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5.0 von 5 Sternen "Systemische Traumatherapie": Sehr gute Anregungen für die Praxis
Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis

Das jetzt im Herbst 2008 erschienene Buch ist meines Wissens nach der erste Versuch, die Ansätze der lösungsorientierten systemischen Therapie mit den unterschiedlichen Zugängen der Traumatherapie zu verknüpfen und daraus eine zusammenführende Konzeption zu...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Ralf Schobert

versus
3.0 von 5 Sternen relativ schwer zu bewerten
Ich habe es gern gelesen, habe aber auf die erleuchtenden Momente dieses Buchs vergebens gewartet. Gute Fallbeispiele. Gut lesbar, nicht zu verstiegene Sprache.
Vor 11 Monaten von hai veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Systemische Traumatherapie": Sehr gute Anregungen für die Praxis, 13. Oktober 2008
Von 
Ralf Schobert (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis (Broschiert)
Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis

Das jetzt im Herbst 2008 erschienene Buch ist meines Wissens nach der erste Versuch, die Ansätze der lösungsorientierten systemischen Therapie mit den unterschiedlichen Zugängen der Traumatherapie zu verknüpfen und daraus eine zusammenführende Konzeption zu entwickeln. Theoretische Exkurse, methodische Anregungen und eine Praxiskonzeption für die Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen bieten vielfältiges Handwerkszeug für die therapeutische Praxis und werden durch interessante Graphiken veranschaulicht. Systemiker finden Anregungen aus der Traumatherapie, während Therapeuten mit Ausbildung in einem Individualverfahren Anregungen und Hinweise finden, systemische Perspektiven und Methoden in ihre Arbeit einzubeziehen.

Teil 1 des Buches dient der Einordnung und Skizzierung eines systemischen Ansatzes im Feld der Traumatherapie und beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen, Diagnostik, Interventionen und Methoden einer Systemischen Traumatherapie.
Teil 2 des Buches stellt den Ansatz einer Systemischen Traumatherapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien vor.

Berater und Psychotherapeuten mit wenig Erfahrung in der Traumatherapie finden ein Handbuch vor, das in die Thematik einführt und dem Praktiker umfassende Anregungen für sein therapeutisches Handeln bietet. Praxistheorie, Diagnostik, Interventionen, Beispiele, Methoden, Arbeitsblätter, Tests, Konzepte und Modelle aus der Praxis machen das Buch lebendig und konkret.
Bereits erfahrene Traumatherapeuten finden systemtheoretische Konzepte und praktische Modelle wie das Systemische 5-Achsen-Modell, das über 5 verschiedene Zugänge zu komplex traumatisierten Systemen ein unterschiedliches therapeutisches Vorgehen vorschlägt, das sich an der Komplexität traumaorganisierter Systeme orientiert. Dabei steht im Vordergrund der therapeutischen Arbeit die Suche nach den systemischen und individuellen Selbstheilungskräften und das Wiederentdecken der Systemressourcen trotz aller leidvollen Erfahrungen.
Die Autoren beziehen das breite Altersspektrum und das große Systemspektrum innerer und äußerer Systeme mit ein. Sie schaffen es in beeindruckender Weise, diese Komplexität zu reduzieren und dabei die beiden Gebiete der System- und Traumatherapie nicht nur klar verständlich vorzustellen, sondern auch differenziert miteinander in Verbindung zu bringen. Das Buch ist ein Meilenstein in der Entwicklung einer systemischen Traumatherapie.
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3.0 von 5 Sternen relativ schwer zu bewerten, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis (Broschiert)
Ich habe es gern gelesen, habe aber auf die erleuchtenden Momente dieses Buchs vergebens gewartet. Gute Fallbeispiele. Gut lesbar, nicht zu verstiegene Sprache.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Fachbuch, 10. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis (Broschiert)
Ein sehr gutes Buch! Ich schliesse mich insofern der Rezension von Klaus Roth vollumfänglich an.
Das erste Buch welches Traumatherapie und Systemische Therapie miteinander kombiniert hat ist jedoch meines Wissens das bereits im Jahre 2005 erschienene Buch: "Wenn die Seele verletzt ist. Trauma - Ursachen und Auswirkungen", das erste Buch aus der Reihe "Systemische Psychotraumatologie" des Verlags für Systemische Konzepte.
Ebenfalls 2005 auch das Buch "Wege aus der Zwickmühle. Doublebinds verstehen und lösen" aus der gleichen Reihe. Hier befassen sich die Autoren mit dem traumatisierenden Kommunikationsmuster "Doublebind", das den Erkenntnissen Paul Watzlawicks folgt.
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5.0 von 5 Sternen Vorsicht, die folgende und überarbeitete Auflage dieses Buchs ist schon über amazon.de beziehbar!!!, 14. Oktober 2010
Von 
Klaus Roth "Sozialarbeiter" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis (Broschiert)
Meine Rezension zur folgenden Auflage, die sich auch dort findet:

Sehr gut gestalteter Überblick über die derzeitigen Konzepte, Techniken und Methoden in der Traumatherapie

Das vorliegende Buch von Hanswille und Kissenbeck behandelt keinen traumatherapeutischen Ansatz tiefergehend, weder den Systemischen noch einen anderen. Dem Buch gelingt jedoch etwas (aus meiner Sicht) viel besseres: Es wird ein sehr weiter Überblick über die aktuellen Methoden im Umgang mit PTBS-betroffenen Menschen gegeben. Die Autoren erklären selbst, dass die von ihnen vorgestellte Auswahl nicht umfassend zu sein versucht, sondern willkürlich erfolgte und sich auf von ihnen angewendete Methoden beschränkt.

Das Buch erscheint mir dennoch sehr fundiert und vor allem sehr verständlich. Es hat auch mir als betroffenem Laien sehr zum Verständnis meiner Problematik geholfen. Mir wurde beim Studieren der Inhalte leider klar, wie falsch ich selbst behandelt wurde, was mir vorher keinesfalls so bewusst gewesen war - Neben einer zunächst falschen Diagnose (Psychose) musste ich noch einige andere Dinge erleben, die nicht so prickelnd waren. Darauf soll hier jedoch nicht weiter eingegangen werden.

Viele im Buch behandelte Bereiche kann man nur sehr schwer auf jeweils übersichtlichem Raum wirklich abhandeln. Dazu gehört etwa das Konzept der strukturellen Dissoziation oder EMDR. Nachdem ich jedoch im Traumabereich recht gut belesen und auch praktisch mit einigem vertraut bin, kann ich sagen, dass das Wesen und die signifikantesten Punkte bei jedem Thema sehr gut getroffen wurden.

Das Buch ist meiner Meinung nach die beste Anlaufstelle für einen Menschen, der sich mit dem Thema posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und deren Behandlung befassen will. Denn jedes andere Buch, das ich bisher dazu lesen konnte, ist deutlich schlechter zu lesen und/oder bietet einen weniger weiten Überblick. Durch kurze Kapitel, graphische Darstellungen, Aufzählungen und Tabellen ist das Buch sehr gut strukturiert und angenehm zu lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachlich und gut verständlich, 4. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis (Broschiert)
Dieses Buch ist wirklich eine große Hilfe fürs Verstehen und im Umgang mit thraumatisierten Menschen. Mit konkreten Beispielen und guten Anregungen. Der Inhalt ist gut zu durchdringen da es eingängig und gut verständlich zu lesen ist - verknüpft mit Informationen und DiagnoseTypen aus der Psychiatrie gibt es ein rundes Bild ab.
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Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis
Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis von Annette Kissenbeck (Broschiert - September 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 33,00
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