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62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das unterhaltsamste Werk dieser beiden Autoren
Wer sich dieses Buch zur Hand nimmt sollte auf einiges gefaßt sein. Allerdings im positiven Sinne! Ernst von Glasersfeld und Heinz von Förster beschreiben ihre Lebensgeschichten sehr lebendig und amüsant, so das man ganz vergißt das man eine Biographie des Radikalen Konstruktivismus in der Hand hält. Sie verstehen es brillant, auf anschauliche...
Veröffentlicht am 17. September 2002 von Nik M.

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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zufriedenheit ist abhänig von der Erwartungshaltung
Diese Autoren haben eine Reihe sehr unterhaltsamer Gespräche zwischen sich aufgenommen, niedergeschrieben und nach einigen Verbesserungen der Abschrift(welche beide Autoren vornahmen), entstand das vorliegende Buch. Da die Bewertung eines Artikels immer vom Betrachter abhängt, will ich meine Rezension(und vor allem die 3 Sterne) begründen:

Dieses...
Veröffentlicht am 3. März 2007 von Klaus Roth


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62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das unterhaltsamste Werk dieser beiden Autoren, 17. September 2002
Wer sich dieses Buch zur Hand nimmt sollte auf einiges gefaßt sein. Allerdings im positiven Sinne! Ernst von Glasersfeld und Heinz von Förster beschreiben ihre Lebensgeschichten sehr lebendig und amüsant, so das man ganz vergißt das man eine Biographie des Radikalen Konstruktivismus in der Hand hält. Sie verstehen es brillant, auf anschauliche Weise die Ideen und Sichtweisen dieser Denrichtung darzulegen. Wer sich mit dem Thema des Konstruktivismus beschäftigen möchte sollte sich unbedingt dieses Werk besorgen, denn er bekommt einen wunderbaren Einblick in das Leben dieser zwei großartigen Denker des 20. Jahrhunderts und eine einmalige Einführung in den Radikalen Konstruktivismus. Sehr empfehlenswert!!!!
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zufriedenheit ist abhänig von der Erwartungshaltung, 3. März 2007
Von 
Klaus Roth (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Autoren haben eine Reihe sehr unterhaltsamer Gespräche zwischen sich aufgenommen, niedergeschrieben und nach einigen Verbesserungen der Abschrift(welche beide Autoren vornahmen), entstand das vorliegende Buch. Da die Bewertung eines Artikels immer vom Betrachter abhängt, will ich meine Rezension(und vor allem die 3 Sterne) begründen:

Dieses Buch enthält zwar viele tiefgreifende Aussagen, dient aber in erster Linie eher der Unerhaltung. Hauptsächlich erzählen sich die zwei Autoren Geschichten über ihre Leben, Ereignisse und Begegnungen. Vor dem Buchkauf hatte ich mich für das Thema Konstruktivismus interessiert und jetzt bin ich speziell an den praktischen Umsetzungen verschiedener Bereiche interessiert. Diesen Ansprüchen wurde und wird dieses Buch nicht gerecht. Nur deshalb 3 Sterne. Das Buch ist top und die Autoren zwei liebe und weise alte Menschen.

Ein allgemeines Wort zu den Optionen "Hilreich" und nicht "Nicht hilfreich"

Folgende Erklärungen beziehe ich jetzt nicht(nur) auf meine Rezensionen.

Bitte bewertet Rezensionen nicht danach, wie euch die Anzahl er Sterne gefällt(Ich muss zugeben, dass ich das auch schon häufig getan habe). Sondern bewertet sie bitte nach dem Inhalt. Ich habe schon die unpassendsten Rezensionen gelesen. Teilweise Rezensionen, die garnicht passen oder Rezensionen, die einfach viel zu kurz sind. Trotzdem werden solche noch(von manchen) als hilfreich bewertet, was diesen Leuten die Motivation gibt, so weiter zu machen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informative Lektüre, 9. August 2005
Von 
Das in Dialogform gehaltene Buch ist köstlich und kurzweilig zu lesen. Heinz von Foerster und Ernst von Glasersfeld erzählen u.a. aus einer Zeit, die Dekaden zurückliegt. Zum Beispiel, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg erste Kontakte zu allen möglichen interessanten Leuten knüpfen konnten, wie Glasersfeld einige Jahre im Sommer im Zelt in Italien lebte (aus Geldgründen), wie von Foerster seine erste Abhandlung über den Verlust von Erinnerungen schrieb oder wie beide zum Konstruktivismus kamen. Ein sonst nicht so leichtes Thema ist in lockere Konversation verpackt. Verständlich für Jedermann. Prima Einstieg in ein interessantes Thema.
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5.0 von 5 Sternen Unheimlich inspirierend!, 9. März 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus (Broschiert)
Für Menschen, die sich bereits mit dem Konstruktivismus beschäftigt haben.

Zwei der drei Begründer des radikalen Konstruktivismus erzählen und plaudern vor sich hin. Entspannt menschlich mit langer Lebensspanne, wird Geschichte über die Jahrzehnte verknüpft. Eine nahezu unvorstellbare Menge an Zu- und Unglücksfällen verbindet sich zu dem, was die grundlegende Denkrichtung des Computerzeitalters werden sollte.
Gleich, ob ein Algorithmus für paralleles Rechnen, oder die Verbindung von Bewusstsein und Gewissen - das Buch ist voller neuer und voller Hintergründe bekannter Erkenntnisse. Es verbindet Vordenker des Internet, mit der Wiener Schule, die Ablehnung von Wissen an sich, mit den Grundlagen von Google. Selten gab mir ein Buch ein so mächtiges Heimatgefühl.
Die Person von Foerster, die permanent durchscheint, beantwortet zugleich eine der drängensten Fragen der Disziplin: wenn die Wirklichkeit in jedem einzelnen Menschen einzigartig konstruiert wird, der zudem beständig vergisst, wie können wir dann zusammen leben? Indem wir Mensch sind. Heinz von Foerster nicht nur als vorbildlicher Denker, sondern auch als denkendes Vorbild. Ernst von Glasersfeld hingegen als Inbegriff des Zweiflers, im ständigen Kampf mit der Substanz der Sprache.

Nicht zuletzt stellt das Buch die Wissenschaft an sich in Frage, mithilfe sehr vieler kleiner Geschichten aus der "wirklichen Welt". Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn von Wissenschaft gibt dann das Buch als Ganzes. Nicht nur, weil es K. Popper direkt in die Zusammenhänge von Geschichte und Denkgeschichte bringt, sondern vor allem --- aber mehr möchte ich hier nicht verraten. Das sollte wohl jeder selbst einmal gefühlt haben...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöpfung der anderen Art, 28. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus (Broschiert)
Glasersfeld und Förster erzählen nicht nur nette, unterhaltsame Geschichten aus Ihrem Leben, Sie führen auch interessante Aspekte Ihrer wissenschaftlichen Arbeit aus und bringen diese in Bezug zu mehreren Kontexten Ihrer damaligen Umgebung. Am meisten fasziniert jedoch die Offenheit zu Neuem, die diese beiden Menschen in jedem Moment Ihres Lebens gezeigt haben, dem Wunsch immer weiter zu lernen und stets aus dem gelernten neue Schlüsse zu ziehen und neue Fragen zu stellen.
Ein Vorbild für jeden von uns wo wir doch manchmal glauben, lernen hört in der Schule auf.
Auf jeden Fall lesen, allein schon die Frage ob die Wissenschaft die Dinge entdeckt oder erfindet ist das Buch wert !
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5.0 von 5 Sternen Herrliche Anekdoten, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus (Broschiert)
Die beiden Urgesteine im heiteren Gespräch, das bietet köstliche Einblicke in eine Zeit und eine Atmosphäre des Forschens und Philosophierens zwischen Europa und Amerika, wie man sich's heute nimmer vorstellen mag. Gewinnbringend wird das Buch vor allem dann sein, wenn man mit den Anschauungen des Konstruktivismus einigermaßen vertraut ist ... als ergänzende Anekdotensammlung zur wissenschaftlichen Pionierarbeit der beiden Herren.
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5.0 von 5 Sternen Der Klassiker, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus (Broschiert)
wenn man auch nur eine Ahnung von Konstruktivismus haben will, dann ist dieses Buch ein absolutes muß - und für einen Österreicher, einen Wiener ja geradezu eine herrlich spannende Zeitgeschichte noch dazu
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