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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2010
Es ist erstaunlich, aber wahr: Auch eine einjährige Weltreise kann verdammt uncool sein, wenn die falschen Leute unterwegs sind.
Wer kennt sie nicht, diese Touristen, die sich regelmäßig blöd anstellen? An Höhenangst leiden, beim Tauchkurs fast ertrinken und auf einer Weltreise verschiedene Orte ernsthaft mit Mallorca vergleichen? Man fragt sich zwangsläufig, wie weltfremd man sein kann, wenn es tatsächlich als erwähnenswert erachtet wird, wenn man mal in eine Peperoni gebissen hat und die (huiiii!) war dann total scharf!
Auf einer öffentlichen Herrentoilette irgendwo in Mittelamerika steht doch tatsächlich ("Das glaubst du nicht!") ein kleines Aquarium! Da muss sogar ein ganzseitiges Foto abgedruckt werden! Klar! Hallo?
Leider ist das Ganze dann nicht mal gut geschrieben und auch die Fotos sind enttäuschend und teilweise sehr klein. Hier hat auch der Verlag versagt.
Das Internet wimmelt von Reiseblogs, die deutlich besser sind, und auch in Buchform lohnt es sich sicherlich, ein bißchen weiterzusuchen...
11 Kommentar36 von 41 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2008
Als 'backpacker', der vor ein paar jahren selbst mal ein jahr unterwegs war, interessiere ich mich generell fuer reiseberichte und buecher gleichgesinnter. Es gibt viele tolle buecher auf dem markt, die impressionen und erlebnisse eindrucksvoll vermitteln und hunger auf mehr machen bzw. einen selbst wieder an die orte, an denen man vielleicht selbst schon war, zurueckversetzen. Diese einfallslose, oberflaechliche Selbstbeweihraeucherung von Falk Werner und Jenni Fizia gehoert mit Sicherheit nicht dazu.

Den Geschichten und Reisezielen nach zu urteilen haben die beiden ein Jahr lang die Top 3 aus dem jeweiligen Lonely Planet Kapitel abgehakt und beehren den Leser mit Lebensweisheiten wie '"Amerikanisches Fruestueck mit Pancakes und Ahornsirup macht dick.'" (S. 47). Anscheinend glauben die beiden Pauschalrucksacktouristen, dass sie die krassesten Backpacker vorm Herrn sind und jemand, der selbst noch nicht ein Jahr lang unterwegs war Tips wie den folgenden braucht:' "Jenni empfiehlt: Dem Jetlag entgehst du, wenn du dich sofort an die Ortszeit gewoehnst."' (S. 24). Oder "'Gut zu wissen: Trage Schmuck, Uhren und Kameras nicht sichtbar am Koerper. Das erregt nur unnoetiges Interesse und signalisiert Wohlstand.'" (Honduras, S. 71) Also lange Meter tiefgehende Einsichten, auf die man als nochnichtweltreisender nie kommen wuerde. Ehrlich gesagt frage ich mich, warum ich dieses Buch zuende gelesen habe. Wahrscheinlich hat mich eine Art Voyeurismus getrieben, der mich auf immer neue Peinlichkeiten hat hoffen lassen (er -' mein Voyeurismus - wurde in keinem Kapitel enttaeuscht).

Fazit:
Wenn du ueber Usedom und die Costa Brava noch nicht hinausgekommen bist, dann kauf dir dieses Banalitaetenkabinett. Wenn du deinen Rucksack schon durch Europa getragen hast und jetzt weiter hinaus willst, dann kauf es dir auch. Aber erst wenn du wieder zurueck bist ...' damit du was zu lachen hast.
33 Kommentare40 von 50 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2008
Den Protagonisten und Autoren, Falk und Jenni , ist ein kompaktes Buch gelungen, das man als kleine Weltreisefibel gern mal mit auf Reisen nehmen kann. Es ist klein und handlich. Trotzdem steckt jede Menge drin: hilfreiche Tipps und Tricks, Geschichten aus aller Welt und Lebenseinstellungen, die so manche Ängste vor einer Weltreise bei mir zumindest in Ansätzen aufgelöst haben. Z.B. davor, ob ich wirklich Angst vor Grenzübergängen in Dritte-Welt-Ländern haben muss?

Im Buch werden viele Details besprochen - von der Entstehung der Idee über die Wahl der Reiseroute bis hin zum Ziel und zur Landung. Dabei werden wichtige Themen wie Impfung, Flugticket und die Budgetplanung behandelt. Nach dem Einführungsteil gliedern sich diverse Reiseziele rund um die Welt an. Von den USA und Kanada, über Guatemala und Bolivien bis hin nach Neuseeland, Australien und Südostasien. Ich denke, eine ähnliche Route werde auch ich einschlagen.

Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Vor allen Dingen denjenigen, die selbst am Traum Weltreise basteln und demnächst auf Tour gehen möchten. Aber auch denen, die bereits unterwegs sind und Inspirationen für Reiseziele brauchen.
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am 23. März 2009
WELTREISEN war in den vergangenen Tagen meine Abendlektüre. Kurz vor dem ins Bett gehen habe ich eine der Dutzenden Geschichten gelesen. 365 Geschichten sind es leider nicht geworden, auf rund 60 haben es die Autoren geschafft. Dabei führen sie den Leser eindrucksvoll einmal um die Erde. 60.000 Kilometer, 17 Länder. Jeden Abend kam ich beim Lesen ein Stück weiter durch die Welt und dann begann ich zu träumen: Nachts ist es mir tatsächlich passiert, dass mir im Schlaf Bilder von Brüllaffen in Guatemalas durch den Kopf gingen. Herrlich! Am andern Morgen war ich irgendwie ein neuer Mensch. Vielleicht sollte ich es nun auch wagen, eine Weltreise zu unternehmen. Gut vorbereitet bin ich ja jetzt, nicht zuletzt auch durch die zahlreichen Randbemerkungen der Autoren zum Thema "Vorbereitung" und "Langzeitreisen". Aber es wird wohl nur ein Traum bleiben, selbst einmal auf Weltreise zu gehen. Die finanzielle Belastung wäre einfach zu groß. Wohingegen die 12,90 Euro für das Buch leicht ausgegeben sind und sich jeder Cent lohnt.
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am 3. März 2010
positiv:
- gute und hochwertige Aufmachung des Buches
- viele Farbfotos
- jedes bereiste Land wird in einer Kurzübersicht mit Kartenmaterial vorgestellt

negativ:
- inhaltlich sehr oberflächlich gehalten
- teilweise werden Länder in 2 bis 3 Seiten abgehackt

Fazit:
Die gute Aufmachung des Buches kann nicht darüber hinweg täuschen, dass eine Reise im Schnelldurchlauf geschildert wird. Am Ende bleibt der Eindruck, dass nicht die Reise an sich im Mittelpunkt stand, sondern das schnelle Vorankommen.
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am 10. Juli 2009
++++ Meine erste Amazon-Bestellung verlief schnell und bequem. Der übersichtliche Onlineauftritt erlaubt es mir, auch im etwas gestandeneren Alter problemlos im Internet unterwegs zu sein. Zudem war die erste Bestellung hier ein echter Volltreffer.

Mein Sohn hat mir nach einem Fernsehbeitrag von diesem Buch erzählt. Natürlich wollte ich ihn damit überraschen. Und das ist gelungen. Selbst will er in den kommenden Wochen aufbrechen und die Welt erkunden. Den Zweck, ihn zum Nachdenken und Träumen anzuregen, hat das Buch sehr gut erfüllt. Ich habe mir das Buch ebenso durchgelesen und könnte nun am liebsten mitfahren ;-)

- Mein Sohn hat sich noch mehr Tipps gewünscht. Dafür einen Minuspunkt!
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am 11. November 2008
Für alle, die eine längere Reise, oder sogar Weltreise planen, ist dieses Buch eine wertvolle Hilfe. Es beschreibt die Planung und Vorbereitung einer Weltreise und gibt vielfältige Hinweise und Empfehlungen für die einzelnen Länder. Es beantwortet sogar Fragen, die ich so noch nie gestellt habe. z.B. Wie reise ich dem Sommer hinterher ?
Die Autoren lassen uns aber auch an ihren Eindrücken und Erlebnissen während der Reise teilhaben. Dabei kommt man oft zu ganz neuen, manchmal auch unerwarteten Weltansichten.
Jeder, der davon träumt, einmal aufzubrechen, wird durch dieses Buch motiviert, diesen Traum zu verwirklichen.
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am 25. Juni 2010
Ich habe das Buch als Urlaubslektüre mitgenommen. Es liest sich sehr schön und ist nett geschrieben. Für diejenigen, die wirklich eine Weltreise selbst planen, allerdings meines Erachtens nicht sehr hilfreich. Es ist eher ein Reisetagebuch.
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am 18. Dezember 2008
Viele träumen davon, doch nur wenige gehen das Wagnis ein, Job und Wohnung aufzugeben, Freunde und Familie zurückzulassen, um ein Jahr lang "einfach mal" die Welt zu erkunden. In ihrem Buch nehmen Jennifer Fizia und Falk Werner den Leser mit auf ihre ganz persönliche Reise: "365 Tage der Sonne hinterher".
Leichtfüßig und unterhaltsam führen die beiden von der Planung bis zur Umsetzung durch alle Stationen ihrer Reise und lassen einen dabei an überwältigenden Naturschauspielen ebenso teilhaben wie an den Tücken des Weltenbummlerdaseins. Es wird berichtet, wie unverhoffte Bekanntschaften den Reiseverlauf ändern oder wie sich persönliche Ansichten während der Reise ins Gegenteil kehren können. Ehrlich werden auch mal Themen wie aufkommende Reisemüdigkeit oder Probleme des täglichen "Aufeinanderhockens" aufgegriffen. Spannend wird es, wenn eine kleine Unachtsamkeit katastrophale Folgen hat und die beiden fast zum Abbruch ihrer Reise zwingt, und überraschend, wenn etwas so Banales wie ein Stromausfall zu einem der schönsten Erlebnisse führt.
Ein Buch, das bestens zum Träumen oder zur Einstimmung auf eine eigene Reise geeignet ist, letzteres auch durch praktische Tipps und Empfehlungen, die zwischendurch gereicht werden. Einige davon mögen bekannt sein, aber es kann sicher nicht schaden, auch noch einmal an diese erinnert zu werden. Unterstützt wird alles natürlich durch zahlreiche stimmungsvolle Abbildungen. Eine runde Sache zu einem fairen Preis.
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am 19. Dezember 2008
... und habe genau nachempfinden können, wie sich die beiden gefühlt haben. Gerade die einfachen Fragen nach Grenzübergängen, Flugtickets, Impfungen, etc. sind es, die essentiell sind. Erst wer die Basics begreift, der wird Freude am Weltreisen haben. Die Autoren Jenni und Falk machen das Globetrotten zum echten Erlebnis. Sie zeigen auf, wie vielfältig die Welt und ihre Reiseziele sind. Selbst von Regionen wie Mittel- und Südamerika, von denen ich nie gedacht hätte, dass diese Ziele überhaupt so einfach zu bereisen sind, malen die beiden ein Bild, das Spaß macht zum Lesen und Nachreisen.

Besonders beeindruckend empfand ich die Guatemala-Reise. Ich konnte mich sehr gut in die Situationen hineinversetzen, plane ich doch eine eigene Reise dorthin. Die bisher studierten Reiseführer schwafeln sicherlich viel und auch informativ. Aber in "Weltreisen" bekomme ich Gefühle vermittelt, die nicht nur ich - sondern jeder andere Reisende auch - vor einer Tour erleben sollte, damit er zumindest etwas vorbereitet in den Kulturschock eintaucht.

Viel Spaß beim Lesen! Von mir gibt es fünf Sterne, weil ich mich nun weitaus sicherer fühle beim Reisen um die Welt und mein aktuelles Ziel Guatemala. Und wie die beiden auch sagen: "Das Land ist sicher gefährlich" ... ein wahres Wortspiel! Weiter so
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