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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzen unseres Erkenntnisvermögens, 14. August 2011
Von 
Raumzeitreisender (Andromeda) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker (Broschiert)
In diesem Werk wird den Lesern das konstruktivistische Denken nicht auf trockene wissenschaftliche Art und Weise, sondern in Form eines Gesprächs vermittelt. Ursprung ist ein Interview, welches Bernhard Pörksen mit Heinz von Foerster 1998 geführt hat. Aus diesem Interview entwickelte sich ein fruchtbares Gespräch, welches als Buch veröffentlicht wurde. Die Gesprächsform erweist sich als geeignetes Stilmittel zur Wissensvermittlung.

Gleich im ersten von fünf Kapiteln "Bilder des Wirklichen" geht es um Wahrnehmung, Objektivität und Wahrheit. Unsere Sinne liefern keine naturgetreue Abbildung der Natur. Aber diese Erkenntnis ist nicht neu und gilt nicht nur für den Konstruktivismus, sondern auch für die evolutionäre Erkenntnistheorie. Diese lehnt Heinz von Foerster ab, da sie impliziert, dass es im Laufe der Evolution eine Annäherung an die wirkliche Welt, also an das "Ding an sich" (im Sinne von Kant), gibt. Für eine Ontologie ist im Konstruktivismus kein Platz. Interviewer Pörksen versucht Heinz von Foerster darauf einzugrenzen, wo denn seine Position liegt zwischen den Extremen "naiver Realismus" und "Solipsismus", aber von Foerster lehnt (aus gutem Grund) Kategorisierungen ab.

Im Sinne der evolutionären Erkenntnistheorie haben realitätsferne Entwicklungen keine Chance zu überleben, da sie durch Selektion aussterben. Im Konstruktivismus müssten auch "realitätsferne" Konstruktionen überleben können. Wenn man bei Rot über die Ampel geht, wird man überfahren, egal welches Konstrukt dem Subjekt zugrunde liegt. Das konstruktivistische Denken offenbart damit Schwächen, die in dem Buch nicht hinreichend behandelt werden. Auch der Konstruktivismus muss sich hinsichtlich des Erkennens auf neurophysiologische Vorgänge beziehen, die aber im Sinne des Konstruktivismus selbst wieder Konstrukte sein müssten. Der Bezug zu den Beobachtungen des Physiologen Johannes Müller auf den ersten Seiten des Buches dürfte so gesehen als Stütze für den Konstruktivismus gar nicht herangezogen werden.

In "Perspektiven der Praxis" erläutert von Foerster Beispiele aus seiner Arbeit mit Schülern und Studenten, in denen die Vorzüge einer subjektiven konstruktivistischen Sicht deutlich werden. Lernende sind im Sinne seiner Definition "nichttriviale Maschinen", die in ihrem Lernverhalten komplexer und auch kreativer sind, als manch einem Lehrenden bewusst ist.

Unter Kybernetik versteht man im Allgemeinen die Wissenschaft von der Steuerung von Maschinen, Organismen und sozialen Organisationen. Zirkuläre Kausalität ist ein kybernetisches Prinzip. Angewandt auf das Erkennen werden die Konturen einer Kybernetik der Kybernetik sichtbar. "Man lernt sich als Teil der Welt zu verstehen, die man beobachten will", so von Foerster.

Heinz von Foerster ist ein angenehmer Gesprächspartner, da er undogmatisch ist. Er bemüht sich, nicht in Fallen zu tappen, indem er sich nicht festlegt. In diesem Buch sind nicht nur die Grundlagen, sondern für den aufmerksamen Leser auch die Grenzen des Konstruktivismus deutlich geworden.
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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder..., 23. August 2004
...habe ich dieses Buch gelesen...und immer neue Facetten entdeckt.
Von Foerster ist ein tiefer und liebenswürdiger Denker und immer wieder verblüffend konsequent in seiner Ablehung der Ontologie, des Verweises auf eine objektive Welt.
Die Welt wird "erfunden", "konstruiert" aus dem, was unsere Sinne uns mitteilen. Das Vorhandensein irgendwelcher eigenschaftsbehafteten Gegenstände kann nicht vorausgesetzt und mit den Sinnesempfindungen verglichen werden, weil dieses erst aus letzteren geschlossen wird. Die Vielfalt der Welt ist als Eigenschaft der Sinne und der Verarbeitung der Sinneseindrücke bereits "eingebaut" und lässt sich mit den "tatsächlichen" Gegebenheiten nicht ins Verhältnis setzen.
Eine klassische konstruktivistische Argumentation, obwohl sich von Foerster dieses Etikett nicht umgehängt hat und auch eine Systematisierung seiner Philosophie vermieden hat.
"Realität" wird als Referenzsystem für diese Konstruktion nicht vorgefunden, sondern erst "gesetzt".
Diese Welt ist jedoch nicht rein subjektivistisch oder solipsistisch (Solipsimsus = "nur ich existiere, alles andere ist Einbildung"), sondern stellt ein beliebig flexibles Bezugssystem für ein soziales Miteinander dar, das man in eigener Verantwortung ganz frei entwirft. Indem Foerster keine Referenzen auf ein "so ist es nun mal" duldet, übergibt er dem Individuum die volle Verantwortung für die Welt, in der es lebt, ähnlich wie im Existenzialismus aber mit wesentlich mehr Humor und ohne den moralischen Zeigefinger.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hörer, nicht der Sprecher, bestimmt die Bedeutung einer Aussage, 20. September 2012
Von 
Mag Sarah Krampl "sarahkrampl" (Villach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker (Broschiert)
Heinz von Foerster (1911-2002) war ein österreichischer Physiker, Philosoph, Mitbegründer der Kybernetik und Systemtheorie, Direktor des Biological Computer Laboratory, Professor für Biophysik und radikaler Konstruktivist, für den die Realität eine Konstruktion aus Sinnesreizen und Gedächtnis ist und ausschließlich in der Subjektivität des Individuums geschaffen werden kann.
Vorbilder und Gesprächspartner für das Weltbild Heinz von Foersters waren unter anderem Ludwig Wittgenstein, Francesco Varela und Humberto Maturana (Der Baum des Lebens). Vom Neurobiologen Humberto Maturana übernimmt er das Konzept der „Autopoiesis“ wonach sich ein System selbst erhält und erschafft. Der Begriff „Zirkularität“ kommt in Foersters Denken immer wieder vor, wenn er die Wissenschaft im allgemeinen, Geistes- sowie Naturwissenschaft im Besonderen, mit der Schlange vergleicht, die sich selbst in den Schwanz beißt, ein aus dem alten Ägypten stammendes Symbols namens Ouroboros.

In diesem Gespräch zwischen dem Journalisten und Autor Bernhard Pörksen und Heinz von Förster geht es in erster Linie um die Erkenntnisse, die Foerster im Laufe seines Lebens über Welt und Wirklichkeit gewonnen hat.
Im Prinzip sagt Heinz von Foerster nichts anderes, als dass das Leben nicht starr geregelt ist, sondern etwas Dynamisches, unser Leben verändert sich ständig, man schaut nie zwei Mal in ein Gesicht und sieht dabei das gleiche. Wir wollen eine starre, unveränderliche Welt, weil wir Sicherheit brauchen, und deshalb bilden wir uns eine solche Welt auch ein und leben danach.
Er kritisiert auch das Schulsystem, den Kindern wird keine Möglichkeit eingeräumt, sich ein eigenes Weltbild zu schaffen, sie bekommen eine fertige Welt präsentiert, die sie annehmen müssen, sonst werden sie bestraft. Die aktuelle Kultur und Konvention bestimmt wie gelebt, was gefühlt, gedacht, gesagt gehört. Krankheiten werden genau so von der Kultur als solche bestimmt. Oder wusste jemand vor 20 Jahren etwas über Burn Out? Sympathisch ist mir Foerster deshalb, weil er eine lockere Sicht der Welt beibehält, er sperrt nichts ein, er lässt vieles zu, aber nicht in dekadenter, gleichgültiger Weise, sondern überlegt und verantwortungsbewusst.
Das Buch enthält auch einen biographischen Exkurs, worin man von Foerster viel über seine Familie und Vorbilder für sein Denken erfährt.

Ein paar Sätze aus dem Buch:

Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass ich eine etwas andere Vorstellung vom Teufel habe. Der Teufel ist für mich nicht der große Verwirrer, sondern der große Vereinheitlicher: Er versucht, die verschiedenen Ansichten zu homogenisieren, bis alle dasselbe denken, glauben und tun. Das ist das eigentlich Gefährliche. Der Verwirrer erweitert dagegen das Blickfeld, er eröffnet neue Möglichkeiten und macht die Fülle sichtbar. Ich kann den Verfasser dieses Briefes beruhigen: Es ist ein guter Geist, der verwirrt.

Ich meine, dass sich in der Verwirrung, die neue Möglichkeiten sichtbar werden lässt, ein ethisches Grundprinzip manifestiert. Es entsteht Freiheit. Ich habe einmal gesagt: Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst. Das ist mein ethischer Imperativ, wobei allerdings wieder der falsche Eindruck entstehen könnte, auch ich wolle andere herumkommandieren. Das war also etwas schlampig formuliert. Besser wäre es gewesen, wenn ich geschrieben hätte: „Heinz, handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst.“

Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist – und immer auch anders agieren könnte -, kann verantwortlich handeln. Das heißt: Wer jemand die Freiheit raubt und beschneidet, der nimmt ihm auch die Chance zum verantwortlichen Handeln. Und das ist unverantwortlich.

Zwei wunderschöne österreichische Sprichwörter: „Auch vom Dümmsten kann man lernen“. Und „Lass sie deppert sterben!“ Das sind geflügelte Worte, die neben den Sätzen der großen Geister von Aristoteles, Sokrates und anderen über dem Portal einer jeden Universität stehen sollten.
Mit dem ersten Sprichwort möchte ich einem Betriebsdirektor nahe legen, dass er von jedem Menschen, der in seiner Firma arbeitet, etwas lernen kann. Und auch von mir kann er, wenn er denn mag, etwas erfahren. Das zweite Sprichwort besagt, dass den Möglichkeiten, einem Menschen etwas beizubringen, Grenzen gesetzt sind, dass es also keinen Sinn hat, in einen Kontrollwahn zu verfallen und zu glauben, jeder ließe sich autoritär in eine bestimmte Richtung transformieren und in einen ganz bestimmten Menschentyp verwandeln.

Das Bewusstsein des Bewusstseins ist Selbstbewusstsein.

Die Identität eines Menschen erscheint demnach nicht mehr als etwas an sich Feststellbares, sondern als eine jeweils augenblicksgebundene Erscheinungsform, als das Ergebnis sich beständig wandelnder Interaktionen und Begegnungen. Die einzige Konstante ist die Veränderung.

Die Welt enthält keine Information.

Der Hörer, nicht der Sprecher, bestimmt die Bedeutung einer Aussage.

Verbunden mit der Welt oder getrennt von der Welt – das ist aus meiner Sicht unentscheidbar. Und daher kommt es ausschließlich auf mich und meine Person an, für welche dieser beiden Haltungen ich votiere.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Denker in höheren Ordnungen, 23. Juni 2002
Von Ein Kunde
Das Buch dürfte all denjenigen gefallen, die sich mit dem Weisheitsspruch "Ich weiß, daß ich nichts weiß" angefreundet haben. Den weniger Bescheidenen droht Enttäuschung. V. Förster versucht im Gespräch darauf aufmerksam zu machen, daß es eine objektive Wirklichkeit, im Sinne einer eindeutig und kausal erklärbaren Welt, nicht gibt, sondern, daß sich jeder Mensch seine Wirklichkeit selber erschafft. Die sogenannte Wirklichkeit beruhe vielmehr auf Glaubenssätzen. Diese, schwer zu erlernende, Betrachtungsweise, übt(e) starken Einfluß aus auf: Philosophie, Psychologie, Politik, Wissenschaft, etc. - Bereiche, auf die im Buch, vielleicht manchmal etwas zu kurz nur, eingegangen wird.
Aber der Wert des Buches liegt für mich vor allem darin, wie H. v. Förster mit der ihm eigenen Art, den (auf mich zuweilen etwas schlaumeierlich wirkenden) Interviewer und den Leser dazu einlädt, seine bisherige Betrachtungsweise der erlebten Welt zu hinterfragen und darüber hinaus aufzeigt, wie (z.B.) menschliche Probleme aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet werden können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Nachdenken, 26. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker (Broschiert)
Jeder bildet sich schon allein aufgrund der Physiologie des Wahrnehmungsvorgangs, dessen wesentliche Komponente im Nervensystem und Gehirn liegt, seine persönli-che Wirklichkeit. Die Wahrheit gibt es nicht. Der Begriff bedeutet - man denke nur an die Kreuzzüge, die endlosen Glaubenskämpfe und die grauenhaften Spielformen der Inquisition - Krieg. Man muss daran erinnern, wie viele Millionen von Menschen verstümmelt, gefoltert und verbrannt worden sind, um die Wahrheitsidee gewalttätig durchzusetzen."
Dann ist da noch die Geschichte mit der trivialen und der nichttrivialen Maschine.
Bei der ersten ist jedem Input eindeutig ein Output zuzuordnen.
Bei der zweiten ist zwischen Input und Output kein Zusammenhang erkennbar. In der Maschine funktioniert aufgrund komplexer Mechanismen etwas, das wir nicht nach-vollziehen können.
Bei dieser Unterscheidung ordnet Heinz von Foerster den Menschen, das Lebendige und andere Erscheinungen den von Hause aus nichttrivialen Maschinen zu.
Das ist für mich eine Tür für den Abschied von der Kausalität, dem Marionettenda-sein eines Puppenspiels, und eine Möglichkeit für den Freien Willen.
Die Bezeichnung der Schule als Trivialisierungsanstalt fand ich zutreffend und köst-lich.
In dem Abschnitt Kommunikation wird sehr deutlich die Mitwirkung des Senders - Auswahl und Darstellung - und des Empfängers - Interpretation - bei der Übertra-gung der Information dargestellt. Die objektive Nachricht gibt es nicht.
Im Zusammenhang mit dem Vergleich von Computer und Gehirn (künstliche Intelli-genz) sagt Heinz von Foerster Man schließt von etwas, das bekannt und verstanden ist (Computer) auf etwas Unbekanntes und Unverstandenes (die Funktionsweise des Gehirns) - und meint daher leichtsinnigerweise, man habe auch dies begriffen. Über-sehen wird, dass es Systeme gibt, die prinzipiell nicht analysierbar sind. Wer das einmal verstanden hat, dem werden diese ganzen Metaphern suspekt."
Das Buch hat einen Beitrag zu meinem Verständnis meiner Umwelt geleistet.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Er wollte wissen, was ich denke...", 10. September 2006
Wer einen lebensnahen, praxisorientierten Einstieg in die Kybernetik und den Konstruktivismus sucht, kann kein besseres Buch finden als dieses. Heinz von Foerster hat über beide Gebiete nicht nur geredet, er hat ihre Ideen in jeder Sekunde vorgelebt. Bernhard Pörksen ist es mit seinen Fragen gelungen, das unübersehbar zwischen zwei Buchdeckel zu bringen.

Heinz von Foerster war für die Art, wie Bernhard Pörksen mit ihm über sein Denken gesprochen hat, sehr dankbar. Ich erinnere noch gut, was er mir damals unmittelbar nach dieser Arbeit darüber erzählte: "Der Bernhard Pörksen war ein besonderer Interviewer. Er wollte wissen, was ich denke, nicht mir erzählen, was er denkt. So hatte ich noch einmal eine großartige Gelegenheit, etwas über meine Ideen, Erinnerungen und Anliegen zu sagen."
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5.0 von 5 Sternen Wer hätte das gedacht....., 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker (Broschiert)
Hab es regelrecht verschlungen, naja nachdem ich mich durch den etwas kopflastigen Anfang gehangelt habe. Lange kein soooo gutes Buch gelesen; ist interessant für im sozialen Bereich Arbeitende, für Menschen, die nicht autoritär führen wollen, für Menschen, die lieber weise als klug sein wollen.....
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5.0 von 5 Sternen Ein MUSS!, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker (Broschiert)
das wahrscheinliche beste und wirkliche lesbare Buch über HvFoerster und seine Ideen -. wer Konstruktivismus zumindest ansatzweise verstehen will, muss das einfach lesen - und HvF ist einfach eine faszinierende Persönlichkeit gewesen!
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5.0 von 5 Sternen Toll, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker (Broschiert)
Dieses Buch ist eines der besten und Lehrreichsten Bücher die ich gelesen habe. Die Botschaft in diesem Buch sollte jeder erfahren. Gerade für Pädagogen ein super Lehrbuch.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahrnehmung und Wahrheit, 25. Februar 2004
Von Ein Kunde
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Sind unsere Weltbilder lediglich Erfindungen, oder entspricht ihnen eine äussere Realität? Ist Wahrheitserkenntnis möglich?
Es sind diese Fragen, die der Physiker und Philosoph Heinz von Foerster und der Journalist Bernhard Pörksen in ihren Gesprächen debattieren. Gemeinsam erkunden sie die Grenzen unseres Erkenntnisvermögens, diskutieren die scheinbare Objektivität unserer Sinneswahrnehmung, die Folgen des Wahrheitsterrorismus und den Zusammenhang von Erkenntnis und Ethik, Sicht und Einsicht.
Diese Depatte ist in einer sehr angenehmen Art und Weise geschrieben. Es ist spannend am Gespräch dieser zwei Herren teilzuhaben. Teilweise hatte ich das Gefühl es nicht zu lesen sondern den beiden Herren wirklich zu zuhören.
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Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker
Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker von Bernhard Pörksen (Broschiert - Juli 2013)
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