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am 4. November 2013
... das wird einem durch diesen Film klar. Wie die alten Römer sich selbst durch Blei-Amphoren vergifteten, obwohl dies sogar bekannt war, so ist es heute wieder. Der Film zeigt warum die Zulassungsverfahren für giftige Stoffe ein Witz sind, weil die Hersteller der Stoffe diejenigen sind, die die Unbedenklichkeitsstudien liefern und belegt diesen Umstand in eindrucksvoller weise.

Weiteres Beipsiel: BPA. Der Film zeigt, warum Bisphenol A wahrscheinlich einer der giftigsten Stoffe überhaupt ist, und warum er trotzdem noch in Kassenbons, im Geld, in Konservendosen usw. vorkommt - man kann sich kaum dagegen schützen. Wir brauchen kein Bisphenol A in irgendwelchen Stoffen weder unser Lebensstandard noch unsere Lebensqualität würden darunter leiten, aber weil eine Handvoll Konzerne daran verdient, wird diese Praxis fortgeführt.

Danke für diesen wichtigen Film.
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Ich interessiere mich sehr für die Themen (gesunde) Ernährung und Ökologie und habe diesen Film, von dem ich schon gehört hatte, in der Bücherei entdeckt. Da ich mich viel mit den Themen auseinandersetze, hätte ich nicht erwartet, viel "Neues" zu erfahren. Und doch hat mich der Film teilweise fast umgehauen!
Es ist wirklich unglaublich, wie die für die Gesundheit vieler Menschen Verantwortlichen einfach so in die Kamera lügen... Es ist unglaublich, das unabhängige Studien (z.B. zu Aspartam) verheimlicht und verunglimpft werden. Es ist himmelschreiend, wie man als Verbraucher hinters Licht geführt wird.
Der Film macht viele Fässer auf: Es geht u.a. um Spritzmittel und Landwirte, die davon krank geworden sind (und da können deutsche Politiker wirklich noch behaupten, zwischen "Bio" und "konventionellem" Obst und Gemüse gäbe es keinerlei Unterschied?!). Es geht um die maximal verträgliche Tagesdosis von Giften (und u.a. um die abstruse Art und Weise, wie man auf angeblich "wissenschaftliche" Weise zu solchen Werten, die die gesundheitliche Unbedenklichkeit beim Menschen belegen sollen, gelangt... Frei nach dem Motto: "Hmmm, da teilen wir das einfach mal durch 100!" - Warum? - Naja, weil 100 eine gute Zahl ist?!)
Es geht um typische "Zivilisationskrankheiten" wie Krebs, Parkinson usw. Es geht um Plastik, um Aspartam und viele weitere Themen, die Marie-Monique Robin kritisch recherchiert hat.
Als Verbraucher sollte man diesen Film wirklich gesehen haben, dann wird einem schnell klar, was für ein Wahnsinn hier eigentlich abläuft. Wie kann man beispielsweise immer noch Aspartam verwenden (z.B. in den meisten "Zahnpflegekaugummis"), wenn unabhängige (!) Studien ganz eindeutig belegen, dass der Stoff eben keineswegs unbedenklich ist. Wie kann es ein, dass das Gros aller Pestizide als unbedenklich eingestuft wird, einfach weil dazu noch keine oder keine hinreichenden Studien vorliegen? Und wie kann man sich dann eigentlich noch darüber wundern, dass so viele Menschen ganz klar ernährungsbedingt krank werden?
Zum Schluss bringt Robin dann noch das schöne Gegenbeispiel Indien. In bestimmten Teilen von Indien (längst nicht mehr in allen), gibt es quasi kein Übergewicht, Krebs ist so gut wie unbekannt... Sie hat mit Menschen gesprochen, die dort leben und sie zu ihrer Ernährung befragt. Und diese Menschen ernähren sich nunmal gänzlich anders als wir. Ich hab mir nach dem Film übrigens gleich mal die Kurkuma-Dose geschnappt und schön nachgewürzt ;)

Mit auf der DVD ist auch ein Film aus den 1960 (!) Jahren, in dem gezeigt wird, dass schon damals klar war, worauf die "grüne Revolution" hinauslaufen würde und dass man bereits in den 50er Jahren wusste, dass ernährungstechnisch so einiges aus dem Ruder läuft.

Fazit: Ein Film, den wirklich jeder Verbraucher einmal gesehen haben sollte. Ich fände es durchaus sinnvoll, ihn auch in Schulen zu zeigen. Nur dürfte es da einige Menschen geben, die etwas dagegen haben!
11 Kommentar48 von 54 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2013
Diese DVD beschreibt das wahre Leben. Nur anschauen, wer gute Nerven hat, die Wahrheit zu erfahren. Es wird leider nur über die USA berichtet, doch ich bin mir sicher, dass es in Europa auch nicht anders zugeht.
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am 15. März 2011
Marie-Monique Robin begibt sich auf die suche nach zusammenhängen zwischen chemischen stoffen bzw. rückständen chemischer stoffe der nahrungsmittelindustrie in unseren lebensmitteln.
bei ihren umfangreichen und kritischen recherchen deckt sie teils unvorstellbare intrigen der industrie auf, deren oberstes ziel offenbar der profit ist auch wenn die kunden nachgewiesenermaßen teils erheblichen, gesundheitlichen belasstungen ausgesetzt sind.
sie spricht mit landwirten, unabhängigen und von der lebensmittellobby finanzierten chemikern und medizinern über künstliche geschmacksverstärker,farbstoffe, haltbarkeitszusätze sowie herbizide, fungizide und insektizide der konventionellen agrarwirtschaft.
bei dieser doku kann einem der appetit gründlich vergehen!

tierschützer sollten sich zweimal überlegen ob sie diesen report sehen möchten.
die beschriebenen und teils gezeigten tierversuche spielen hier, wie in allen lebensmitteltechnischen laboratorien, leider eine zentrale rolle.
33 Kommentare26 von 32 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2014
Ein interessanter und sehenswerter Film. Gut wäre es, wenn man auch Tipps erfahren würde, wie man sich schützen kann und trotzdem im Westen wohnen bleiben!
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am 18. Juli 2013
So wichtig, gründlich, aufklärend, investigativ und enthüllend diese Doku auch ist, Indien als Beispiel für Gesundheit zu präsentieren kommt mir dann doch ein wenig abenteuerlich vor. Allerdings - für die hier vordringliche Krebsproblematik ist Indien in der Tat ein gutes Beispiel. Dass die Inder nicht unter Adipositas leiden - ja, das kommt oft vom Nahrungsunterangebot. Die wohlhabenden, man schaue sich nur einige Filmstars an, nehmen zu, sind oft dick. Klar, die haben sich ja auch unsere Ernährungsgewohnheiten zu eigen gemacht, aber mehr Geld und damit mehr Nahrung haben sie halt auch.
Ich möchte hier nur zu bedenken geben, das Beispiel Indien mit einem Körnchen (Meer)salz zu betrachten. Aber wie die Biene Maja habe auch ich wieder zur Kurkuma-Dose gegriffen, ach ja.
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am 17. November 2012
Dieser Film befasst sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von chemischen Substanzen,
u.a.Pestiziden.

M.M. Robin beleuchtet die "erlaubte Tagesdosis" kritisch.
Sie kritisiert, daß der Zulassungsprozess für Lebensmittelzusatzstoffe oftmals auf Studien
der Industrie beruht. Als Beispiel hierfür nennt sie die Zulassung von Aspartam in den 80er Jahren.

Ausführlich befasst sich die Filmemacherin mit den Auswirkungen von dem in Kunststoff enthaltenem
Bisphenol-A.

Kunststoffe galten lange Zeit als biologisch inaktive Materialien, doch dies ist nicht so, wie
Ana Soto und Carlos Sonnenschein durch Zufall herausfanden. Insbesondere Bispenol-A zeigt
eine Wirkung wie ein Hormon. Durch hormonelle Wirkung entstehen viele Störungen.

(Unterdessen ist Bisphenol-A in Babyflaschen bereits verboten).

Wirken chemische Stoffe wie Hormone, so bedeutet das, daß in diesem Fall die
Dosis-Wirkungs-Kurve ("viel bewirkt viel, wenig bewirkt wenig") nicht gilt. Hormone
halten sich nicht an die Regeln der Toxikologie; beispielsweise können niedrige Dosen
stimulierend und hohe Dosen hemmend wirken.

Die Filmemacherin befasst sich mit mit den Auswirkungen geringer Dosen von chemischen
Stoffen in unserer Nahrung.
Auch geht sie auf die Problematik möglicher Kombinationswirkungen von verschiedenen
Pestizidrückständen ein (Cocktaileffekt).

Die bedrohte Zukunft. Gefährden wir unsere Fruchtbarkeit und Überlebensfähigkeit?

Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet

Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes: Dokumentation 88 Min.
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Seit bald zwanzig Jahren interessiere ich mich für das Thema Biologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung. Durch das Studium bedingt kam dann auch noch das Interesse an der Wundertüte der chemischen Industrie hinzu.
Ich traue mir also etwas Ahnung zu, was die im Film beleuchteten Themen betrifft.

Zuerst möchte ich die Hartnäckigkeit loben, mit der Frau Robin ihre Filme macht. Die Themen sind keine Kassenknüller, betreffen aber einen sehr wichtigen Bereich unseres Lebens, nämlich die Produktion von Nahrungsmitteln.
Die Lobby im Bereich der Agrar und Lebensmittelindustrie ist mächtig aufgestellt und weiß ihre Interessen zu verteidigen.
So wird auch ein Film wie dieser gerne in die Ecke "esoterische Spinnerei" gestellt.
Und viele Leute geben sich damit zufrieden, daß die oben genannten Industrien schon nur das Beste für ihre Konsumenten im Sinn haben.

Wenn es aber ihr Wille ist, möglichst viele Verbraucher durch ihre Filme aufzuklären und zu informieren, so kann Frau Robin mit diesem Film nur scheitern.

Die einzelnen Thesen des Films, also Schädlichkeit der Pestizide, die üble Geschichte rund um den Süßstoff Aspartam, das Problem solcher Stoffe wie Bisphenol A, sind alle gut ausgesucht. Es kommen Wissenschaftler und Mitarbeiter verschiedener staatlicher Organisationen zu Wort, wer hier den Vorwurf der Parteilichkeit macht, hat den Film nicht gesehen. Frau Robin läßt sie alle zu Wort kommen.
Aber hier findet sich für mich auch ein Knackpunkt des Films: in den einzelnen Interviews mit Mitarbeitern der staatlichen Organisationen oder von Vertretern der chemischen Industrie wird sofort deutlich, welche Meinung Frau Robin vertritt, sie läßt sich diese Meinung sehr deutlich anmerken und alle Personen, welche eine "falsche" Meinung vertreten, gehen sofort in die Defensive und machen dicht.
Als Zuschauer kann ich das nur als unangenehm empfinden. Der totale Gegensatz zu dieser Art von Interviews kommt mir in den Kopf, wenn ich an die Filme von Michael Moore denke. Er ist auch sehr scharfzüngig, macht das aber immer auf eine Art, wo die Leute irgendwie "mitspielen". Er überläßt es seinen Interviewpartnern, sich selbst zu entlarven.
Frau Robin hingegen verurteilt die Interviewpartner der gegnerischen Seite und vergisst dabei, deren Motiven nachzuspüren.
Und sie zeigt nur selten den Moment, in welchem sich eben jene Motive wie die schnöde Gier herausschälen.

Am meisten hat mich die Geschichte der Bauern betroffen gemacht, welche Opfer ihrer eigenen Spritzmittel wurden.
Und deshalb unter schlimmen Folgeerkrankungen leiden.
Aber hier wiederum gibt Frau Robin der Geschichte zu wenig Raum, sie spannt keinen Bogen zwischen den einzelnen Teilen des Films.

Vieles im Film ist auch extrem wissenschaftlich, für einen Laien zu wenig verständlich, auch wenn das natürlich der (wissenschaftlichen) Korrektheit der gezeigten Thesen und Themen zugute kommt.

Nur gegen Ende verliert der Film etwas an Überzeugungskraft, es wird unter anderem ein amerikanischer Wissenschaftler vorgestellt, welcher einzelne Nahrungsmittel auf ihre krebshemmende Wirkung untersucht. Die gezeigten Untersuchungen stehen auch bei seriösen Wissenschaftlern in der Kritik, da die eingesetzten Nahrungsmittel nicht gekennzeichnet sind, ob sie aus der konventionellen Landwirtschaft stammen oder aus ökologischem Anbau. Eine Hauptthese des Films ist es aber, auf Nahrungsmittel aus konventionellem Anbau zu verzichten, da die Pestizidrückstände, selbst in minimalen Mengen, in diesen Lebensmitteln unter anderem Krebs verursachen.
Die somit einzig wichtige Frage nach der Anbauart der krebshemmenden Nahrungsmittel stellt sie dem Wissenschaftler leider nicht.

Fazit: der Film ist sehenswert, allerdings nur für das schon vorgebildete Publikum. Wer sich das erste Mal mit der Idee auseinander setzen möchte, was sich so alles unverhoffter Weise im Essen findet, der wird hier nicht glücklich werden.
(Einem Anfänger auf diesem Gebiet würde ich eher zu einem Film wie "Food,Inc." raten...)
33 Kommentare49 von 66 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2015
Erschreckend aber ich denke , jeder muss oder sollte sich ein eigenes Bild machen / aber hier wird alles genau erklärt und hinterfragt , was mich auch bis zum Schluss gefesselt hat .
Ärzte, Professoren , Autoren ,
Sprechen dieses Thema was keiner Vermöglich hält
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am 8. Mai 2013
Ein toller Film, den ich ganz klar empfehle. Offen, ehrlich, klar und schnörkellos.

Eine tolle Ergänzung zur "Ernährungslüge - warum uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt"!
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