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am 8. Juli 2015
Was soll man gross sagen. Ich liebe die original Harry Potter Reihe und finde es schade, das da nichts mehr kommt. Die Satire dazu gibt einfach mal eine andere Sicht auf das Original, wer etwas Humor besitzt wird dieses Buch hier auch mögen. Ich hoffe da kommt noch was. Also absolut Empfehlenswert!
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am 2. Juni 2015
Tolles Buch was Harry Poter auf ie Schippe nimmt. es ist sehr witzig und so unterhaltsam dass man es auch öfter lesen kann.
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am 24. September 2014
Ich habe das Buch für meine Tochter gekauft, die es sich gewünscht hat. Ihr gefällt es sehr gut. Sie liebt es.
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am 5. Januar 2014
Meine erstes Barry Trotter Buch war seltsamerweise jenes,welches als drittes auf dem Markt erschien. Als ich es geschenkt bekam, war ich aber erst 12 Jahre alt, wie ich zugeben muss (mein Vater hatte wohl gedacht, Barry Trotter sei wie Harry Potter ein Buch für Kinder). Und obgleich ich viele Anspielungen nicht verstanden habe, musste ich damals doch bei jeder Seite lachen.
Ich war also sehr erfreut, als mir der erste Band der Trotter Reihe unerwartet in die Hände kam und erwartete eine ebenso lustige Reise in ein total verrücktes Universum.
Leider ist für mich daraus nichts geworden. Ich finde den Schreibstil zwar äußerst ironisch und daher gelungen, aber das Buch ist insgesamt eine reine sinnlose Aneinanderreihungen von verrückten Ideen, die äußerst plump daher kommen. Die Witze zündeten bei mir einfach nicht. Ich hatte vielleicht zwei oder drei nennenswerte Lacher beim Lesen. Erst auf den letzten 50 Seiten gewann das Buch an Fahrt und wurde zumindest etwas interessant und bekam eine Spur von dem Schwung, den ich aus "Barry Trotter und der unmögliche Anfang" gewohnt war, obwohl es trotzdem bei Weitem nicht so lustig war.
Nun weiß ich natürlich nicht genau, woran das liegt. Ist das dritte Band wohlmöglich besser als das erste? Hat sich Mr Gerber beim Schreiben der Parodien wohlmöglich von Band zu Band verbessert? Oder habe ich 7 1/2 Jahre später einfach nur einen anderen Humor entwickelt?
Wie dem auch sei, die Handlung des Buchs konnte mich trotz äußerst kreativer und verrückter Einfälle des Autors nicht zum Lachen bringen. Pluspunkte gibt es für die Charaktere, die die Originale recht originell durch den Kakao ziehen (vor allem Bumblemore und Hermeline finde ich gelungen) und die einem sympathisch sind.

Daher zwei Sterne von mir :)
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am 1. Oktober 2013
Bei dem vorliegenden Roman handelt es sich um eine Satire auf "Harry Potter". Es umfasst 252 Seiten und 2004 als Taschenbuch im Goldmann-Verlag erschienen. Für knappe acht Euro ist es im Buchhandel erhältlich.

In der Geschichte geht es darum das über die Abenteuer des Barry Trotter ein Kinofilm erscheinen soll. Leider findet das Barry gar nicht toll, denn durch den Erfolg der Bücher über ihn ist er Dauerschüler an der Hohwash-Schule. Umgangssprachlich würde man sagen: Er ruht sich auf seinen Lorbeeren aus. Das Gelände vor der Schule wimmelt bereits von Muggels, die den berühmten Barry unbedingt einmal sehen wollen. Teilweise brechen sie in die Schule ein und richten arge Verwüstungen an. Ein ungestörtes lernen ist fast nicht mehr möglich. Natürlich würde ein Kinofilm die Situation noch weit verschlimmern. Barry stören dabei eher weniger die Muggels, als vielmehr die dann bevorstehende Schließung der Schule, denn die würde bedeuten das Barry in die fiese Welt hinaus muss. - Als Arbeitender!

Wie man vermutlich bereits am lesen des eben von mir verfassten Textes gemerkt hat: dieser Roman bedient sich so ziemlich allen Klischees. Ein Zauberer mit Starallüren, dazu noch Schüler (der Dauerstudent), ... und natürlich (!?) werden auch die Muggels als dumm dargestellt. Es entlockte mir mehr als einmal einen genervten Seufzer. Ein Klischee okay. Aber das Menschen die Potter-Bücher lesen dumm sind, Schaffner grimmig gucken, Polizisten dick sind, die Frau als Shoppingqueen, ... bla bla bla ....
Die eigentlich Geschichte, nämlich das stoppen des Films, rückt ziemlich schnell in den Hintergrund. Es endet auch alles genauso schnell wie es begonnen hat. Okay, es gibt ein Ende. Aber dieses ist wie hergezaubert. Ich kann nicht sagen was, aber eindeutig fehlt etwas.

Der Schreibstil ist sehr anstrengend. Bei anspruchsvollem Schreibstil finde ich das noch teils angenehm, aber hier ... Es wirkt mehr wie ein (zugegeber Maßen sehr langer) Aufsatz eines Schülers, als das Werk eines Autoren.

Wie hätte es anders sein können, als das ich irgendwo etwas finden würde, was mich grübeln lässt!? ;) Diesmal auf Seite 99. Zu Beginn dieser Seite nimmt Barry ein Mineralwasser aus der Minibar. zum Ende der Seite nimmt er einen Schluck aus seiner Cola....

~°~ Fazit ~°~

Für das Fazit erlaube ich mir mal ein Zitat aus eben jenem Buch zu benutzen:
"[...] Aber, so mächtig ich auch bin, ich habe ein Problem. Manche Leute bemerken immer noch den Unterschied zwischen Qualität und Schrott. Nicht viele - es werden stetig weniger -, aber immerhin. [...]" (S.224)
Nun, ich schätze mich durchaus in der Lage diesen Unterscheid wahrzunehmen. Leider, wie ich nach der Lektüre von "Barry Trotter" feststellen musste, denn das hier IST Schrott. Gut, es hätte wirklich schlimmer sein können, dennoch ist dieser Roman alles andere als anspruchsvoll. Nicht einmal mehr als eine kurzweilige Lektüre, die weder spannend noch witzig ist. Ich kenne die Harry Potter-Filme (ich bin weder Fan noch Gegner!) und hoffte irgendwie grade dadurch die Satire zu bemerken. Aber das hier vorliegende Werk ist leider einfach nur überflüssig. Ganz ehrlich: Spart euch die Zeit!
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am 6. September 2013
Habe mir das Buch gebraucht gekauft und fand es recht gut! Ein bisschen muss man Harry Potter an sich schon kennen, damit man wirklich Lachen kann, aber da reichen die ersten Teile und man muss kein Megafan sein. Ich bin auch kein Fan und weiß kaum noch etwas von diesem Film und das Buch war trotzdem lustig und auch pervers. Aber die Kombination, war echt gut. Eingefleischte Fans könnten sich eventuell etwas über diesen Humor ärgern, wenn sie Harry Potter Anhänger hoch 10 sind und diesbezüglich keinen Spaß verstehen.
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am 10. Juli 2013
Ich habe nach knapp den ersten 100 Seiten aufgegeben....
Die Idee ist ohne Frage gut doch die Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Am Anfang konnte ich mir das eine oder andere Schmunzeln nicht verkneifen, doch je weiter ich im Buch kam desto gelangweilter wurde ich. Selbst wenn ich es doch noch schaffen sollte mir die letzten Seiten reinzuzwängen die Fortsetzung werde ich mir auf jeden Fall nicht antuen
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am 29. März 2013
Schwierig. Es hat eine kleine Ewigkeit gedauert, bis ich in die Geschichte “reingekommen” bin und mit den alten/neuen/veränderten Charakteren vertraut war. Da ist Lon, der durch einen Unfall ein Loch im Kopf hat und das eingeschränkte Denkvermögen eines Hundes besitzt, Barry, der mir eigentlich recht sympathisch war und nette Gedankenwindungen an den Tag legte ;o) Und natürlich Hermeline, deren überaktive Libido alles übersteigt.. Die Zwillinge Ferd und Jorge, die.. naja.. saufen und fiese Dinge erfinden und Albo Bumblemore, der von Barry irgendwie ziemlich angenervt ist.
Es ist auch sicherlich gewöhnungsbedürftig und noch sicherer lange nicht jedermann’s Geschmack, die verworrene Geschichte mit den vielen sexuellen Andeutungen und sexistischen Sprüchen. Denn subtile oder zarte Andeutungen sucht man hier vergebens. Manche Menschen reagieren auf Parodien etwas gekränkt, dieser Art Mensch würde ich das Buch auf keinen Fall empfehlen, schon gar nicht Menschen, die empfindlich auf sexuelle Anspielungen reagieren.
Mir hat es nach dem ersten Drittel richtig gut gefallen, das erste Drittel brauchte ich zum “warmwerden”, werde bei Gelegenheit sicher nochmal reinschnuppern um zu sehen ob es nun besser ist ;o)
Allerdings darf man keine durchgehende oder sinnreiche Geschichte erwarten. Es passieren plötzlich Dinge, die dem Autor offensichtlich eingefallen sind und von denen er nicht wusste, wie er sie am geschicktesten unauffällig einbauen könne, also hat er sie einfach in die Geschichte geworfen und dem Leser bleibt es überlassen, wie er darauf reagiert und mit der neuen Situation der Geschichte umgeht. Den Chat im Buch fand ich übrigens fast am witzigsten von allem :D

Wen dreckige Sprüche, bloße Dummheit und verworrene Gedanken in einer Geschichte nicht abschrecken, wird hier seinen Spaß haben. Nur darf man nicht allzu empfindlich gegenüber Parodien sein oder gar was richtig Großartiges erwarten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als Harry-Potter-Fan wusste ich zwar, dass es die eine oder andere Persiflage gibt, gelesen hatte ich bis vor kurzem allerdings noch keine. Neulich fiel mir allerdings "Barry Trotter und die unverschämte Parodie" in die Hände und ich war neugierig, was mich erwartete.
Nach nicht mal dreißig Seiten brach ich den Versuch allerdings wieder ab, weil der Text dermaßen niveaulos und schlecht war, dass ein Weiterlesen echt eine Qual gewesen wäre. Gegen ein paar flache Witze ist ja nichts einzuwenden, aber das da war eine reine Aneinanderreihung derber Kraftausdrücke, die nur rudimentär von einer Handlung zusammengehalten wurden. Das gepaart mit dem Hin- und Herspringen zwischen auktorialer und personaler Perspektive macht es einem echt nicht einfach. Das Ganze liest sich, als hätte es einer ohne groß nachzudenken innerhalb weniger Tage oder Wochen niedergeschrieben. Mühe hat sich der Autor dabei wenig bis gar keine gegeben. Umso bedauerlicher ist es, dass mein Buchexemplar bereits die siebente Auflage war und zu dem Schmöker auch noch zwei Fortsetzungen erschienen sind. Empfehlen kann ich diese Machwerk jedenfalls keinem.
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am 31. Mai 2012
Absichtlich geschrieben aber mords humor . . . Das buch hat mich der art zum lachen gebracht, dass ich weinen musste. jeder der schon mal ein HP film gesehn hat, wird sein spaß haben wenn er humor hat. KAUFEN
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