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am 20. Januar 2013
Ein neuer Fall wartet auf Hackenholt und sein Team. Dieses Mal führt das Verbrechen die Kriminalisten ins Rotlicht-Milieu. Eine Prostituierte thailändischen Ursprungs wird tot in einem Laufhaus an der Frauentormauer aufgefunden. War einer der Freier der Frauen für ihren Tod verantwortlich? Oder etwa eine ihrer Kolleginnen? Aber vielleicht ist der Täter ja auch im privaten Umfgeld der Frau zu finden?
Der Fall wird noch verzwickter, als es weitere Todesfälle gibt und zwei von Hackenholts Kollegen in eine Schießerei verwickelt werden. Daneben müssen der Kommissar und seine Freundin Sophie auch noch mit einem ganz privaten Fall fertig werden, denn sie werden mit einem vierbeinigen Findelkind konfrontiert.

Stefanie Mohr liefert hier erneut einen sehr soliden Krimi mit Hackenholt als Ermittler ab.

Der Fall ist spannend gestaltet. Die Ermittler verhalten sich durch und durch logisch. So vermeidet der Krimi es dem Leser das Gefühl zu vermitteln es mit extrem überzeuchneten Charakteren wie Über-Menschen oder völlig naiven Ermittlern zu tun zu haben. Dem Leser werden keine wichtigen Informationen vorenthalten und dennoch bleibt der Fall spannend bis zu Schluss.
Die Charaktere sind durch und durch lebensecht und farbig gestaltet, sodass es leicht fällt sich diese vorzustellen und in sie hineinzuversetzen. Insbesondere Hackenholts Kollegin Christine Mur hat in diesem Band an Farbe gewonnen und hat mir sehr gefallen.
Auch der für "Nürnberg-Krimis" typische Lokalkolorit fehlt nicht. Generell hält dieser sich hier jedoch genug in Grenzen um auch für Leser anderer Regionen interesant zu sein; trotzdem erkennt der Nürnberger "seine Stadt". Etwas gewöhnungsbedürftig, selbst für Nürnberger, ist jedoch Murs fränkischer Dialekt. Dieser Dialekt ist zwar zweifellos für den Lokalkolorit förderlich, allerdings stößt er mir doch jedes Mal wieder unangenehm auf, da Dialekt auf dem Papier einfach schwer zu lesen ist (ist ja auch eigentlich nur zum Sprechen gedacht). Diese Passagen halten sich aber zum Glück in Grenzen, sodass sie nicht zu sehr stören.

Alles in allem ein sehr zu empfehlender Krimi mit Handlungsort in Nrünberg und Umgebung.

P. S.: Der Nürnberg-Kenner wird feststellen, dass auf dem Cover des Buches nicht die Frauntormauer abgebildet ist. Dort ist vielmehr der Henkersteg über die Pegnitz zu sehen.
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am 9. März 2015
also zumindest stell ich mir so Polizeiermittlungen vor. Ich hab die vorherigen Nürnberg-Bücher von St. Mohr gelesen und die Truppe um Kommissar Hackenholt war mir gleich sympathisch! Wie oft wurden Ermittler in anderen Krimis schon als "Klein-Doofi" dargestellt?! Das ist hier ganz anders. Es wird genau dargestellt, wieviel Fußarbeit geleistet werden muss, wenn z.B. die Nachbarn im Umkreis befragt werden. Der Leser darf hier keine "action" im Stil von amerikanischen Thriller erwarten, aber solide Spannung und eine überraschende Aufklärung! Trotzdem kann ich keine fünf Sterne geben! Wie schon in den anderen Büchern kommt mir die Aufklärung etwas zu schnell daher! Da würde ich mir ein Kapitel mehr wünschen, in dem auf Motiv und Opfer-Auswahl näher eingegangen wird! Und warum hat sich der Zuhälter auf die risikoreiche Flucht aus der JVA eingelassen, wo er doch gar nicht der Täter sein konnte?
ich bin geborene Fränkin und trotzdem war ich dankbar, dass Frau Baumann verletzt im Krankenhaus lag! Dieses Fränggisch ist selbst für mich fast unverständlich und hemmt einfach nur den Lesefluss! Braucht's nicht, ist einfach nur lästig!!
Und noch eine - allerdings ganz persönliche - Meinung: wenn mich mein Freund ständig auf die Augenbraue küssen würde, hätte ich ihm schnell eines Besseren belehrt ;-) Liebe Frau Mohr: was soll das? *fg*
Ansonsten bin ich schon beim nächsten Band und hoffe, dass es Hackenholt vielleicht auch mal nach Bamberg verschlägt....
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Januar 2014
Eine thailändische Prostituierte wird in einem einschlägigen Etablissement an der Frauentormauer erdrosselt aufgefunden. Die Kollegin der Ermordeten hat einen Verdächtigen gesehen. Der Unbekannte ist jedoch schwer zu ermitteln. Da passiert auch schon der nächste Mord.

Eine interessante Story, die auch die Themen Prostitution und Menschenhandel anschneidet. Jedoch wird schon ein bißchen sehr viel ermittelt, Kaffee gekocht und Besprechungen abgehalten. Das mag ja alles realistisch sein, ist aber auch teilweise recht langweilig. Der Nebenstrang mit dem Privatleben von Hackenholt war nett und das Lokalkolorit prima. Wenn man nicht aus Nürnberg ist, weiß ich aber nicht ob man das auch alles so gut findet.
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am 10. Dezember 2012
aus meiner Sicht ein sehr netter, kurzweiliger Krimi - mit etwas Spannung und sehr nett geschrieben, vorallem wenn man sich im Nürnberger Land auskennt. Hab mich richtig amüsiert
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am 10. Dezember 2014
ist es, Baken (also diese rechteckigen Verkehrszeichen, welche zum Abmarkieren gesperrter Fahrbahnteile verwendet werden) mit Barken (eine Bootsart) orthografisch zu verwechseln. Dies sollte zumindest dem Lektorat auffallen!
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