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5.0 von 5 Sternen Gutes Training der Hirnmuskulatur oder wie .....
...man mit einer Türklingel erklärt wie ein Paradoxon trozdem zu etwas gut sein kann.

Das Buch führt rund um das Thema Verrücktheit aus systemischer Sicht durch Gedankengänge die einem manchmal die die Gehirnmuskeln anschwellen lassen. Wenn ich dann (manchmal nach zweimaligem lesen) die beschriebenen Gedankengänge begriffen habe,...
Vor 10 Monaten von Stalder Martin veröffentlicht

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Denkanstöße - aber viel Spekulation
Lesen Sie gerade wirklich in dem vorliegenden Buch? Oder stellen Sie sich gerade nur vor, in diesem Buch zu lesen? - Anhand dieser Eingangsfragen versucht der Autor, die Vorstellungen seiner Leser, über das, was gesund und das, was "verrückt" ist, zu verwirren. Für Simon sind Gesundheit und Verrücktheit einfach zwei Seiten der gleichen Medaille und...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Else Kling


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Training der Hirnmuskulatur oder wie ....., 20. August 2013
Von 
Stalder Martin (Rifferswil) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit (Taschenbuch)
...man mit einer Türklingel erklärt wie ein Paradoxon trozdem zu etwas gut sein kann.

Das Buch führt rund um das Thema Verrücktheit aus systemischer Sicht durch Gedankengänge die einem manchmal die die Gehirnmuskeln anschwellen lassen. Wenn ich dann (manchmal nach zweimaligem lesen) die beschriebenen Gedankengänge begriffen habe, war ich immer wieder verblüfft, welche neuen und unorthodoxen Blickwinkel sie mir eroffneten.
Besonders haben es mir die Gedankenexperimente und Analogien angetan. Zum Beispiel zeigt er (der Autor) anhand der Funktion einer Türklingel, wie ein Paradoxon oder ein logischer Widerspruch unter Berücksichtigung des Faktors Zeit ein durchaus sinnvolles und nützliches Gebilde sein kann. Die Klingel hat nämlich einen Klöpel der durch einen logischen Widerspruch im Schaltkreis ins Schwingen gerät und so die Glocke zum Klingen bringt.
Alles in allem ein faszinierendes Buch, das einen immer wieder zu Pausen nötigt, um über das gelesene staunen zu können.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Denkanstöße - aber viel Spekulation, 23. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit (Taschenbuch)
Lesen Sie gerade wirklich in dem vorliegenden Buch? Oder stellen Sie sich gerade nur vor, in diesem Buch zu lesen? - Anhand dieser Eingangsfragen versucht der Autor, die Vorstellungen seiner Leser, über das, was gesund und das, was "verrückt" ist, zu verwirren. Für Simon sind Gesundheit und Verrücktheit einfach zwei Seiten der gleichen Medaille und funktionieren nach den gleichen Regeln. Warum manche Menschen schließlich schizophren werden, andere hingegen nicht, erklärt der Autor anhand der Systemtheorie. Schizophrene Muster entstünden als Folge ganz bestimmter Kommunikations- und Machtstrukturen in den Familien der Betroffenen.
Großer Verdienst des Autors ist es, die vermeintlich klaren Grenzen zwischen Normalität und Verrücktheit in Frage zu stellen. Das Normale ist gar nicht unbedingt wahrscheinlicher als das Verrückte. Viele originelle Denkexperimente verdeutlichen dies.
Doch leider wählt der Autor eine sehr mühsame Sprache, benutzt viele umständliche Begriffe und auch sein Humor ist oft keineswegs lustig. Problematisch wird das Buch aber v.a. zum Ende hin, wenn schizophrenes Denken und Fühlen als Folge bestimmter familiärer Strukturen erklärt wird. Woher nimmt der Autor diese Erkenntnis? Offenbar aus seinen eigenen Beobachtungen, doch empirische Belege bleibt er schuldig. Auch die Frage, ob die geschilderten Familienstrukturen nicht erst durch das Auftreten der Krankheitssymptome enstehen, wirft er gar nicht auf. Wie sich seine Theorie therapeutisch nutzen (und somit in der Praxis verifizieren oder falsifizieren) ließe, bleibt ebensfalls offen. So bleibt letztlich beim Lesen trotz interessanter Denkanstöße ein fader Beigeschmack.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Theoretisch, praktisch und philosophisch interessant, 29. Juli 2007
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit (Taschenbuch)
Dieses Buch gibt wenig Antworten, stellt aber immer wieder neue Fragen und genau das ist auch seine Absicht. Denn „verrückte“ Menschen stellen unsere „unverrückten“ Wahrheiten in Frage und wenn wir mit ihnen zu tun haben und sie verstehen wollen, dann müssen wir von unseren „unverrückbaren“ Wahrnehmungen ein wenig abrücken – wobei dieses Buch sicherlich hilft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witzig geschrieben, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit (Taschenbuch)
inhaltlich anspruchsvoll und sehr interessant, bin noch dran. jetzt merke ich gerade, dass amazon jetzt eine mindestlänge der rezension fordert, war das wohl meine letzte
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein sehr fachliches Buch!, 6. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit (Taschenbuch)
Der Titel dieses Buches verspricht mehr als ich daraus entnehmen konnte.

Es liegt vielleicht daran das ich kein Fachmann bin "Psychologe" bzw. "Therapeut". Das Buch ist zumm Teil humorvoll geschrieben und beschreibt u.a. die Ursache von seelische Erkrankungen (Verrücktheit) aus "psychatrischer Sicht". Gibt es überhaupt Verrücktheit und wer beurteilt diesen Zustand?.

Was ist "Normal" und was nicht!. Sicher ein interessantes Thema. Vielleicht hätte der "Professor" etwas mehr "Einfachheit" walten lassen sollen, so das es jeder "Verrückter" versteht.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wenig praxisrelevant, 14. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit (Taschenbuch)
ganz kurz: als systemische theorie zum thema psychose kann man den inhalt stehen lassen. nur ist es meiner Meinung nach sehr kopfig gedacht und geschrieben, zum Teil halbwitzig. Zum selben Thema Arnold Retzer zu lesen hat mir entschieden mehr gebracht. (Ich will damit aber nicht schlecht über Fritz Simon urteilen - anderes von ihm gefiel mir sogar ausgesprochen gut - die lektüre dieses buches brachte mir so gut wie nichts.)
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7 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig hilfreich, 12. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit (Taschenbuch)
Ich hatte selber einmal eine Psychose und hab mir von dem Buch Hilfestellungen erwartet... Aber ausser viel Theorie kam nicht viel dabei rum. Es ist interessant zu lesen, aber wer als betroffener konkrete Hilfestellungen erwartet wird entäuscht werden. Mir tut es um das Geld leid, denn das Buch war ja nicht gerade billig...
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Meine Psychose, mein Fahrrad und ich: Zur Selbstorganisation der Verrücktheit
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