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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Licht geht es nicht.
Die hochkarätig besetzte Autorenschaft widmet ihren Titel ambitionierten Amateurfotografen, Fotografen in der Ausbildung und Studenten der Designfächer. Anspruch und Wirklichkeit stimmen tatsächlich überein. Gegliedert in sieben Kapitel geht es von Null auf 100. Nach der wohltuend kurzen Einführung liegen die Schwerpunkte auf...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Sitting Duck

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird dem Anspruch nicht gerecht.
"Licht und Belichtung in der Fotografie" habe ich mir gekauft, weil ich bestrebt bin, mein Fachwissen permanent zu erweitern und zu vertiefen. Ich verfüge bereits über sehr gute Kenntnisse der Fotomaterie, habe aber angenommen, dass ich aus diesem Buch immer noch eine Menge Neues und Wissenswertes erfahren werde oder zumindest neue Aspekte der Betrachtung...
Veröffentlicht am 12. März 2012 von H.P.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Licht geht es nicht., 6. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Die hochkarätig besetzte Autorenschaft widmet ihren Titel ambitionierten Amateurfotografen, Fotografen in der Ausbildung und Studenten der Designfächer. Anspruch und Wirklichkeit stimmen tatsächlich überein. Gegliedert in sieben Kapitel geht es von Null auf 100. Nach der wohltuend kurzen Einführung liegen die Schwerpunkte auf Kontrastbewältigung, Light on Location, Blitz, Studio und Nachbearbeitung. In diesen Fachkapiteln finden sich zur Erläuterung immer wieder (sehr gute) Fotos, Symbolzeichnungen, Gradationskurven, Tabellen und so weiter. Sinnvolles Zubehör wird vergleichend diskutiert. Zu guter Letzt gibt es im letzten Abschnitt noch 40 Seiten mit Rezepten und Motivtipps für die unterschiedlichsten Gelegenheiten.
Im Ergebnis ersetzt dieses Buch spielend die Einsteigerbücher für die digitale Fotopraxis, die zwar wie ein Schweizer Taschenmesser alles können, aber nichts richtig. Dann lieber gleich ein anständiges Fachbuch wie dieses und vielleicht noch ein Buch für die Motivschule extra dazu. Zumal sich bei dem Preispunkt von deutlich unter den sonst üblichen 39,95 nicht sofort das Gefühl von Abzocke einstellt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Licht und Belichtung kompakt, 22. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Das in 7 Kapitel unterteilte Buch gibt umfassend Auskunft über Licht und Belichtung in verständlicher Form. Der flüssig gehaltene Text wird durch Grafiken und viele Beispielsbilder erläutert. Die Bilder sind überwiegend nicht von den Autoren. Gleichwohl erklären die excellenten Bilder den Text hervorragend.

Ausführlich wird die Bildbearbeitung am PC unter dem Aspekt "Licht und Belichtung" behandelt.

Das letzte Kapitel ist von den anderen Kapiteln farbig abgesetzt. Hier werden 18 Motivtipps vorgestellt, die als eine Zusammenfassung der vorherigen Kapitel gelten können.

Mein Fazit: ein Buch das kompakt und verständlich Licht und Belichtung erklärt. Das Thema "Schatten" kam aus meiner Sicht zu kurz. Das Buch ist aber auf jeden Fall lesenswert und informativ!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen foto, 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Hab das buch für meine Tochter gekauft 6nd was soll ich sagen... sie hat es sofort verschlungen und einiges daraus auch angewandt
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5.0 von 5 Sternen Es werde Licht, 29. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Ich fotografiere sehr gerne und bin sehr neugierig auf die Wirkung des Lichts. In diesem Buch wird sehr gut beschrieben, wie das Licht auf Aufnahmen wirkt und welche Zusammenhänge zu beachten sind. Es enthält ein Menge nützlicher und preiswerter Tipps für den ambitionierten Fotografen. Ich bin sehr zufrieden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Basiswissen für Fotografen - verständlich erklärt, 28. November 2010
Von 
Alexander Billner (Burghausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Reinhard Merz hat sich Verstärkung geholt. In der zweiten, erweiterten und aktualisierten Auflage von Licht und Belichtung in der Fotografie, unterstützt ihn Karl Stechl, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Von den Eigenschaften über die verschiedenen Arten des Lichts und dem Fotografieren mit Systemblitz und Studiolicht, bis hin zur unvermeidlichen "Lichtarbeit " am Computer, spannt sich der Bogen des Buches. Dabei ist die Sprache einfach gehalten, gut zu lesen und zu verstehen. Merz und Stechl erklären schwierige Sachverhalte gut, unterstützen ihre nur streckenweise sehr langen Textblöcke mit vielen Skizzen und ansprechenden Fotografien - für ein Lehrbuch meines Erachtens eine gute Mischung.
Gut gefällt auch die Art und Weise, wie beide Autoren z.B. im Kapitel über das "Licht im Laufe des Tages" eigentlich ganz selbstverständliche Informationen in ihrem Text unterbringen, die einem beim Lesen des Öfteren ein Aha-Erlebnis bescheren: na klar, daran habe ich einfach nicht gedacht, beim nächsten Mal weiß ich , was ich besser mache.
Sehr gut gefällt mir die große Praxisbezogenheit des Buches, ob in den Kapiteln zum Einsatz des Systemblitzes oder wenn es Hinweise gibt, wie man mit einfachen Mitteln an Tabletop-Aufnahmen kommt.
Abgerundet wird das Ganze durch mehrere Seiten mit praktischen Hinweisen für verschiedenste Aufnahmesituationen, wie Herbst, Winter, Himmel und Wolken, Portrait, Räume, etc.

Fazit: Es ist ein spannendes Buch geworden, das man immer wieder hervorzieht, um sich die Technik, mit der man eigentlich Tag für Tag umgeht, vertrauter zu machen und dadurch tatsächlich stimmigere und damit auch bessere Bilder zu machen. Auch dieses Buch gehört in eine gut sortierte Fotografenbibliothek.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genug Licht für jedermann, 16. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Rezession ' Licht und Belichtung in der Fotografie' von Reinhard Merz u. Karl Stechl

Auch wenn mittlerweile die Digitalfotografie die Analoge abgelöst hat und das Foto damit sofort auf dem Display sichtbar ist, so ist und bleibt das Licht immer noch das wichtigste Handwerkszeug des Fotografen. Sei es das vorhandene Licht, ein Aufheller oder externe Blitzgeräte, alle wirken sich unterschiedlich auf das Foto aus.

Das Buch zeigt in anschaulicher Weise was Licht ist, wie man es messen kann, welche Arten von Licht es gibt, wie man es händelt und wie man mittels PC das Licht bearbeitet. Also alles was man über das Licht wissen sollte, um es gezielt einzusetzen und die Belichtung nicht dem Zufall zu überlassen.

Bereits das erste Kapitel 'Eigenschaftes des Lichts' bringt Licht ins Dunkel und lässt uns die Wertigkeit einer richtigen Belichtung erkennen.

Im Zweiten Kapitel 'Kontrast und Belichtung' gibt es wertvolle Tipps für die Belichtungsmessung (TV, AV, P und Motivprogramme), welche Belichtungsart der Kamera die richtige ist und wie man große Kontrastunterschiede bewältigen kann. Alles gut beschreiben und in der Praxis jederzeit nachvollziehbar.

Im dritten Kapitel 'Licht on Location' lernen wir den Umgang mit vorhandenem Licht. Welches Licht erzeugt welche Stimmung. Wie das Licht sich im Laufe des Tages verändert von dem Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. Auch das Thema HDR-Fotografie wird ausreichend behandelt. Wobei im letzten Kapitel auch auf entsprechende Programme hingewiesen wird.

Das vierte Kapitel 'Fotografieren mit dem Blitzgerät' läßt uns das gezielte Blitzen mit externen Blitzen verstehen und geht auf alle möglichen Funktionen moderne Blitzgeräte ein. Jede nur erdenkliche Blitzsituation wird herangezogen und der Einsatz des Blitzgerätes erklärt.

Im fünften Kapitel geht es um das Studiolicht. Im Studio ist man in der Lage sein Licht zu formen, zu richten und das Motiv ins richtigen Licht zu rücken. Mit anschaulichen Bildern versteht man sofort die unterschiedlichen Auswirkungen von unterschiedlicher Lichtführung.

Im sechsten und letzten Kapitel wird das Geheimnis der 'Postproduction' gelüftet. Die Bildbearbeitung am PC ist mittlerweile unvermeidbar. Das Fotografieren im Raw-Format einerseits und um dem Foto noch den letzten Schliff zu geben ' ohne Bildbearbeitung verlässt heute kein Foto mehr den Raum. Das Buch geht ausführlich auf das mittlerweile zum Standard gewordene Bearbeitungsprogramm Photoshop ein und verschafft ein Überblick über die einzelnen Werkzeuge.

Zum guten Schluß sehen wir noch ein paar Bildbeispiele mit genauer Erörterung wie sie entstanden sind.

Ein rund um gelungenes Buch, das keine Fragen offen lässt.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird dem Anspruch nicht gerecht., 12. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
"Licht und Belichtung in der Fotografie" habe ich mir gekauft, weil ich bestrebt bin, mein Fachwissen permanent zu erweitern und zu vertiefen. Ich verfüge bereits über sehr gute Kenntnisse der Fotomaterie, habe aber angenommen, dass ich aus diesem Buch immer noch eine Menge Neues und Wissenswertes erfahren werde oder zumindest neue Aspekte der Betrachtung entstehen - heißt es doch für

- ambitionierte Amateurfotografen
- Fotografen in der Ausbildung
- Studenten der Designfächer.

Für ambitionierte Amateurfotografen ohne fundierte Kenntnisse ein uneingeschränktes "Ja", für alle, die bereits sehr gute Kenntnisse besitzen ein "Jein".

Nach dem Lesen bleibt mir ein unentschlossener Eindruck. Bestenfalls "neutral", eher enttäuscht, würde ich sagen. Der erhoffte "Aha-Effekt" oder die Befriedigung Neues, Interessantes gelernt zu haben, bleibt leider vollkommen aus.

Woran liegt das? Einerseits daran, dass in sieben systematisch aufbereiteten Kapiteln zwar der grundlegende (aus meiner Sicht korrekte) Ansatz unternommen wird, der Thematik, die es zu vermitteln gilt, gerecht zu werden, andererseits gibt bereits die Beschreibung auf der Buchrückseite Einblick auf das Qualitätsniveau, das sich über das gesamte Buch mit einer Konsequenz erstreckt, die ich mir für die Ausführlichkeit der Behandlung der Themen gewünscht hätte.

"Licht ist und bleibt das wichtigste Handwerkzeug beim Fotografieren - selbst dort, wo man es scheinbar nicht beeinflussen kann." Unter Handwerkzeug verstehe ich so etwas, wie die Kamera, das Stativ, den Fernauslöser etc. - aber nicht Licht. Das soll jetzt keine Wortklauberei werden, sondern verständlich machen, was mich an diesem Buch stört.
Da wird bereits im ersten Kapitel - teilweise für ein Sach-/Fach-Buch für meinen Geschmack schon fast zu philosophisch auf die Natur des Lichts eingegangen. Dann wird erklärt, welche Bereiche des Lichts für das menschliche Auge sichtbar sind und welche nicht, es wird auf Amplitude, Wellenlänge und Polarisation eingegangen, der Infrarotlicht-Bereich (Infrarotfotografie wird doch einigen Fotografen ein Begriff sein) wird aber dann in der Tabelle als "Wärme" bezeichnet.

"Die Tomate ist rot, bzw. wird vom menschlichen Auge als rot wahrgenommen, weil sie rotes Licht reflektiert. Gelbes, grünes und blaues Licht wird einkassiert. Folglich sieht die Tomate rot aus." Kleinlich wäre es, jetzt zu lamentieren, dass eine Tomate anfangs grün ist und erst bei Erreichen der Reife je nach Sorte gelb/rot aussieht.
"Einkassieren" ist aus meiner Sicht jetzt weder ein besonders schöner Schreibstil, noch ist es sinnvoll hier dieses Wort zu verwenden, böte sich hier doch die ideale Möglichkeit den Fachbegriff "Absorption" vorzustellen (der vom lateinischen "absorptio" - dem "Aufsaugen" herrührt, also auch nichts mit Einkassieren zu tun hat).

Ich bin meiner Selbsteinschätzung nach weder besonders überkritisch noch überklug, aber von einem Fachbuch erwarte ich mir schlicht und einfach mehr.
Nachdem die rote Tomate nicht nur grünes und blaues Licht kassiert, sondern gleich noch das gelbe Licht dazu, fehlt mir hier der Farbstern, der für das Verständnis der Entstehung der Farben sehr hilfreich ist und außerdem jedem klar machen würde, dass die rote Tomate mit Sicherheit kein gelbes Licht "einkassiert".

In der additiven Farbmischung ergibt die Summe der drei Primärfarben Rot, Blau und Grün Weiß.
Die Farbe Rot reflektiert den "Rot-Anteil" des Lichts, sperrt dafür Cyan (Blaugrün). Blau reflektiert logischerweise Blau und sperrt Gelb und Grün reflektiert Grün und sperrt Magenta (Purpur). Grün und Blau ergibt Cyan, Blau und Rot ergibt Magenta und Rot und Grün ergibt Gelb. Wenn's einen interessiert und wenn man's wissen will, eigentlich ganz einfach - vor allem wenn man den Farbstern vor Augen hat. Den gibt's in der Einleitung aber nicht und auch sonst nirgendwo im ganzen Buch.

Somit "kassiert" die rote Tomate aber haupstächlich den Cyan-Anteil, sowie angrenzende Grün- und Blau-Anteile des Lichts "ein" und nur minimal den Gelb-Anteil. Würde sie nämlich auch den Gelb-Anteil absorbieren (sprich also den gesamten Spektrumsbereich von Gelb bis Blau sperren - wie anhand dieses Beispiels der Autoren), dürfte die Tomate nicht länger rot sein, sondern müsste in einer Farbe erstrahlen, die einen Musiker zu seinem gleichnamigen Regenlied inspiriert hat. Und das hat dann nichts mehr mit teilweiser oberflächlicher Recherche zu tun, sondern sind meiner Meinung nach grob fahrlässige Formulierungsschlampereien, die in einem Fachbuch nichts zu suchen haben.

Diese Erlebnisse ziehen sich leider durch das gesamte Werk. An einer Stelle wird auf die Makrofotografie näher eingegangen. Das Kapitel wäre grundsätzlich in einem Buch über Makrofotografie besser aufgehoben, da mitunter auch Aufnahmetechniken und Objektive eingegangen wird.
"Je kleiner das Motiv, desto näher müssen Sie ran. Dabei kommt es vor, dass, wie man sich auch dreht, der Körper das Objekt beschattet und das verfügbare Licht reduziert. Abhilfe schafft in diesem Fall der Griff zur längeren Brennweite, mit der man bei gleichem Abbildungsmaßstab deutlich mehr Abstand zum Motiv hat."
Das sind dann Passagen, wo ich das Buch am liebsten zurück schicken würde, aber nicht einsehe, wie jemand dazu kommt, dann ein gebrauchtes Buch erwerben zu müssen.
Primäre Frage: Handelt es sich hier um ein Buch über Makrofotografie oder über ein Buch über Licht?
Und wenn man auf die Makrofotografie-Thematik näher eingehen möchte, dann bitte richtig und keine Halbwahrheiten verbreiten.
Ja, es stimmt, eine längere Brennweite ermöglicht eine größere Aufnahmedistanz bei maximaler Naheinstellgrenze des Motivs. Zum Beispiel liegt die Naheinstellgrenze des Nikon AF-S 60/2,8 Micro bei 19 cm. Mein Körper beschattet das Aufnahmeobjekt"? Kein Problem, einfach längere Brennweite nehmen. Zum Beispiel das Nikon AF-S 105/2,8 dessen Naheinstellgrenze dann bei ganze 31 cm liegt. Ja, diese 12 cm können einen Unterschied machen, tun es aber meistens nicht. Meistens ist eine Veränderung des Aufnahmestandortes nötig und dann brauch ich auch kein 105er. Außer ich fotografiere Kleingetier, dann ist eine höhere Fluchtdistanz von Vorteil.
Dass ein 105er bei gleicher Blendenzahl gerade beim Abbildungsmaßstab von 1:1 eine wesentlich geringere Schärfentiefe aufweist, als ein 60er, was gerade in der Makrofotografie "happig" ist, was man allerdings teilweise mit einem kleineren Sensor kompensieren kann, wodurch darüber hinaus eine fälschlicherweise umgangssprachlich bezeichnete "Brennweitenverlängerung" (Crop-Faktor) mit einhergeht.
Was hat dieses ganze Geschreibsel über Makrofotografie in einer Rezension über ein Buch über "Licht und Belichtung in der Fotografie" zu suchen? Mir stellt sich die Frage, was hat Makrofotografie und diesbezügliche Aufnahmetechnik in so einem Buch zu suchen?

Leider erfüllt das Buch meine Erwartungen in keiner Weise. Diese waren recht hoch angesetzt, da die zahlreichen positiven Rezensionen vielversprechend sind. Letztlich findet sich für mich in diesem Buch vieles, was nützlich ist (ich aber leider schon gewusst habe und meiner Meinung nach nichts in einem Buch über Licht/Belichtung zu suchen hat), vieles was angeschnitten oder oberflächlich behandelt wird, leider aber auch vieles, worauf nicht eingegangen worden ist und manches, was in der Form, wie es geschrieben ist, falsch oder unvollständig ist.

Ein Buch für Amateure - mit Einschränkung zu empfehlen. Für alle anderen, gibt's von mir leider keine Empfehlung und daher auch nur zwei Sterne. (Drei Sterne konnte ich nicht vergeben, weil 3 Sterne lt. Amazon für "Nicht schlecht" steht, 2 Sterne für "Gefällt mir nicht" und 1 Stern für "Gefällt mir überhaupt nicht")
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1.0 von 5 Sternen Bloß nicht kaufen, ..., 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
man erhält lediglich eine müde Sammlung von Binsenweisheiten. Da kann man auch zehn beliebige Ausgaben von Mainstream-Fotozeitschriften kaufen und die Artikel zum Thema "abheften". Entspricht dann in etwa dem Niveau des Buches.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Perfektionisten, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Licht und Belichtung in der Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Nur für Experten geeignet.
Perfekt aber sehr speziell.
So arbeiteten die Profis schon im Analog-Zeitalter.
War richtig, bleibt richtig, erfordert Hingabe.
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Licht und Belichtung in der Fotografie
Licht und Belichtung in der Fotografie von Karl Stechl (Gebundene Ausgabe - 23. Februar 2009)
EUR 32,00
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