newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More praktisch Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

6
2,8 von 5 Sternen
Das Haus am Waldrand
Format: Gebundene AusgabeÄndern
Preis:9,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2013
Ich war sehr erstaunt, als ich nach Beendigung des Buches las, dass die Autorin ein "alter Hase" ist. Vor allem der Anfang des Buches liest sich wie der erste schriftstellerische Versuch einer Achtzehnjährigen. Vergleichbar mit der "Mystery"-Serie aus dem Hause Cora, die ich als Dreizehnjährige, aber danach nicht mehr, verschlungen habe. Die Charaktere sind völlig unentwickelt. Am Ende verpufft die ganze unheimliche Atmosphäre in einem sehr realen halbspannenden Höhepunkt. Von Mystery und auch von Thriller bleibt nicht viel übrig außer ein paar negativer Ahnungen und Erinnerungen, ein paar Leuten, die von Anfang an als potentiell übelmeinend entwickelt werden, sich zum Schluss aber als völlig harmlos herausstellen (Severin), oder völlig unwichtig werden (Anna-Maria) und einer Reihe von Ereignissen, die man auch als Zufälle interpretieren könnte. Im Übrigen frage ich mich, warum der "Fluch", von dem nicht einmal klar wird, ob es ihn überhaupt gibt, plötzlich gebrochen sein soll, bloß weil irgendein Haus in Flammen aufgeht ... Aus dem Thema hätte man mit etwas mehr Mühe und der doppelten Anzahl von Seiten etwas wirklich Schönes machen können! - Der letzte Satz des Buches kam für mich übrigens völlig überraschend und nicht nachvollziehbar.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2010
An einem ungemütlichen Abend kurz vor den Weihnachtsfeiertagen kehrt die siebzehnjährige Leonie in ihren Geburtsort zurück. Zwölf Jahre ist es her, dass ihre Eltern das kleine Städtchen in der Nähe von Siegen verließen ' sehr zum Leidwesen von Leonies Großvater, dem Bürgermeister des Ortes. Seit dieser Zeit herrscht Funkstille zwischen ihm und Leonies Eltern. Der Besuch der jungen Frau soll das Eis brechen.
Leonie rechnet bereits damit, dass sich ihr Aufenthalt alles andere als besonders erfreulich gestalten wird. Tatsächlich fällt ihr Besuch sogar noch weitaus unangenehmer aus, als sie erwartet hat.
Die Bewohner des Städtchens verhalten sich Leonie gegenüber reichlich seltsam. Die erste Person, die sie trifft, rät ihr gar, den Ort umgehend zu verlassen. Darüber hinaus hat ihr Großvater kaum Zeit für sie, und aus einem ihr unbekannten Grund leidet sie verstärkt unter Alpträumen, die irgendwie mit ihrer Vergangenheit zusammenhängen.
Irgendetwas, das wird Leonie schon bald klar, stimmt mit ihrer Geburtsstadt ganz und gar nicht. Allen voran die verfallene Villa am Stadtrand scheint düstere Geheimnisse zu bergen. Fest entschlossen, Licht ins Dunkel zu bringen, begibt sich Leonie auf eine Spur, die sie tief in die finstere Vergangenheit des Ortes führt ...
Mit »Das Haus am Waldrand« legt die österreichische Autorin Barbara Büchner, dem ein oder anderen auch bekannt für ihre Fantasyromane im Piper-Verlag (u.a. »Die Drachen«), die sie unter dem Pseudonym Julia Conrad verfasst hat, einen soliden, kurzweiligen Mysterythriller vor. In recht düsteren Bildern schildert die Autorin die Geschichte einer Tat aus ferner Vergangenheit, die ihre Schatten bis in die Gegenwart wirft.
»Das Haus am Waldrand« erinnert an eine Mischung aus den in Crailsfelden spielenden Romanen von Wolfgang Hohlbein (ein fiktiver Ort, der u.a. in »Katzenwinter«, »Magog« und »Nemesis« auftaucht) und den »Mystery«- bzw. »Mystery-Thriller«-Taschenheften aus dem Cora-Verlag. Letztgenannten ähnelt das Buch aufgrund der Beschreibung der Protagonisten ' jugendliche Hauptfiguren mit nicht ganz unkomplizierter Vorgeschichte, die in eine für sie neue, ungewohnte und reichlich unheimliche Situation geworfen werden ' und dem Aufbau der Story (hübsches Mädchen kommt an einen für sie fremden Ort, wo sie sich mit eigenwilligen Einheimischen herumschlagen muss; dabei findet sie neue Freunde, neue Liebe und stößt auf ein dunkles Geheimnis, dem sie auf den Grund gehen möchte). Stimmung und Atmosphäre hingegen ' ein düster-bedrohliches Szenario, das beim Leser das Gefühl erweckt, in jedem Schatten verbergen sich finstere Dämonen ' könnten glatt aus einem Hohlbein-Roman stammen.
Büchner versteht es, die beiden doch recht unterschiedlichen Stile zu einer stimmigen Einheit zusammenzuführen und daraus ein anständiges Maß an Spannung zu erzielen. Wie die Autoren der »Mystery«-Romane erzählt sie eine Geschichte, die den Leser dank der nach und nach erfolgenden Auflösung eines mysteriösen Rätsels an die Seiten fesselt, und wie Hohlbein verleiht sie ihrem Roman eine bedrückend-bedrohliche Stimmung, die der Leserschaft einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lässt.
Demgegenüber mangelt es dem Roman leider an erzählerischer Tiefe. Die knapp 150 Seiten, die das Buch umfasst, sind einfach zu wenig, um das der Story innewohnende Potenzial voll auszuschöpfen. Gerade das unterschwellige Gefühl der Bedrohung kommt zu kurz, ganz einfach deshalb, weil der Entfaltung der beklemmenden Stimmung nicht genügend Raum gelassen wird.
Ein weiteres Manko des Romans ist das Fehlen größerer Spannungsmomente. Zwar hält Büchner über das gesamte Buch hinweg ein konstantes Spannungsniveau. Mit Ausnahme des dramatischen Finales fehlt es ihrer Erzählung aber vollkommen an packenden (Zwischen-)Höhepunkten. Ein wenig unkonventioneller, weniger linear, hätte der Spannungsaufbau durchaus erfolgen können.
Alles in allem ist Büchner mit »Das Haus am Waldrand« ein gut zu lesender, recht spannender Mysterythriller gelungen. Wer sich hin und wieder in diesem Genre bewegt, der wird zwar wenig Neues geboten bekommen. Will man sich aber einfach mal wieder schaurig-schön unterhalten und sich eine mysteriöse, gut geschriebene Geschichte zu Gemüte führen, dann trifft man in jedem Fall die richtige Wahl, wenn man das Buch zur Hand nimmt. Lesern der genannten Werke von Hohlbein sowie der »Mystery«- bzw. »Mystery-Thriller«-Taschenhefte kann ich das Buch vorbehaltlos empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2011
Das Buch ist gut geschrieben, aber von einem Mystery-Thriller habe ich schon mehr erwartet (die Persönlichkeiten werden leider nicht sehr ausführlich beschrieben). Das Buch muss nicht unter dem Genre Horror aufgeführt werden. Die Grundidee finde ich gut, Frau Büchner hätte dies nur intensiver und auch ausführlicher beschreiben können. Das Buch ist als netter Zeitvertreib zu sehen (mit 192 Seiten schnell durchzulesen), aber die Erwartungen sollen hier nicht zu hochgesteckt sein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2011
Mir ist unklar, was an diesem "Mystery-Thiller" mysteriös sein soll. Auch habe ich keinerlei "thrill" verspürt.

Die Story ist weniger spannend als Grimms Märchen und vor allem sehr schlecht vorgelesen: Kirsten Schuhmann hat nicht nur eine unpassend tiefe monotone Stimme, sie liest auch noch hölzern und abgehackt.

Keine Empfehlung von mir für dieses Werk.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2011
"Leonie spürte plötzlich, wie sie eine Welle des Unbehagens überlief, und wandte sich um. Das Türmchen sah harmlos aus, wie es da von den von Schnee bedeckten Bäumen am Waldrand aufragte, aber es rief unbestinmmte, unerfreuliche Erinnerungen in ihr wach. Der Anblick verband sich in der Erinnerung mit heftigen Vorwürfen ihrer Mutter.
Geh da nie wieder hin, hörst du? Nie wieder! Dort wohnen Landstreicher, die kleine Mädchen verschleppen und verkaufen..."
*
Leonies Eltern verließen vor zwölf Jahren, im Streit mit Leonies Großvater, mit ihrer Tochter das Städtchen. Nun kehrte Leonie zurück, sie wird gemeinsam mit ihrem Großvater, dem Bürgermeister der Stadt, die Weihnachtsfeiertage verbringen. Ihre Eltern wünschen sich, dass sie die Wogen ein wenig glättet.
Doch Leonie scheint unwillkommen zu sein. Sie erhält anonyme Warnungen. Was hat das alles zu bedeuten? Welches Geheimnis hüten die Einwohner? Und wie hängt die "Ketzervilla" damit zusammen?
*
Barbara Büchner, Autorin zahlreicher Jugendbücher, hat mit "Das Haus am Waldrand" einen spannenden und atmosphärischen Mystery-Thriller erschaffen.
Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und zieht den Leser mitten hinein in das kleine Städtchen im Siegerland und die merkwürdigen Ereignisse.
*
Barbara Büchner versteht es mit ihren Worten eine unheimliche und angstmachende Atmosphäre aufzubauen und bis zum Ende aufrecht zuerhalten. Dies schafft sich durch ihre düsteren Landschaftsbeschreibungen und aufkommende Erinnerungen Leonies.
*
Auch die Protagonisten der Geschichte sind gut ausgearbeitet und charakterisiert. Ihre typischen Charaktereigenschaften werden durch ihre Handlungen und Reaktionen untermauert.
*
Die Hauptcharaktere der Geschichte - Leonie, Severin und Carsten, könnten nicht unterschiedlicher sein.
Leonie ist ein junges, freundliches und neugieriges Mädchen, dass unbedingt in Erfahrung bringen will, woher die anonymen Warnungen kommen und wovor sich die Bewohner dieses Städtchens so sehr fürchten.
Unterstützt wird sie von Severin, einem stolzen und starköpfigen jungen Mann, der mehr zu wissen scheint, als er zugibt und von Carsten, dem Neffe des Pfarrers, der in der Stadt ist um sich in Ruhe auf seine Prüfungen vorzubereiten. Er hinterlässt einen ausgeglichenen und leibevollen Eindruck.
*
Gemeinsam kommen die jungen Leute hinter das Geheimnis des Städtchens und des Hauses am Waldrand.
*
Es tauchen noch viele weitere Charaktere in dem Roman auf, doch werden diese eher oberflächlich beschrieben und tauchen nicht so tief in die Geschichte ein wie Leonie, Severin und Carsten. Auch der Großvater bleibt für den Leser eher ein Protagonist am Rande, da er kaum Zeit für seine Enkelin hat und keine ausschlaggebende Rolle spielt.
*
Das Cover des Buches zeigt die alte "Ketzervilla" imposant, efeuüberwachsen und dem Verfall ausgeliefert. Das Haus ist umgeben von ein paar Bäumen, Kreuzen und sogar einem Galgen.
Der einzige Farbfleck ist ein beleuchtetes Turmfenster, an dem man blutige Handabdrücke erkennen kann. Es ist eine stürmische Nacht und ein Gewitter zieht über das Haus hinweg.
Das gesamte Cover ist in sehr düsteren Farben gehalten.
*
"Das Haus am Waldrand" lege ich uneingeschränkt allen Freunden von Mystery-Thrillern ans Herz!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2011
Das Buch habe ich über das Cover gekauft ' und es nicht bereut.

Man ist von der ersten Zeile an mitten in der Handlung und fiebert mit der Heldin mit.

Das Siegerland kenne ich etwas, doch die Autorin hat den Ort des Geschehens meisterhaft verschleiert. Auf dieses Geheimnis kommen wohl nur echte Siegerländer.

Der wirklich überraschende Schluss hat mir einen unheimlichen Schauer verursacht.

Dennoch ist der Roman ein wunderschöner Mystery-Thriller für Jung und Alt.

Hoffentlich bekommt man von der Autorin noch etwas in dieser Art geliefert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
So finster, so kalt: Roman
So finster, so kalt: Roman von Diana Menschig (Taschenbuch - 1. April 2014)
EUR 8,99

Totes Meer: Roman
Totes Meer: Roman von Brian Keene (Taschenbuch - 6. April 2010)