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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2008
Dieses Buch habe ich in wenigen Stunden komplett gelesen und war sehr angetan davon. In gut strukturierten Kapiteln macht der Autor seine Leserinnen und Leser mit allen wesentlichen Elementen von Scrum bekannt. Man versteht, wie man die einzelnen Elemente durchführt, und bekommt zu jedem mindestens eine Standardmethode ausführlich erklärt. Damit kann man gleich loslegen.

Um größere Projekte erfolgreich mit Scrum abzuwicklen, findet man hier auch Informationen, wie die Struktur oberhalb des einzelnen Scrumteams angelegt sein sollte. Wie zum Beispiel die Product Owner organisiert sein sollen, und was für andere Rollen bei größeren Projekten im Product Owner Team vertreten sein sollten.

Ich finde, dieses Buch ist gerade für Leserinnen und Leser in Deutschland mehr zu empfehlen als z.B. "Agiles Projektmanagement mit Scrum" von Ken Schwaber, weil man sich die Information nicht mühsam aus Erzählungen über Firma X und Firma Y zusammen suchen muss.

Das Buch empfiehlt sich sehr als Einstieg für jeden, auch für alle Manager, wenn man Scrum im Unternehmen einführen möchte. Die Mitwirkenden können dann im Literaturverzeichnis gute weiterführende Literatur für ihre speziellen Rollen finden.
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am 6. Juni 2008
Das Scrum-Buch von Roman Pichler besticht zuerst schon durch seine erfreuliche Sprachqualität. Man merkt es dem Buch an, dass es eben keine Übersetzung ist, sondern von einem - obwohl mittlerweile in England lebenden - deutschen Muttersprachler verfasst worden ist. Die originale Scrum-Terminologie (Release, Sprint, Backlog usw.) wurde dabei natürlich beibehalten.

Aber auch der Inhalt ist überaus erfreulich: auf 180 Seiten erfährt der Einsteiger alles Wesentliche über die Grundlagen und die Anwendung von Scrum. Backlog-Verwaltung, Rollen, Release- und Sprint-Planung, Besprechungsarten etc. werden sehr klar erläutert. Auch für den erfahrenen Praktiker bietet das Buch dabei durch seine zahlreichen Detailergänzungen neue Anregungen. Diese bestehen häufig auch aus einem Blick über den Tellerrand von Scrum in angrenzende Disziplinen wie Lean Software Development, FDD usw. Hier zeigt sich sowohl das spezielle Interesse des Autors als auch seine praktische Erfahrung in der Anwendung von Scrum.

Insgesamt kann ich das Buch von Roman Pichler - und übrigens auch seine Seminare zum Thema - jedem Scrum-Interessenten bestens empfehlen.
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am 12. März 2009
Das Buch bietet einen generell guten Überblick über die Elemente von Scrum. Einzelne Rollen, Aktivitäten und Artefakte werden ausführlich beschrieben und anschaulich erklärt.

Oft werden jedoch die Konzepte agiler Methoden im Allgemeinen mit Scrum gleichgesetzt. Dies führt zu einer Vermischung der Begrifflichkeiten und oft wird nicht klar was Gegenstand des agilen Projektmanagement und was Scrum Eigenschaften sind. Neueinsteigern in der Materie wird somit der Lösungsraum welcher agile Methoden bietet eingeschränkt. Dies wird noch verstärkt indem keine Abgrenzung oder Gegenüberstellung zu vergleichbaren Methoden erfolgt.

Roman Pichler versteht es geschickt auf Hürden beim Rollout von Scrum hinzuweisen jedoch wird aus meiner Sicht zu wenig auf die konkreten Probleme des SW-Entwickleralltages eingegangen. Man merkt den starken Hintergrund der Unternehmensberatung des Autors, weshalb sich das Buch primär an das mittlere bis obere Management richtet, welche sich mit der Einführung von Scrum beschäftigen. Auch wenn der Autor bewusst auf einen generischen Ansatz seines Buches und Scrum hinweist, wird im Umkehrschluss zu wenig auf die konkreten Eigenschaften von SW-Projekten und der agile Umgang mit Sourcecode eingegangen.

Fazit: Ein gutes Buch zum Thema Scrum, das aber durch die fehlende Abgrenzung und thematischen Einordnung nicht ohne Manko ist.
Die teilweise vorhandene Entfernung zu Materie 'Software', die man von einem solchen Buch durchaus erwarten kann, macht es für SW-Entwickler nur zur bedingten Empfehlung. [siehe hierzu: 'Practices of an Agile Developer']
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am 15. Mai 2009
Nach dem Lesen des Buches ergeben sich mehr Fragen als Antworten, zumal der Buchmarkt mit Bücher über agile Konzepte überflutet wird. Das Spektrum reicht von solchen Titeln wie z.B. "Agile Unternehmen durch Business Rules" bis zur Literatur über agile Software-Entwicklung. Der Begriff der Agilität wird demzufolge unterschiedlich interpretiert und angewandt. In diesem Buch wird Agilität wohl als iterative evolutionäre Vorgehenswise, die aber pragmatisch geplant ist, zur Erreichung dynamischer Projektziele interpretiert.
Generell bietet das Buch eine saubere und konsistente Gliederung und gibt einen guten Überblick über Srum-Elemente. Allerdings fehlt die Abgrenzung zum breiten Spektrum agiler Methoden. Nicht alles was als agil bezeichnet wird, kann man mit Scrum gleichsetzen, wie es hier den Anschein erweckt.
Der Autor versteht sein Buch als generischen Ansatz und dieser Interpretation kann man folgen. Insofern kann man auch keine konkreten Handlungsanweisungen erwarten. Vielleicht ist dieses Buch als Einstieg in seine Scrum-Seminare zu verstehen? Für die praktische SW-Entwicklung ist es allerdings nicht geeignet. Man braucht nicht die Vita des Autors zu kennen, um festzustellen, dass das Buch von einem Unternehmensberater geschrieben wurde.
Gut gelungen ist das Kapitel, das sich mit der Einführung von Srum auseinandersetzt. Da dieses ein schwieriger und langwieriger Prozess ist, ist diese Entscheidung vom Top-Management zu treffen. Mir scheint, dass diese Zielgruppe mit dem Buch angesprochen werden soll. Der Autor arbeitet viel mit Zwischenüberschriften. Das kann sinnvoll sein, ist aber wenig hilfreich, wenn eine großartige Überschrift große Erwartungen an den Leser in Bezug auf den folgenden Abschitt weckt, aber dann schließlich nur eine einzige Zeile folgt. Genauso wenig ist es sinnvoll, wenn diese Überschrift lediglich aus einem Wort, wie z.B. Zeit besteht, da dann der Erklärungsgehalt über das Folgende nicht vorhanden ist.
Als Fazit möchte ich festhalten: Ein gutes Buch über die Srum-Problematik, aber nur bedingte Eignung für den Entwickleralltag. Allerdings hat dieses Buch durchaus eine gewisse Neugier in mir entfacht, mehr über Scrum zu erfahren.
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am 21. September 2009
Ein Buch, dass meist die richtigen Worte verwendet (über einige deutsche Begriffen mögen Scrum-belesene Interessenten stolpern) und die richtigen Dinge bespricht, aber sich so nüchtern liest, dass es wie ein weiteres Prozess-Modell und Zahlenbeispiel für Manager wirkt.

Oft scheint es dem Autor sehr wichtig zu sein, Vorgänge und Ergebnisse in Zahlen und Tabellen zu fassen, aber das "Herz" guter Software-Entwicklung (innerer Antrieb, Gruppen-Dynamik, Kreativität, etc) scheint er nicht zu treffen: der "Spass", in einem guten Team herausfordernde Aufgaben anzupacken, die Motivation, sich durch die schwierigsten Probleme zu kämpfen, all das bleibt ziemlich weit außen vor.

Auch wenn das Buch einige praktische Tipps liefert - mein Fazit: nüchtern und distanziert, ein Nachschlagewerk, das (mich) nicht begeistern kann.
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am 25. November 2012
Meiner Meinung nach leidet das Buch ein wenig unter der Übersetzung mancher Begriffe. So wird zur User Story schnell mal eine Benutzergeschichte, aber Daily Scrum bleibt (richtig) ein Daily Scrum.

Habe erst vor kurzem den PSD I (Professional Scrum Developer I von scrum.org) erfolgreich absolviert, aber von einer User Story habe ich da nichts gehört. Da wird immer von PBI's (Product Backlock Item) gesprochen und auch in der Original-Version der Scrum-Defintion gibt es keine "Benutzergeschichten".

Die Aufteilung / Kapitel sind auch nicht 100% optimal. Ein Kapitel über die in Scrum verwendeten Artefakte fehlt bzw. ist es anders aufgeteilt.

Als Einstieg nicht schlecht, aber es besteht die Gefahr, dass sich Fehler einschleichen, wenn man nur dieses Buch liest. Für jene, die ernsthaft Scrum "leben" wollen empfehle ich eine entsprechende Zertifzierung zu machen. Erst nach einem dreitägigen Scrum-Training sind uns die Fehler, die wir gemacht haben, bewusst geworden.
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am 4. August 2008
Als praktizierender Scrum'er kenne ich auch die Ken-Schwaber Versionen der Scrum-Einführung - und dabei schneidet Hr Pichlers Buch *deutlich* besser ab: Prägnant und wohlformuliert, ohne Floskeln auf den Punkt kommen - und das durchgängig im gesamten Buch... alle (aus meiner Sicht) wesentlichen Aspekte von Scrum angesprochen, praktische Tipps zur Umsetzung - super gemacht.

Schliesslich, das half mir sehr, eine wirklich gute Literaturliste mit Verweisen auf weiterführende Bücher oder Website.

Fazit: Für alle Scrum'er oder Agilisten sehr empfehlenswert. Kein anderes Scrum-Buch kann ihm (bisher) das Wasser reichen.
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am 28. Dezember 2010
Der Autor führt viele Methoden ein, ohne Diese darzustellen oder zu diskutieren. Die Gleichsetzung Agile Methode = SCRUM führt schnell zur Unschärfe. Sprachlich nerven teilweise häufig wiederholte Wörter wie "antizipieren" oder auch "arbiträr". Die Diskussion von Vor- bzw. Nachteilen unterbleibt: "SCRUM ist toll" reicht als Aussage. Eine Abgrenzung zu traditionellen Projektmanagementmethoden unterbleibt. Das gesamte Werk ist mehr als grober Überblick und m.E. aus Sicht eines Beraters, der die Folgen nicht selber "ausbaden" muss, geschrieben. Auch wäre ein höherer Praxisbezug wünschenswert.

Als Einstieg gut, der Kauf weiterführender Folgeliteratur ist jedoch unbedingt empfehenswert.
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am 28. April 2010
Das Buch ist durchgehend gut strukturiert und sprachlich einfwandfrei. Es eignet sich hervorragend, um sich einen Überblick über Scrum zu verschaffen, ist aber auch als Nachschlagewerk nutzbar, wenn man z.B. nach einer guten Moderationstechnik für die Scrum-Meetings oder einem Template für ein Ergebnisdokument sucht.

Der Autor geht dabei immer kurz und knackig auf die Themen ein, so dass es nie langweilig wird.

Auf jeden Fall empfehlenswert für Scrum-Interessierte.
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am 30. August 2015
Das Buch „Scrum – Agiles Projektmanagement erfolgreich einsetzen“ von Roman Pichler ist ein sehr gutes Buch für Jeden, der wissen möchte bzw. muss, wie man Scrum in der täglichen praktischen Arbeit einsetzt.

Das Buch beantwortet nicht die Frage, was die Vorteile von Scrum gegenüber traditionellen oder anderen agilen Methoden ist. Es verspicht ein praktischer Leitfaden für Alle zu sein, die Scrum in der täglichen Arbeit einsetzen werden oder es bereits einsetzen.

Die Einführung ist in Scrum als agiles Managementframework ist knapp gehalten. Danach werden die wichtigsten Themengebiete für den täglichen Einsatz in einem Scrum-Projekt beschrieben:

- Scrum-Rollen (Product Owner, Team, Scrum Master),
- Anforderungsmanagement von der Produkt Vision bis zum Backlog und auf was mein beim Anforderungsmanagement achten sollte.
- Releasemanagement (Strategie, Planung und Projektfortschritt)
- Sprints (Vorbereitung, Planungssitzung, Sprint-Backlog, Daily Scrum, Sprint-Review und Retrospektive)

Einen grösseren Raum nimmt das Thema grosse und verteilte Teams ein. Scrum geht grundsätzlich davon aus, dass Teams räumlich sehr nahe zusammen arbeiten. In der globalisierten Welt der Softwareentwicklung lässt sich dies aber nicht immer umsetzen. Einen praktischen Leitfaden für diesen Umstand wird in diesem Kapitel ausführlich beschrieben.

Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit den konkreten Schritten, die für eine unternehmensweite Einführung von Scrum notwendig sind. Hier konzentriert sich der Autor darauf aufzuzeigen, welche Schritte notwendig sind für die Transformation von Teams und Projekten.

Das Buch eignet sich sehr gut als praktischer Leitfaden, um mit der praktischen Arbeit in Scrum zu beginnen. Es richtet sich primär an Leser, die innerhalb eines Scrum-Teams eine der von Scrum definierten Rollen innehaben.

Weiter kann das Buch auch während der täglichen Arbeit eine wertvolle Hilfe als Nachschlagewerk sein.
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