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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2009
Wunderbar! Dieses Buch liest sich fast in einem Zug und nach jeder Seite wird man mehr und mehr sich selbst bewusst. Kurz und prägnant führt Hargens dem Leser Dinge vor Augen, an denen man im Leben einfach nicht vorbei kommt. Ob man will oder nicht, ob man Rat sucht oder nicht - Hargens Argumente überzeugen. Sie zeigen auf, wie man an Probleme herangehen kann, was gleichzeitig bedeutet, dass der Leser es auch ganz anders machen könnte. Ein Pool von Handlungsvorschlägen, aus dem sich jeder das herausnehmen kann, was zu ihm passt. Klasse!
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am 20. Juni 2005
ich arbeite im sozialen bereich und kann die bücher von jürgen hargens hier nur empfehlen. er bringt die basis des systemischen ansatzes in der therapie auf den geringsten nenner.
dieses buch ist für jeden geschrieben, nicht nur, aber auch für fachleute und ist ein echter gewinn. es bringt vielleicht nichts neues auf die seiten, aber das bekannte noch einmal kurz, knapp, humorvoll und sehr verständlich!! sehr empfehlenswert.
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am 10. Dezember 2003
So viel Ermutigung und Ausprobier-Möglichkeiten für 7,90 Euro sind selten zu haben. Die Vorschläge sind keine Neuerfindung des Rads, sondern eher der Tipp, zu dem man dann Aaaah sagt, sich auf die Stirn schlägt und wundert, wie man das schon wieder vergessen konnte. So wie ein Freund, der einen freundlich drauf hinweist, dass die Tür, an der man so angestrengt rüttelt, vielleicht durch Betätigen der Klinke besser aufgeht... ;)
Der Stil ist angenehm trocken, humorvoll, und der Autor sagt sinngemäß über sich selbst: "Ich nehme mich und mein Büchlein nich zu ernst und erhebe nicht den Anspruch, Ihnen auf 72 Seiten Ihr Leben erklären zu wollen. Diese Vorschläge funktionieren manchmal, nicht immer, bei mir, und vielleicht bringen Sie Ihnen gelegentlich auch was."
Ich nehme es gern immer wieder mal zur Hand, wenn mal was zum Lachen lesen will oder wenn ich mich gelegentlich in eigenen Gedankengangen verheddere.
5 Sterne, weil es vom Nützlichkeitswert her locker viele Bücher des vielfachen Umfangs und Preises schlägt.
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am 13. Mai 2010
das büchlein ist eine rasche einführung in positives Denken, lösungsfokussierte THerapie und was ich selber dafür tun kann, damit ich mich besser fühle. Auf nicht ein Mal hundert Seiten eine tolle Sammlung an Ideen zum selber probieren.
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am 5. April 2011
Das kleine aber sehr feine Buch von Jürgen Hargens ist sehr verständlich und unterhaltsam geschrieben. Jedem,der beruflich oder privat viel mit Menschen zu tun hat könnte es ein guter Begleiter auch für schwierigere Situationen sein. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen, ich habe es mit großem Gewinn gelesen und werde sicher noch in vielen Situationen darauf zurück kommen.
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am 11. März 2009
dieses buch ist sicherlich kein fachbuch. diesen anspruch hatte ich beim kauf auch nicht. es bringt einen zum schmunzeln und hat einen hohen unterhaltungswert. trotzallem regt es zum nachdenken über sich selbst an. wer sich also kurzweilig unterhalten will und nebenbei noch ein bißchen humorvolles denkfutter möchte ist hier sicherlich richtig.
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am 25. Juni 2005
Ich persönlich möchte dieses Buch denjenigen von Euch zu Herzen legen, die auf der Suche sind, die mit sich selbst nicht zufrieden sind, die mit sich selbst ringen, und/oder ganz einfach - auf der Suche nach Selbsterkenntnis sind. (So wie ich es eben auch bin ...)
Das Buch ist in einer Sprache geschrieben, die es einem freistellt, für sich zu entscheiden, was man daraus für sich entnehmen möchte und was nicht. Gewaltfreie Sprache per excellence! Und daher ist es für mich zu einem Selbsthilfebuch geworden, da es keine Rat-"Schläge" im üblichen Sinne enthält, sondern Möglichkeiten aufzeigt, die jeder für sich selbst austesten, annehmen oder auch ablehen kann.
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am 15. August 2010
Der Autor stellt sich und dem Leser die Frage, warum es einem nach der Lektüre eines Selbsthilfebuches nicht besser oder sogar schlechter geht. Seine Antwort ist, dass in Selbsthilfebüchern immer alles ganz einfach klingt, man aber dennoch an der Umsetzung scheitert und sich dann Vorwürfe macht. Den Grund sieht er darin, dass dem einen diese Ratschläge helfen, den anderen jene. Mit Letzterem hat er sicher Recht, ob man sich aber in Selbstvorwürfen verstrickt, weil ein Selbsthilfebuch keinen Nutzen hat, weiß ich nicht. Dies würde ja auch voraussetzen, dass in Selbsthilfebüchern immer die große Wahrheit steckt.

Von einer solchen Wahrheit will der Autor dann auch Abstand nehmen. Er möchte keine Patentrezepte nennen, keine wirklich funktionierenden Ratschläge erteilen. Sein einziges Anliegen ist es, den Leser zu einem Perspektivwechsel zu bewegen und so ggf. zur Änderung seiner Sichtweisen und Handlungen.

Insofern ist es dann etwas irritierend, wenn das erste Kapitel "Schauen - aber worauf" direkt mit klaren Regeln, vom Autor die "Goldenen Regeln" genannt, beginnt. Diese Regeln lauten:

1) "Wenn es nicht kaputt ist, dann repariere es auch nicht!"
2) "Wenn Du weißt, was funktioniert, mach mehr davon!"
3) "Wenn etwas nicht funktioniert, hör auf damit. Mach etwas ander(e)s!"

Selbstverständlich sind diese Regeln keine Gesetze, sondern nur ein Angebot. Dem einen helfen sie, dem anderen nicht und wenn sie nicht helfen, dann nimm andere. Auf diesen Fakt, dass alles und nichts so oder so sein kann, weist der Autor permanent hin, was einen bei der Prüfung der Thesen - und dann doch - Ratschlägen, die in dem Buch vorkommen, schon ein wenig ins Taumeln bringen kann. Egal, Probieren geht über Studieren. Entscheiden Sie sich, denn nur man selbst weiß, was man will, auch wenn man sogar das eventuell gerade gar nicht mehr weiß. Weswegen man sich z. B. ja auch ein solches Buch zugelegt hat.

Kapitel 2 und 3 widmen sich, unter dem Hinweis auf die gelernten drei "Goldenen Regeln", einer eher depressiven Sichtweise mit "Ich kann nicht mehr" und "Können statt Müssen". In Kapitel 4 geht es um das Thema Angst. Hier wird die hilfreiche Sichtweise, dass Angst ein Signal und eine Hilfe ist, erläutert, jedoch nur ansatzweise, da das Buch mit 71 kleinen Seiten ja insgesamt in einem recht eng gesteckten Rahmen daherkommt. In den Kapiteln 5 bis 8 wird es - nennen wir es mal - philosophisch, ohne dass man davon überfordert wird, höchstens schon mal von der Banalität erschlagen.

Aber das verkraftet man dann schnell, wenn der Autor mit nettem Witz aufzulockern versucht. In diesem Moment weiß man nämlich nicht mehr, ob man sich mit dem scheinbar sonnigen Gemüt des Verfassers oder den abgedroschenen Phrasen beschäftigen soll. Dies treibt einen in die Belanglosigkeit, die man dann auch schnell in dem Buch erkennt, was einen ggf. sanftmütiger werden lässt, zumal es ja günstig war und zum anderen nichts, aber auch wirklich nichts versprochen wird.

Mit der letzten Botschaft des Werkes ("Sei der, der du bist, egal was die anderen sagen") wird man dann entlassen und fühlt sich dabei entlastet, weil man am Ende des Buches ist. Zurück bleibt man mit Fragen wie: Was ist dieses Buch genau? Hat es irgendeinen Grund oder Zweck? Ist es jetzt ein oder kein Selbsthilfebuch? Gibt es irgendwas, das ich mitnehmen kann, außer es ist alles oder auch nichts gut, richtig und möglich?

Wenn man dann erst mal etwas Abstand nimmt und sich zurücklehnt, können Bilder zur Entstehungsgeschichte des Buches in den Sinn kommen. Bei mir zumindest kam folgendes Bild: Der Autor sitzt am Frühstückstisch, schiebt die letzte mit Mirabellen-Marmelade bestrichenen Brötchenhälfte in den Mund, schlürft im Aufstehen noch mal am Hagebuttentee und ruft teils erfreut, teils geschäftig seiner Kartoffel schälenden Frau zu, "Schatz ich bin mal gerade im Arbeitszimmer ein Buch schreiben. Ich habe da so ein paar Gedanken, die müssen zu Papier. Zum Mittagessen bin ich wieder da." Die Frau lächelt und sagt und fragt: "Viel Spaß, den zweiten Tee bringe ich dann um 11:00 Uhr, ja?" Die Frage war rein rhetorisch, denn es ging um einen üblichen Alltagsablauf, so dass der Autor weder Zeit noch Muße hatte, zu antworten, denn inzwischen gab es Wichtigeres zu tun.

Warum zwei und nicht einen Stern?

Mal davon abgesehen, dass hier nichts wirklich ausgearbeitet ist und es erwartungsgemäß lähmt, wenn der Verfasser grundsätzlich jede Positionierung vermeidet (er vermeidet ja sogar die Positionierung der Nichtpositionierung), sind diverse Grundgedanken ansprechend. Und irgendwie denkt man manchmal: "Hm, aus dieser Vorlage könnte man mit viel Mühe vielleicht doch ein Buch machen." Außerdem wird nicht klar, ob hier eigentlich der Therapeut oder ein Betroffener schreibt (im Zweifel beide). Zumindest sollen alle Ratschläge und Übungen bei ihm geholfen haben, was ja voraussetzt, dass er entsprechende Probleme in irgendeiner Form selbst hatte, denn sonst wäre ja die praktische Anwendung der Regeln und Übungen nicht nötig gewesen (Oder hat da jemand nur theoretisiert? Was natürlich gut zum Bild des Bucherstellens zwischen Frühstück und Mittagessen passen würde). Dieser Umstand lässt einen in Kombination mit dem Eindruck, welchen man von dem Autor auch dank der kurzen Klappeninformation hat, schon etwas milder werden, handelt es sich doch scheinbar um einem lustigen und netten Zeitgenossen, der angenehmerweise auch nicht verhehlen will, dass das Leben manchmal nicht so toll läuft. "Aber egal", mag er einem zurufen, "so schlimm ist es nicht, guck mal anders hin oder mach was anderes."

Des Weiteren schaffte das Buch eine doch recht lange Rezension in mir hervorzurufen, was freilich auch ein Indiz dafür sein kann, dass ich noch nicht bereit bin für dieses Buch und somit sollte man sich nicht zu weit hervorwagen und ein Sicherheitssternchen für alle Fälle vergeben. Wer weiß, was einem sonst von etwaigen Anhänger der "Ich weiß auch nicht-Theorie" noch um die Ohren fliegt. Und letztlich gibt es ernstgemeinte Punkte für folgende lehrreiche These aus dem Buch, die jedoch nicht vom Autor stammt, sondern zitiert wurde: "Es gibt nur deshalb Probleme, weil Sie, der oder die sie dieses Problem haben, auch die Idee einer Lösung haben. Ohne eine solche Idee wäre es nämlich kein Problem, sondern widrige Lebensumstände."

In diesem Sinn machte mir das Buch auch keine Schwierigkeiten. Außer einer teilweise schon lästigen Leserei, für die ich aber unter dem Gesichtspunkt, dass ich Bücher zu Ende lese, keine andere Lösung parat hatte, was also wiederum nur eine Widrigkeit und eben kein Problem bedeutete.

Ob es jetzt ein oder kein Selbsthilfebuch ist, weiß ich auch nach der Lektüre nicht. Was ich jedoch weiß ist, dass man es nicht unbedingt selbst kaufen sollte, dann schon lieber schenken lassen. Dann wurde einem wenigstens in diesem Fall mal die Entscheidung abgenommen.
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am 8. August 2015
Kann ich sehr empfehlen, da es auch ein super Geschenk ist für jeden Menschen der Probleme hat und einem selber nicht mehr viel zu Helfen und zu sagen einfällt. Ich denke das kennen alle Menschen, das das eigene Latein am Énde ist, man aber gerne etwas Helfen mag.
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am 21. Dezember 2015
...brauchen für die Botschaft dieses Buches 500 Seiten und mehr. Jürgen Hargens zeigt, wie es auch ganz simpel und mit wenigen Worten geht. Der, der große Abhandlungen mag, wird in diesem Buch nicht finden, was er sucht. Deswegen auch von mir nur wenige Worte: großartig, berührend, lebensnah. Vielen Dank!
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