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Kundenrezensionen

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am 29. September 2013
Der Autor Peter Mayle versteht es glaubhaft, die verschiedenen Personen aus der USA,
England und Frankreich mit all den sprachlichen und kulturellen Unterschieden und den ergeizigen Zielen darzustellen.
Die Geschichte beginnt leicht und die Spannung steigert sich bis zum Schluss. Verbunden mit der schönen Stadt Marseille (muß man unbedingt mal hin) mit den Genüssen der Speisen und Getränken der französischen und anderen Küchen.
Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Eine tolle Ablenkung aus dem Alltag.
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am 28. Oktober 2013
Da wundert sich Sam Levitt zunächst nicht schlecht.

Entspannt und voll erotischem Knistern genießt er die Tage mit seiner Elena („Hast Du was unter dem Kleid drunter?“ Einen Tropfen Parfüm“), da wird er um ein Gespräch gebeten.
Just von jenem Reboul, dem er doch jüngst eine Sammlung bester Weine wieder „abgenommen“ hat, die dieser sich auf nicht ganz legalem Wege einverleibt hatte.

Doch nachtragend scheint Reboul nicht zu sein. Im Gegenteil, mit Respekt begegnet er Levitt und sieht in diesem die beste Hilfe für eines seiner neuen Projekte. Die Erschließung von Immobilien in Marseille.
Bei denen Reboul unter seinem eigenen Namen nicht auftreten kann. Alte, persönliche Feindschaften zur oberen Verwaltung der Stadt würden sein Angebot von vorneherein aussichtslos gestalten.

Der elegante Unternehmer und die abenteuerlustige Elena benötigen nicht allzu lange, um Sam mit ins Boot zu holen und so macht er sich unter einer Tarngeschichte auf nach Marseille, um die Verhandlungen für Reboult zu führen.

Doch natürlich hat nicht nur Reboult Interesse an der Entwicklung des neuen Wohnbereiches in der brodelnden Mittelmeermetropole. Auch zwei andere Interessengruppen sind bereit, alles für den Zuschlag ins Feld zu führen.
Und unter „alles“ sind da nicht nur höfliche und legale Mittel zu verstehen.

So wird Sam Levitt feststellen, dass Gefahren auf ihn zukommen, wird er für seine Elena harte Bandagen anlegen müssen und sich in einem Spiel von Intrige und Bedrohung wiederfinden, das seine ganzen Fähigkeiten benötigen wird.

Bis aber die Spannungskurve langsam und stetig zum Ende des Buches hin ansteigt, findet sich der Leser erst einmal in der Welt der „Schönen und Reichen“, des eleganten Lebens und der kulturellen Feinheiten wieder. Vor allem in der Hinsicht, dass Mayle bildkräftig und ausführlich von gutem Essen, eleganten Restaurants, der „Qual der Tapas -Wahl“, perfekt sitzender Kleidung, eleganter Erscheinung und jeder Menge Kultur zu erzählen weiß.

In schwelgerischen Bildern vermag er dabei genauso, die luxuriöse Innenausstattung eines Privatjets ebenso treffend vor die Augen des Leser zu führen, wie elegante Anzüge, perfekt sitzende Manschetten, Einstecktücher, den Geschmack erlesener Weine oder die kulturelle Geschichte von Landstrichen und Gebäuden. Und immer wieder dringt seine Lust und seine Bewunderung des französischen Lebensstils (bei denen, die sich das so wie im Buch beschrieben leisten können) stark durch.

„Sam, allmählich verwandelst du dich in einen Baedeker auf zwei Beinen“. Man spürt den leichten Anflug von Gereiztheit bei Elena, den der Leser in solchen Augenblicken gut verstehen kann.

Späterhin aber nimmt der Roman durchaus Fahrt auf, erzeugt Spannung und ein elegantes Intrigenspiel, das durchaus zu unterhalten versteht und mit mancher Gefahr verbunden sein wird. In einer traumhaften Kulisse, was Stadt, Land und Leute angeht.
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Sam Levitt ist Anwalt in Los Angeles und erhält unvermittelt Besuch aus Marseille. Der reiche Geschäftsmann Francis Reboul - Levitts Gegner in einem früheren Versicherungsfall - bittet zu Top-Konditionen um Hilfe bei einer Bauausschreibung im Hafenviertel von Marseille. Levitt soll als Strohmann die Entscheidung für das Projekt von Reboul erreichen. Gemeinsam mit seiner wiedergewonnenen Liebe Elena Morales reist Levitt in die sonnige Provence ...

Peter Mayle (* 1939 in Brighton) lebt seit 1975 dauerhaft in der Provence und machte seine Wahlheimat zur angenehmen Kulisse aller seiner Bücher. EIN GUTER JAHRGANG (2004) über einen ausgebrannten Londoner Investmentbanker, der auf einem südfranzösischen Weingut ein neues Leben beginnt, wurde 2006 erfolgreich von Ridley Scott verfilmt.

DER COUP VON MARSEILLE nimmt einige Handlungslinien von Peter Mayles 2010 veröffentlichtem Roman EIN DIEBISCHES VERGNÜGEN wieder auf, in dem Sam Levitt und Elisa Morales im Auftrag einer Versicherungsgesellschaft in Südfrankreich nach gestohlenem Wein jagten. Vor der großen sprachlichen Meisterschaft des Autoren gerät die durchaus spannende Geschichte der Bauauschreibung zeitweise eher in den Hintergrund. Der Leser geniest die Beschreibungen mediterraner Küche und südfranzöischen Weins ebenso wie die hervorragende Charakterisierung der beteiligten Personen unterschiedlichster Nationen. Auch über Marseille (Europäische Kulturhautstadt 2013) ist einiges zu erfahren. Wie in einem Film wechseln im Verlauf der 20 Kapitel häufig Personen und Schauplätze, so dass ein Drehbuch leicht erstellbar scheint.

Ein unterhaltsamer und angenehm zu lesender Roman, der gerade an kalten Herbst- oder Wintertagen Urlaubserinnerungen wach werden lässt.
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am 1. Dezember 2013
Ich habe die meisten Bücher von Peter Mayle, die in Frankreich spielen, mit Genuss gelesen. Meist in Verbindung mit einem Glas Rotwein. Und jedes Mal habe ich Lust bekommen, mal wieder nach Südfrankreich zu fahren. Leider ist dieses Buch nur noch ein lauwarmer Aufguss der bisherigen z.B. "ein guter Jahrgang". Ich hatte stets das Gefühl, der Autor hat sich gezwungen einen neuen Roman zu schreiben, jedoch ohne jedes Herzblut.... Schade.....
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Juli 2015
Meine Meinung:
Wenn ich von einem Autor mehrere Bücher gelesen habe, die mir gefielen, dann mache ich mir auf meiner Bücherwunschleseliste einen Vermerk, damit ich weitere Bücher nicht übersehe. Deshalb wurde ich nun auf dieses Buch von Peter Mayle aufmerksam. Besonders freute es mich, dass ich vor kurzem "Ein diebisches Vergnügen" gelesen hatte und nun viele der Beteiligten wieder getroffen habe. Zu den bekannten Beteiligten ist nun Daphne dazu gekommen, die mir sehr sympathisch war. Sie hatte eine so wunderbare Art einiges abzuwickeln.

Sam und Elena reisen diesmal gemeinsam nach Frankreich. Sam, um dort einen Auftrag zu erledigen und Elena hauptsächlich, weil sie dort etwas Urlaub machen möchte. Beide genießen das gute französische Essen und den Wein, zu dem beide eine besondere Beziehung haben. Und ich bin auch wieder dabei und begleite die beiden, wobei ich mich mehr für die Umgebung interessiere.

Leider kann Sam seinen Auftrag nicht so einfach erledigen, wie er es gerne getan hätte. Ein Konkurrent lässt nichts unversucht, um den Zuschlag für das Bauvorhaben zu erhalten. Sehr fesselnd erzählt Peter Mayle in diesem Buch, was Sam und seine Helfer alles unternehmen müssen, damit sie zum Zuge kommen können. Was ihnen alles passiert und ob es gelingt verrate ich hier natürlich nicht. Auf jeden Fall hatte ich wieder meinen Spaß daran, etwas spannendes zu lesen, ohne dass es groß zu Blutvergießen kommt.

Das Buchcover gefällt mir sehr gut und zeigt auch gleich, dass das Buch "Ein diebisches Vergnügen" und dieses zusammen gehören. Obwohl dies eine abgeschlossene Geschichte ist und für sich gelesen werden kann, empfehle ich doch, beide Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

Fazit:
Reise und Spannung, eine sehr schöne Kombination. Als Leser wird man nach Frankreich entführt und kann einige Eindrücke sammeln und außerdem bietet die Geschichte drumherum auch eine gewisse Spannung. Ich denke, dass Fans von Peter Mayle und seinen Büchern ihre Freude daran haben werden.
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am 9. November 2013
Der Engländer Peter Mayle hat in seinen Werken bewiesen, wie gut er das Lebensgefühl eines Ausländers einfangen kann, der die französische Lebensart genießt. Wenn man gerade Diät hält, sollte man seine Bücher allerdings nicht lesen, denn die französische Küche hat in Mayles Geschichten einen festen Platz. In seinem neuesten Werk, dem „ Der Coup von Marseille“, vertieft er nach „Ein diebisches Vergnügen“ seine Neigung zu Krimis, die er in seinem bekanntesten und verfilmten Werk, „Ein guter Jahrgang“, schon angedeutet hatte.

Es gibt ein Wiedersehen mit Sam Levitt und seiner Freundin Elena Morales, die zusammen in „Ein diebisches Vergnügen“ den Diebstahl kostbarer Weine auf unkonventionelle Weise gelöst haben. Dabei war Sam mit dem französischen Unternehmer Reboul aneinander geraten, der die Sache allerdings sportlich genommen hat, denn im „Der Coup von Marseille“ besinnt sich Reboul auf Sams Stärken und gewinnt ihn für ein Projekt, dass Sam und seine Freundin Elena nach Marseille führt. Die Ereignisse in Marseille, um ein großes, gewinnträchtiges Bauprojekt, lesen sich wie ein Plädoyer für bürgernahe, harmonische Stadtentwicklung. Böse Ausländer wollen neues Bauland an der Küste mit Gebäuden verschandeln, die den kostbaren Luftraum nutzen, um Gewinne zu maximieren. Sam Levitt tritt für die einheimische Gegenseite an, die das Gebiet mit erschwinglichen Wohnungen für die Einheimischen erschließen will, die sich in die bestehende Baumasse harmonisch einfügen. Fiese Gegenspieler sind ein englischer Unternehmer, der es mit Recht und Gesetz nicht so genau nimmt und ein korrupter französischer Beamter.

Die Geschichte plätschert angenehm vor sich hin. Mit Überraschungen muss man nicht fertig werden und man wird auch nicht durch unvermutete Wendungen überfordert. Man könnte den „Coup von Marseille“ als Wohlfühlkrimi mit atmosphärischem Flair bezeichnen. Gut und Böse stehen von Anfang an fest und die Figurenzeichnung hält während der ganzen Geschichte eisern am Schwarz-Weiß-Klischee fest. Grautöne gibt es nicht. Leider macht das die Geschichte in meinen Augen etwas eintönig und vorhersehbar. Spannung kommt eher selten auf. Der zweite Band um Sam und Elena konnte mich daher nicht überzeugen. Der angepriesene Witz fehlte mir. Die Geschichte funktioniert auch, wenn man den ersten Teil „Ein diebisches Vergnügen“ nicht kennt, aber vermutlich sollte man diesen doch zuerst lesen, da die beiden Hauptfiguren in diesem Band ziemlich blass bleiben. Elena hat reine Dekorationsfunktion und muss als Dame in Not herhalten, die vom Helden am Ende gerettet wird.
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am 2. Januar 2014
Habe bisweilen fast alle Bücher Peter Mayles (sowohl Deutsch als Englisch) verschlungen. Dieses Buch ist für mich das mit Abstand schlechteste Gebinde. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor die Seiten befüllen musste: Lieb- und einfallslos, vorhersehbar, ohne Wendungen und Spannung, die Absätze die Kulinarik betreffend habe ich überflogen (ein anderer Schauplatz, ansonsten alles gleich) und streicht man sie weg, bleibt inhaltlich/substantiell und vom Seitenvolumen nicht viel übrig. Ein wahrlich seichter Abklatsch früherer Werke!
Was noch störend für mich war: In Relation zum Seitenumfang des Buches haben sich relativ viele Tipp-/Druckfehler eingeschlichen; auch die strikte Anlehnung an die Empfehlungen des Dudens hinsichtlich der Neuen Deutschen Rechtschreibung ist gewöhnungsbedürftig: u.a. seit Langem … Dies geht jedoch an die Adresse des Verlages.
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am 1. November 2015
Das Buch ist angenehme Bettlektüre, die Bilder aus Marseille erinnern an Ferien in Südfrankreich. Die Guten stehen gleich zu Anfang fest, sie sind nett und witzig und gut vernetzt. Die Bösen bekommen garantiert ihre Strafe. Dazu etwas Lokalkolorit und die köstlichen Mahlzeiten, das erwartet man bei Peter Mayle und freut sich darauf. Alles im Buch. Eins seiner besseren ist es nicht, aber wie gesagt: ganz nett.
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am 14. Oktober 2015
Die Krimis reichen aus meiner Sicht nicht an die Bücher heran, in denen der Autor sehr amüsant die Eigenheiten von Land und Leuten aus seiner eigenen Erfahrung als "Ausländer" schildert. Trotzdem ist die Lektüre ganz amüsant und man fühlt sich nach Marseille versetzt.
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am 27. November 2015
Schade, ein steiler Abfall gegenüber den bisherigen charmanten Erzählungen des Autors. Werde ihn von der Liste meiner Lieblingsautoren streichen. Die ständige Beschreibung von Nahrungs- und Genussmitteln langweilt und trägt nicht zu einer spannenden Erzählung bei.
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