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Kundenrezensionen

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am 13. März 2009
Das Buch zeigt hervorragend die Bearbeitungsmöglickeiten von Photoshop anhand vieler Beispiele und Ideen. Der Vergleich vorher/nachher läßt einen staunen welche Möglichkeiten dieses Bearbeitungsprogramm bietet.
Ich bin ein ambitionierte Amateur, fühle mich in Photoshop fortgeschritten, da ich schon lange damit arbeite und wollte mit diesem Buch meine Kenntnisse verbessern.
Leider kann ich aber dem Autor hinsichtlich seiner Bearbeitunsschritte nur schwer folgen. Die Ausfürungen sind zu kurz oder umständlich erklärt, kleine Zwischenschritte werden als selbstverständlich betrachtet.
Ich hätte mir gerade im ersten Teil des Buches mal eine kleine Anleitung ( Click-Liste) gewünscht, um der Arbeitsweise des Autors folgen zu können.
Es hat aber den Anschein, der Autor will zwar sagen welche Möglichkeiten man mit Photoshop hat, den Weg zum Ergebnis muß man aber durch tüfteln alleine rausfinden...schade !
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am 29. Januar 2009
Das vorliegende Werk von Autor Matthias Matthai versteht sich als vollständiger Ratgeber für den großen Themenkomplex der (Portrait-)Retusche mit Photoshop.

Ausschlaggebend für meinen Kauf war mein Wunsch, endlich umfassender in die vielen Möglichkeiten der Retusche eingeführt zu werden, als dies die klassischen Click-Anleitungen zu bieten vermögen.

Nach einer intensiven Einführung zu den grundlegenden Photoshop Funktionen wie Ebenenmasken und Alphakanälen informiert der Autor Schritt für Schritt in den verschiedenen Kapiteln über die Möglichkeiten der Retusche. Er unterscheidet dabei zwischen Basic, Advanced, Supreme und Effects. Diese Schritte versinnbildlichen die Tiefe der durchgeführten Retusche - der Autor hat zu jeder Zeit auch den professionellen Anwender im Blick, der mit seinen Arbeiten Geld verdienen muss.

Die Themengebiete zeigen einen vollständigen Workflow beginnend bei der Arbeitsvorbereitung, über die tatsächliche Retusche z.B. von Hautunreinheiten, Falten, Hautglättung bis hin zum Bodyforming. In den letzten Kapiteln geht der Autor dann auf weiterführende Retuschemöglichkeiten ein und stellt abschliessend das Tool "Color Efex Pro 3.0" der NIK Software vor.

Meine Bewertung:

Das vorliegende Werk will aus meiner Sicht vor allem eins: gelesen werden. Wer hier schnell schnell als Kapitelspringer vorgeht, beschneidet sich meiner Meinung nach um den roten Faden, den der Autor seinem Leser zum besseren Verständnis der komplexen Thematik anbietet. Ich finde die Darstellung des Workflows sowie die vielen Vergleiche der unterschiedlichen Methoden zur Zielerreichnung erstklassig dargestellt - denn es gibt aufgrund der Vielzahl der PS-Werkzeuge nicht immer DEN richtigen Weg. Vielmehr stellt der kombinierte Einsatz der unterschiedlichen Werkzeuge und Tools den Weg zum Ziel dar. Genau diese Varianten werden intensiv beschrieben und mit Vergleichsfotos (die mir oftmals ein bischen zu klein dargestellt sind) gezeigt.

Ich habe die unterschiedlichen Methoden und Beispiele oft parallel an meinem PC mit meinen eigenen Portraitfotografien nachvollzogen. Der "Aha-Effekt" stellt sich so deutlich schneller ein, da man unmittelbar die Wirkung der einzelnen Arbeitsschritte auf einem großen Monitor nachvollziehen kann.

Fazit:

Dieses Werk ist das erste mir bekannte Kompendium zum Thema Retusche, das in einer Detaillierung dem geneigten Leser / Anwender die vielen Wege zum Ziel ausführlich beschreibt und das "für und wieder" der einzelnen Möglichkeiten gegeneinander abwägt. Ich würde dieses Buch immer wieder kaufen und kann es jedem interessierten Bildbearbeiter nur wärmstens empfehlen.
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am 13. Februar 2009
Zu einer erfolgreichen und überzeugenden Porträtretusche gehören neben dem Beherrschen der einzelnen Photoshop-Werkzeuge auch Kenntnisse über deren vielfältige Kombinationsmöglichkeiten und den richtigen Arbeitsablauf.

Der Autor Matthias Matthai verdeutlicht in seinem Buch "Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop", welche Korrekturen in welcher Reihenfolge vorgenommen werden sollten und warum.

Anhand von Retuschekategorien werden der benötigte Zeitansatz und die Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit aufgezeigt.

Für mich als Berufsfotografen ist es besonders wichtig, ökonomisch und doch präzise an die Bildbearbeitung heranzugehen. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Wegen am Computer, und Matthai liefert viele Anstösse und ganz konkrete Beispiele.

Auch mit meinem alten Photoshop CS2 ist dieses Buch hilfreich, da es trotz aktueller CS4 Version noch Hinweise zu den erforderlichen Werkzeugen in meiner Version parat hält.

Ich hatte noch nie mit dem Verflüssigen Werkzeug gearbeitet, da dieses von Adobe als Verfälschungswerkzeug zur Erstellung künstlicher Effekte entwickelt und angepriesen wurde. Doch gerade für die Beautyretusche ist es ein ausgezeichnetes Mittel.

Im Buch von Matthai werden die benötigten Werkzeuge kurz und prägnant erklärt. Anschaulich und verständlich, nicht mehr und nicht weniger, genauso wie ich es mir wünsche. Und den Plan für seinen Workflow sollte man sich unbedingt ansehen.

Inhalt:
- Grundlegende Techniken wie Ebenentechniken, Kanäle, Smart-Objekte
- Was ist Schönheit?
- Workflow Beauty-Retusche
- Vorbereitung und erste Retuschearbeiten (Haare, Falten, Pickel)
- Bodyforming
- Hautretusche
- Akzente, Accessoires und HDR
- Spezialeffekte mit Nik-Filtern

Der Berliner Matthias Matthai beschäftigt sich seit Kindheitsjahren mit der Fotografie. Nach einem Umweg über einen technischen beruf hat er an der Fachhochschule in Flensburg Medieninformatik studiert. Dort legte er den Schwerpunkt auf die digitale Bildbearbeitung. Bis 2007 in Kiel als Dozent und Projektleiter im Bereich der Aus- und Weiterbildung für Fotografen tätig, übt er seine Dozententätigkeit inzwischen in Stuttgart freiberuflich aus.

Man muss das Buch nicht unbesehen kaufen: Man kann anhand konkreter Beispiele üben und vergleichen. Auf der Website des dpunkt-Verlags sind Bildbeispiele zum Herunterladen angeboten, an denen man seine eigenen Fähigkeiten mit den Ergebnissen im Buch vergleichen kann .

Matthias Matthais "Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop" ist erschienen im dpunkt Verlag.
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am 11. Dezember 2010
Das Buch von Matthias Matthai kann ich vorbehaltlos als Standardwerk für die Porträtretusche mit Photoshop empfehlen.
Es werden nicht nur alle technischen Aspekte der Retusche behandelt, sondern auch die zugrunde liegenden ästhetischen Prinzipien behandelt - Ergebnisse der Attraktivitätsforschung und Merkmale des Alterungsprozesses inklusive.
Im technischen Teil geht es um die einzelnen Elemente der Retusche, schön geordnet nach den einzelnen Bestandteilen des menschlichen Körpers: Haut, Augen, Zähne, aber auch die Form(ung) von Nase, Mund, Gesicht, Arme, Beine, Brust, Bauch, Rücken und Gesäß.
Wenn mehrere Wege in Photoshop zum Ziel führen, werden diese auch beschrieben und bewertet.
In einem Zusatzkapitel wird noch das Arbeiten mit der Nik Software Color Efex Pro 3.0 erläutert.
Aber Vorsicht: Dies ist kein Buch für Anfänger! Basiskenntnisse von Photoshop sollten vorhanden sein und auch dann sollte man genug Zeit mitbringen, die Anleitungen des Buches sorgfältig nachzuvollziehen. Die Materie ist komplex, und gerade wenn die Porträtretusche nicht zur täglichen Routine gehört, sollte man das Buch von Matthias Matthai immer in der Nähe des Rechners aufbewahren, um die Einzelheiten noch einmal nachschlagen zu können.
Viele Sachbücher in der Fotografie kranken daran, dass sie sich auf einfachste Sachverhalte beschränken und sich davor scheuen, in die Tiefe zu gehen.
Dieses Buch gehört definitiv nicht in diese Kategorie - geschrieben von einem Profi für Profis oder für anspruchsvolle Amateure.
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am 28. Januar 2011
Dieses Buch ist eine hervorragende Einführung darin, wie man ein Bild im Alltag eines Portrait-Fotografen mit vorhersagbaren Aufwand retouchiert - nicht mehr und nicht weniger.

Das bedeutet, daß sich hervorragende, nachvollziehbare Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden, wie man Ebene für Ebene eine grundlegende Bildkorrektur macht, Pickelchen und Hautrötungen entfernt, und ein Bild produziert, das dem Kunden im Fotostudio bzw dem Brautpaar gefällt. Für diese handwerklich geprägte Fotografie ist das Buch die beste Anleitung, die ich bisher gesehen habe. Entsprechend ist auch das Bildmaterial ausgewählt - das "Mädchen von nebenan", das sich auch mal nett fotografieren lassen will, in konventionellen Posen. Das richtige für den Fotografenmeister eben.

Vergeblich wird man hier High-End-Verfahren zur Bildbearbeitung suchen, wie sie im Fashion- und Beauty-Bereich gängig sind. Die Hautstruktur wird durch Weichzeichner eben nur eingeschränkt erhalten. Der fortgeschrittene Amateur, der sich auf den Fashion-Bereich fokussiert, wird sicher andere Ratgeber zusätzlich benötigen, wie die von Katrin Eismann - und der Profi sowieso.
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am 19. November 2010
Wie definiert man Schönheit?
Die Antwort hängt von diversen Faktoren ab. Es gibt da sehr viele subjektive Ansätze - jeder Mensch empfindet Schönheit anders.
Je nach Trend sind Lippen mal mehr,mal weniger voll, ist die Nase kleiner oder größer, die Haut eher vornehm blass, oder "gesund" gebräunt.
Zu Beginn dieses Buches hilft uns eine Checkliste mit Merkmalen über genau diese Attraktivität, de richtigen Workflow zu finden. Allerdings sollte man sich in der Bedienung der PS-Werkzeuge schon ein wenig besser auskennen, denn das Buch gibt hier nur sehr spärlich Auskunft, alle Werkzeuge werden nur kurz angerissen.

Matthias Matthai verliert zu keiner Zeit den Kostenfaktor und den Aufwand für die Retusche aus den Augen.
Die Hingabe zum Detail ist jedoch fazinierend - seine Retuschen sind gekonnt und sehr dezent, oftmals kaum erkennbar.
Ob man die Zeit für diese, oft sehr geringe Veränderung investiert, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Auf alle Fälle ein solider Leitfaden, mit dem man herausfinden kann, wie viel "Starpotential" in jedem Foto steckt.
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am 18. Juli 2010
Der Autor setzt natürlich voraus, dass man Photoshop kennt und bereits damit arbeitet. Ohne diese Voraussetzung ist es sicher auch nicht möglich ein so komplexes Thema im Detail anzugehen.
Die verschiedenen Möglichkeiten werden nebeneinander gestellt und man muss sich den Umgang damit trotz guter beschreibung aber selbst erarbeiten. Genau das bringt aber den Erfolg. Wer nur nachmacht was vorgegeben ist, der verinnerlicht weder den Weg noch das Ziel.
Ganz wichtig ist aber auch die Frage nach dem Warum ! Wenn ich eine Technik anwende und nicht genau sagen kann wann und warum ich das tue, dann bleibt das Ergebnis ein Bescheidenes...! Retusche lebt nicht von der Demonstration des möglichen sondern allein vom Ergebnis.
Jede Arbeit die keine Verbesserung bringt ist ohne Sinn. Der Autor vermeidet es aus einem Foto eine 0815-Grafik zu machen.
Ein Foto sollte ein Foto bleiben! und nicht aus einem Potrait ein Phantasieobjekt machen.
Wenn man den Weg der Autors ein Stück mitgehen kann wird man sicher voran kommen und Erfolg haben.
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