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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2004
Der wunderschön gestaltete Bildband beleuchtet beide Seiten der Beziehung: Das Bild der Mutter in den Augen der Tochter und die Gefühle und Gedanken der Mutter z.B. wenn sie ihr Kind zum ersten Mal spürt, heranwachsen sieht und loslassen muss. Oder die Gefühle der Tochter als die Mutter zu ihr auf den Baum kletterte, von dem sie nicht mehr herunterkam oder in der Begegnung mit der alternden Mutter.
Autorinnen wie Isabel Allende, Rose Ausländer, Marie Luise Kaschnitz, Hanna Strack und andere finden in Gedichten, Erzählungen und Gedankenfragmenten Worte für Gefühle, die Mütter und Töchter häufig nicht so gut ausdrücken können.
Von daher eignet sich das Buch zur Reflektion über eine der wichtigsten Beziehungen im Leben und ihre Höhen und Tiefen, aber auch zum Verschenken - wenn man Dinge sagen möchte, aber einem selbst die Worte fehlen.
Die ausdrucksstarken schwarz-weiß Fotografien unterstreichen die Texte auf wunderbare Weise und machen „Mütter und Töchter" nicht nur zu einem Buch, das man gerne verschenkt, sondern auch selbst immer wieder gerne zur Hand nimmt.
An vielen Stellen überwiegt das positive Bild der Mutter, schmerzhafte Beziehung zur "wichtigsten Bezugsperson in den ersten Lebensjahren" kommen für meinen Geschmack etwas zu kurz. Trotzdem ein schönes, rundum gelungenes Buch.
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