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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen26
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am 6. November 2008
Zufällig bin ich beim Lesen einer Biker-Zeitschrift auf dieses Buch aufmerksam geworden. Da ich zuvor die DVD von Boorman/McGregor "A long way round" mit Begeisterung gesehen hatte, hat mich der Inhalt des Buches interessiert, da es zum Inhalt eine ähnlich lange Reise per Bike hat, wie die von Boorman/McGregor absolvierte. Die Reisebeschreibung ist große Klasse, da der Verlauf der gesamten Reise, jedoch vor allem auch die persönlichen Beziehungen des Autors und seines Mitfahrers sehr eindringlich geschildert werden. Man hat beim Lesen den Eindruck, dass man den Reisenden "über die Schulter sieht", so nah wird man an die Reiseerlebnisse herangeführt. Großes Lob hat der Autor dafür verdient, dass er am Ende des Buches seine Reise-Tips (richtige Motorradwahl, Packliste etc.)an die eigentliche Reisebeschreibung anfügt, denn man kann hieraus ersehen, dass eine solche Reise unter bestimmten Voraussetzungen (insb. ausreichende Zeit u. Unabhängigkeit)auch ohne größes Budget realisiert werden kann. Mein Urteil lautet daher: sehr lesenswert!
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am 14. Februar 2015
Ich habe von Erik Peters erst vor gut einem Jahr etwas gelesen bzw. überhaupt erst erfahren das er existiert. Ein Bekannter postete die Erlebnisse von Erik auf FB und ich wurde neugierig. Er war gerade irgendwo in Asien unterwegs und daraufhin abonnierte ich seine Seite auf FB, um auf dem Laufenden zu bleiben. Da ich selber gerne mit dem Motorrad reise und mir auch schon die wildesten und schönsten Touren ausgemalt hatte, wollte ich mehr darüber wissen. Auf der InterMot in Köln lernte ich Erik 2014 persönlich kennen und war da erst recht der Meinung ebenfalls solche Abenteurtouren zu unternehmen - was der Kleene kann, kann ich schon lange. Vielleicht mache ich sogar mit ihm zusammen eine Tour. Aber am Anfang steht die Vorbereitung und so fing ich an aktuelle Bücher über das Reisen mit dem Motorrad zu suchen.
Zuerst habe ich das Buch vom Kradvagabunden gelesen - auch Pflicht. Was die so in der Welt so alles erleben?! Mein Tatendrang bekam da schon mal einen kleinen Dämpfer. Dann habe ich beide Bücher von Erik zum Geburtstag bekommen. Vorher aber noch seine Reiseberichte auf DVD gekauft und angeschaut. Immer mehr musste ich erkennen, wie blauäugig doch meine Einstellung zu derartigen Touren ist. Bevor ihr also aufbrecht und die Welt entdeckt, lest die Bücher und schaut euch de Videos an. Seid kritisch mit euch selbst und kritisch mit euren Mitreisenden. Ich wäre mit Sicherheit irgendwo im Knast gelandet, weil ich nicht über meinen Schatten springen kann, wenn es um Ungerechtigkeit, Willkür und/oder Korruption geht. Darüber hinaus die sanitären Anlagen in den verschiedensten Ländern die nicht annähernd dem Gewohnten ähneln. Hitze, Kälte, Entbehrungen und nicht jeden Abend ein weiches Bett und keine heiße Dusche........... ach, so wild ist das nicht mehr, wenn ich nicht um die Welt komme. Und dann stellt man fest, dass einem der Kleene um mindestens zwei Köpfe überragt.
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am 15. August 2012
Ein interessantes Buch über eine spannende Reise. Es ist nachvollziehbar, informativ, locker und nicht zu bemüht geschrieben. Einzig das immer wieder durchschimmernde Geläster über den Begleiter erzeugt einen leichten Beigeschmack von mangelndem Stil. Davon abgesehen aber ein lesenswerter Reisebericht und unterm Strich eine Empfehlung.
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am 5. Januar 2011
Ein gutes, sehr lesenswertes Buch, gewürzt mit jeder Menge Humor. Die Schilderungen sind teilweise so authentisch, dass man sich als Beifahrer fühlt.
Sehr schade, dass Eric Peters sein Ziel nicht auf dem Motorrad erreicht hat und er dieses vorher verkaufen muss aber auch die dann folgende Fahrt in der Transsib schildert er so, dass man einfach gern immer weiter lesen möchte. Der Bildteil könnte etwas ausführlicher sein aber wenigstens sind die Bilder schön groß abgebildet.
Ich freue mich schon auf das neue Buch!
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am 15. November 2008
Eines der besten Motorradbücher das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Ein äußerst lebendiger und augenzwinkernder Bericht, garniert mit Länderwissen und den teils lustigen, teils weniger spassigen Begegnungen mit darin lebenden Menschen und Tieren, serviert mit der Erkenntnis das zwar alles ziemlich grenzwertig war aber trotzdem machbar.
Respekt vor dieser Reise !
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am 27. April 2016
Ein sehr angenehm geschriebenes Buch, was für Reiseberichte nicht so üblich ist.
Fesselt beim Lesen und gibt viele Anregungen.
Absoluter Kauftip für Leute die sich für Motorradreisen in andere Länder interessieren.
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am 25. April 2016
Sehr gut erzählt. Man fühlt zum Teil richtig mit und bekommt auch Lust, mit dem Motorrad einfach mal weg zu sein.
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am 4. April 2008
Erik Peters beschreibt sein Abenteuer von Köln bis Shanghai in einer witzigen, lebendigen und erfrischenden Art, die in der Rubrik Motorradreisebücher ihres Gleichen sucht.
Peters ist aufgrund seines mitreißenden Schreibstils in der besonderen Lage, den Leser auf die Reise zunehmen, ihn quasi auf den Sozius zu setzen und ihn an allen Höhen und Tiefen ohne Filter teilhaben zu lassen.
Der Leser begreift sehr schnell, dass Peters kein Motorradreisender mit einer Vergangenheit wie beispielsweise Andreas Hülsmann ist, die ihn abgeklärt erscheinen lassen. Deshalb darf man die Reise mit allen Ecken und Kanten mit erleben. Der Verfasser, der sich anfänglich in einem für ihn unbekannten Umfeld bewegt, lernt sehr schnell, dass man sich gegen Polizisten, die sich hinter Büschen auf die Lauer legen, um ihr schmales Salär aufzubessern, nur mit einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit erwehren kann. Die Situationen werden köstlich beschrieben.
Es kommt keine Langweile auf, es gibt unzählige Höhen und Tiefen, unglaubliche schöne Landschaften, entstandene Freundschaften mit Einheimischen, eine unvergleichliche Hilfsbereitschaft, die dem Verfasser und seinem Reisepartner zuteil wird, Spannungen im Team, die Freude und der Erfolg über jeden gefahrenen Kilometer Richtung Shanghai, Pannen, große Verbindungsstraßen, die es deutlich sichtbar auf der Landkarte und per GPS gibt, nur nicht in der Realität' Die Aufzählung lässt sich beliebig verlängern.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Jeder, der von so einer weiten Reise ins Unbekannte ohne doppelten Boden geträumt hat, wird sich in den Erzählungen wiederfinden.
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am 9. Januar 2011
Das Buch beschreibt eine Traumreise für jeden Motorradfahrer mit Fernweh. Zwei Leute kaufen sich für ein paar Euro zwei Mopeds und hauen einfach in Richtung China ab. Das ist schon stark. Das, was die beiden erleben, ist das, wovon alle von uns träumen.
Sehr nervig fiel die Selbstüberschätzung des Autors auf. Er der Checker, sein Kumpel der Versager. Das zieht sich durchs gesamte Buch. Die Versuche, ein bisschen Humor in einige Passagen einzubauen, scheitern im Allgemeinen.
Die doch stark pupertierende Art, sich darzustellen, macht das Buch zu einer Nervensäge. Doch ist die Geschichte dahinter, nämlich die Reise, spannend.
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am 17. Juli 2011
Ein spannend erzählter Reisebericht mit wertvollen Tipps, der zeigt dass auch mit niedrigem Budget und mit welchen Mitteln solch ein Abenteuer möglich ist und einen tollen Einblick in die Kultur anderer Länder gibt. Man möchte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen, wenn man begonnen hat es zu lesen. Spannend auch zu erfahren welche Schwierigkeiten auf so einem Trip auftreten können und auf welche Weise Sie E. Peters in den Griff bekommt.Spätestens nach dem Buch ist das Fernweh geweckt.
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