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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn da bloß der mittlere Teil nicht wäre
Flott führt Schätzing in die Welt des Mittelalters ein. Die Story beginnt rasant und lässt den Leser die ersten 50 Seiten des Buches förmlich verschlingen. Doch dann - der Bruch. Der Plot müht sich mehr und mehr, die Handlung wirkt zerstückelt, nicht ganz frisch und irgendwie lustlos runtergeschrieben. Negativen Höhepunkt bilden die...
Am 3. März 2006 veröffentlicht

versus
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit kleinen Abstrichen
Dieses Hörspiel kann man weitgehend als hervorragend bezeichnen. Die Story ist gut, die Sprecher agieren allesamt hervorragend (lediglich Cordula Stratmann als die Hure Maria fällt leicht ab, und so gut Peter Matic als Jasper auch ist, manchmal würde ich mir etwas mehr Verve erwarten), die Geräuschkulisse kreiert eine tolle passende...
Veröffentlicht am 12. Januar 2007 von Robin Hood


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit kleinen Abstrichen, 12. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel. Hörspiel. 7 CDs (Audio CD)
Dieses Hörspiel kann man weitgehend als hervorragend bezeichnen. Die Story ist gut, die Sprecher agieren allesamt hervorragend (lediglich Cordula Stratmann als die Hure Maria fällt leicht ab, und so gut Peter Matic als Jasper auch ist, manchmal würde ich mir etwas mehr Verve erwarten), die Geräuschkulisse kreiert eine tolle passende Atmosphäre.

Das einzige, was wirklich nervt, ist der Soundtrack. Ich empfinde es nicht als allzu passend, dass ein Mittelalterhörspiel z.T. mit E-Gitarrenmusik untermalt wird, und auch mit der Masse haben sich die Produzenten oft genug vergriffen: Nicht jeder Dialog und nicht jede Erzählerpassage muss musikalisch untermalt werden. Das kann einem zeitweise schon auf die Nerven gehen. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Hörspiel, aber viel zu laute, aufdringliche Musik, 20. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel. Hörspiel. 7 CDs (Audio CD)
Mehr durch Zufall bin ich über dieses Hörspiel gestolpert, und da ich bereits das Buch gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Hörversion. Und ich wurde nicht enttäuscht. ABER: diejenigen, die die Musik zusammengemischt haben, müssen nicht alle Tassen im Schrank haben, oder sind schwerhörig: die Musik ist viel zu laut und aufdringlich, teilweise sogar so aufdringlich und penetrant störend, daß man die Sprecher gar nicht verstehen kann. Da ich viel im Auto unterwegs bin, höre ich mir gerne Hörspiele im Auto an, aber dieser Murks ist total ungeeignet für unterwegs, weil man ständig die Lautstärke neu einstellen muß, und oft setzt die Musik so plötzlich und übertrieben laut ein, daß man vollkommen erschrocken wird, oder man ist eben sehr schwerhörig, wie derjenige, der diesen Murks verursacht hat. Besser wäre es gewesen, die Musik dezenter einzusetzen, oft ist weniger eben mehr. Dafür gibt es grade mal 2 Punkte!!!
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn da bloß der mittlere Teil nicht wäre, 3. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
Flott führt Schätzing in die Welt des Mittelalters ein. Die Story beginnt rasant und lässt den Leser die ersten 50 Seiten des Buches förmlich verschlingen. Doch dann - der Bruch. Der Plot müht sich mehr und mehr, die Handlung wirkt zerstückelt, nicht ganz frisch und irgendwie lustlos runtergeschrieben. Negativen Höhepunkt bilden die ermüdenden Ausführungen zur Geschichte. Man wird den Eindruck nicht los, Schätzing wollte hier recherchiertes Wissen einfach mal abladen; denn was geschichtlich für eine Roman erworben wurde, muss wohl darin untergebracht werden, auch wenn es gar nicht passt.
Doch siehe da, es geht doch. Ab Seite 200 nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und wird besser als je zuvor. Am Ende ist der Leser dann so versöhnt, dass er trotz bescheidener gut 100 Seiten 4 Punkte vergibt.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, kurzweilig - einfach gut gemacht, 22. Mai 2007
Von 
Pixie (Dortmund, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel. Hörspiel. 7 CDs (Audio CD)
Herr Schätzing, der Tausendsassa, hat auch bei diesem Hörspiel mal wieder kräftig mitgemischt. Er lieferte nicht nur den Text und übernahm einige kleine Sprechrollen - nein - er lieferte sogar noch den Soundtrack in Kooperation mit anderen. Ausgesprochen farbig und kurzweilig lässt er das mittelalterliche Köln lebendig werden und vermittelt ganz nebenbei jede Menge historische Hintergrundinformationen. Die Charaktere sind alle toll gesprochen und erwachen so zum Leben. Es ist flott erzählt, und man fiebert bis zum Ende mit, ob nun die Guten oder doch die Bösen obsiegen.

Und, obwohl ich bei der Szene im Badhaus kräftig gequietscht habe (ich dachte, der Schuft sitzt mir höchstpersönlich im Nacken), kann ich dieses Hörbuch uneingeschränkt empfehlen. Ein echtes, spannendes Hörvergnügen.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender, zum Nachdenken anregender historischer Roman, 20. April 2006
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Gebundene Ausgabe)
"Ein unglaublicher Sumpf von Beziehungen und Abhaegigkeiten....

eines Tages werden sie in Kolen ein Wort dafuer finden."

(Jasper Rodenkirchen, Magister und Physikus)

Der Physikus Rodenkirchen, der im Roman als Lichtgestalt von Vernunft und Aufklaerung seiner Zeit weit voraus ist, beschreibt mit wenigen Worten die Zustaende des Jahers 1260 in Deutschland im allgemeinen und der Stadt Koeln im Besonderen. Dem Tod des letzten Stauferkoenigs Konrad IV. folgte ein dreijaehriges Interregnum. Unter Zurueckdraengung der alten Stammesherzogtuemer hatte sich der Kurfuerstenstand etabliert, dem nun das Recht der Koenigswahl zukam. Da vier weltliche und drei geistliche Kurfuersten, die von den Koenigskandidaten Privilegien und politsches Mitspracherecht forderten, an einem schwachen Koenigtum interessiert waren, kam es 1257 zur Doeppelwahl Alfons von Kastillien und Richards von Cornwall....

....einer jener kurfuerstlichen Koenigsmacher, der Erzbischof von Koeln, Konrad von Hohenstaden, unterdrueckte zur Durchsetzung seiner Herrschaft das untereinander zerstrittene koelner Stadtpatriziat, paktierte mit den aufstrebenden Zuenften der Handwerker und spielte jeden gegen jeden aus...

Die von Beginn an spannende und realistische Handlung um den rothaarigen Bauernjungen Jakop und die Anfaenge des koelner Dombaues weist zwar manchmal ironische bis sarkastische Zuege auf, macht den Leser jedoch auch nachdenklich. So stellt sich u. a. die Frage, ob der von einem korrupten Klerus forcierte Dombau tatsaechlich ein "gottgefaelliges Werk" ist. Daneben werden die Perversionen der "Kreuzzuege" und anderer "heiliger Kriege", besonders die damit verbundene Verrohung und der moralische Verfall einst durchaus edel gesinnter Zeitgenossen auf drastische Weise dokumentiert.

Da "der Teufel" jedoch im Detail steckt, weist der Roman leider neben einigen Anachronismen in direkter Rede seiner Akteure

(z. B. Marionette, Memme, Papperlapapp, Schlamassel, Zwickmuehle) auch einige historische Fehler auf. So gab es zu jener Zeit noch keine Hexenverbrennungen und das Skunk war in Europa noch unbekannt. Im roemischen "Circus Maximus" wurde niemand den Loewen zum Frass vorgeworfen (allenfalls im Colossseum), da es sich, wie man heute noch erkennen kann, um eine Rennstrecke handelt.

Ein Glossar und ein Stadtplan des 13. Jahrhunderts ergaenzen den durchaus als "hsitorisch" zu bezeichnenden Roman, der stellenweise sogar Thrillerqualitaeten vorweisen kann. Trotz (oder gerade wegen) seine Lokalkolorits kann "Tod und Teufel" auch allen Lesern empfohlen werden, die nicht aus der Domstadt stammen. Es macht Lust auf Besichtigung des gotischen Bauwerkes, sowie den "koelschen Kluengel" vor Ort, und ist mit 4 Amazonsternen zu bewerten
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Engagiertes Hörspiel auf extrem hohem Niveau, 15. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel. Hörspiel. 7 CDs (Audio CD)
Dieses Hörspiel ist Unterhaltung pur. Wem Historienromane zusagen, dem wird auch die Handlung gefallen. Atmösphärisch sehr dicht mit Geräuschen und passender Musik (Komponist: Frank Schätzing) untermalt, kann man sich sehr gut in die Zeit des 13. Jahrhunderts zurück versetzen. Die rockige E-Gitarre, die ab und an zu hören ist, hätte man sich allerdings sparen können.

Wer die Stadt Köln kennt, wird Freude an den teilweise heute noch existierenden Schauplätzen haben und einiges über die Entwicklung der Stadt erfahren. Rahmenhandlung ist eine Kriminalgeschichte über einen Mord , in dem hochrangige Stadtbewohner, die Patrizier, verwickelt sind. Ein kleiner rothaariger Dieb wird Zeuge des Mordes und muss sich mit Hilfe unterschiedlicher und liebevoll gezeichneter Charaktere gegen seine Jäger, die ihn mundtot machen wollen, zur Wehr setzen. Dabei kommt auch die für Schätzing typische Philosophie und Darstellung unterschiedlicher Lebenseinstellungen nicht zu kurz, die einigen Lesern bzw. Hörern als langatmig erscheinen mögen, für mich aber zu einem guten Buch dazu gehören.

An Frank Schätzings Stimme , die des Erzählers, musste ich mich erst gewöhnen, aber nach der ersten halben Stunde ist diese sehr angenehm und setzt einen Kontrapunkt zu den anderen Mitspielern. Einwandfrei wird dabei die Figur des "Fuchses" Jakop von Sven Hasper gespielt und gesprochen. Außer Frage steht die Leistung von Mario Adorf als Stammesoberhaupt Johann Overstolz. Auch Anke Engelke als Richmodis, die erste Liebe und Mitstreiterin von Jacop, überzeugt. Sie macht auch, wie sollte es anders sein, den witzigen und humorvollen Part des Hörspiels aus. Eine absolute Fehlbesetzung allerdings ist Cordula Stratmann. Ich kann sie mir einfach nicht als die bestaussehendste Hure Kölns vorstellen, die sie verkörpern soll. Glücklicherweise, und damit verrate ich nicht zu viel, segnet sie bereits auf der ersten CD das Zeitliche.

Die CDs sind sehr liebevoll in einer kompakten Box verpackt. Es ist ein Booklet beigelegt, welches einen historischen Stadtplan des alten Köln enthält. Dieses sollte man , sofern man nicht im Auto hört, immer zur Hand haben und kann so auch visuell der Handlung an die Schauplätze folgen.

Alles in allem eine sehr runde Sache, die ich jedem Fan des Genres empfehlen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nur Mittelmaß, 7. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel. Hörspiel. 7 CDs (Audio CD)
Als überzeugter Hörbuchfan finde ich dieses nur sehr mittelmäßig. Die Geschichte als solche ist nicht schlecht durchdacht, aber ohne besondere Höhen und sehr langatmig erzählt.

Insbesondere störend sind die vielen Musikeinblendungen, die viel zu laut sind - man erschickt regelrecht. Dahingegen sind die Stimmen der Erzähler oftmals zu leise; ein Flüstern ist nicht mehr zu verstehen. Auch von Frank Schätzing habe ich schon deutlich bessere Sachen gehört. Die Stimmen der Erzähler sind ebenfalls nur Mittelmaß; lediglich die Stimme des Jasper (Synchronstimme von Ben Kingsley) macht es Wert die Cds bis zum Ende zu hören. Daher auch der 2. Stern der Bewertung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch, machmal langatmig, 1. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Broschiert)
...will sagen: Eine fesselnde Geschichte um Intrigen des Kölner Bürgertums gegen den Klerus im 12. Jahrhundert. Ausgefeilte verwinkelte Story, die an manchen Stellen etwas langatmig in einzelne Dialogen ausgebaut wird aber immer wieder zum packenden Leitfaden der Verwirrungen um Rache, Auftragsmorde und letzendlich in einer interessanten Wendung endet.

F.Schätzing - hier als Erzähler zur Dombauzeit : historisch und dennoch packend, guter Erzählstil.

Für den anstehenden Urlaub eine wunderbare Lektüre und sehr empfehlenswert.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Das Stinktier ist auch ein Geschöpf Gottes", 14. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
Dieses Zitat aus dem Roman hat mir das Lesen ziemlich verleidet. Wie das Stinktier, ein Geschöpf des nordamerikanischen Kontinents, in den Sprachschatz Kölns im 13. Jahrhundert einzug nahm, müsste jetzt wohl Umberto Eco mit einer Neubearbeitung des "Focaultschen Pendels" beantworten. So ging das stimmige Bild des Mittelalters, das leider nie ganz aufkommen wollte, leider perdü.
Sprachlich bewegt sich der Kriminalfall auf zwei schmalen Pfaden, der "holden-Maid"-Sprache eines aus Ritterfilmen geprägten Mittelalters und einer sehr modernen Sprache, die beim zitierten Stinktier gipfelt und Begrüßungen wie "Hallo Jacob". Es ist sicherlich schwer, einen Sprachstil zu finden, der zum einen die Geschichte lesbar, als auch authentisch macht. Schätzing bleibt hier leider nur Mittelmäßig. Vielleicht hätte etwas Kölsche Lokalkolorit der Geschichte gut getan, aber auch hier bleibt der Autor dem Leser etwas schuldig, es fällt förmlich schwer, sich ins Mittelalter "reinzufühlen".
Die Geschichte ist spannend aufgebaut, schnell mit teilweise überraschende Wendungen, erinnert mich aber in ihrem Handlungsablauf an Hollywood-Produktionen, die das Mittelalter als Aufhänger nehmen, ohne sich zu sehr mit der Geschichte zu beschäftigen.
Die Charaktere sind farbig, lebendig und doch irgendwie fehlplatziert, geradezu in die falsche Zeit geraten (nicht nur wegen dem Stinktier), wirken sie sehr modern, der Dieb Jacob ist geradezu schon nach ein paar Seiten (und frisch nach einem Diebstahl) "Gesellschaftsfähig". Ist ja egal, was der Mensch des Mittelalters über Diebe wirklich dachte, Vater, Tochter, Onkel, Knecht haben ihn auf der Stelle lieb...
Zur aktuellen Ausgabe soll gesagt sein, dass sie mit Abbildungen aus dem Mittelalter gespickt sind, was dem einen oder anderen Leser vielleicht helfen soll, ein stimmiges Bild zu erhalten. Hierbei ist zu beachten, dass es Abbildungen aus Geschichtsbüchern und keine extra für den Roman erstellten Bilder sind, seine Protagonisten muss sich jeder Leser bitte selber vorstellen.
Alles in allem ein durchwachsenes Buch, zu gut, um schlecht zu sein, zu mittelmäßig, um wirklich gut zu sein. Ein echter Schätzing eben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine lohnende Anschaffung - nicht nur für ‚Kölle’-Fans, 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel. Hörspiel. 7 CDs (Audio CD)
Der erste Roman von Frank Schätzing ist ein spannender historischer Krimi mit viel Lokalkolorit. Das Hörspiel zum Buch wurde vom Autor selbst mit bearbeitet. Auch wenn vielleicht nicht alle historischen Einzelheiten stimmen und die Logik der Handlung manchmal etwas hakt, ist die Geschichte packend und mit viel Humor erzählt. Die Stimmen von Gert Köster, Sven Hasper, Peter Matic, Mario Adorf, Anke Engelke, Cordula Strathmann, Anka Zink u.v.a. tragen ihr übriges dazu bei, dass alle Personen sehr lebendig durchs mittelalterliche Köln streifen. Eine lohnende Anschaffung - nicht nur für ‚Kölle’-Fans.
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Tod und Teufel Premium Edition Schmuckausgabe: Ein Krimi aus dem Mittelalter
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