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5.0 von 5 Sternen Invasion der Killerpflanzen
Atemberaubend, super spannend und kultig zugleich, so lässt sich das Hörspiel DIE TRIFFIDS auf den Punkt bringen. John Wyndham hat mit seinem Zukunftsszenario DIE TRIFFIDS eine aktuelle Diskussion um GENTECHNIK schon weit voraus in die Tat umgesetzt. Killerpflanzen, welche auf den Menschen Jagd machen. Natürlich geben Sie gutes und nahrhaftes Öl, daher...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Thorsten Wiedau

versus
1.0 von 5 Sternen Es geht nicht schlechter gemacht.
Kult? Die im Folgenden beschriebenen gravierenden Mängel dieser Hörspielproduktion haben NICHTS mit ihrem Entstehungsdatum zu tun. Auch in den 60er Jahren gab es schon helle Regisseure, Tonmeister und Dialogschreiber.

"Hängt den Regisseur", kann ich nur sagen. Vorweg: Ich kann die literarische Vorlage nicht beurteilen, denn ich habe sie...
Vor 13 Monaten von Kein Redaktionsfake veröffentlicht


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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Invasion der Killerpflanzen, 24. Juli 2007
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Atemberaubend, super spannend und kultig zugleich, so lässt sich das Hörspiel DIE TRIFFIDS auf den Punkt bringen. John Wyndham hat mit seinem Zukunftsszenario DIE TRIFFIDS eine aktuelle Diskussion um GENTECHNIK schon weit voraus in die Tat umgesetzt. Killerpflanzen, welche auf den Menschen Jagd machen. Natürlich geben Sie gutes und nahrhaftes Öl, daher wurden sie gezüchtet, doch ihr Stachel ist tödlich und sie können laufen...

Allein schon wegen der Atmosphäre und der Stimme von Hansjörg Felmy und Margret Leonhard ist das Hörspiel echt hörenswert. Gut aufgebaut, Klasse inszeniert durch den WDR und ein Meilenstein, welcher die Zuhörer in den 60ziger Jahren von der Straße holte.

Wem übrigens die Paul Temple Reihe bereits gefallen hat, den wird DIE TRIFFIDS begeistern.

Soziologisch gesehen, sind die gespielten Szenarien genial, wie entwickelt sich eine Menschheit, welche in die Steinzeit zurück katapultiert wurde?

Warum und wie wenden sich Kriegswaffen unbeabsichtigt gegen Großteile der Bevölkerung? Der Kometenschauer und die ausgelösten weiß-grünen Lichtblitze, welche zur Erblindung führten sind jedenfalls klug durchdacht, denn danach war die Krone der Schöpfung den TRIFFIDS völlig unterlegen.

Klasse Hörspiel und es ist sogar in die englische Sprache eingegangen mit dem Satz: Say it with flowers, buy her a TRIFFID.

Sehr empfehlenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Juwel, 7. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Dreißig Jahre habe ich danach gesucht - endlich gefunden. Wenn einem ein Hörspiel über so lange Jahre nicht mehr aus dem Sinn geht, dann muß es wirklich etwas besonderes sein!

Eine bedrohlich, faszinierende Geschichte - mit einfühlsamer Romantik als zentralem Handlungsfaden - die sich leicht in auch unsere Zeit transportieren läßt - immer aktuell bleiben wird.

Und diese Realitätsnähe ist das, was beeindruckt. Zusammen mit dem Opitimismus der Hauptpersonen, daß es weitergehen muß, wird.

Ein Hörspiel, daß man regelmäßig wiederhören muß - auch wenn man schon denkt, es auswendig zu kennen - es ist ein wenig wie Sucht. Man muß nur offen für etwas weniger grelle und reißerische Inhalte sein - der Handlung die Chance geben, sich langsam zu entfalten.

Noch ein Hinweis: Der zu diesem Roman gedrehte Film "Blumen des Schreckens" oder "The day of the Triffids" hat nun wirklich absolut nichts mit diesem Hörspielinhalt zu tun - es wurden nur einige Inhaltsteile übernommen und "mißbraucht" - eine böse Verunstaltung. Für alle Liebhaber dieses Hörspiels sei das eine Warnung...
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1.0 von 5 Sternen Es geht nicht schlechter gemacht., 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Kult? Die im Folgenden beschriebenen gravierenden Mängel dieser Hörspielproduktion haben NICHTS mit ihrem Entstehungsdatum zu tun. Auch in den 60er Jahren gab es schon helle Regisseure, Tonmeister und Dialogschreiber.

"Hängt den Regisseur", kann ich nur sagen. Vorweg: Ich kann die literarische Vorlage nicht beurteilen, denn ich habe sie nicht gelesen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Wyndham mit einer derartig dilettantischen Umsetzung als Hörspiel zufrieden gewesen wäre!
Wo liegen die Probleme:

1. Die Sprecher sind kaum an Lustlosigkeit und Gefühllosigkeit in ihrer Betonungsweise zu überbieten. Ob nun etwas Dramatisches, höchst Erschütterndes oder etwas Lustiges geschildert wird: Der Ton der Sprecher ist stets gleich. Was für ein grottiger Regisseur lässt denn so etwas durchgehen???

2. Die Dialoge sind einfach nur ärgerlich. Kein normaler Mensch würde in den hier geschilderten Situationen so etwas denken, geschweige sagen. Also, über weniger Lebenserfahrung kann ein Drehbuchautor gar nicht verfügen, um solch einen Mist zu verzapfen. Die drängenden Fragen, die sich jeder denkende Mensch stellen würde, werden von den hier beschriebenen holzschnittartigen Protagonisten meist gar nicht oder erst Stunden oder Tage später gestellt. Wisschenschaftlich gesehen eine Katastrophe.

3. Die Abmischung der Geräusche und die Lautstärke der Dialoge sind völlig stümperhaft. Tonmeister von damals 6 setzen!! Und für die Neuauflage: Selbst einfachste Soundbearbeitungssoftware hätte dieses Ungleichgewicht beheben können, wenn denn ein vernünftiger Tonmeister hier seine Hand im Spiel gehabt hätte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Uninspirierter geht es nicht, 9. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Eigentlich wollte ich keine Rezension schreiben, aber da die bisherige Wertung bei 3,5 Sternen liegt, fühlte ich mich doch verpflichtet, meine Meinung zur Diskussion zu stellen.
WyndhamŽs "Triffids" sind ein SF-Klassiker und es geht im Folgenden nicht darum, die Qualität der Buchvorlage zu rezensieren, sondern ausschließlich die Umsetzung als Hörspiel.
Als erstes fiel mir auf, dass ich die CDs nicht im Auto hören kann. Die Sprecher sind teilweise kaum zu verstehen, entweder zu leise abgemischt oder sie sprechen am Mikrofon vorbei. Dafür sind die eingespielten Geräusche um so lauter. Flapsig gesagt, das nervt. Es tut in den Ohren weh, wenn in einer Kneipe Flaschen zerschmissen werden. Dreht man den Ton leiser, versteht man kein Wort mehr. So geht das häufig hin und her.
Genauso schlimm ist die durchgängig fehlende oder falsche Betonung, mit der die Sprecher ihren Text vortragen. Fast die gesamte Bevölkerung Londons ist auf Schlag erblindet, Millionen von Menschen drohen in den nächsten Tagen ohne Hilfe zu sterben. Der Protagonist verläßt ein Krankenhaus, hört die Kinder auf der Kinder- und Säuglingsstation schreien und um Hilfe rufen und sagt mit ausdrucksloser Stimme: Wir können ihnen nicht helfen. Natürlich, das ist inhaltlich schon Übel, aber der ausdruckslose Tonfall (den ich zu keinem Zeitpunkt für Fatalismus halten kann) wird die gesamte Zeit über beibehalten. So drängt sich bald die Vermutung auf, dass die Hauptfiguren zwar nicht blind, aber debil sind und gar nicht merken, was um sie herum geschieht. Die Motivation der Sprecher war offenbar nur die Gage, es ging nicht darum, eine ordentliche Leistung zu bringen. Die Regie hat sich da genauso verweigert, und das Label hatte trotz allem die Hoffnung auf Profit nicht aufgegeben und hat dieses "Hörspiel" herausgegeben, das aus meiner Sicht eine Frechheit ist. Die "Qualität" der Produktion findet sich übrigens auch im Begleitheft wieder. Der einleitende Kurztext zu Wyndham liest sich wie der Erguss eines unmotivierten Quartaners, der mit viel Nachsicht des Lehrers auf eine 4- hofft.
Dem Verlag möchte man anraten: Zeigen sie Scham und Einsicht, erstatten sie verärgerten Kunden den Kaufpreis und bessern sie sich!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spannung leider annähernd Null - hoher Nervfaktor, 16. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Kann mich leider den überwiegend sehr positiven Meinungen nicht anschließen.
Weder die Geschichte noch viel weniger die Umsetzung wissen zu fesseln und zu überzeugen und man merkt ihnen ihre Alter an...

Die Romanvorlage kenne ich nicht und kann daher nur diese Umsetzung (alleinstehend) beurteilen. Die Geschichte birgt zumindest eine sehr interessante Kernidee. Leider wirkt sie aber darüber hinaus, was Konzept und Spannungsbogen betrifft, als eher unausgegoren. Ist dies das Resultat der Naivität der SF oder der Gesellschaft in ihrer Zeit? Oder einfach eine schlechte inhaltliche Überarbeitung und Umsetzung für den Hörbereich?
Dieser Punkt lässt sich hier ohne Vorkenntnis der Vorlage nicht wirklich beantworten.

Die Umsetzung jedoch verdient meiner Meinung nach nicht mehr als einen Stern. Hierbei fallen mehrere Punkte negativ in die Wagschale:

- Nervige Sound- und Musikauswahl (das sind diese typischen 50-60 Jahre Serien-/TV-Film Bläser/Trompeten/Fanfaren) - aber erzeugen auf Dauer auch eine gewisse Art von (An)Spannung ;-)

- Lächerliche und nervige Vertonung der Triffids selber. Wurde da auf Drogen rumexperementiert? Was für Gefühle soll diese Vertonung denn aufbauen oder verstärken? Die Tonsequenz kommt eher sehr nervig rüber - und ich hatte eher eine absurde/lächerliche Vorstellung von den Pflanzen. Wer hat sich das ausgedacht und wer hat das abgenickt?!?

- Die Sprecher sind teilweise echt unbrauchbar. In einigen Rezensionen wurde ja bereits angemerkt, dass die Personen oft viel zu optimistisch rüberkommen und das Verhalten eher unbeeindruckt erscheint. Meiner Meinung fehlt es in den Dialogen als auch dem Verhalten einiger Personen totaler Emotionen und Gefühle. Gerade bei dem männlichen Hauptprotagonisten ist dies sehr stark aufgefallen. Irgendwelche schrecklichen Ereignisse oder Beobachtungen und neue Erkenntnisse werden berichtet, oder selbst bei positiven Nachrichten, die Reaktion ist in einem gewissen Radius immer die selbe: Ah, mh, aha, so, und?..." etc. Ich habe mir hie die Frage gestellt: ist das irgendeine 60er coolness, gewollt oder unbewußt, oder einfach völlig talentfrei? (dann gehört die Regie aber gleich mit ausgepeitscht!)

- wie bereits durch andere Rezensenten erwähnt: absolut grauenhafte, unausgeglichene Abmischung, total daneben!!
o Musik mehr als eine Idee zu laut (aber auch Instrumenten-/Stilbedingt) und leider manchmal in Überschneidung zu Dialogen
o Dialoge gesamt zu leise, so dass man in Verbindung mit Hintergrundkulisse oder Musik oft sehr weit die Lautstärke aufdrehen musste
o Einige Soundeffekte leider viel zu hoch übersteuert und dann auch noch viel zu laut - in Verbindung zu vorherigem Punkt wirklich Schmerzhaft und schon als gemeingefährlich zu bezeichnen. Beispiel: eine Barszene. Der Protagonist erzählt irgendwas, wieder ein leiser und undeutlicher Dialog, die Lautstärke muss stark erhöht werden, um noch etwas zu verstehen. Dann flippt die andere Person plötzlich aus, eingeleitet durch zerdeppendes und klirrendes Glas. Dieser Ausbruch kommt völlig überraschend. Durch die hohe Lautstärke und übersteuerten Höhen und dem vorherigen Hochdrehen der Lautstärke hat das zu einem wirklich schmerzhaften Hörerlebnis" geführt.

Das sind jetzt ein paar wenige Punkte, die reichen aber schon vollkommen aus.
Wer selber schon mal an einem Hörspiel gearbeitet hat, also neben dem eigentlichen Aufnahmen auch die Postproduktion (Schnitt und Korrektur, Sound- und Musikauswahl, Arrangement, Tonabmischung) kennen gelernt hat, kann hier nur mit dem Kopf schütteln. Hohe Qualität ist was anderes.

Fazit: Ohne jemand vor den Kopf stoßen zu wollen, ich verstehe nicht, wie man dieses Werk so loben und gut finden kann. Aber vielleicht empfindet man einfach auch ganz anders, wenn man die (Produktions) Zeit miterlebt und durch sie geprägt wurde.
Deshalb: für jeden Oldie oder liebhaber alter Werke sicherlich ein Reinhören wert! Alle anderen sollten sich das lieber ersparen...
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Horrorvision, 15. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Zu den wenigen Überlebenden einer weltweiten Katastrophe gehört der Triffid-Züchter Bill Mason. Seine Jahre später auf Band gesprochene Chronik berichtet über die beiden entscheidenden Ereignis-se, die zur Erblindung, zu Seuchen und der Ver-nichtung nahezu der gesamten Menschheit führten. Sie registriert aber auch vereinzelte, meist zum Scheitern verurteilte Versuche, zu überleben und sich den veränderten Lebensbedingungen anzupas-sen. Hier sind es keine Mars-Bewohner, keine galaktischen Intelligenzen oder Meeresungeheuer, die sich den Menschen bemächtigen: es sind genetische Ausgeburten menschlicher Phantasie und Berechnung. Atemberaubend, extrem spannend und mit Kultstatus, so lässt sich das Hörspiel DIE TRIFFIDS auf den Punkt bringen. John Wyndham war mit seinem Zukunftsszenario um die aktuelle Diskussion über Gentechnik seiner Zeit weit voraus. Killerpflanzen, die auf den Menschen Jagd machen: eine Horrorvision. Ihr Stachel ist tödlich und sie können sogar laufen. Ein sehr schönes Hörspiel, das nur zu empfehlen ist. roth-verlag
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer da nicht zugreift..., 15. Januar 2008
Von 
Leif Boysen (Wassersleben, Harrislee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Science Fiction war für mich immer Nebensache. In den letzten Jahren entdeckte ich dann einige intelligente Stoffe aus diesem Genre, zu denen John Wyndhams "Triffids" gehört wie Bradburys "Fahrenheit 451" oder Walter Adlers "Centropolis". Das vorliegende Hörspiel mit einem liebenswerten Hansjörg Felmy wurde vor vier Jahrzehnten produziert, doch hat es die Zeit überdauert - nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch. Es macht Spaß zu hören, wie die Killerpflanzen über London hinauswachsen und was die Menschen sich alles einfallen lassen, um die Bedrohung zu bekämpfen. Wer da nicht zugreift, ist selber Schuld. Empfehlen möchte ich auch Wyndhams Nachfolge-Bestseller "Kolonie im Meer", das bereits im Audio-Verlag erschienen, aber noch nicht bei amazon.de annonciert ist.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Umsetzung..., 8. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Über die Geschichte möchte ich nicht viele Worte verlieren - sie ist gut.

Allerdings leidet das Hörspiel an der schlechten Umsetzung. Die Geräusche (zerbrechende Scheiben, etc.) sind zu hell und zu laut. Kein ausgeglichener Sound und, auch wenn sich die Stimmen schön anhören, die Gefühle der Personen kommen nicht rüber. Die Abmischung ist nicht ausgeglichen (Sogar eine automatische Normalisierung hätte den Ton aufgewertet...). Ebenso der Erzählstil der Rückblenden macht das Hörspiel zu einem Chaos. Manchmal denke ich bei solchen Hörspiel, dass ich besser bei Hörbüchern bleiben sollte.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend und schockierend zugleich, 19. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
Wie man es vom WDR gewöhnt ist, ist auch dieses Hörspiel sehr gut produziert. Neben Felmy hört man noch zahlreiche bekannte Synchronstimmen. Die Bearbeitung des Wyndham Romans ist sehr gut gelungen, auch wenn der Einstieg so holprig ist, dass ich erst einmal schauen musste, ob ich nicht die CDs vertauscht hatte. Wyndhams zentrale Gedanken sind, was passiert, wenn Menschen Dinge entwickeln, die sog. Damoklesrisiken darstellen, d.h, die Eintrittswahrscheinlichkeit ist gering, die Auswirkung existenziell. Genau das passiert hier: ein außer Kontrolle geratener Satelit blendet die Menschheit und nur wenige Sehende kämpfen um ihr Überleben vor einer Nutzpflanze, die intelligentes Verhalten zeigt. Und hier kommt Wyndhams zweiter Gedanke, den man auch schon aus dem "Dorf der Verdammten" kennt. Was passiert, wenn die Umstände sich so verändern, dass der Mensch nicht mehr das am besten zum Überleben geeignete Lebenswesen ist? Wieviel unserer Zivilisation ist evolutionäre Dekadenz? Die hässlichen und verstörenden Dinge, die die Überlebenden tun müssen, wirken im Hörspiel noch etwas schockierender als im Buch, so z.B. wenn Jungverliebte Sehende blinde Nebenfrauen für den Mann aussuchen müssen. Übrigens ist das Hörspiel da auch etwas konsequenter als das Buch. Das Handeln entzieht sich dann auch der moralischen Wertung, denn die Wohlmeinenden entpuppen sich als die wirklich Bösen. Wie das Buch ist das Hörspiel faszinierend und schockierend zugleich.
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5.0 von 5 Sternen spannend, 27. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Triffids: Hörspiel (Audio CD)
das hörbuch hat mir sehr gefallen , es war sehr spannend und ich war traurig das es nach 3 cds schon zu ende war
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Die Triffids: Hörspiel
Die Triffids: Hörspiel von Heinz D Köhler (Audio CD - Juli 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 14,58
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