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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotografieren lernen von Cora und Georg Banek
Kritik von Thomas Blunk, Fotogruppe OSRAM

Ich bin zwar schon eine Weile in einer Fotogruppe und habe auch schon an internen Wettbewerben teilgenommen. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, merkte ich, dass ich das eine oder andere noch wissen sollte. Als bekennender Halbwissender kam mir das vorliegende Buch Fotografieren lernen" von Cora und Georg Banek...
Veröffentlicht am 25. Juni 2010 von G. Weber

versus
0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel zu technisch für den ambitionierten Hobby Fotografen
Das kpl. Buch ist leider viel zu technisch gehalten. Ich hatte mir wegen der vielen positiven Bewertungen zu Band 1-3 sehr viel von der Buchreihe versprochen, wurde allerdings absolut enttäuscht. Endloser Text, der schnell langweilt. Man liest die ganze Zeit, weil man glaubt, man könnte ja was verpassen, aber leider verpasst man nichts.
Vor 15 Monaten von Alex veröffentlicht


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotografieren lernen von Cora und Georg Banek, 25. Juni 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Kritik von Thomas Blunk, Fotogruppe OSRAM

Ich bin zwar schon eine Weile in einer Fotogruppe und habe auch schon an internen Wettbewerben teilgenommen. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, merkte ich, dass ich das eine oder andere noch wissen sollte. Als bekennender Halbwissender kam mir das vorliegende Buch Fotografieren lernen" von Cora und Georg Banek gerade recht.
Das über 250 Seiten starke Buch mit vielen tollen Fotos auf gutem Papier ist schön aufgemacht und hat einen robusten Einband. Die farbliche Unterteilung im Inhaltsverzeichnis wird im Buch fortgeführt, was einem das Hinblättern" zu einem Kapitel leicht macht. Ansonsten wird man bestimmt im Stichwortverzeichnis fündig.
Laut Einband richtet sich das Buch an Studierende der Fotografie" und Amateurfotografen". Das klang für mich erst einmal etwas heftig, aber schon ein paar Seiten später fühlte ich mich auch als Anfänger gut aufgehoben.
Nach einer kurzen Einleitung und etwas Theorie zum Thema Fotografieren im Allgemeinen", geht es in den nächsten Kapiteln um die Technik. Es werden sehr anschaulich die Beziehungen zwischen den einzelnen Kamerafunktionen erklärt und Fachbegriffe verständlich erläutert. In diesem Zusammenhang wird ausführlich auf die verschiedenen Teile einer Kamera und auch das Zubehör eingegangen. Im folgenden Abschnitt werden noch die unterschiedlichen Kameratypen jeweils kurz beschrieben und eine Hilfe für die Kaufentscheidung gegeben. Alles immer so dargestellt, dass man gut versteht, wann einem das beim Fotografieren begegnet. Sehr gut fand ich, dass auch ganz aktuelle Technik behandelt wird.
Sehr hilfreich und zeitsparend ist, dass bei Fachbegriffen gleich in Klammern dahinter steht, wo man die Erklärung findet.
Nach der Technik wird es mit sehr gut nachvollziehbaren Tipps für viele, viele Aufnahmesituationen plus Erläuterungen typischer Fehler und ihrer Vermeidung, wie z.B. der Überbelichtung oder dem Verwackeln, noch praxisbezogener.
Die letzten Kapitel widmen sich dem Fotografen selbst, seiner Selbsteinschätzung und Weiterentwicklung. Auch wenn ich bei dem Selbsttest à la Frauenzeitschrift erst einmal schmunzeln musste, war das Ergebnis dann doch interessant.

Obwohl ein Sachbuch - prallvoll mit Informationen, ohne Schnörkel - las es sich sehr angenehm. Ich fühlte mich nicht belehrt, sondern eher freundlich angeleitet. Dieses Buch ist der Teil 1". Für mich wirkt es aber so vollständig, dass ich mich frage, was da eigentlich noch kommen kann. Ich bin gespannt! Schlussendlich kann ich das Buch uneingeschränkt jedem empfehlen, der fotografieren lernen will.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gelungene Einführung in die Technik der Fotografie!, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Was gleich zu Beginn in diesem sehr ansprechend gestalteten Buch auffällt ist die sehr persönliche Art der Vermittlung. Man hat das Gefühl, den Autoren ist es ein ehrlich gemeintes Anliegen, das Thema auch dem Neuling zugänglich zu machen.

Da hier offenbar eine 3-bändige Serie geplant ist, beschäftigt sich dieser erste Band mit den technischen Aspekten der Fotografie, also 1. Wie funktioniert das eigentlich, und 2. Wie erreiche ich meine fotografischen Ziele am besten (Wahl der Kamera und der Technik).

Zu Beginn wird der Leser leider durch eine etwas unübersichtliche Grafik verwirrt, auch würde ich mir bei manchen Begriffen bei der ersten Nennung schon zumindest eine kurze Erklärung erwarten (etwa zum RAW-Modus oder Bokeh). Hier wird aber der letztlich gelungene Kompromiss eingegangen, nicht gleich alles auf einmal erklären zu wollen, sondern einmal ins Thema zu starten.

Die von den Autoren definierten 5 zentralen Einflussgrößen (Helligkeit, Lichtempfindlichkeit, Objektiv, Blende und Zeit) finde ich einen gelungenen Ansatz, ich hätte mir hier aber einen 6. (Abstand zum Motiv) vorstellen können.

Die Einführung in Objektive, Blendenwerte, Belichtung und deren Zusammenhänge finde ich vor allem für Anfänger sehr anschaulich aufbereitet. Gratulation zur aus meiner Sicht ersten wirklich verständlichen Erklärung der Zusammenhänge zwischen Bildgröße und Auflösung (und allem was so dazugehört). Die Skizzen dazu sind wirklich genial und ich wünschte mir, das vor einigen Jahren gelesen zu haben. Ich hätte mir eine lange Odyssee durch viele unverständliche Fachartikel erspart.

Definitiv nicht einverstanden bin ich mit Abbildung 3.10 auf Seite 51. Hier wird m.E. Objektivverzeichnung mit Perspektive vermischt. Selbst ein ideales Weitwinkelobjektiv würde das abgebildete Portrait bei dem Aufnahmeabstand ähnlich perspektivisch "verzeichnen".

Gute Tipps findet man im Kapitel 9 (Fototechnik in der Praxis), wobei die einzelnen Themen aufgrund ihrer Vielfalt nur sehr kurz beleuchtet werden können. Die Liste der typischen Technikfehler rundet das ganze sehr schön ab.

Alles in allem ein durchaus empfehlenswertes Buch, das die mir oft gestellte Frage "Wo kann ich denn alles was ich so wissen muss nachlesen" in Zukunft leicht beantworten lässt. Daher trotz der kleinen Kritikpunkte 5 Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die volle Breitseite der Fototechnik, 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Umfassender kann man die Fototechnik und deren Anwendung nicht beschreiben.
Herr und Frau Banek haben sich große Mühe gegeben, alle wesentlichen Aspekte des täglichen Lebens in der Fotografie aufzugreifen und didaktisch aufzubereiten.
Das ist vollauf gelungen.
Zunächst werden die Zusammenhänge bei Fotografieren erklärt (etwa der Ablauf des Fotografieren, der sich eben nicht nur im "Klick" erschöpft)und erst dann die
beteiligten Kamerakomponenten wie Sucher, Verschluss, Sensor und Objektiv sowie die Kamerasteuerung - und immer in ihrer Bedeutung für die praktische Anwendung.
Alle - auch veralterungswürdige (etwa bildsensoren usw) - Inhalte sind sozusagen zeitlos (d.h. schnörkellos auf die Funktion reduziert)erklärt, sodass das Buch die nächsten Jahre immer aktuell bleiben wird. Nachdem man die Bedeutung von Rauschen, Moiree, Chromatischen Aberrationen und die Objektivbrennweite einzuschätzen gelernt hat, lernt man verschiedene Aufnahmesituationen von der Gebirgslandschaft bis zum Ebay-Verkaufsbild kennen und lernt, mit welcher Technologie man die Stolpersteine aus dem Weg räumen kann.
Kaufhilfen für die richtige Kameraausrüstung werden selbstverständlich ausführlich gegeben und das von der Mittelformatkamera bis zur Urlaubs"Knipse"....
Aber hier liegt die einzige Schwäche des Buches (das bislang bei praktisch allen Fotobüchern auftritt): man merkt auf Schritt und Tritt, dass die Autoren Professionals sind, die mit entsprechendem Equipment zu arbeiten gewohnt sind - somit nimmt z.B. die Arbeit mit einem Handbelichtungsmesser und der Studioanlage mehr Raum ein, als z.B. Techniken, das Potential einer Kompaktkamera auszureizen. Obwohl Herr und Frau Banek sich bemühen, auch die Handykamera zu erwähnen, merkt man, dass das nicht ihre Welt ist. Somit eignet sich das Buch sicherlich nicht für den Gelegenheitsfotograf, der nur mal etwas bessere Urlaubsfotos machen will, sondern eher für den, der mit voller Breitseite in das Thema (auch finanziell) als Hobby einsteigen will. Fairerweise gesagt ist das auch die Zielgruppe des Buches.
Fazit:
Nach der Lektüre des Buches kann man wirklich "mitreden". Wer sich die Fotografie als Hobby ausgesucht hat, findet hier einen exzellenten Einstieg in das Thema - und wer das Hobby schon hat, der lernt immer wieder dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technische Fotobegriffe anschaulich erklärt, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Die Autoren Cora und Georg Banek sind schon durch einige frühere Fotobücher bekannt geworden und haben sich einen guten Namen gemacht. Nun haben sie den ersten Band „Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör“ aus der dreiteiligen Reihe „Fotografieren lernen“ vorlegt, der sich allein den technischen Fragen zuwendet. Um es vorweg zu nehmen: wer sich hier schon Tipps für konkrete fotografische Situationen und Bildgestaltung erhofft, wird eher enttäuscht.

Die Autoren erklären minutiös die einzelnen technischen Bereiche des Fotografierens und erläutern in 12 Kapiteln, wie Kameras funktionieren und welche physikalischen dem zugrunde liegen. Insofern ist der Band gerade für Anfänger oder Aufsteiger lohnenswert, denn den Baneks gelingt es, gerade diese Grundlagen anschaulich zu vermitteln. Fotos und Skizzen ergänzen dabei die erklärenden Texte.
Allerdings: manchmal werden in den ersten Kapiteln Begriffe erwähnt und irgendwie vorausgesetzt, die erst deutlich später erläutert werden. So muss man gelegentlich vorblättern oder einfach abwarten.

Die Gestaltung des Buchs ist insgesamt sehr ansprechend und mit vielen Fotografien reichlich bebildert. Interessierte Leser finden auch immer entsprechende technische Details (Blende, Zeit, ISO-Zahl etc.) dort mit abgedruckt, auch wenn gerade Anfänger damit manchmal überfordert sein dürften. Als störend habe ich empfunden, dass einige Bilder so klein abgedruckt sind, dass man fast eine Lupe benötigt, um das Motiv zu erkennen. Gerade für Anfänger wären hier größere Aufnahmen sicher hilfreicher, vor allem dann, wenn sie den Text erläutern sollen. Die Bildauswahl selbst ist durchweg gut, wenn auch nicht immer ganz schlüssig zu den Texten. Aber dabei werden sich die Autoren etwas gedacht haben.

Fazit: selbst als Amateur mit vielen Jahren Foto-Erfahrung habe ich dieses Buch mit Gewinn gelesen, manches Wissen aufgefrischt oder erweitert wurde. Ich kann den Band uneingeschränkt empfehlen, denn Anfänger werden hier gut bedient. Für Anfänger sind sicher die Hinweise zur Kamera- und Zubehörwahl hilfreich, denn die Vor- und Nachteile der einzelnen Typen werden schlüssig erklärt. Wer also noch beim Einstieg in das Hobby Fotografie ist, der findet hier brauchbare Tipps.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fototechnik nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zum gelungenen Bild, 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Wer denkt, dass mit diesen Punkten das Thema Kameratechnik und damit das Buch beendet ist, der irrt sich. Denn entsprechend der Philosophie der beiden Autoren, Fotografie als individuelles Ausdrucksmedium zu verstehen, folgen nun noch fünf Kapitel, in denen genau dieser Aspekt in Bezug zu Fragen der Fototechnik gesetzt wird. Beim Überblick über verschiedene Kameratypen geht es deswegen nicht darum, die 'richtige' Kamera schlechthin anzupreisen, sondern einige Informationen zur persönlichen Kaufentscheidung zu geben und dabei auch die Wichtigkeit des "Bauchfaktors" zu betonen. Die Tipps zur "Fototechnik in der Praxis" erläutern, dass verschiedene Aufnahmesituationen, aber auch die persönliche Vision, verschiedene technische Anforderungen an den Fotografen stellen. Ein umfangreicher Fragenkatalog zum Thema "Welcher Fotografentyp sind Sie?" hilft dabei, das Bewusstsein über die eigenen Wünsche, Fähigkeiten und Ziele beim Fotografieren zu schärfen. Ein weiteres Kapitel motiviert zur individuellen "Weiterentwicklung" und gibt Ratschläge, wie man sein technisches Können und seinen fotografischen Blick trainieren kann. Und zum Abschluss leiten einige Seiten noch dazu an, sich erst mit Trockenübungen und dann mit herausfordernderen Aufgaben eingehend mit der eigenen Kamera vertraut zu machen, um gerüstet zu sein, wenn es darauf ankommt.

Der erste Band dieser neuen Fotoschule kann vollends überzeugen. Er ist übersichtlich gestaltet, und die Texte sind informativ, prägnant und gut verständlich. Sie werden außerdem sinnvoll durch zahlreiche ansprechende Bildbeispiele ergänzt, die immer sehr hilfreich im Hinblick auf das jeweilige Thema kommentiert und mit Angaben zu den gewählten Kameraeinstellungen versehen sind. Was das Buch über diese Qualitäten hinaus auszeichnet, ist der überaus sympathische Schreibstil, mit dem die Autoren es schaffen, nicht nur Wissen, sondern auch Begeisterung für die Fotografie zu vermitteln.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotopraxis leicht verständlich, 30. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Selbst als Kursleiter für Fotografie tätig, hat mich das Buch beim ersten Durchblättern nicht umgerissen. Die Reihenfolge der Kapitel hat mich überrascht und die selbst gemalten Tabellen und Skizzen lassen das Werk eher etwas primitiv erscheinen.
Dann aber, beim genauen Studium, hat mich das ganze Buch sehr positiv überrascht. Die Reihenfolge (in dieser Konsequenz nun für mich schlüssig) der Themen und die Gliederung der einzelnen Kapitel sind klar strukturiert, verständlich geschrieben und man merkt deutlich den Praxisbezug der Autoren.
Nach einer Einführung in Fototheorie und Fototechnik, geht es mit den Kapiteln Belichtungsmessung, Belichtungssteuerung und weiteren Kamerafunktionen weiter. Die Funktionen und Bedienungselemente werden ausführlich besprochen und Praxistipps runden das Ganze ab. Auch hier sieht man deutlich das Bestreben, alles praxisgerecht und in verständlicher Sprache an den Leser zu vermitteln.
Ein Exkurs über Zubehör und den richtigen Kamerakauf befindet sich ebenfalls im Buch.
Eine Einleitung über die Fotografie in der Praxis, die Motivwahl daraus resultierende Schwierigkeiten, die anschließende Problemlösung und das Beherrschen der Kameratechnik werden ebenfalls ausreichend beschrieben.
Den Selbsttest Welcher Fotografentyp sind Sie" zeigt dem Leser am Ende, wo er sich fotografisch vielleicht (ich habe etwas darüber geschmunzelt) gerade befindet.
Am Ende ein sehr zu empfehlendes Buch (werde ich in meinen Kursen auf jeden Fall) das mich auf die geplanten Fortsetzungsbände neugierig macht.
Die Strichzeichnungen gefallen mir übrigens aber immer noch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstieg leicht gemacht, 12. November 2011
Von 
Karl-friedrich Heck (Karlsruhe Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, welches Im Gegensatz zu vielen anderen "Werken" nicht nur ein neu aufbereitetes Handbuch der Hersteller darstellt. Es macht Lust zum experimentieren mit der eigenen Kamera, den Autoren kann ich nur ein Kompliment machen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 14. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Das Buch, wie schon dem Titel zu entnehmen, bietet dem Interessierten ein gut
abgestimmtes Rüstzeug für den Beginn eines Lernprozesses, der in dem
darauf folgenden Fotografenleben im positivsten Fall nie ein Ende finden wird.

Der Detailreichtum der jeweiligen Schilderungen - bis hin zu den wichtigsten
Definitionen - macht ein Überlesen, selbst für den schon etwas Fortgeschrittenen,
schwer möglich.

Sowohl für den Anfänger, der sich die Grundlagen solide erarbeiten will, bestens
geeignet, als auch für den, der schon praktische Erfahrungen gesammelt hat
und das eine oder andere jetzt ganz genau wissen will.

'Fotografieren lernen' ist dank seiner übersichtlichen Gliederung als
aufbauendes Lehrbuch wie zum Nachschlagen mit sicherem Gewinn
verwendbar.

Der gelungene erste Band einer Reihe, der auch für die Fortsetzungen einiges
verspricht.
Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständlich und informativ!, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Dieses Fachbuch, "Fotografieren lernen: Band 1", ist einfach überragend konzipiert. Im Mittelpunkt steht der interessierte Leser, dem alle wesentlichen Kriterien zur sicheren Fotographie verständlich und hilfreich illustriert an die Hand gegeben werden. Geradezu ideal für Einsteiger in die große, weite Welt der Kamerahandhabung. Die Autoren haben ein untrügerisches Gespür dafür, an welchen Stellen eine tiefergehende Analyse notwendig erscheint bzw. zum Zweck der Verständlichkeit die Theorie eher "mundgerecht" verabreicht wird, ohne deshalb ins Oberflächliche abzutauchen. Sehr zweckmäßig sind in diesem Zusammenhang die unzähligen Bilder, die funktionell die Intention der Autoren verdeutlichen und unterstreichen. Als exzellent ist einfach die Aufmachung des Handbuches zu charakterisieren - eine klare Gliederung in einzelne Kapitel ist stringent gegeben und farblich abgestufte Textpassagen machen das Lesen zu einem wahren Genuss! Gerade zuvor habe ich den Band "Die Aufnahme" von Jürgen & Rainer Gulbins gelesen, der doch wesentlich technokratischer geschrieben wurde. Beide Bücher im Kombination sind wahrscheinlich die perfekte Wahl zum Verständnis der Fotographie.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut mit kleinen Mängeln, 20. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen: Band 1: Die technischen Grundlagen. Kameras, Objektive und Zubehör (Gebundene Ausgabe)
Man kann mit dem Buch viel über die Grundlagen der Fotografie lernen. Da schließe mich anderen positive Rezensionen voll an.
Einige Beispielbilder sind zu klein, der zu zeigende Effekt ist kaum zu erkennen. Das finde ich bei einem Buch über Bilder unmöglich. Ich habe oft den Eindruck Buchlayouter sitzen an Superbildschirmen und sehen nicht das deutlich kleinere und kontrastärmere Druckerzeugnis.
Andere Bilder treffen meinen Geschmack gar nicht, aber dass kann natürlich kein allgemeines Bewertungskriterium sein.
Wieso die Autoren die Verzeichnung als positives Element eines Objektives loben, bleibt mir unklar. Die Verzeichnung ist ein Abbildungsfehler. Wenn es denn sein muss, kann man sie elektronisch einfügen. Das Objektiv sollte möglichst nicht verzeichnen.
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