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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Werkzeugkasten
Man muss mal klar unterscheiden:
Das Buch behauptet NICHT, dass...
... jeder nach der Lektüre ein Hemingway ist.
... man andere Autoren kopieren soll - oder keine lesen muss.
... man für Bestseller kein Talent braucht.
Dieses Buch SAGT:
- Arbeite diszipliniert und kontinuierlich.
- Diene deinem Leser. Ein guter Roman ist der,...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2004 von H.

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett zu lesen
Das Buch ist mitreißend geschrieben, so dass das Lesen wirklich Spaß bringt und man in einen leicht euphorischen Zustand gerät. In diesem Punkt beherrscht Frey sein Handwerk ausgezeichnet. Für Fortgeschrittene ist dieser Pep-Talk allerdings zu oberflächlich. Hier wäre mehr Tiefe und eine eingehendere Auseinandersetzung mit den einzelnen...
Veröffentlicht am 11. August 2008 von Celebgil


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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Werkzeugkasten, 8. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Man muss mal klar unterscheiden:
Das Buch behauptet NICHT, dass...
... jeder nach der Lektüre ein Hemingway ist.
... man andere Autoren kopieren soll - oder keine lesen muss.
... man für Bestseller kein Talent braucht.
Dieses Buch SAGT:
- Arbeite diszipliniert und kontinuierlich.
- Diene deinem Leser. Ein guter Roman ist der, der auch gelesen wird.
- Wenn du nur aus verbal-narzistischer Motivation schreibst, kauf das Buch nicht gar erst.
Das Buch BIETET:
- Einen Werkzeugkasten für die Werkstatt des Schreibens
- Viele Anleitungen, diese Werkzeuge zu trainieren
- Einige Erfahrung, wie es einem Jungautor gehen wird
Von Genialität ist übrigens nirgends die Rede.
Aber jeder Geniale kann auch sein Handwerk.
Fazit: Seriöse Hilfestellung für alle, die erst das Handwerk erlernen, bevor sie sich als Künstler "ergehen".
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder sehr inspirierend und nett, 24. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist der Teil 2 einer inzwischen dreiteiligen Reihe ueber das Romanschreiben von James Frey. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass man Band 1 für einen besseren Überblick kennen sollte, dass man Band 2 sonst aber durchaus auch separat lesen kann. Während Band 1 auf die fundamentalen Bausteine eines Romans eingeht, geht dieser zweite Teil nun ein wenig mehr ins Detail und erläutert nicht noch einmal die wesentlichen Bestandteile, sondern betrachtet lieber einige Eckpunkte genauer.
So geht es diesmal um:
- Identifikation und Empathie - wie man einen Leser fuer eine Figur gewinnt (ein ganz ausgezeichneter Abschnitt),
- es geht um Spannungserzeugung,
- um unvergessliche Figuren (ausgezeichnete Ideen, wie beispielsweise das Erschaffen einer zweigespaltenen Figur (entweder natuerlich wie bei Jackyl und Mr. Hyde), aber moeglicherweise auch einfach eine im Innern gespaltene, hin und hergerissene Person),
- dann geht es wieder um die Prämisse, diesmal darum, wie man sie findet und wie eine Prämisse die Geschichte verändert (mit Beispielen),
- es geht um den Erzählton,
- das Genre und
- die sieben Todsünden des Autors und wie man sie überwindet (wie beispielsweise die Schreibblockade, der Versuch, literarisch zu sein u.v.m).
Insgesamt ist das Buch wieder sehr humorvoll, knapp und interessant geschrieben, wie im ersten Teil gibt der Autor einige gute Beispieltexte, an denen er direkt zeigt, was er mit seinen Ideen meint. Ausserdem sieht man weiter hinter die Kulissen des Romanschreibens.
Besonders gut und hilfreich war der Abschnitt über die Kreation von Figuren (weil man einfach viele Ideen erhält, wie solche Figuren sein könnten) und das Kapitel über die Prämissen und wie man eine Prämisse findet.
Dieser zweite Teil der Reihe ist wieder sehr geeignet, um zu inspirieren und zu neuen Ideen und Richtungen anzuregen. Das Buch öffnet die Augen und lehrt den angehenden Autor, zwischen Genres und Richtungen der Schriftstellerei zu unterscheiden, Schwerpunkte zu setzen und sich selbst und den eigenen Stil kennenzulernen, sowie das Werkzeug für den eigenen Roman zu erlernen - sehr lesenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett zu lesen, 11. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist mitreißend geschrieben, so dass das Lesen wirklich Spaß bringt und man in einen leicht euphorischen Zustand gerät. In diesem Punkt beherrscht Frey sein Handwerk ausgezeichnet. Für Fortgeschrittene ist dieser Pep-Talk allerdings zu oberflächlich. Hier wäre mehr Tiefe und eine eingehendere Auseinandersetzung mit den einzelnen Techniken wünschenswert gewesen. Insgesamt bleibt der Eindruck von Fast-Food: Schnell gegessen, ziemlich lecker, aber wenig Substanz.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freundlicher als Teil 1, aber wenig richtig Neues, 16. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Auf den ersten Blick sieht „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt 2“ aus wie ein zweiter Aufguss eines erfolgreichen Buchs. Auch das Inhaltsverzeichnis, die Themen ähneln der ersten Ausgabe.
Inhaltlich allerdings wirkt Teil 2 freundlicher, gereifter, weniger missionarisch als der erste Teil. Frey ist in der Lage, eigene Postulate zu hinterfragen, Glaubenssätze des Schreibens, nein besser: der Schreibkurse US-amerikanischer Prägung, werden hier hinterfragt und zur Diskussion gestellt. Die Beispiele allerdings sind nicht immer gelungen; beim Wechsel der Erzählperspektiven wirken die veränderten Perspektiven sehr konstruiert und belegen eher die Thesen, die sie eigentlich widerlegen wollen (117ff).
Mir persönlich erscheint Teil 2 auch klarer, strukturierter, logischer. Tauchte bei Teil 1 noch der Protagonist auf und der Antagonist lies Tage auf sich warten, so leitet sich im Teil 2 ein Kapitel aus dem anderen ab.
Außerdem steht am Ende vieler Kapitels ein Fazit, in dem die zentralen Inhalte zusammengefasst sind – lässt sich gut auf Karteikarten schreiben!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schreiben Schreiben Schreiben, 12. Februar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Sein erstes Buch hat ihm über 30.000 zufriedene Leser gebracht. Sicher hat auch das ein oder andere Manuskript den Weg zum Verlga gefunden.
Doch Frey wäre nicht Frey, wenn er an diesem Punkt aufhören würde. Teil Zwei geht noch tiefer.
Die Themen aus dem ersten Teil aufgreifend, vertieft Frey für die Fortgeschritteneren der angehenden Autoren in diesem Band das Wissen. Die grundlegenden Techniken des Geschichtenerzählens werden ein weiteres mal auseinandergenommen und klar dargelegt.
Wie baut man Spannung auf? Wie erschafft man lebendigere und interessantere Cahaktere? Wie bekommt man Sympathie? Wie leidet der Leser mit und Identifiziert sich mit dem Charakter?
Der zweite Teil den wir als Handwerkszeug brauchen, um einen verdammt guten Roman zu schreiben.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle interessierten Anfänger perfekt!, 22. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch mag nichts für erfahrenere Hobby-Schriftsteller sein, aber für alle Anfänger,die aus ihrer Lust am Ersinnen und Erzählen von Geschichten mehr machen und das Schreiben einfach mal ausprobieren wollen ist es ein hervorragender Leitfaden. Schließlich sitzt man in so einem Moment oft am Schreib-Tisch vor seinem leeren Blatt oder Bildschirm und denkt sich "Und jetzt?" "Wie fange ich an? Wie schreibe ich überhaupt einen Dialog?" "Was/Wie muss ich schreiben, um das auszudrücken, was mir bei Person Y oder Z wichtig ist?". N. Frey gibt auf diese Fragen einfache und verständliche Antworten die er anhand von einprägsamen Beispielen auch anschaulich vermittelt. Dieses Buch zeigt die Grundregeln und das Grundwerkzeug des Schreibens und weckt die Lust, das Ganze einfach mal auszuprobieren. Und ich denke, das ist der wichtigste Schritt den man zu Beginn jeder "Schriftstellerkarriere" machen muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger, 28. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Wer hätte das gedacht, der zweite Band liest sich genau so kurzweilig, wie der erste. Tatsächlich erweitert und vertieft James N. Frey, was er im ersten Band vorgestellt hat. Seine eigene 'Schreibe' belegt aufs Beste, worauf es ankommt. Frey ergänzt u.a. seine Empfehlungen zum Figurenkatalog und Spannungsaufbau. Wieder packt Frey "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd. 2" voll mit vielen nützlichen Ratschlägen zur Romanentwicklung. Der humorige Plauderton macht es zu einem puren Lesevergnügen mit viel Lernsubstanz.
Noch immer finde ich, wie bei Band 1, nach der Lektüre: hat Spaß gemacht und ist ein hilfreiches Buch. Auch und gerade für leidenschaftliche Leseratten, die selbst gar keinen Roman schreiben wollen. Schließlich schärft der Autor unsere Wahrnehmung für die Qualitätsmerkmale eine gelungenen (Unterhaltungs-)Roman.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hinkt dem ersten Teil hinterher, 31. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Frey gibt sich in diesem zweiten Band seines Bestellers ein wenig zwiespältig. Auf der einen Seite versucht er seine Regeln und Ratschläge zu intensivieren und zu verbreitern, auf der anderen Seite wirft er vieles von dem über den Haufen, was er noch im ersten Teil steif und fest behauptet hat. Wiederum verfolgt er seine Masche anhand von bekannten Büchern seine Thesen zu festigen, doch wirkt das in diesem Aufguss etwas schal.

Somit ergibt als Conclusio, dass zwar ein paar gute Tipps dabei sind, allgemein ist es aber ein verwachsenes Stück Ratgeber, das nicht weiß, wo es hin möchte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das, und sonst nichts, 8. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Nach dem ich dieses Buch "durchgearbeitet" hatte war ich auf der Suche nach ähnlich guten Anleitungen. Zu meinem großen Bedauern habe ich nichts gefunden. James kann es, kurz, knapp und deutlich. Das beste Handbuch zum Schreiben. Frei nach Wilhelm Busch: "Also schreibt er, kurz und richtig, was zweitens, drittens auch noch wichtig."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel eines jeden (Jung)Autoren, 25. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.2, Anleitungen zum spannenden Erzählen für Fortgeschrittene (Gebundene Ausgabe)
Vergessen Sie jedes Germanistik Studium. Vergessen Sie, was Ihnen irgendein Lektor über Ihr Manuscript gesagt hat. Vergessen Sie alles, was Sie in der Schule gehört haben - zumindest hier in deutschen Schulen und Universitäten ist das alles Bullshit. Wie vieles bei uns ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert, an dem alte Herren (und Damen) vehement festhalten, als wäre es der Gral der Allwissenheit.

James N. Frey hätte auch manchem altdeutschen Schriftsteller zu mehr Leserschaft und Interesse verholfen, wenn sie noch die Chance gehabt hätten, seine Bücher zu lesen. So kann man die Aussage des bekannten Underground Autors Charles Bukowski, dass manche große deutsche Schriftsteller Langeweile mit Schreibkunst verwechseln, nur unterstreichen. Womöglich sind viele nur deshalb so berühmt geworden, weil es keine anderen Bücher gab.

Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, hat Jams N. Frey , bereits im ersten Teil hinreichend erklärt. Und zwar nicht an Beispielen, in denen man Subjekt und Objekt unterstreichen oder das Genre bestimmen sollte, sondern an informativeren Vorlagen und bereits erfolgreich verlegten Buchbeispielen. Die ewige Frage, soll man in der Ersten oder in der Dritten Person schreiben, wurde hier genauso erklärt, wie die der einzelnen Unterhaltungsformen auch.

In seinem zweiten Teil, Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, geht James N. Frey noch weiter auf spannungsgeladene Romanschreibe ein. Er zeigt dem Leser verschiedene Wege auf, wie man Spannung und Emotionen richtig aufbaut und einsetzt. In seiner kurzweiligen Art beschreibt Frey, wie man den Leser am besten mit einbezieht, ihn mit lieben, mit fürchten, mit hassen oder mit freuen lässt.

Das Buch ist nichts für (typisch deutsche) experimentelle, moderne, postmoderne oder minimalistische Informationskunst, wie sie uns etwa bei manchen Filmen schon das Einschlafen gelehrt hatten, sondern eben ein Lehrbuch für richtiges, spannungsgeladenes Romanschreiben. Nicht nur für angehende Autoren, sondern auch für jene, die bereits Bücher gechrieben haben und ihre Leser wieder wecken wollen.
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