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5.0 von 5 Sternen Fotografieren, mal ein wenig anders - hier steht, wie's geht!
Ein spannendes Buch, kreativ, witzig, klug!

Es zielt auf den engagierten Fotografen, der schon ganz gut zurecht kommt mit seiner Ausrüstung und seinen Motiven - also z.B. genau auf mich. Da ist immer wieder mal die Lust, Neues auszuprobieren und sich mal auf weniger ausgetretenen, dafür aber umso spannenderen Pfaden zu bewegen - und genau dazu...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von Sowo Samma

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich wild, aber auch nicht unspannend
Bei dem Titel war klar, dass Buch bedarf der intensiveren Sichtung. 22 Autoren gewähren dem Leser auf 210 Seiten Einblicke in unterschiedliche Experimentierfelder der Fotografie. Vom Spiel mit der Unschärfe, der Camera obscura, Licht-Grafitis, Unterwasserfotografie, kreatives Blitzen bis hin zur Drachenluftbildfotografie und dem Malen mit Licht. Sicherlich,...
Vor 20 Monaten von dwj veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotografieren, mal ein wenig anders - hier steht, wie's geht!, 19. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Ein spannendes Buch, kreativ, witzig, klug!

Es zielt auf den engagierten Fotografen, der schon ganz gut zurecht kommt mit seiner Ausrüstung und seinen Motiven - also z.B. genau auf mich. Da ist immer wieder mal die Lust, Neues auszuprobieren und sich mal auf weniger ausgetretenen, dafür aber umso spannenderen Pfaden zu bewegen - und genau dazu ermutert dieses Buch mit einer Fülle von Anregungen. Dabei ist kaum etwas in diesem Buch neu erfunden (etwa Lochkamera oder Kurzzeitfotografie), aber immer so dargestellt, dass man alles gleich ausprobieren will - und kann. Die Themen sind geradlinig beschrieben, regen die eigene Kreativität und Bastelleidenschaft an - und machen einfach Spaß. Bei vielen Themen stellt sich immer wieder der Effekt ein: Das wollte ich doch schon längst mal ausprobieren.

Das Nette dabei ist insbesondere, dass nie die ultimative HighEnd-Lösung beschrieben wird, sondern immer eher die für jedermann und auch kleinere Geldbeutel nachvollziehbare einfache und schnelle Lösung. Optimieren kann jeder dann, auf den Geschmack gekommen, selbst noch.

Das Buch ist sehr praxisnah: Da wird beim Thema Kurzzeitfotografie etwa nicht nur "Besorgen Sie sich eine Lichtschranke" hingeworfen, sondern gleich noch ein geeignetes und preisgünstiges Modell genannt, dazu kommen gleich noch Näherungswerte für die richtige Belichtung. Auch wer sich etwa mit ein wenig an Astrofotografie - und sei es nur der Mond - versuchen möchte, ohne gleich ein Privatobservatorium anzuschaffen: Hier steht, wie's geht.

Auf diese Weise werden 22 Themen, dem Titel entsprechen wild durcheinander, auf je ca 10 bis 15 Seiten abgehandelt. Alles gerade so ausführlich, dass man nicht gleich vor der Fülle des Materials zusammenbricht, nur so kurz, dass es noch Spaß macht. Nahezu alles Aufnahmetechniken für die Kamera, ein wenig alternative Techniken wie etwa Scanner-Fotografie und ein, in einem Buch dieser Art aber eher verzichtbarer, Photoshop-Workflow.

Eine Erweiterung meines fotografischen Horizonts mit Lust zum spontanen Nachmachen etwa die Fotografie mit gezielter Unschärfe oder die vielen Bastel-Tricks wie Shift/Tilt-Objektiv, Astrofotografie oder frappierenden Ergebnisse der Kurzzeitfotografie.

Mir geht's so: Wenn man dieses Buch liest, geht das nie lange gut, hält es einen nie lange im Sessel. Sofort muss man zur Kamera greifen und das gerade Gelesene ausprobieren.

Fotografieren, mal ein wenig anders - mir macht es große Freude!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "wilder" Ideen-Brainstorm, 29. April 2010
Von 
Rainer Adolf (Ansbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Ich fotografiere nun schon einige Jahrzehnte (sogar im Fotoclub) und bin außergewöhnlichen Projekten schon immer zugetan - "unkonventionelle Techniken" haben mich ja sofort angesprochen.

Das vorliegende Buch hat mich dann erst einmal positiv überrascht - keine kopflastigen Diskussionen über neue Horizonte sonder eher ein Brainstorming, was man denn "sonst noch so machen" könnte.
Gleich im ersten Kapitel unscharfe Fotos mit erstaunlicher Ästhetik oder ein Exkurs zur Lochkamera - gemischt mit Druckerfahrungen auf Küchenpapier in "was Druckst Du?". Darüber hinaus Hinweise, wie man klassische Probleme - etwa beim Fotografieren aus dem Flugzeugfenster, bei der Astrofotografie oder beim knipsen unter Wasser umschiffen kann. Dazu ein Prise Vaseline aufs Lensbaby und die Landung auf dem "little Planet" mit Verzerrungsfiltern in Photoshop und dann gleich Hinweise zur Stereofotografie mit der Wippe.

Alles in kurzen Artikeln, die aber das Thema ausführlich genug beschreiben und dann zur eigenen Optimierung anregen, aber auch dem erfahrenen Leser (Mir auch) so manches "Aha-Erlebnis" bescherten,
wie z.B. das interessante Unterwasser-Periskop. Positiv auch, dass nicht nur Aufnahmezubehör, sondern auch speziell auf die Nachbearbeitung und die (Druck-)Ausgabe des Fotos berücksichtigt wird -
eigentlich heutzutage ein "Muß".

Wirklich erfrischend ist allen Beiträgen gemeinsam - hier wird auf's Geld geschaut! Und das macht auch einen Teil der "Unkonventionalität" aus - bevor der sündhaft teure Zubehörkatalog der üblichen Verdächtigen bemüht wird, kommt erst einmal ein Stück Pappe ("die Hutmethode bei der Astrofotografie")oder das "Adox-Golf-Objektiv" aus dem Sperrmüll ("Shift-Objektiv" )zum Einsatz.
Das motiviert zum Nachmachen - ohne 1000-Euro-Barriere - und erzeugt so manche neidische Bewunderung bei den Fotografen,die mit dem Golfwagen ihre Glassammlung zur Schau stellen.

Warum gebe ich dann nur 4 Sterne?
Die letzten beiden Artikel "Systemblitzgeräte professionell eingesetzt" und "Camera Hacking" passen so gar nicht ins Konzept. Der eine greift dann doch wieder in die Profi-High-End-Kiste (leider werde ich mir keinen "Beauty Dish" für meinen "Canon 580 LX" kaufen) das andere motiviert softwaretechnisch unbeleckte Kreativlinge, risikoreich in der Firmware ihrer Kamera herumzupfuschen(ohne wirklichen "kreativen" Gewinn).Und dafür hätte man das eine oder andere Kapitel (z.B. die Stereofotografie) doch noch etwas ausführlicher beschreiben können.

Alles in allem aber ein gutes Buch für den, der jetzt alles "drauf bringt" und jetzt mit Unkonventionalität noch "eins drauf" setzen will. Aber auch Medienpädagogen sollten doch mal einen Blick drauf werfen - damit kann man so machen Schüler von der Computermaus weglocken!
Da das Buch einige (handwerkliche) Grundsätze bewußt außer Acht läßt, ist es nicht für Anfänger geeignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich wild, aber auch nicht unspannend, 23. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Bei dem Titel war klar, dass Buch bedarf der intensiveren Sichtung. 22 Autoren gewähren dem Leser auf 210 Seiten Einblicke in unterschiedliche Experimentierfelder der Fotografie. Vom Spiel mit der Unschärfe, der Camera obscura, Licht-Grafitis, Unterwasserfotografie, kreatives Blitzen bis hin zur Drachenluftbildfotografie und dem Malen mit Licht. Sicherlich, viele Themen sind nicht neu, dennoch gefällt mir der Ansatz, in einem Buch verschiedene Optionen aufgezeigt zu bekommen.

Das Buch ist geeignet für Amateurfotografen, die nach Anregungen suchen und ihre fotografische Bandbreite erweitern wollen. Dazu offeriert das Buch Basismaterial für eigene fotografische Exkurse. Wer vertiefendere Informationen sucht, sollte sich sicherlich spezifischere Literatur zulegen.
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4.0 von 5 Sternen Gute Idee in fast guter Umsetzung, 9. Mai 2010
Von 
Alexander Billner (Burghausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Als Leiter eines Fotoclubs ist man immer auf der Suche nach neuen, aufregenden Ideen, um seine Leute bei der Stange zu halten und, je nach Ausrichtung des Clubs, fotografisch weiter zu bilden. Wenn ein Verlag also ein Buch mit dem Titel Die wilde Seite der Fotografie herausbringt, darf man sich genau das erhoffen, zumal der Klappentext auch noch verspricht, unkonventionelle Techniken verständlich zu erklären.

In 22 Workshops beschreiben 17 Autoren auf 198 Seiten ihre besondere Art, zu fotografieren. Cyrill Harnischmacher, der Herausgeber des Buches, ist selbst mit vier Workshops seiner Spezialgebiete vertreten, der Makrofotografie und der technischen Spielereien.

Das Buch selbst ist gefällig aufgemacht, Papier und Druck sind gut, das Querformat kommt dem Einsatzzweck entgegen: Am besten auf einen Buchständer (Notenständer) aufgeschlagen hinlegen und den Workshop durcharbeiten. Gut, für den Notenständer ist es vielleicht etwas zu schwer (ca. 1 kg), meiner hielt es bei vorsichtigem Umgang gerade noch aus.

Beim allerersten Durchlesen und Überfliegen der Kapitel bleibt ein bisschen Ratlosigkeit zurück. Wo findet man sich selbst wieder? Spiel mit der Unschärfe? Astrofotografie? Ist man selbst eher der Künstler, der an Licht-Graffitis Gefallen findet, oder der Techniker, der gleich die Lichtschranke für seine Kamera besorgt, um zu versuchen, das Umschlagfoto zu realisieren?
Als ich mich das zweite Mal jeweils einzeln mit den Workshops befasst habe, wurden mir die Sichtweisen dahinter klarer, und einige Workshops bin ich dann tatsächlich angegangen.

Spielereien mit Unschärfe sind immer Geschmackssache. Gut, jede Art der Fotografie ist subjektiv. Als Anfänger saugt man diese Techniken noch auf, und da gehören sie auch hin: In ein Grundlagenbuch. Unkonventionell ist das schon lange nicht mehr.
Der Workshop von Anett Böttcher, der sich u.a. mit diesem Thema beschäftigt, verdient diesen Namen nicht; über eine Vorstellung in der Form Ich habe schon immer viel mit meiner <Kameramarke> geknipst... erfährt man nichts, dass einem helfen könnte, die gezeigten Bilder nachzustellen. Hier ist die eigene Kreativität Voraussetzung, um weiter zu kommen. Gut, sicher auch ein Ziel des Buches.

Auch die Lochkamerafotografie gehört in die Kategorie Das habe ich schon mal von meinem Clubleiter gehört. Aber Mann, ich will erwachsene Fotos machen... .

Interessanter wird das Buch, wenn man Aufnahmen sieht, die man bestaunt und sich fragt, wie hat der das gemacht, und dann auch noch gut erklärt bekommt, wie das funktionieren könnte.
So in den Workshops zu den bereits oben erwähnten Licht-Graffitis (Niklas Plessing), oder bei Sonne, Mond und Sterne (Cyrill Harnischmacher), der mich mit den abgebildeten Fotos (Martin Wagner) der Raumstation ISS vor der Sonne oder dem Flugzeug vor dem Vollmond durchaus beeindruckt hat. In beiden Fällen treffen gute Idee auf gute Beschreibung.
Ähnlich ist es bei der Kurzzeitfotografie, die Cyrill Harnischmacher mit seinem Workshop in den Bereich des für den Otto-Normalfotografierer Machbaren bringt.

Einige Anleitungen sind für Freaks. Drachluftbildfotografie. Objektive zum Teleskop/Mikroskop umbauen. Das ist das andere Extrem, das aber berechtigterweise einen Platz in diesem Buch findet; denn wild ist das allemal, wenn auch schwierig nachvollziehbar (auch finanziell).

Eine Kleinigkeit, auf die in einer zweiten Auflage der Lektor ein Augenmerk setzen sollte, sind die Nachteile, die einige Methoden mit sich bringen, und die man in der Begeisterung über eine neue Idee leicht übersehen kann. Wer also meint, sich mit flash2softbox eine günstige und gleichwertige Alternative zur Studioblitzanlage ins Haus zu holen, sollte vorher noch mit dem Autor des Workshops in Kontakt treten, oder mit jemandem diskutieren, der diese Technik bereits im Einsatz hat. Denn so interessant sie auch ist, und so sehr man Martin Krolop seine Begeisterung dafür gönnt, so wichtig ist für einen Leser des Buches auch der Hinweis, welche konkreten Nachteile das System in spezifischen Situationen hat. Das fehlende Einstelllicht als wichtiges Hilfsmittel sei hier nur beispielsweise erwähnt.

Als Fazit bleibt:
Die gute Idee des Buches und die meist wirklich guten Beschreibungen empfehlen einen Kauf.
Zeit sollte man mitbringen und etwas Geduld, das Gelesene in seine eigene fotografische Welt zu übertragen. Das, was übrigbleibt, wird einem richtig Spaß machen. Ich für mein Teil freue mich jetzt bereits auf einen Nachfolger.
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4.0 von 5 Sternen Fundgrube an Ideen, 12. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
In einem Punkt hat der Vorredner sicher recht: Erst ins Inhaltverzeichnis schauen und dann entscheiden! Meinen Geschmack trifft die Themenauswahl jedenfalls, auch die Umsetzung ist ok. Vor allem das Kapitel über Kurzzeitfotografie und Astrofotos sind prima. "Lehrbuchwissen" gibt es kaum - wer aber nach spannenden Ideen sucht, selbst Bilder "gegen den Strom" zu machen, findet hier eine Unmenge Ideen, die sich auch ohne großen Aufwand umsetzen lassen. Mein Fazit: Auch wenn ein paar der 22 Kapitel tatsächlich Langweiler sind - die meisten sind gut bis abgedreht. Vier Punkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierende Ideensammlung, 20. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch zeigt eine Vielfalt an fotografischen Umsetzungen mit den unterschiedlichsten Mitteln und Herangehensweisen. Es reicht von der technischen Umsetzung bei schwierigen Objekten bis hin zu sehr kreativen Ansätzen ein Bild zu schaffen. Zu den schwierigen Objekten zählen z. B. Mond und Sonne formatfüllend und scharf abzubilden. Den ultrakurzen Bewegungsablauf eines platzenden Ballons festzuhalten Oder Unterwasser auch ohne Unterwasserkamera zu fotografieren. Die meisten dieser fotografischen Techniken sind dabei mit geringen finanziellen Mitteln umgesetzt. "Low-Budget-Fotografie" könnte somit auch ein möglicher Untertitel des Buches sein (gibt es aber schon). Zu den kreativen Beispielen zählen Spielereien mit der Unschärfe wie bei Tilt und Shift, Malen mit Licht oder bewusste Bewegungsunschärfen durch Kameraschwenks. Vor allem werden Tüftler angesprochen gewagte Ideen umzusetzen. So sind Luftaufnahmen durch befestigen der Kamera an einen Drachen möglich. Und mit seinem Tintenstrahler kann man ein Motiv auch auf Steine oder ein T-Shirt bannen. Zum Schluss wird noch beschrieben, wie man seine eigene Kamera-Firmware schreibt (oder zumindest wo man frisierte Versionen her bekommt und wie man sie aufspielt). Dadurch lassen sich aus Kompakten Modellen Funktionen herausholen, die so manche Profimodelle nicht bieten wie z. B genaue Batterie-Füllstandsanzeige, konfigurierbares Live-Histogramm, Zebra-Belichtungs-Modus, manuelle Einstellmöglichkeiten oder ultrakurze Belichtungszeiten. Dies sind nur einige Stichpunkte aus einer sehr breiten Palette von Möglichkeiten.

Insgesamt stellen 17 zum Teil sehr renommierte Autoren ihre Ideen und Arbeitsweisen knapp und verständlich vor. Voraussetzung ist natürlich, dass man bereits fotografische Grundkenntnisse besitzt. Somit richtet sich das Buch an diejenigen, die ihren Horizont über die klassischen fotografischen Fähigkeiten hinaus erweitern möchten. Sie werden hier bestimmt fündig und ihren Spaß am Ausprobieren haben.
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4.0 von 5 Sternen was könnte ich alles mit meiner Kamera anstellen?, 23. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Die wilde Seite der Fotografie

Jeder Fotograf kommt einmal an einen toten Punkt seiner Kreativität, keine Ideen und viele empfehlen einfach mal Pause zu machen. Hier fängt jedoch dieses Buch an. 21 Techniken werden vorgestellt, mit denen verblüffende Effekte erzielt werden können. Meist sind es ganz einfache Ideen, wenn zum Beispiel ein Laptop als Ministudio für Makro-Stillleben missbraucht wird, oder Wisch- und Drehaufnahmen ungewöhnlichen Bildern Pepp geben. Zum Teil sind aber auch anspruchsvolle Bastelarbeiten genau erklärt und es werden alte Objektive zum Teleskop, Mikroskop oder Tilt/Shift umgebaut. Mir haben es wieder die simplen und einfachen Voraussetzungen für geniale 3D Bilder angetan. Auch einfache aber wirkungsvolle Photoshop Tricks werden verraten. Da wären geheimnisvolle Bilder, die durch Überlagerung mit Texturen entstehen, oder eindrucksvolle Kugelpanoramen.
Vieles hat man schon einmal gehört, gesehen oder in Fachzeitschriften gelesen. Hier ist das Wissen kompakt gesammelt und einfach erklärt. Die vielen Beispielbilder machen Lust es selbst zu probieren. Ein Buch für jeden der sich fragt, was könnte ich noch alles mit meiner Kamera machen?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wilde Seite der Fotografie Phantasie und Spaß, 26. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
"Die wilde Seite der Fotografie" ein interssantes Buch das Spaß macht. In zweiundzwanzig gut zu lesenden Kapiteln werden verschiedene Techniken der Fotografie, im weitesten Sinne, bebildert erklärt.
Es ist kein "Schritt für Schritt Buch". Einsteiger werden wohl mit diesem Buch nicht so gut beraten.
Als Dozent im Einsteigerbereich oder in anderen Fotokursen, die Phantasie und Enddecken, im Umgang mit dem Medium Fotografie wecken wollen, aber auch für gestandene Fotografen, die manchmal einfach etwas Neues sehen wollen, halte ich dieses Buch für erfrischend und belebend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen interessante Tipps, 7. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Sehr geehrte Damen und Herren,
dieses Buch überrascht mit interessanten Tips und Betrachtungen aus anderen Blickwinkeln. Es regt durchaus zum Experimentieren an. Viel Spass macht es, die Aufnahmen nachzuvollziehen.
Vielen Dank und weiter so.
A. Spindler
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Werk - auch für Einsteiger, 18. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen (Gebundene Ausgabe)
Das Buch zeigt viele verschiedene Ideen und Techniken auf, die mit z.T. einfachen Mitteln ein
tolles Ergebnis erzielen (bspw. durch das Auftragen von
Vaseline).

Ganz besonders hat mir als Hobbypilot und Vielflieger das Kapitel über das Fotografieren aus dem Flugzeug
gefallen. Schon seit längerem habe ich nach einer geeigneten Anleitung für
diese Art des Fotografierens gesucht. Die im Buch genannten Tips
hinsichtlich geeignetem Sitzplatz kann ich nur bestätigen.

Das Buch enthält viele neue Ideen, von denen ich viele sobald wie möglich in die Tat umsetzten und ausprobieren will.

Tolles Buch!
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