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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlapplachen
Ich habe zu Erst das Buch "Unferhofft liebt oft" von Hortense Ullrich aus Empfelung von meiner Freundin gelesen und war völlig aus dem Häuschen! Das war mit abstand das Beste Buch, das ich gelesen habe. Nur manchmall war ich ein wenig irritiert, weil ich die Vorgeschichte von Jojo & Co. noch nicht kannte. Deswegen kaufte ich mir daraufhin "Hexen küsst man...
Veröffentlicht am 17. Januar 2005 von uni-girl

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buch gut - CD nein danke!
Hier steht leider nur was über das Buch, das wirklich witzig ist, aber hier soll es ja um die CD gehen. Da finde ich leider nur, dass die Sprecherinnen viel zu alt klingen, kein bisschen Esprit haben und den chaotischen Charm des Buches in Langeweile ertrinken lassen. AUßerdem ist es alles sehr unübersichtlich.
Es gibt sehr viel bessere CDs aus der...
Am 14. August 2005 veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlapplachen, 17. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
Ich habe zu Erst das Buch "Unferhofft liebt oft" von Hortense Ullrich aus Empfelung von meiner Freundin gelesen und war völlig aus dem Häuschen! Das war mit abstand das Beste Buch, das ich gelesen habe. Nur manchmall war ich ein wenig irritiert, weil ich die Vorgeschichte von Jojo & Co. noch nicht kannte. Deswegen kaufte ich mir daraufhin "Hexen küsst man nicht" und das schießt echt den Vogel ab: Jojo und ihre Chaotische Familie sind zusammen ein superlustiges Team! Ich habe mich echt schlapp gelacht! Dieses ist nun mein Lieblingsbuch und ich habe auch vor, mir mehrere aus dieser Reihe zu kaufen. Aber ich würde empfelen, erst das erste "Hexen küsst man nicht" und dann die Folgenden zu lesen. Denn manchmal ist es bei den weiteren Büchern ziehmalich verwirrend. Also: Es gibt fünf Sterne für ein spitzen Buch, das eigentlich noch mehr verdient hat!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erfrischend charmant, 18. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
jojo ist 13jahre und ein etwas chaotischer teenager...sie möchte unbedingt zu der clique der tollen serafina gehören und setzt alles daran sich auch in den umschwärmten traumtypen der clique zu verlieben..doch leider kommt mal wieder alles anders als jojo denkt,denn serafina behauptet,dass jojo uncool ist...zum glück bekommt jojo einen zauberbären geschenkt..doch er funktioniert nur unter der bedingung, dass jojo ungeküsst bleibt...ist doch voll easy denkt jojo, doch dann begegnet sie justus...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schön gemacht, 10. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
ICh habe dieses Buch in 2 Tagen ausgelesen...es ist witzig, kommisch, und trifft genau den Tonfall einer 13 Jährigen! Die als Tagebuch geschriebene Geschichte hat viele Versteckte Geheimnisse und man wird oft staunen, was als nächstest kommt! Leider wird im Buch die Wörter "COOL & UNCOOL" zu oft gebraucht! Denn auf jeder Seite steht eines der Wörter! Ist schön geschrieben...kann ich jung und alt nur empfehlen !!!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein frech und witzig geschriebenes Jugendbuch!, 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
Die 13-jährige Josefine, Jojo genannt, bekommt zu ihrem Ärger von ihrer Tante zum Geburtstag ein Tagebuch geschenkt. "Wer schreibt noch Tagebuch, wenn's doch Computer gibt?" Trotzdem beginnt sie zu erzählen, und so erfahren wir, daß Jojo neben der nervigsten kleinen Schwester der Welt nicht nur die chaotischste Mutter der Welt, sondern auch noch die blödsten Klassenkameradinnen der Welt hat. Letzteres war allerdings nicht schon immer so (Schwester und Mutter allerdings schon!). Es gibt nämlich ein neues Mädchen in Jojos Klasse, Serafina, und die hat die Klasse in coole und uncoole Leute aufgeteilt. Und wozu gehört Jojo nun? - Zu den uncoolen!!! Uncool sind nämlich alle, die noch nicht verliebt sind. Tja, aber sowas kann sich ja ändern und so verliebt sich Jojo - wie alle anderen Mädchen aus ihrer Klasse - in den coolsten Jungen der Schule: BJ (eigentlich heißt er Bernd-Jens, aber das wäre uncool, also müssen ihn alle mit amerikanischer Aussprache BJ nennen)! Aber natürlich verläuft das Verliebtsein nicht ohne Hindernisse, denn "die Ziege Serafina" versucht alles, um Jojo das Leben schwer zu machen. Zudem gibt es da noch Jojos kleine Schwester Flippi (ihr wißt bereits: die nervigste Schwester der Welt!), mit der man so manche Peinlichkeiten (Liebesbriefe in Jojos Namen) und Abenteuer erlebt (Bombe im Aquarium). Außerdem erfährt Jojo, daß sie eine Hexe ist und über Zauberkraft verfügt, solange sie keinen Jungen küsst. Solange Jojo aber keinen Jungen küsst, ist sie ja uncool und sie möchte doch BJ küssen, in den sie ja nun verliebt ist. Zwar ist BJ nicht ganz so nett wie Justus, der Bruder ihrer Erzfeindin Serafina, aber gegen Justus hat Jojo eine Allergie, denn sie bekommt immer so ein komisches Kribbeln im Bauch, wenn sie ihn sieht. Ihr seht, alles nicht so einfach im Leben einer 13-jährigen, zumal wenn man eine so nicht entspannte, chaotische Mutter wie Jojo hat, die sich ständig Sorgen macht, in verschiedenen Erziehungsratgebern blättern muss und die Kinder fast mit selbstgekochtem Essen vergiftet, um dann doch jedesmal das Pizza-Taxi anzurufen. Es verspricht spannend zu werden wie es weitergeht: Wird Jojo eine Hexe bleiben oder wird sie einen Jungen küssen? Wann bekommt sie endlich ihren ersten Pickel, um allen zu zeigen, daß sie in der Pubertät ist? Wird sie doch noch in den Club der Coolen aufgenommen? Was wird aus ihrer Allergie gegen Justus? Mehr wird nicht verraten, denn es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Ein freches und witzig geschriebenes Jugendbuch, das hervorragend mit den Problemen Pubertät, erst Liebe und Familie umgeht. Nicht nur für Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren ein absoluter Lesegenuß!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes von Jojo, die einen Zauberbär findet, 14. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
Hortense Ullrich schreibt über ein Mädchen, das Jojo ( Josefina) heißt, und einen Zauberbär findet, aber vor Bewunderung nicht weiß, was sie mit ihm anfangen soll. Jojo bekommt von ihrer Tante ein Tagebuch. Sie hat aber nur wenig Freude daran, weil alle anderen einen Computer haben. Eine Mitschülerin von Jojo, sie heißt Serafina, teilt alle Mitschüler und Mitschülerinnen in Gruppen ein: Coole und Uncoole. Jojo wird in die Gruppe "uncool" eingeteilt, was sie überhaupt nicht stört. Linda, Jojos beste Freundin, die in der coolen Gruppe ist, möchte, dass sie auch zu ihr in die coole Gruppe kommt. Jojo möchte Linda einen Gefallen tun, darum strengt sie sich an. Serafina hat Geburtstag und sie lädt auch Jojo ein. Sie schenkt Serafina eine Zeichnung, wird aber von ihr ausgelacht. Jojo findet das von Serafina vermisste Kettchen in ihrer Tasche, das sie bei ihrer Party verloren hat. Jojo macht sich auf den Weg, um es Serafina zurückzugeben. Da lernt sie Justus kennen, einen aufgestellten, fröhlichen Jungen. Jojo findet in einer Mülltonne einen Bären. Klarafina, eine alte Dame, behauptet, es sei ein Zauberbär, darum sei sie jetzt eine Hexe. Justus geht mit Jojo ins Kino. Nach dem Kino treffen die beiden auf Klarafina. Jojo darf niemanden küssen, sonst verschwindet die Zauberkraft des Bären, behauptet jedenfalls Klarafina. Jetzt muss sich Jojo entscheiden. Hexe bleiben oder jemanden küssen. Sie will eine Hexe bleiben. Heute in der Pause staunen alle, denn... Ich finde das Buch interessant, weil es spannende und witzige Stellen darin hat. Es gibt jedoch Stellen, die langweilig sind. Wer wissen will, ob Jojo wirklich eine Hexe bleibt, soll dieses Buch selber lesen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen „Gut-cool, nicht doof-cool“, 19. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht; Freche Mädchen - Freche Hörbücher, 1 Audio-CD (Audio CD)
Jojo findet ihr Leben stinklangweilig. Die kleine Schwester Flippi nervt wie immer, ihre Mutter scheint mit dem furchtbaren selbst gekochten Essen ihre Töchter vergiften zu wollen, und ihre Tante hat ihr ein peinliches Tagebuch geschenkt! Und da ist jetzt auch noch die Neue in der Klasse, Serafina, die alle Kinder in coole Kids und uncoole Kids unterteilt. Jojo ist reichlich uncool, denn sie ist ja noch nicht einmal in jemanden verliebt. Also beschließt sie, in BJ verliebt zu sein, immerhin spielt der in einer Band. Doch so einfach ist das Cool-Sein nicht, vor allem, wenn man wie Jojo von einem Fettnäpfchen ins nächste tappt.
Eines Tages findet Jojo auf dem Nachhauseweg einen Zauberbären. Mit seiner Hilfe wird sie eine Hexe: Sie braucht den Bären nur zu drücken, dann gehen ihre Wünsche in Erfüllung. Behauptet zumindest Klarafina, die merkwürdige alte Dame im Park, die mit ihrer Handtasche Mathilde redet. Das mit dem Bären klappt dann auch ganz gut. Jojo zaubert, dass BJ anruft, und schon klingelt das Telefon: Justus, Serafinas Bruder und ein Freund von BJ, lädt sie auf ein Basketballspiel ein. Bestimmt wird BJ auch dabei sein, denkt Jojo, er hat sich nur nicht getraut, selbst anzurufen. Komisch, dass BJ dann doch nicht zum Spiel kommt. Und daß Justus irgendwie auch ganz nett ist, obwohl sie ja in BJ verliebt ist… Richtig kompliziert wird es jedoch erst, als die Hexe Klarafina Jojo eine Unterrichtsstunde in Hexen-Ethik gibt und ihr verrät, dass Hexen niemals jemanden küssen dürfen, wenn sie ihre Hexenkräfte nicht verlieren wollen…
Kati von Wonderwall spricht wieder Hortense Ullrichs Heldin Jojo, hin- und hergerissen zwischen herrlichem Verliebtsein und abgrundtiefer Verzweiflung und so glaubwürdig, daß man richtig mit ihr mitfühlen kann. Man sieht Jojo förmlich vor sich, wie sie Kaugummi mit Mantelknöpfen verwechselt, als amerikanische Flagge verkleidet zu Basketballspielen geht oder mit dem Hotdog-Brötchen auf Jagd nach dem Hotdog-Würstchen geht, und zwar quer über den Geburtstags-Geschenktisch der coolen Serafina… Letztere wird von der zweiten Wonderwall-Frontfrau eLa gesprochen, geradezu beängstigend hinterhältig und intrigant. Die Musik von Wonderwall und ein paar Gitarrenriffs zwischen den einzelnen Szenen versetzen in die richtige Stimmung und machen nebenbei einfach gute Laune. Denn „manchmal klappen Sachen einfach, die man gar nicht wollte, die dann aber noch viel besser sind als das, was man eigentlich wollte.“ Ach, Jojo, wie recht du hast!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll toll!, 12. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
Hortense Ullrichs Bücher sind einfach immer toll.
Wie immer geht es um Jojo, eine echte Chaotin, die ihre chaotischen Situationen in ihrem Tagebuch witzig erzählt.
Diesmal hat Jojo ein echtes Problem mit Serafina, der neuen aus ihrer Klasse. Denn sie nimmt Jojo ihre Freundinnen weg.
Plötzlich steht jojo ganz alleine da.
Da findet sie einen Teddybären, mit dem man- wie sie schon schnell herausfindet- zaubern kann.
Doch eine Regel gibt es: Wenn Jojo einen Jungen küsst,
zaubert der Bär nicht mehr.
" Kein Problem", denkt Jojo " In meiner Lage..."
Doch dann verliebt sich jojo ausgerechnet in serafinas Bruder
Justus....
Plötzlich muss sie sich entscheiden: zauber oder Liebe?
denn Hexen küsst man ja für gewöhnlich nicht....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht zu jung zum Lesen, 30. März 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
Zwar war die Leserin noch zu jung für Küsse, hatte aber schon lange ein starkes Interesse an Hexen jeder Art - und so kam sie mit diesem Buch voll auf ihre Kosten. Hortense Ulrich hat eine echt lockere Art (sie schreibt einfach so wie sie ist) und trifft genau den richtigen Ton für die erwähnte Leserin, so dass die sich gleich noch mehr Bücher von dieser Autorin besorgt hat. Da geht es munter zur Sache: Flippi meint zwar, dass es „prima" ist, wenn Mami den Mathe-Leher heiratet, aber: „Ich hab ihr gesagt, dass ich bereits gute Noten habe, dass ich ganz bestimmt nicht 'Papa' zu ihm sagen werden und dass ich es hasse, einen Lehrer in der Familie zu haben. Das wäre oberätzend. Sie soll sofort ins Wohnzimmer gehen und die Ehe verhindern." Und wie geht es weiter mit den Hexen und den Küssen? Selber lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen totaler lesespaß, 10. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht (Taschenbuch)
die reihe von jojo ist sehr gut.
ich mag dieses buch besonders. es ist sehr lustig und jojo, die immer in peinlichkeiten geräht macht das buch perfekt. sehr spannend....lesen
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buch gut - CD nein danke!, 14. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexen küsst man nicht; Freche Mädchen - Freche Hörbücher, 1 Audio-CD (Audio CD)
Hier steht leider nur was über das Buch, das wirklich witzig ist, aber hier soll es ja um die CD gehen. Da finde ich leider nur, dass die Sprecherinnen viel zu alt klingen, kein bisschen Esprit haben und den chaotischen Charm des Buches in Langeweile ertrinken lassen. AUßerdem ist es alles sehr unübersichtlich.
Es gibt sehr viel bessere CDs aus der Reihe zum Beispiel Mathe-Stress und Liebeskummer oder Liebesquiz und Musenkuss. Da ist wenigstens Pep drin. Schade, das Buch von Hortense Ullrich hätte wirklich eine bessere Vertonung verdient.
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