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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine aussergewöhnliche Reportage über ein hässliches Thema. Absolut lesenswert!
Als Korrespondent der Vanity Fair hat Sebastian Junger zwischen 2007 und 2008 über einen Zeitraum von insgesamt fünfzehn Monaten mit einer Einheit von US-Soldaten im Korengal-Tal, einem unzugänglichen Randgebiet Afghanistans, zugebracht. Entstanden ist nicht nur dieses Buch sondern auch der Dokumentarfilm 'Restrepo', benannt nach Juan Restrepo,...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Bücherelfe

versus
20 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Gedanke über die Knarre hinaus
Eine inhaltliche Widergabe, kann man sich hier wohlm schenken

Obwohl das Buch von mir eine miese Bewertung bekommt eine kurze Würdigung des positiven:

GUT

- Der persönliche Mut Jungers verdient jeden Respekt. Man sollte nicht vergessen, dass viele Journalisten und Experten ihre Meinungen verbreiten und höchstens mal im...
Veröffentlicht am 31. Juli 2011 von Krakz


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine aussergewöhnliche Reportage über ein hässliches Thema. Absolut lesenswert!, 6. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
Als Korrespondent der Vanity Fair hat Sebastian Junger zwischen 2007 und 2008 über einen Zeitraum von insgesamt fünfzehn Monaten mit einer Einheit von US-Soldaten im Korengal-Tal, einem unzugänglichen Randgebiet Afghanistans, zugebracht. Entstanden ist nicht nur dieses Buch sondern auch der Dokumentarfilm 'Restrepo', benannt nach Juan Restrepo, Sanitäter des 2nd Platoon. Er ist einer der an die fünfzig US-Soldaten, die den Einsatz in diesem gefährlichsten Tal Afghanistans mit ihrem Leben bezahlt haben. Inzwischen hat die US-Armee dieses Tal aufgegeben.

Jeder Schritt ausserhalb der Stellung, die nicht mehr als eine umzäunte Ansammlung spärlich geschützter Bretterbuden darstellt, ist lebensgefährlich. Aber auch innerhalb gibt es keine Sicherheit. Mehr als einmal muss Sebastian Junger entsetzt feststellen, dass der Feind nur wenige Meter ausserhalb der Umzäunung lauert

"'Die Vorstellung, dass so viel von so wenig bestimmt werde konnte, war einigermassen unerträglich und liess den Ausblick auf ein ganzes Leben zum Schrecken werden. Sie machte den Gang in die Kantine so furchterregend wie eine Nachtpatrouille nach Karingal."

Sebastian Junger ist nicht nur sehr nah am Geschehen sondern vor allem auch an den Soldaten. Nah dran an diesen Männern, ihrer Angst, ihrer Einsamkeit, ihrem erbitterten Kampf um ihrer aller Leben. Denn für sie geht es nicht darum, einen abstrakten Krieg zu gewinnen. Für sie geht es um ihr Überleben. Und darum, Verantwortung füreinander zu tragen.

Beim Lesen ertappe ich mich dabei, wie ich mein Lesetempo der Geschichte anpasse; mal werde ich langsam, mal atemlos schnell und manchmal muss ich innehalten. Wenn dieses Buch keine Reportage sondern einfach ein Thriller wäre, würde ich es als sehr spannend bezeichnen. So aber bleibt mir nicht mehr, als es einfach weiterzuempfehlen

Fazit: Eine aussergewöhnliche Reportage über ein hässliches Thema. Absolut lesenswert!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein literarisches Dokument, das voller Dichte das Gesicht der Krieges beschreibt, 6. November 2010
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
Über 15 Monate lebte der amerikanische Journalist Sebastian Junger im Auftrag seiner Zeitschrift "Vanity Fair" in einem Tal in Afghanistan zusammen mit US-Soldaten. In ein umstrittenes und hart umkämpftes Gebiet hat er sich aus eigener Entscheidung begeben um den Krieg, "War", zu beschreiben.

Viele große Schriftsteller und Reporter haben das schon vor ihm getan, aktuell denken wir dabei in Deutschland vor allem an die beiden Journalistinnen Antonia Rados und Caroline Emcke.

Doch so nah an den Kombattanten wie Sebastian Junger war selten jemand vor ihm. Aus dieser persönlichen Nähe und Betroffenheit heraus ist ihm eines der beeindruckendsten Zeugnisse über den modernen Krieg des 21. Jahrhunderts gelungen.

Ein Zeugnis, das den Krieg weder kritisiert noch hochlobt, sondern ein literarisches Dokument, das voller Dichte das Gesicht der Krieges beschreibt. Ohne die Unterstützung die menschliche Freundschaft der Soldaten des Bataillons, bei dem er zu Gast war, so sagt er im Nachwort, wäre ihm das allerdings niemals gelungen.

Ob von diesen Soldaten dann später noch jemand spricht, wenn etliche von ihnen vielleicht nach ihrer Rückkehr in die Heimat krank gewordne sind von den schrecklichen Erlebnissen, das steht dann auf einem ganz anderen Blatt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg aus der Sicht der Soldaten, 24. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
"Ein weiteres Buch über den Krieg in Afghanistan", wäre eine völlig falsche Beschreibung von 'War', dem neusten Bericht von Sebastian Junger. Der Journalist, der für seine Berichte mehrfach ausgezeichnet wurde, liefert hier eine neue Sicht auf den mittlerweile zehnjährigen Krieg am Hindukusch: "War" zeigt den Krieg aus der Sicht der Soldaten.

Die meisten Bücher über einen Krieg geben eine Übersicht über die Gesamtsituation. Sie beschreiben die historischen und Politischen Hintergründe, sie gegen Einsichten in die Lage und Strategie beider Kriegsparteien, und sie beschreiben das Geschehen am Boden aus der Perspektive eines entfernten, informierten und analytischen Beobachters. In 'War' spielen all diese Aspekte des Afghanistaneinsatzes keine Rolle. Sebastian Junger beschreibt einzig und alleine die Sicht, Gedanken und Gefühle der Soldaten am Boden. Und große politische Pläne, historische Hintergründe, Religionen und Gesamtstrategien, spielen für die meisten Männer dort keine Rolle. Hier geht es nur darum, Aufträge möglichst perfekt auszuführen, und dabei nach Möglichkeit nicht zu sterben, oder, viel wichtiger, niemanden anderen sterben zu lassen. Nur darum geht es ihnen.

Sebastian Junger verbrachte während fünf Aufenthalten insgesamt 15 Monate bei einer Kampfeinheit in Afghanistan. Diese kontrollierte das Korengal-Tal, den meist umkämpften, unsichersten und gefährlichsten Ort, in einem insgesamt umkämpften, unsicheren und gefährlichen Land. Hier lebte er mit den Soldaten in Drahtverschlägen, die als Basis dienten, ging mit ihnen auf Patrouille, geriet in Feuergefechte, erlebte Angriffe auf die Stellung mit. Er sah, wie Soldaten starben, oder wie sie ihr Leben riskierten, um ihre Kameraden zu retten. Aber auch Tage und Woche der Langeweile gehörten dazu, in denen sich die Männer auf einmal ein Feuergefecht herbeiwünschten. In all der Zeit sprach Junger mit den Soldaten, um einen Einblick in ihre Psyche zu erhalten. In seinem Buch beschreibt er nun diese Situationen. Anschließend versucht er, das Verhalten der Soldaten zu interpretieren und zu erklären. Warum wünschen sich Soldaten ein Feuergefecht, wenn einmal wenige Tage gar nichts passiert. Warum läuft ein Soldat in einen Kugelhagel, um einen verwundeten oder gar schon toten Kameraden zu retten? Wie behalten sie die Fassung, wenn sie in einen Hinterhalt geraten? Aber auch, die Dynamik der Kameradschaft und Freundschaft zwischen den Männern, die über Monate auf engstem Raum zusammenhocken.

Das Ergebnis ist ein Buch, das sich von den anderen Büchern zum Thema abhebt und einen eindringlichen und brillanten Einblick in das Leben von Soldaten in einem modernen asymmetrischen Krieg liefert. Empfehlenswert somit nicht nur für diejenigen, die sich für den Krieg in Afghanistan interessieren, sondern vor allem und in erster Linie für alle, die wissen wollen, wie Mensch mit ihrem Einsatz in einem Kriegsgebiet umgehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis jetzt das Beste Buch über den amerikanischen AFG-Einsatz.", 30. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon einige andere Bücher von deutschen Autoren über den Einsatz in Afghanistan gelesen und kann sagen, dies ist mit Abstand das Beste Buch! Ich kann einiges nachvollziehen, was dort beschrieben wird, da ich selber schon in einer der gefährlisten Gegenden in Afghanistan im Einsatz war.
Angelehnt an die Reportage "Restrepo" (absolut sehenswert!!!), beschreibt das Buch den tödlichen und leiderfüllten Alltag der GIs in dem gefährlisten und wohl am härtesten umkämpften Tal in Afghanisten!
Absolut spannend, unverblühmt, packend und emotional bewegend. Man fühlt mit und kommt aus dem Lesen nicht mehr heraus!
Absolut lesenswert, daher 5 Sterne!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 25. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
Im vorliegenden Buch skizziert der Autor das Leben und Sterben amerikanischer Soldaten im Korengal Tal. Das ist dem Autor auch hervorragend gelungen.

Durch seine objektiven, distanzierten und doch irgendwie mitfühligen Schilderungen schafft er es für mich das Gefühl des Krieges in mein Wohnzimmer zu transportieren.

Die Intensität der Feindberührungen in Afghanistan werden sehr anschaulich beschrieben, die reine Zufälligkeit des Überlebens wird zudem immer wieder herausgearbeitet, erschließt sich aber auch durch die das bloße Beschreibung der Kampfhandlungen.

Thematisiert wird ebenfalls die erstaunliche Tatsache, dass die Soldaten Feuergefechte nicht fürchten, sondern eher herbeisehnen, auch wenn die Chance, dass sie darin Ihren Tod finden, gerade bei dieser Einheit, enorm groß ist. Diese konstanten Nahtoderfahrungen schaffen anscheinend ein ganz intensives Lebensgefühl, dass die Soldaten nicht mehr loslässt und sie dazu bewegt, immer wieder in den Krieg zu ziehen und sich weiterhin zu verpflichten.

Ich halte dieses Buch auch gerade für die deutsche Öffentlichkeit für sehr wichtig, da hier ein realistisches Bild eines Krieges dargelegt wird, in dem auch deutsche Soldaten involviert sind.

Am wertvollsten ist, dass das vorliegende Buch ein für alle Mal mit der gerade deutschen Annahme und Täuschung , wenn auch eher indirekt aufräumt, dass Kriege geführt werden können ohne eigene Verluste zu verzeichnen.

Negativ aufgefallen ist mir die deutsche Übersetzung an einigen Stellen, so dass ich anraten würde das Buch lieber gleich auf Englisch zu lesen, damit der Lesespaß nicht getrübt wird.

Insgesammt kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbequeme Wahrheit, 28. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
Der Reporter und Schriftsteller Sebastian Junger hat 2007 und 2008 mehrere Male bis zu einem Monat lang mit einer amerikanischen Infanterieeinheit im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet verbracht. Was er darüber schreibt, hat weniger mir Afghanistan zu tun, darüber erfährt man fast nichts. Junger erlebt den Krieg aus der Perspektive der Soldaten eines gefährlichen Außenpostens und er schreibt hauptsächlich über diese Soldaten, die meisten junge Männer Anfang zwanzig. Was dabei herauskommt, beabsichtigt oder nicht, ist eine unbequeme Wahrheit: junge Männer und Krieg haben ein natürliches Verhältnis zu einander, sie sind füreinander gemacht. Männer, die dieses Buch lesen (auch wenn sie nie im Krieg oder Soldaten waren), werden alles wiedererkennen, was Junger bei den Soldaten beobachtet: Rudelbildung, automatische Einordnung in die Gruppe, Gruppenspirit, natürliche Kooperationsfähigkeit im Verband, Selbstlosigkeit zugunsten der Gruppe, Loyalität (über alle persönlichen Differenzen hinweg), die reflexhafte Tapferkeit und all die Rangeleien und Rituale, die die Hierarchie und den inneren Zusammenhalt der Einheit herstellen und festigen. All dies geschieht instinktiv, ohne Unterweisung, weil es in den letzten einhundertfünfzigtausend Jahren von Männern immer wieder eingeübt wurde, bei Jagd, Eroberung und im Krieg (nur die Männer, die gut zusammenarbeiteten und in Gefahr aufeinander aufpassten, kamen wieder nach Hause, um sich zu vermehren. Der heldenhafte Einzelgänger ist eher ein Wunschbild als erprobte Praxis). Frauen, die dieses Buch lesen, könnten lernen, wie Männer ticken, aber wahrscheinlich werden sie es kopfschüttelnd oder empört weglegen. Macht nichts. Junger schreibt: "War is supposed to feel bad, because undeniably bad things happen in it, but for a nineteen-year-old at the working end of .50 cal during a firefight that everyone comes out of okay, war is life multiplied by some number that no one has ever heard of. In some ways twenty minutes of combat is more life than you could scrape together in a lifetime of doing something else." Oder, kurz gefasst auf Deutsch: für einen Neunzehnjährigen gibt's nichts geileres als ein Feuergefecht. Es muss halt nur gut ausgehen. Junger ist als Reporter besser, als als Schriftsteller. Er geht sehr nah ran und beobachtet und beschreibt sehr genau und sogar hellsichtig, aber sein Text ist seltsam ungeordnet und unübersichtlich und hätte vielleicht thematisch oder chronologisch gegliedert werden müssen. Vielleicht findet man ja sich in "War" besser zurecht, wenn man sich die Doku "Restrepo" ansieht, die Junger und der Fotoreporter Tim Hetherington über ihre Zeit im Norden Afghanistans gemacht haben. Aber immerhin mystifiziert Junger den Krieg nicht, wie es Michael Herr getan hat. Herr in Vietnam war zu sehr Schriftsteller, Junger ist nicht mehr und nicht weniger als ein guter Reporter.
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5.0 von 5 Sternen Sehr Gut, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
Es ist sehr gut geschrieben, für mich aus einer Perspektive die ich natürlich nie wahrnehmen werde.
So wie das Buch geschrieben ist, erscheint es mir sehr ehrlich, fair und authentisch die Seite eines "einfachen Soldaten" in eine "modernen" Krieges rüberzubringen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr beeindruckendes Buch!, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Kindle Edition)
In diesem Buch lernt man viel über das Bewusstsein eines Menschen der sich in Extremen beweisen muss und um das Überleben kämpft. Sehr anschaulich und gut geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen War: Ein Jahr im Krieg, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Gebundene Ausgabe)
ein buch das unter die haut geht. hatte es an einem tag durchgelesen. sehr gut geschrieben, leicht und verständlich mit viel Gefühl und dennoch nicht kitschig oder entfremdet vom mensch.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur ehrlich und ungeschminkt., 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: War: Ein Jahr im Krieg (Kindle Edition)
Ja, so muß es wohl sein im Afghanistan Afghanistans.....
Man kann hier über weite Strecken mitfühlen und nachempfinden was die Männer da erlebt haben.
Auch der Blick von außen durch die an und ab Reise des Reporters sind erstaunlich.
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War: Ein Jahr im Krieg
War: Ein Jahr im Krieg von Sebastian Junger (Gebundene Ausgabe - 1. November 2010)
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