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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inhalt vor Technik
Fotografierende, die denken Technik sei der wichtigste Aspekt in der Fotografie haben mit diesem Buch Gelegenheit mal in die andere Richtung über den Tellerrand zu schauen. Denn die Technik allein macht noch kein gutes Bild, sondern der Inhalt. Erst durch den Inhalt und dessen unterstützende Bildgestaltung erhält eine Fotografie die nötige Tiefe hebt...
Veröffentlicht am 1. September 2011 von Joachim Miltenberger

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel zu technisch für den ambitionierten Hobby Fotografen
Wie auch schon Band 1 ist auch Band 2 leider viel zu technisch gehalten. Ich hatte mir wegen der vielen positiven Bewertungen zu Band 1-3 sehr viel von der Buchreihe versprochen, wurde allerdings absolut enttäuscht. Endloser Text, der schnell langweilt. Man liest die ganze Zeit, weil man glaubt, man könnte ja was verpassen, aber leider verpasst man nichts.
Vor 17 Monaten von Alex veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inhalt vor Technik, 1. September 2011
Von 
Joachim Miltenberger "JoMil" (Sommerkahl, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Fotografierende, die denken Technik sei der wichtigste Aspekt in der Fotografie haben mit diesem Buch Gelegenheit mal in die andere Richtung über den Tellerrand zu schauen. Denn die Technik allein macht noch kein gutes Bild, sondern der Inhalt. Erst durch den Inhalt und dessen unterstützende Bildgestaltung erhält eine Fotografie die nötige Tiefe hebt sich von belanglosen Schnappschüssen ab. Dies ist komplexer als das Einstellen von Zeit und Blende und bildet den Einstieg zu einem höheren Level, der gestalteten Fotografie. Alle hierzu in Betracht kommenden fotografischen Stilmittel werden in diesem lehrreichen wie unterhaltsamen Buch beleuchtet. Im Zentrum steht immer die Bildwirkung der Gestaltungsmittel. Sei es nun die Bildkomposition, Bildgrafik, die Perspektive und der Blickwinkel, die Arten des Lichts und dessen Farben, die Farbtheorie sowie die Wirkung und Wechselwirkung von Farben, Licht und Schatten oder das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, der Titel hält was er verspricht und zeigt die unzähligen Facetten der Fotografie gekonnt auf.
Ziel ist dabei zu lernen die Bilder passend zum Motiv und der gewünschten Bildaussage zu gestalten. Dieses Wissen hilft später nicht nur beim Fotografieren, sondern auch bei der Bildauswahl der eigenen Werke und bei der Bildanalyse von Fotografien anderer Fotografen.
Illustriert wird das Fotolehrbuch durch viele anregende und zum jeweiligen Thema perfekt passendem Bildern. Die beiden Autoren haben hier wirklich eine Fülle von Bildern gekonnt fotografiert und treffend ausgewählt. Mein Kompliment für so viel Engagement, das auch bei der Lektüre spürbar ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Lehrbuch - nicht (nur) für Anfänger, 26. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr gutes Lehrbuch, das dabei hilft, Fotos bewusst und zielgerichtet zu gestalten. Der Titel "Fotografieren lernen" legt es nicht unbedingt nahe, aber dieses Buch ist unbedingt auch für Fortgeschrittene zu empfehlen, denen z. B. der goldene Schnitt bekannt ist, die sich aber weiterentwickeln wollen.

Das Buch konzentriert sich weniger darauf, zu sagen, was gut oder schlecht ist, sondern zeigt, welche Wirkung wie erzeugt wird, und warum manche Fotos länger betrachtet werden, während man sich von anderen schnell wieder abwendet. Für mich klarer, deutlicher und kompletter als z. B. Mante.

Den größten Nutzen wird man daraus ziehen, wenn man jeden Punkt für sich in der Praxis austestet. Das Durchlesen von Anfang bis Ende ist auch informativ; wegen der Fülle nützlicher Informationen wird man dann aber nicht darum herumkommen, sich noch einmal damit zu beschäftigen, d. h. gezielt bestimmte Themen nachzulesen.

Für mich ist dieser Band wirklich eine große Hilfe. Ich habe mir wegen der guten Erfahrung auch den 3. Band aus der Reihe "Fotografieren lernen" gekauft.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlüssel für das Verstehen der Bildgestaltung, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch über fotografische Bildgestaltung von Cora und Georg Banek leistet endlich das, was ich von einem echten Gestaltungsbuch erwarte. Es ist keine bloße Aufzählung von Gestaltungsmitteln und keine Ansammlung von Gestaltungs- und Motivtipps. Es ist auch keine abgehobene, philosophierende Auseinandersetzung mit der Bildgestaltung.
Hier werden nach einer grundsätzlichen Einführung zur Bildwahrnehmung die Gestaltungsmittel sehr gut strukturiert fundiert erläutert. Besonders hervorzuheben ist, dass stets vermittelt wird, wie die Gestaltungsmittel auf den Betrachter wirken, je nach ihrer Anwendung im Foto. Das ist eine Thematik, die ich bei den meisten anderen Autoren vermisse, obwohl dieses Verstehen der Gestaltungsmittel eigentlich der Schlüssel für die bewusste Bildgestaltung ist. Ein Kapitel zur Bildanalyse und -bewertung rundet das Thema ab.
Didaktisch prima aufbereitet vermittelt dieses Buch sehr gut verständlich das Wissen, welches diejenigen benötigen, die sich ernsthaft mit der fotografischen Bildgestaltung auseinandersetzen wollen. Daher empfehle ich dieses Buch auch ausdrücklich allen Fotografen-Azubis, die dieses Know-how für ihre Bildkonzeptionen benötigen.
Natürlich ist die Bildgestaltung immer ein streitbares Thema. Für mein Empfinden haben Cora und Georg Banek jedoch ein praxistaugliches und zugleich fundiertes Gestaltungsbuch geschrieben, das sich im Bücherregal direkt neben Mante, Weber und Co. einordnen lässt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmaliges Thema sticht aus der Menge der Fotobücher heraus, 14. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Beim Thema Fotografie gibt es eine große Auswahl an Büchern, mit denen sich der ambitionierte Hobbyfotograf ans Werk machen kann. Dieses Buch jedoch sticht aus der Masse heraus: Hier geht es nicht um die Technik, die Anordnung von Scheinwerfern und die Einstellungen an der Kamera, hier geht es um das Bild selbst - ein Aspekt, der in vielen anderen Werken sträflichst vernachlässigt wird! Der sichere Umgang mit der Technik wird von den beiden Autoren Cora und Georg Banek vorausgesetzt - wer sie noch nicht beherrscht, sollte sich Band 1 der Serie "Die technischen Grundlagen" zulegen.

Die Beschreibungen sind knackig kurz und verständlich gehalten. Sie erklären genau so viel wie nötig und geben einen guten Einblick in die unterschiedlichen Thematiken. Wirklich verstehen kann der Leser die Beschreibungen jedoch - typisch für die Fotografie - in der Regel nur mit Beispielen und davon gibt es eine Fülle bei jedem Thema. Hier wird nicht nur ein Motiv immer wieder verändert gezeigt - wie in vielen technik-lastigen Büchern über Fotografie -, sondern pro Thema mit zahlreichen Beispielen gearbeitet, die dem Leser ein tiefgehendes Gefühl für die einzelnen Schwerpunkte vermitteln und ihm vor allem auch Impulse geben, wie Techniken eingesetzt und Wahrnehmungen erreicht werden können.

Sicherlich: Bildgestaltung und Bildsprache sind immer abhängig vom Fotografen und seinen Vorlieben. Doch die Autoren schaffen es, die Stilmittel der Fotografie so allgemeingültig und doch so präzise zu vermitteln, dass jeder Leser die Techniken auf seinen ganz eigenen Stil anwenden kann.

Fazit: Wunderbar beschrieben, reich bebildert und in ein qualitativ hochwertiges Hardcover gebunden - ein absolutes Muss für jeden Hobbyfotografen und selbst gestandene Fotografen können sich hier frische Impulse für ihre Bildgestaltung holen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 15. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Ich habe selten ein so gutes Buch zum Thema Fotografie gelesen. Ich kann es jedem nur empfehlen. Es hat einen wissenschaftlichen Ansatz und beschreibt im einzelnen die Bildgestaltungsmittel und ihre Wirkung ohne dogmatisch zu werden. Es war sehr informativ und hilfreich also absolut empfehlenswert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellenter Einstieg in ein zentrales Thema der Fotografie, 13. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Wer sich schon einmal durch fotografiebezogene Internetcommunitys geklickt hat, stellt rasch fest, dass es in der Fülle von angebotenen Bildern nur wenige gibt, die den Blick länger als für einen flüchtigen Augenblick - im Wortsinn! - auf sich ziehen. Und wer mit Interesse und Begeisterung fotografiert, wird sich eines Tages die Frage stellen, was die Faszination eines guten Fotos ausmacht.
Neben dem eigentlichen Motiv zählt, wie bereits erwähnt, vor allem die Bildgestaltung. Die Autoren wecken schon im ersten Abschnitt Verständnis und Interesse hierfür. Sie zeigen auf, wie wir Bilder wahrnehmen, wie bestimmte Wirkungen entstehen, und wie man dies beim Fotografieren einsetzen kann. Bewusst verzichten die Autoren jedoch auf die einschlägigen "Bildgestaltungsregeln", für die es ohnehin kein Regelwerk gibt.
Aspekte wie Linienführung, den Einsatz des Lichts für bestimmte Effekte und Stimmungen, das Spiel mit Schärfe und Unschärfe oder auch, so "banal" dies auf den Anfänger wirken mag, die Entscheidung über Einbindung oder Wegfallenlassen möglicher Bildelemente werden hinreichend ausführlich und sehr anschaulich erläutert. Zahlreiche Fotos illustrieren und unterstreichen die Erklärungen im Text; häufig werden Bilder einander gegenübergestellt, wobei es meist nicht um "Richtig" und "Falsch" geht, sondern um unterschiedliche Bildaussagen dank verschiedener gestalterischer Mittel. Diese Fotos werden stets in der Randspalte kommentiert.
Sehr wertvoll ist im Übrigen der sinnvollerweise an den Schluss gestellte Abschnitt "Bildanalyse und -bewertung", denn wer Bilder beurteilen will, eigene oder fremde, nicht zuletzt, um selbst "voranzukommen", sollte wissen, welche Fragen hinsichtlich dieser Bilder zu stellen sind.

Die Autoren, die übrigens eine Fotoakademie betreiben (artepictura.de), bieten hier einen ausgezeichneten, bestens verständlichen und dabei anspruchsvollen Einstieg in ein besonders wichtiges Thema der Fotografie - und zudem fesselnde Lektüre für jeden Interessierten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen und wirklich umfassend, 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Hier ist den Baneks wieder ein großer Wurf gelungen. Sauber gegliedert nach praxisgerechten Kriterien und mit verständlicher Sprache werden in diesem Buch alle Facetten der Bildgestaltung behandelt.
In der Einführung geht es um persönliche Vorlieben (des Menschen an sich , des Fotografs, aber auch des Betrachters), die breit gefächert nicht immer zu einer Wahrheit führen (will heißen: nicht allen wird ein Foto gleichermaßen gefallen). Und anhand der Menschlichen Wahrnehmungsmechanismen wird erklärt, warum die nachfolgenden Regeln und Hinweise tatsächlich wichtig sind und allgemein gültig.

Das Buch führt dann sehr strukturiert durch die verschiedenen Bereiche "Komposition" (wie z.B. eine gute Ausführung zur Wahl des Bildausschnittes). "Bildgrafik" (sehr interessant die Ausführung über künstliche und "störende" Punkte...), "Standpunkte un Blickwinkel" (Insbesondere hier Kameraeigenschaften und Objektiv-Eigenheiten), eine sehr praxisgerechte Darstellung des Themas "Licht" (schon mal was von "Unterlicht" gehört?) um dann über die Theman "Farbe/Schwarzweiß" und "Schärfe/Unschärfe" dann zur "Gesamtwirkung" des Fotos zu kommen. Abgerundet wird das Buch durch ein Kapitel "Baldanalyse und Bewertung", das vor allem eher "Fotoclub-Juroren" interessieren dürfte.

Aussagefähiges und sehr gutes Bildmaterial unterstützt und veranschaulicht die Aussagen - es gibt immer eine passendes Beispiel - manchmal noch unterstützt durch gue Grafiken (wie z.B. beim Thema Lichtführung").

Das Buch ist recht "intellektuell" und technisch strukturiert gehalten und und spricht den "handwerklichen" Aspekt der Fotografie an. Aber sowohl der "Einsteiger", dem das Thema übersichtlich präsentiert wird aber auch der "alte Hase" lernt immer wieder was dazu. Nicht so sehr fündig wird der abgehobene Kreativling, der Anregungen für seine nächste Vernissage holen will - aber schaden tut's sicher auch nicht.
An manchen Stellen umweht das Buch wieder der Hauch des Professionals - viel Bildmaterial kommt aus dem Professinal-Bereich (Mode) und - wie schon in Band 1 wird doch manchmal die Fotoausrüstung im Gegenwert eines Kleinwagens unterstellt - dies spielt bei diesem Thema aber nur eine untergeordnete Rolle und macht das Buch allenfalls dann für den "Urlaubsfotografen" mit der Kompaktkamera uninteressant. Das ist aber nicht der Anspruch des Buches....

Dieses Buch ist ein Referenzwerk für alle, die anspruchsvolle Fotos erzeugen wollen und gehört in jede Fotobibliothek und ist ein "mußt have" in jeder Vereinsbibliothek. gut gemacht!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht auch ohne viel Technik, 3. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Der Band 2 aus der Serie Fotografieren lernen von Cora und Georg Banek umfasst das Gebiet der Bildgestaltung und -sprache. Auf rund 250 Seiten erläutern die beiden Autoren, warum es wichtig ist, sich mit dem Motiv auseinanderzusetzen.

Im 1. Bereich geht es um die Grundlagen der Gestaltung, also wie man eine im Kopf entstandene Bild-Idee auch tatsächlich umsetzen kann. Dazu gehören u.a. auch einschränkende Faktoren, sei es, dass das Wetter oder das Licht zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht mitspielt oder Personen auf dem Bild sind, die dort nicht hingehören. Daher versuchen viele Fotografen im Nachhinein, eine Rechtfertigung für das (misslungene) Foto zu finden.

Der 2. Bereich umfasst das Thema der Bild-Komposition. Angefangen über die Formatauswahl (Spiegelreflex 2:3 Format; quadratische Bilder, Quer- oder Hochformat usw.)über den Bildausschnitt und dem Anschnitt (das sind 2 sehr grundverschiedene Dinge!) bis zur Anordnung des Motives im Bild (Goldener Schnitt usw.).

Im 3. Bereich wird die Bildgrafik in den Mittelpunkt gestellt. Hier geht es um Punkte, Linien, Formen und Strukturen.

Der 4. Bereich greift das Thema des Kamerastandpunktes und die der Objektiveigenschaften auf. Hier wird es etwas technischer in Bezug auf die Objektive, denn abhängig von der Sensorgröße, des Brennweitenbereiches, der am Objektiv eingestellten Blende (Abbildungsschärfe; nicht Schärfentiefe) usw. ist die Bildqualität unterschiedlich gut.

Die 3 letzten Kapitel umfassen die Themen der Lichtführung (Lichtfarbe, Schatten, Lichtquellen usw.), die Wirkung von Farben und deren Kombinationen sowie Schärfe und Unschärfe, auch in Verbindung mit Bewegung.

Das Buch ist sehr hochwertig auf edlem Papier gedruckt. Auf jeder Seite sind ansprechende Bildbeispiele zum Thema anzusehen, so dass der Text und die Bilder fließend ineinander greifen.

Alles in Allem ein sehr lesenswertes Buch (auch zum Nachschlagen!) für Alle, die sich hobbymäßig oder beruflich mit der Fotografie beschäftigen. Es sollte daher in keine Fotobibliothek fehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 2, eine gute Ergänzung, 16. Januar 2012
Von 
Udo Krämer "MFIAP" (Alsbach-Hähnlein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Nach Beendigung der Lektüre des ersten Teils, war ich gespannt, wie die Fortsetzung aussehen würde. Meine hohe Erwartungshaltung wurde nicht enttäuscht.
In den neun Kapiteln gehen die Autoren auf alle Aspekte der Bildgestaltung sehr gezielt und - was ich sehr wichtig finde - in leicht verständlicher Sprachwahl ein.
Die Beispielbilder zu den jeweiligen Themen sind ausreichend vorhanden und in der Darstellung passend zu den beschriebenen Vorgängen. Was mir als Kursleiter für Fotografie besonders gefällt, ist die Motivauswahl. Alle in diesem Buch gezeigten Motivbeispiele kann der Leser relativ einfach in seiner näheren (fotografischen) Umgebung ohne große Probleme in ähnlicher Form (oder noch besser, leicht abgewandelt) nachfotografieren.
Der Inhaltliche Teil des Buches erscheint mir in Bezug auf die Bildgestaltung völlig komplett. In dem Kapitel Grundlagen wird neben Bildidee und Gestaltung auch auf den eigenen Wahrnehmungsprozess eingegangen, immens wichtig für den Einsteiger, denn erst wenn er ein gutes Bild wahrnehmen kann, wird er auch in der Lage sein, ein solches zu produzieren.
In den Kapiteln Komposition und Bildgrafik werden alle relevanten Argumente angesprochen und ausführlich mit vielen Bildbeispielen erklärt.
Das Kapitel Standpunkt und Blickwinkel erklärt sehr anschaulich - auch in Abhängigkeit zur Objektivwahl - die Wahl bzw. Erarbeitung des geeigneten Kamerastandpunktes für das optimale Bild.
Im Kapitel Licht geht es sowohl über die Beschaffenheit des Lichtes (weich, hart), die Lichtrichtung und daraus resultierend die Bildwirkung, wie auch über die Farbtemperatur und den perfekten Weißabgleich. Die Wirkung von Licht und Schatten und die gezielte Lichtführung des Fotografen werden ausführlich erörtert.
Die Wirkung einzelner Farben, verschiedene Farbmodelle, Bildeignung für Farbe oder Schwarzweiß, Farbgestaltung bei der Aufnahme werden im Kapitel Farbe und Schwarzweiß ausgiebig behandelt und mit Bildbeispielen untermauert.
Das wichtige Kapitel Schärfe und Unschärfe widmet sich eingehend der gestalterischen Schärfe und der Schärfentiefe (und wie sie erzeugt wird). Die gezielte Bewegungsunschärfe wird ebenso angesprochen wie auch die entstehenden Bildfehler durch die Verwacklungsunschärfe.
Im Kapitel Gesamtwirkung werden die Argumente der vorherigen Kapitel mit Beispielen untermauert und der Leser lernt die Zusammenhänge der Gestaltungsmittel Thema, Umfeld, Bildsprache, Bildwirkung, Technik und Präsentation.
Die Bildanalyse und Bildbewertung stehen - neben ausführlicher Beschreibung typischer Gestaltungsfehler - im Mittelpunkt des letzten Kapitels. Hier lernt der Leser auch etwas über das Kritikverhalten der Betrachter und auch auf seine eigene Kritikfähigkeit wird eingegangen. Sehr wichtige Aspekte für die eigene, fotografische Weiterentwicklung.
Zusammengefasst bleibt mir nur zu sagen, dass dieses Buch eine tolle Ergänzung zum ersten Teil bildet und ich es in meinen Einsteigerkursen empfehlen werde.
Die Handzeichnungen sind zwar weniger geworden, mindern meiner Meinung immer noch die Gesamtwirkung des Buches, aber vielleicht bin ich ja nur ein kleinlicher Erbsenzähler.
Die Lektüre des Buches hat mir jedenfalls Spaß gemacht und ich freue mich auf den dritten Teil.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildgestaltung anschaulich vermittelt..., 7. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Der schon lange erhoffte 2. Band aus der Reihe Fotografieren lernen" des Autorenduos Banek hält das, was viele erwartet haben: wieder eine hohe Qualität, einen spannenden Aufbau und viel anschauliches Bildmaterial zum Thema "Bildgestaltung und Bildsprache". Ohne Belastung durch eine übertriebene Techniklastigkeit verstehen es beide, in einer kompetenten und doch leicht verständlichen Sprache die wichtigsten Bereiche auf den Punkt zu bringen. Die 9 Kapitel (Grundlagen der Gestaltung, Komposition, Bildgrafik, Standpunkt und Blickwinkel, Licht, Farbe und Schwarzweiß, Schärfe und Unschärfe, Gesamtwirkung, Bildanalyse und -bewertung) umspannen den Bogen, den vom Einsteiger bis zum Fortgeschrittenen alle Fotografen brauchen. Für den Leser und Bildbetrachter wohltuend ist auch ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Text und Bildmaterial, der Text ist dabei völlig undogmatisch aufgebaut, die Bilder inspirieren und regen an, sich noch intensiver mit dem spannenden Medium Fotografie zu beschäftigen.

Johann Fenz (Fotoklub der VHS Horn, Österreich)
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Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache
Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache von Georg Banek (Gebundene Ausgabe - 22. August 2011)
EUR 29,90
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