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am 11. Februar 2007
Auf knapp 300 Seiten bereiten die beiden Autoren das Thema Ajax

leichtverständlich auf. Gewisse Voraussetzungen sollte der Leser

natürlich schon mitbringen. So bleibt ihm die tausendste Wiederholung

von HTML und CSS glücklicherweise erspart. Wer bereits JavaScript-Kenntnisse

besitzt, bekommt im entsprechenden Grundlagenabschnitt noch einmal das wichtigste

gesagt. Hier macht sich wohltuend bemerkbar, dass insbesondere Stefan Mintert

schon zahlreiche Bücher zu diesen Themen publiziert hat.

Der Abschnitt über fortgeschrittenes Prototyping dürfte

dabei auch dem ein oder anderen langjährigen JavaScript-Programmierer

noch Neues verraten.

Die beiden Kapitel über Ajax-Programmierung und den Austausch von

Nachrichten in verschiedenen Formaten (XML, Text, JSON, PNG usw.) decken

jeden Aspekt der Programmierung ab und lassen keine Wünsche offen.

In der Praxis kommt man um Ajax-Frameworks kaum herum. Mit insgesamt 11

Frameworks stellen die Autoren in zwei Kapiteln mehr Produkte vor, als

die meisten anderen Bücher, und sie gehen dabei auch noch mehr in die

Tiefe als einige andere. Das ist vor allem dadurch gelungen, dass hier

keine endlosen Tabellen und Listen mit APIs u.ä. zu finden sind. Statt

dessen gibt es in einem Kapitel zu jedem Framework ein kurzes

Anwendungsbeispiel und daneben eine Übersicht mit den wichtigsten

Schnittstellen. Im zweiten Framework-Kapitel gibt es längere Beispiele,

die zeigen, dass die Autoren die Produkte wirklich eingesetzt haben. Die

Frameworks sind nach eigener Aussage so ausgewählt, dass alle Konzepte

derartiger Produkte abgedeckt sind.

Für die Programmierung der serverseitigen Beispiele kommen verschiedene

Sprachen zum Einsatz, je nach verwendetem Framework. Den Hauptanteil

nehmen dabei PHP, Java und .Net/C# ein.

Wer Ajax - auch über den Tellerrand hinaus - verstehen will, ist mit dem

Buch sehr gut beraten.

Wenn man dann noch auf das Preis-/Leistungsverhältnis schaut, kann

man wirklich nur eine Empfehlung geben: Kaufen!
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am 12. Mai 2008
Von einem Buch mit rund 250 Seiten habe ich wesentlich mehr erwartet, als ich bekommen habe. Das Inhaltverzeichnis lässt auch noch mehr vermuten, was sich wie folgt für mich aufschlüsselt.

Im 2 Kapitel geht es auf gut 45 Seiten um Grundlagen zu Javascript, DOM, XML und XSLT (das Buch hat nur 250 Seiten Inhalt). Leser die von diesen Dingen Ahnung haben bringt das Kapitel kaum mehr als eine Auffrischung, Neueinsteigern
höchstens viele neue Fragen.

Kapitel 3 ist für mich der Lichtblick des Buches, klar strukturiert und vollständig wird hier alles rund um das XMLHttpRequest Objekt erzählt. Alle Eigenschaften, Methoden und Dinge die man zum XMLHttpReuquest Objekt wissen sollte kommen zur Geltung, samt Unterschiede zwischen Browsern und der Normierung durch das W3C. In dem Kapitel wird auf ein kleines eigenentwickeltes "Framework" namens Lokris für den späteren Einsatz von AJAX-Calls eingegangen, alles auf knapp 30 Seiten.

Kapitel 4 ist nur 5 Seiten lang und soll nicht weiter erwähnt werden, die Frage warum es ein fünfseitiges Kapitel gibt lasse ich mal im Raum/Text stehen.

In Kapitel 5 geht es ans Eingemachte, verschiedene AJAX-Frameworks. Zur Einleitung des Kapitels wird gleich die Entschuldigung der uneinheitlichen Beschreibung der Frameworks vorweg geschoben, berechtigt. Was erwarte ich von einem Kapitel zu AJAX-Frameworks? Die Autoren liefern mehr oder weniger 11 "hello world" Beispiele zu den jeweiligen Frameworks, genau das erwarte ich nicht. Am Ende wird für den Anwender vermutlich genau ein Framework zum Einsatz kommen, der Leser benötigt folglich eine optimale Basis für die Entscheidungsfindung zu "seinem" Framework. Auch wenn sich das Buch AJAX und nicht Javascript ... titelt kommt in AJAX erst mit weiteren, meist JS-Möglichkeiten richtig Musik - Möglichkeit die viele von den vorgestellten Frameworks liefern und die unerwähnt bleiben. Eine Gegenüberstellung, Hintergrundinformationen zu Dokumentationsqualität, Weiterentwicklungswahrscheinlichkeit der Frameworks bleiben völlig aus. Die einzelnen Vorstellungen sind völlig unterschiedlich, mal gibt es kein Fazit, mal ein Fazit eingeleitet durch den selben Begriff in Fettschrift und mal ist ein Fazit ein weiterer Unterpunkt. Das Kapitel ist auf 84 Seiten nicht mehr als eine schlecht und nicht vollständige Vorstellung der Frameworks, gezeigt oder erwähnt wird, wie gesagt, maximal der reine Einsatz des gekapselten XMLHttpRequest Objektes in dem Framework. 23 der 84 Seiten werden für das Framework Atlas verwendet, das andere Frameworks zwangsläufig kürzer kommen ergibt sich von selbst.

Auf 65 Seiten geht es in dem letzten Kapitel, den Anhang zähle ich nicht, um praktische Beispiele. Lesen sich die einzelnen Beispiele im Inhaltsverzeichnis noch spannend und treffen die typischen Probleme, Sorgen und Fragen eines jeden Entwicklers der einmal mit AJAX Kontakt hatte, so kommt es im Detail leider anders.

- Beispiel 1 zeigt auf Basis des eigenen Frameworks Lokris nicht mehr als Inhalt einer Seite per AJAX und etwas JS auszutauschen. Das Kind hat einen schönen Namen bekommen, ist inhaltlich aber nicht mehr.
- Beispiel 2 beschäftigt sich mit dem Undo-Redo Problem. Ich teile nicht die Meinung de Autoren, dass zukünftig Browser dieses Problem lösen sollten, schließlich will ich nicht jede kleine Textänderung die per AJAX kam zurückklicken, Operation endlos. Die Autoren verwenden dann DOJO's Implementierung von Undo-Redo in der 0.3.x Version. Wer also DOJO, übrigens im vorigen Hauptkapitel bei den Frameworks nicht mit vorgestellt, nicht verwendet kann mit dem Kapitel nichts anfangen. DOJO nur für Undo-Redo zusätzlich zu einem bereits im Einsatz befindlichen Framework zu verwenden ist wohl weder sinnvoll noch praktikabel. Ich hätte mir hier mehr Theorie und Denkansätze zu der sehr spannenden Thematik erhoffte, Fehlanzeige.
- Beispiel 3 kaspert beispielhaft für mehrere Frameworks das klassische Baummenü ab.
- Beispiel 4 ist toll gewählt, ein Tic-Tac-To Spiel und die Interaktion zwischen zwei Anwender via AJAX. Kurz fällt in einem Satz die Ähnlichkeit zu einem Chat, mehr Theorie für die Replizierbarkeit auf andere Beispiel kommen nicht und wir wollen wohl kaum alle ein Tic-Tac-To Spiel auf unserer Seite einbauen. Danach beglückt das Beispiel durch einzelne PHP Funktionen die mit XAJAX für AJAX-Calls in JS-Methoden verfügbar gemacht werden.
- Bespiel 5 entspricht fast Beispiel 1, allerdings wird hier am Rande der wichtige Punkte des vorzeitigen RequestAborts erwähnt.
- Beispiel 6 zeigt validiert Formulareingaben per AJAX, hier wird der AJAX-Call an einen Webservice abgesetzt.
- Beispiel 7 habe ich nicht mehr gelesen, es soll aber um die verketteten Abrufe von Webservicen via AJAX-Call gehen.

Allgemein vermisse ich bei den Beispiel dem Begriff zum Trotz die Theorie, da die Beispiele ansonsten nur mit dem jeweiligen Frameworks einsetzbar sind und man somit, wenn überhaupt, nur ein Beispiel gebrauchen kann - ich vertrete die Meinung das jede Anwendung nur ein großes Framework verträgt.

Das Buch ist für mich enttäuschend, Titel, Inhaltsverzeichnis und Autorennamen haben wesentlich mehr erhoffen lassen.
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am 14. Dezember 2006
Ohne Web 2.0-Hype und ohne unnötigen Ballast legen die beiden Autoren das Thema Ajax auf den Tisch. Nicht für blutige Anfänger (ein bisschen Vorkenntnisse in XML und JavaScript sind schon zu empfehlen), aber jeder Web-Entwickler sollte diese Lektüre gelesen haben. Ein Helloworld "from the scratch" fehlt ebensowenig wie ein praxisnaher Steifzug durch vorhandene Frameworks.

Zugegeben, die Erwartungen an die nicht ganz unbekannten und ix-erprobten Autoren waren hoch, wurden aber sogar noch übertroffen. Weil auch der Preis stimmt, sind fünf Sterne angebracht. Mein Urteil: kaufen!
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