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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue Standardwerk!
Klaus Pohl schrieb im Vorwort: "Eine Analyse der deutsch- und englischsprachigen RE-Bücher ergab, dass viele Bücher sehr gute Beiträge zum RE aus unterschiedlichen Blickwinkeln liefern. Ein umfassendes, gut strukturiertes und leicht verständliches Lehrbuch oder ein umfassendes Nachschlagewerk zum RE habe ich dabei nicht gefunden."

Tja,...
Veröffentlicht am 8. März 2007 von Claus Kedziora

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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zäher Schuh...
Da dieses Buch Pflichtlektüre eines Faches in meinem Studium ist, musste ich mich im wahrsten Sinne des Wortes "durchbeissen".
Inhaltlich deckt das Buch alle Aspekte des Requirements Engineering ab,
ABER
der Autor versucht mit allen Mitteln, den Lesefluss mittels unnötig komplizierter Sprache zu zerstören. So wird das Durcharbeiten des Buches...
Veröffentlicht am 21. März 2009 von Inguntu


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue Standardwerk!, 8. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken (Gebundene Ausgabe)
Klaus Pohl schrieb im Vorwort: "Eine Analyse der deutsch- und englischsprachigen RE-Bücher ergab, dass viele Bücher sehr gute Beiträge zum RE aus unterschiedlichen Blickwinkeln liefern. Ein umfassendes, gut strukturiertes und leicht verständliches Lehrbuch oder ein umfassendes Nachschlagewerk zum RE habe ich dabei nicht gefunden."

Tja, zuerst die schlechte Nachricht - auch Ihnen Prof. Dr. Pohl ist es nicht gelungen DAS Nachschlagewerk zum RE zu schreiben. Und jetzt die gute Nachricht - Sie sind aber bis heute von allen Autoren am Nächsten dran!

Noch nie habe ich eine derartige gut gegliederte Low-Level-Beschreibung zum RE in einem Buch gelesen. Zielorientierung, Konzeptentwicklung, Traceability, Modellierung, sogar eine MOF Betrachtung ist enthalten. Dieses Buch hat mehr einen klaren technischen Fokus. Praxisorientiertes RE ist leider aber noch viel mehr.

Ich würde zwar sagen, es fehlt immer noch die Hälfte. Mit einigen Sichtweisen des Autors und seiner Co-Autoren bin ich auch überhaupt nicht einverstanden. Gerade bei der Interaktion des Prozessmanagements von CMMI und SPICE zeigt das Autorenteam, das Sie fundamentale Konzepte entweder nicht kennen oder nicht verstanden haben. Auch eine Vielzahl von dargelegten Einzelfacetten lassen sich durch simpele Metamodelle zusammenlegen. Und natürlich wäre da noch die typische Unfähigkeit von akademischen Kreisen, bei der Aggretation bestehender Publikationen, alte angestaubte Sichtweisen fallen zu lassen.

Aber trotz Allem das bislang beste Nachschlagewerk!
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grundlegend, fundiert, umfangreich - und praxistauglich, 29. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken (Gebundene Ausgabe)
Endlich gibt's auf dem deutschen Büchermarkt ein Pendant zum (ebenfalls hervorragenden) RE-Buch der Sophisten: Klaus Pohl, renommierter Professor der Uni Duisburg-Essen sowie wissenschaftlicher Direktor des Software-Engineering Research Center (Lero) Irland, hat sein fundiertes (und praxiserprobtes!) Wissen als Buch herausgebracht: stolze 740 Seiten geballte "RE-Kraft".

Mir gefällt der hohe Stellenwert, den sowohl "Ziele" wie auch "Szenarien" in seinem Werk erhalten - beide für meine (ausschliesslich praxisgeprägte) Sicht extrem wichtig.

Die drei "Kernaktivitäten" (Dokumentation, Gewinnung, Übereinstimmung) treffen den Kern der Sache - leider sind alle drei mit erheblichen "sozialen und kommunikativen" Aufwänden verbunden, die der "durchschnittliche" Informatiker kaum zu leisten im Stande ist (in dieser Hinsicht finde ich das Sophisten-Buch geeigneter...).

Meiner Meinung nach sollte das Kapitel "Assistenztechniken zur Gewinnung", in dem Hr Pohl über Brainstorming, Mindmaps etc. berichtet, zu Pflichtfächern aller IT'ler gehören - dieses Kapitel hätte allerdings mehr Raum (und bessere Beispiele) verdient.

Also: Sehr viel Stoff - für zeitgeplagte Analytiker mitten-im-Projekt vielleicht etwas "starker Tobak".

Vergleichbar: das genannte RE-Buch der Sophisten (Chris Rupp et.al) - noch näher an der Praxis, und schon in der fünften Auflage verfügbar. Echte RE'ler sollten beide besitzen (und gelesen haben). Englisch: Die Bücher der Robertsons (atlantic systems guild) - dito!
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zäher Schuh..., 21. März 2009
Da dieses Buch Pflichtlektüre eines Faches in meinem Studium ist, musste ich mich im wahrsten Sinne des Wortes "durchbeissen".
Inhaltlich deckt das Buch alle Aspekte des Requirements Engineering ab,
ABER
der Autor versucht mit allen Mitteln, den Lesefluss mittels unnötig komplizierter Sprache zu zerstören. So wird das Durcharbeiten des Buches zur Qual. Das bekannte Problem deutscher Hochschullektüre.
Von mir deshalb leider keine Empfehlung.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umfangreich aber unpräzise, 26. Dezember 2008
Beim Lesen des Buches fallen häufig unpräzise Formulierungen auf. Es scheint so als versuche der Autor hierdurch und durch die Nennung von Trivialitäten die Länge des Buches künstlich zu vergrößern. Beispiel: "Die zu untersuchenden Artefakte werden als Vorbereitung vor dem Review an die Reviewer verteilt." (Seite 450, Validierungstechniken). Welchen Sinn würde es machen Arbeitsmaterial nach der eigentlichen Aktivität auszuteilen?

Ich habe das Buch nicht vollständig gelesen, jedoch tauchen die genannten unpräzisen Formulierungen und Trivialitäten bereits so stark auf, dass es keine Freude ist, dieses Buch zu lesen.

IT'lern die bereits Erfahrung im Bereich von Software Engineering und damit auch Grundzüge der Anforderungsermittlung kennen, rate ich von diesem Buch eher ab. Personen die ohnhin nur ein grober Überblick interessiert, können hier zwar fündig werden, jedoch lässt sich das Ganze dann kompakter darstellen. Also auch hier eher auf andere Literatur zurückgreifen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute didaktische Aufbereitung; eine echte Hilfe für Schule und Praxis, 29. Januar 2008
Von 
Emmerich Fuchs (Liestal, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken (Gebundene Ausgabe)
Mir gefällt die didaktische Aufbereitung hervorragend: Hinführung zum Thema, klare Definition, anschauliche Grafiken, konkrete Beispiele und wertvolle Hinweise. Eine grosse Hilfe, sowohl für Studenten wie auch für Praktiker. Super!

Das ewige" Thema sollen, müssen Anforderungen Lösungsneutral" erläutert Prof. Dr. Pohl ebenfalls sehr einleuchtend und leicht verständlich.

Sehr gut und ausführlich wird auch der Aspekt System und Kontext" behandelt. Für uns in der Praxis von zunehmender Bedeutung, da wir kaum mehr auf der grünen Wiese" anfangen, sondern immer mehr mit Integration und Schnittstellen zu kämpfen haben.

Auch dass das Thema der Zielformulierung in diesem Buch behandelt wird, ist sehr lobenswert. Ebenso hilfreich für die Praxis - wenn es bei Besprechungen mit Auftraggeber und Projektmanager darum geht , die Anforderungen zwischen dem Warum" und Wie" einzuordnen.

Anschaulich erläutert wird auch die Detaillierung von unterspezifizierten Nicht-Funktionalen-Anforderungen".

Konklusion: Der Umfang des Buches schreckt zunächst vielleicht ab, ist aber eine Fundgrube für viele Aspekte des Requirements Engineering. Ein grosses Kompliment an den Autor und Ko-Autoren!
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Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken
Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken von Klaus Pohl (Gebundene Ausgabe - Februar 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 35,95
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