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am 19. September 2010
In "Science-Fiction-Manier" wird in dem Buch zwischen den Generationen kapitelweise "hin- und hergebeamt". Die Geschichte Pacos, der spanische Held der Gegenwart, ist trotz plötzlichen "Happy End's" etwas holperig, die der fünfziger und sechziger Jahre mit Gerda Neutig dafür um so interessanter.

Nach Manfred Matuschewski, normalerweise strahlender Held der Familiensaga, rückt nun Gerda Neutig, bislang eher Randfigur in der Familiensaga, in den Mittelpunkt der Geschehnisse.

Die Handschrift des in Soziologie bewanderten Autors ist unverkennbar, auch in dieser Geschichte geraten die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Schichten aneinander. So schildert der Autor z. B. wie der Herr Senatsdirigent Kadritzke am Nordseestrand, den "Tod in Venedig" von Thomas Mann lesend, über einen Strandburg bauenden Maurer und "seiner Brut" aus Neukölln die Nase rümpft. Etwas mehr als lediglich Grundkenntnisse in Soziologie erfordert überdies die Erkenntnis, dass mitunter auch die höhere Kaste der Senatsdirigenten ihre Ehefrauen verprügelt, allerdings standesgemäß mit einem Golfschläger.

Gut gelungen ist die Darstellung der Ursachen gesellschaftlicher Konflikte, die damals die Menschen bewegten: "Mauerbau, Inselstatus West-Berlins, auseinandergerissene Familien, Entfremdung zwischen Ost und West sowie schließlich die 68er Protestbewegung".
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am 23. August 2009
Von Herrn Bosetzky habe ich fast alle Bücher gelesen. Insbesondere alle Bände der Familiensaga des Manfred Matuschewski. Fazit: Einfach hervorragend. Sowohl vom Schreibstil als auch von den dargestellten Abläufen. Manchesmal habe ich das Gefühl als ob mein eigenes Leben beschrieben werden würde.
Absolut lesenswert.
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