Um Digitalfotos ansprechend präsentieren zu können müssen diese bearbeitet werden, vergleichbar der Entwicklung von Analog-Fotos. Dies geschieht idealerweise und kontrolliert nach der Aufnahme im PC.

Der vorliegende Band 3 der Serie „Fotografieren lernen“ behandelt dieses Thema ausführlich und auf technisch-wissenschaftlicher Basis. Dieses Buch ist also keine Bedienungsanweisung für einzelne Bildbearbeitungsprogramme sondern erklärt Hintergründe, damit der Bildbearbeiter weiß, was mit einem Foto passiert. An Ende des jeweiligen Kapitels wird angezeigt, wo das benutzte Hilfsmittel in den gängigen Bildbearbeitungswerkzeugen zu finden ist.

Inhaltlich geht das Buch auf alle Aspekte der Bildbearbeitungs-Workflows ein, von der Grundlage, über den Arbeitsplatz, die Archivierung und Verschlagwortung bis zur Bearbeitung, Ebenentechnik und Präsentation.

Dieses Buch ist der gelungene Abschluss einer Buchreihe, die sich an ein breites Spektrum an Fotografen wendet. Es ist sowohl geeignet für Amateurfotografen als auch für Studenten und Profis, die sich weiter bilden wollen.

Mir persönlich sind viele Hintergründe der Fotografie und der Bildbearbeitung erst richtig bewusst geworden, so dass die Bildbearbeitung einfacher von der Hand geht als bisher.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2013
Dieses Buch gibt nur einen Überblick was mit EBV möglich ist. Um ein Bild zu verbessern braucht es mehr. Es ist wesentlich vernünftiger sich ein Buch zur vorhandennen Software zu kaufen. Auf Aussagen wie, "da fragen Sie am besten Ihre Freunde oder Bekannte" kann ich in einem Fachbuch verzichten.
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