Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen50
3,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

"Der große Eisenbahnraub" und "Die ihre Toten essen" (auch bekannt als "Schwarze Nebel") sind zwei der Titel Crichtons, bei denen er sich historischer Themen bediente - und auch der dazugehörigen Quellen. Beide Titel wurden erfolgreich verfilmt und man darf hoffen, dass auch zu diesem Roman ein Film den Weg in die Kinos schafft.

Zur Regierungszeit Charles II. sind die "königlichen Brüder" in Spanien und Großbritannien offiziell durch den gemeinsamen Glauben vereint, doch die Aufteilung der Welt, wie sie vom Papst vorgenommen wurde und wie sie die Kolonialpolitik insgesamt bestimmt, sorgt immer wieder für Unfrieden. So neidet auch die englische Krone den Spaniern ihre rohstoffreichen Besitzungen und in der Karibik kreuzen ständig Schiffe englischer Freibeuter um die spanischen Handelsschiffe um ihre Ladung zu erleichtern.

Einer dieser Freibeuter ist Charles Hunter, der von Port Royal aufbricht um ein spanisches Gold-Nao aufzubringen, was sich aber als ein wesentlich größeres Abenteuer erweist als zuvor angenommen.

Nachdem die letzten beiden Romane Crichtons ("Beute" und "Next") handwerklich eher enttäuschend gewesen sind (wenn auch thematisch sehr interessant), ist "Gold" in der Handlungsführung, im Tempo und in der Darstellung der Figuren in ihren Motivationen wesnetlich ansprechender und macht beim Lesen einen Riesenspaß'- und auch neugierig auf die Autobiographie Charles Hunters, auf der dieser Roman in weiten Teilen beruht. Eine würdige Hinterlassenschaft eines wichtigen Autors.
0Kommentar|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2011
Der filmähnliche Schreibstil von Gold - Pirate Latitudes ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, bedient das Kopfkino aber vorbildlich, wenn man sich darauf einlässt. Im Vordergrund der Handlung steht der Freibeuter Charles Hunter, der mit seiner Crew einen höchst verwegenen Raubzug in spanischem Hoheitsgebiet startet. Dass dabei nicht alles glattläuft, versteht sich von selbst.

Die große Stärke des Romans sind die historischen Elemente und die Einblicke, die man als Leser in das Geschehen des Piratenlebens bekommt. Weit ab von glamouröser Hollywood-Piraterie im Stil von Fluch der Karibik, stellt der Autor das harte Leben im Jahr 1665 in den Vordergrund. Die Pest in England wird ebenso anschaulich thematisiert wie Hunger, Entbehrung oder Sklavenhandel in der neuen Welt.

Schiffskunde, Wetterphänomene, Waffengattungen oder medizinische Versorgung - ohne Zweifel steckt eine Menge Rechercheaufwand in dem spannenden Abenteuer. An vielen Stellen hat Michael Crichton seine Piratenstory so eng mit der Realität (reale Personen, Orte und historische Begebenheiten) verwoben, dass sie glaubhaft verschmelzen.

Mit Sicherheit entsprechen die Charaktere auch gängigen Klischees, aber es wäre ungeschickt gewesen, krampfhaft neue/andere Figuren in diese historische Kulisse zu verpflanzen. Ihr Leben und ihr Verhalten entsprechen weitgehend dem, was durch die Aufzeichnungen von Alexander Exquemelin (Zeitzeuge) dokumentiert ist.

Abgesehen von der Stilfrage (Drehbuchvorlage oder Abenteuerroman) gibt es keinen Grund, das Buch nicht zu empfehlen. Wenn es sich überhaupt größere Schwächen leistet, dann liegt das (einmal mehr) am Lektorat und an zu vielen Gefahren/Widrigkeiten, denen sich die Piraten hintereinander oder mitunter auch gleichzeitig stellen müssen. Auch die Rolle der allseits willigen Weiblichkeit (Oh, ein Pirat! Na, der darf mich sofort flachlegen!) wirkt in Summe überzeichnet.

Fazit: Ein spannendes Abenteuer, das durch historische Details überzeugt und deshalb deutlich mehr Charme mitbringt als die meisten Blockbuster zu diesem Thema.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2011
Piratenromane sind selten, neben diesem hier gibt es leider nur noch "Long John Silver" und "Die Erben der Schwarzen Flagge", beide ebenfalls empfehlenswert. Umso erfreulicher eine solche Geschichte aus der Feder des leider verstorbenen Michael Chrichton zu lesen. In seinen Romanen verband er immer optimal Wissenschaft mit Spannung. Auf dieser Ebene enttäuscht der Roman zwar nicht und die Recherche ist gut, jedoch gelingt es nicht so sehr die Charaktere mit Leben zu füllen. Zu ungenau werden sie beschrieben, ihr Aussehen und Kleidung, einzig der Gouverneur Jamaikas gereift durch die Eröffnungsszene zu einem echten Bild im Kopf. Zudem springt die Handlung später sehr schnell durch scheinbar alle wichtigen Piratenthemen: Raubzug, Seeschlachten, menschenfressende Kariben, Riesenkraken etc. Dabei bleibt die Geschichte zwar schlüssig, aber man merkt, dass man hier ein unvollendetes Werk hat, dass von anderen fertig gestellt wurde. Nichts desto trotz bleibt das Buch sehr gut, besonders wenn man auf Piraten steht. Eine Verfilmung wäre durchaus sehenswert. Das Hörbuch, gelesen von Hannes Jaehnike ist zwar gut, aber es gibt definitiv bessere Sprecher. Zwar schafft es Jaehnike die Charaktere unterschiedlich darzustellen, aber richtig facettenreich macht er das nicht. Manchmal klingt es einfach zu übercool und abwesend, zu lässig und manchmal sogar geschludert. Macht dem Hörbuchgenuss aber nur bedingt Abbruch, die Stimmen der Vorleser sind ja auch immer Geschmackssache.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2016
Eines der langweiligsten, dämlichsten und enttäuschendsten Bücher meines Lebens. Was hat sich Crichton da nur gedacht? Vermutlich saß er beim Friseur, musste warten und dachte: "Wie verbringe ich die nächste halbe Stunde? Ah, ich schreibe mal eben eine Piratengeschichte!"
Ausgelutschte Klischees, müde Dialoge, schwache Beschreibungen... todlangweilig!
Kein Wunder, das ich für die Original verpackte gebundene Ausgabe nur 2 Euro zahlen musste...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2010
Dieses Buch ist mein erstes Chrichton-Buch und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch.
Ehrlich gesagt war ich dann beim Lesen doch entsetzt, wie schlecht es geschrieben ist.
Über grosse Strecken hat man das Gefühl, ein Heftchenroman vor sich zu haben:
-die Charaktere sind alle holzschnittartig angelegt; der tollkühne Pirat, der die stärksten Festungen überwindet (überhaupt, wird hier mit Superlativen nicht gespart) und dem sich die Frauen quasi willenlos an die Brust werfen; die bösen spanischen Widersacher etc...
-die Sprache ist durchweg einfach und lapidar gehalten, keine Atmosphäre, keine Nuancen, keine Tiefe
-der Plot ist ebenfalls einfach und durchsichtig, keine überraschenden Momente, keine Spannung.
Stellenweise liest sich dieser Roman wie ein ausführliches Film-Drehbuch, man kann förmlich sehen, dass jetzt ein Bildschnitt kommt, danach wieder eine Totale etc. Das mag als Film hervorragend funktionieren, nur: mit der Dramaturgie eines Romans hat dies nichts zu tun.
Kleines Besipiel: unser Superpirat Hunter braucht für seinen Raubzug einige Helfershelfer, die er schön der Reihe nach, alle direkt nacheinander, abklappert: zuerst der zwielichtige Jude "Don Diego", der mit Goldschmuck handelt (Klischee-Alarm !), dann Mr.Enders ein Bader und Steuermann, dann Lazue eine Frau, die wie ein Mann aussicht (Zitat: "Ohnehin machte sie es sich auf Kaperfahrten zur Gewohnheit, ihre Brüste zu entblössen, um den Feind zu verwirren.."), dann kommt noch der "Maure" dazu, ein stummer muskelbepackter Schwarzer (Klischee-Alarm !);
dann schlussendlich der französische Killer "Sanson". Das alles wird so lapidar und lieblos hintereinander runtergespult, dass man sich fragt, wie weit es mit der Fabulierkunst eines solchen Bestsellerautors her ist.

Mag sein, dass die anderen Chrichton-Roman eine andere Qualität haben und die vielen positiven Rezensionen zeigen ja auch, dass dieses Buch bei Vielen ankommt, dennoch bin ich der Auffassung, dass ein gut geschriebener Abenteuerroman anders aussieht.
11 Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2010
Zugegeben, das war mein erstes - und vermutlich auch letztes - Buch von M. Crichton. Ob der Mann ansonsten schreiben kann, vermag ich also nicht zu bewerten. Allerdings kenne ich mich in Marinegeschichte, vor allem auch der Piraten- und Freibeuterzeit in der Karibik sehr gut aus. Und daher kann ich nur sagen: Von gut recherchiert kann hier nicht die Rede sein, Crichton hatte offenkundig wenig Ahnung von der Materie. Und so reiht sich ein peinliches Klischee an das andere und jede noch so abstruse Vorstellung des modernen Menschen von der "guten alten" Piratenzeit muss bedient werden: Verrat, Intrige, Kannibalen (!), ja selbst ein Seeungeheuer gibt sich die Ehre und kann nur dadurch gestoppt werden, dass der Held auf ihr stehend das Auge mit einer Axt bearbeitet. Ist das nicht schon peinlich genug, versenkt er doch glatt mit zwei (!) Breitseiten ein feindliches Schiff, und zwar in Adaption eines Vorschlages von Leonardo da Vinci..... nein, jedem Kenner der Materie dreht sich der Magen um. Am peinlichsten aber sicherlich die Beschreibung des Steuermannes, der mit dem Schiff eins ist und jede Spante des Schiffes spürt.. ?????

Warum dennoch 2 Sterne? Naja, das Buch ist einigermaßen flüssig geschrieben und auch spannend.
Daher: Wer auf SEICHTESTE lektüre zu dem Thema steht, mag es kaufen. Wer anspruchsvolle Seefahrtsromane möchte, greife zur Hornblower-Serie (Forester) oder auch zu PAtrick O'Brian oder Alexander Kent.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2012
Jamaika, Port Royal 1665: Der englische Captain Charles Hunter macht sich zu einem Raubzug gegen die verfeindeten Spanier auf. Er begegnet auf See dem haushoch überlegene Kriegsschiff des Spaniers Cazalla, sprengt die als unangreifbar geltende Festung Matanceros in die Luft, entführt ein spanisches Schatzschiff, wird wiederum von den Spaniern aufgebracht und in eine Schlacht verwickelt, gerät in einen Hurrikan, wird von einem See-Ungeheuer angegriffen - und als er endlich den Heimathafen Port Royal wiedersieht, erwarten ihn dort Verrat, Intrige und der Galgen ...

So aufregend und atemlos, wie sich diese Zusammenfassung liest, ist der ganze Roman geschrieben, ein spannendes, unerwartetes Ereignis jagt das andere, es kommt immer wieder zu Kämpfen, Wortgefechten, romantischen Momenten, abenteuerlichen Fluchten, Glück und Pech, Freude und Trauer - ein echter Thriller, ein Abenteuer-Roman, wie er sein muss. Aber weil der Autor Michael Crichton heißt und dieses sein letztes, erst nach seinem Tode veröffentlichtes Werk ist, erfährt man nebenbei auch noch eine ganze Menge über die Topographie in der Karibik (hilfreich die Übersichtskarte auf der Buchdeckel-Innenseite), man lernt seemännische Fachausdrücke (z.B. "Bilge" oder "Topsegelspieren") und man bewegt sich in einem festen, von Michael Crichton verständlich dargestellten historischen Rahmen.

Wer die Filmreihe "Fluch der Karibik" (Johnny Depp 2003/11) oder den Abenteuerfilm "Master and Commander" (Russell Crowe 2003) mag, der ist hier richtig, der wird auch die Seefahrer-Abenteuer des Captain Hunter lieben. Und noch ein Tip zum Weiter-Lesen: Die Jugendbuchreihe "Powder Monkey. Die Abenteuer des Sam Witchall" (Paul Dowswell 2006/07, weitere Bände in Planung) bringt ebenfalls hochspannende und historisch genaue Seefahrer-Abenteuer.

Fazit: Kampfgetümmel, mutige Helden, finstere Bösewichter, Michael Crichton bietet hier alles, was eine gute, unterhaltsame Leselektüre braucht, ich habe dieses Piraten-Abenteuer verschlungen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2012
Da hat Michael Crichton 'mal wieder richtig aus dem Vollen geschöpft: waren es in Jurassic Park: Roman noch Dinosaurier, so sind es jetzt Riesenkraken, die Piratenschiffe angreifen und Menschenfresser, die für die Spannung herhalten müssen. Dabei wäre dies meiner Meinung nach gar nicht nötig gewesen, den der Roman an sich ist eine spannende und fesselnde (im wahrsten Sinne des Wortes)Geschichte über Piraten, ganz im Sinne der Tradition von "Pirates of the Caribbean - Die Piraten-Quadrologie [Blu-ray]"

Der Stil eines Michael Crichton trifft absolut meinen Geschmack. Seine Schilderungen der verschiedenen Station auf der Kaperfahrt von Chales Hunter wirken absolut lebensecht. Die wortgewaltige Beschreibung der Situation in Port Royal auf Jamaika oder der gesamten Kaperfahrt führt den Leser direkt in die Handlung ein und gibt ihm das Gefühl, live mit dabei zu sein.
Sicherlich übertreibt Crichton auch manchesmal: Riesenkraken, Menschefresser - wir wissen alle, das dies in den Bereich der Phantasie des Autors gehört. Aber sie sind nunmal legitime Spannungsmittel.

Was manchesmal allerdings auf die Nerven geht, sind die detaillierten, blutrünstigen Beschreibungen im Roman, z.B. bei Folterungen und Kämpfen. Das ist eigentlich nicht der Stil von Michael Crichton und wohl eher auf den Lektor bzw den Zweitautor, der den Roman nach dem Tod des Autors fertigestellt hat, zurück zu führen.

Hannes Jännicke als Sprecher des Hörbuches hat mir sehr gut gefallen, versteht er es doch, den verschiedenen Figuren durch wechselnde Stimmhöhen Leben einzuhauchen. Das ist durchaus sehr gut gelungen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2011
Ich bin ein großer Michael-Crichton-Fan. Mir hat bisher immer sehr gut gefallen, wie genau alles recherchiert und geschrieben war, immer wissenschaftlich auf der absoluten Höhe. Gold liest sich allerdings, als ob sich ein älterer Mann einen Jugendtraum erfüllt und einen Abenteuerroman geschrieben hat. Ich fand es stellenweise so langweilig und an den Haaren herbei gezogen, dass ich nur geblättert habe.

Die Stelle mit der supergroßen Krake, die ein ganzes (200 m) Schiff umklammert und die Hauptfigur fast in den Tod reißt, hat mir den Rest gegeben. Meinen sechsjährigen Sohn würde das bestimmt gefallen, aber mir leider nicht. Musste aufpassen, dass ich nicht einschlafe.

Bitte nicht kaufen.

Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob Herr Crichton das Buch noch selber geschrieben hat, da er ja schon seit knapp drei Jahren tot ist... (Todestag 4. November 2008)
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2010
Zuerst das Gute: das Buch ist spannend und liest sich sehr flott. Letzeres liegt wohl auch daran, dass es für Crichton-Verhältnisse außergewöhnlich kurz ist: 365 Seiten brutto. Nach Abzug der Leerseiten (u.a. bis zu 3 1/2 zwischen den 6 Teilen) bleiben netto 340 Seiten, doppelzeilig in großer Schrift gedruckt - also ideal für einen verregneten Nachmittag, wenn man am Abend schon etwas vorhat.
Zum Inhaltlichen: wo Crichton drauf steht, muss nicht unbedingt Crichton drinnen sein (zumindest kein fertiger, ausgereifter). Anders als in seinen anderen Büchern üblich, wirken die Szenen in "Gold" nicht ausreichend motiviert und etwas holprig aneinander gereiht. Auch scheint die Recherche ein wenig zu kurz gekommen zu sein, insbesondere Schiffe und Seemannschaft betreffend. Als Beispiele seien nur genannt: "Segel bleiben" nicht "angeluvt" - anluven kann nur ein Schiff; ein "Schiff wird" nicht "kielgeholt" - kielholen ist eine grausame Strafe, bei der der Delinquent mit Seilen unter dem Schiff durchgezogen wird; und wo auf einer Insel, auf der nur Kakteen wachsen, Holz für eine Mastreparatur herkommt, bleibt rätselhaft.
Alles in allem: kann man lesen, muss man aber nicht ...
22 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
7,00 €