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Kundenrezensionen

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am 9. März 2006
Ein faszinierender Ansatz mit einer Vielzahl aktueller Forschungsergebnisse, vor allem aber toller Geschichten, die zeigen, was geschieht, wenn der Sozialstaat uns nicht mehr auffängt. Am interessantesten fand ich die vielen Beispiele, die zeigten, Das Buch zeigt, daß wir im Begriff sind unsere Kinder auszubeuten, und was uns diese Ausbeutung kosten wird. Die recht konservative Darstellung des Buches im "Spiegel" kann ich nicht teilen.
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am 16. Mai 2006
Frank Schirrmacher zeigt ohne ideologische Scheuklappen die größte Gefahr des 21. Jahrhunderts auf: Sterben die Deutschen aus, weil zu wenige deutsche Frauen Kinder gebären wollen? Und was heißt das für unser Leben? "Minimum" stellt sich klar gegen die Selbstverwirklichungsideologie und spricht sich für eine Rückbesinnung auf die Familie aus. Die Tragödie am Donnerpass beweist: Nur die Familie taugt als Notgemeinschaft. Sie ist die Keimzelle des deutschen Volkes und einziges Mittel gegen die kinderlose Gesellschaft. Zuwanderung aus dem Weltproletariat, gar von Islamisten kann dieses Problem nicht lösen. Doch der Herausgeber der FAZ macht auch Hoffnung: Vielleicht ist es noch nicht zu spät für unser Volk. Schirrmacher ist sein Analytiker und Prophet in dunkler Stunde.
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am 20. März 2006
Viel wird über Geburtenrate, Familien, Frauen geredet. Dieses Buch öffnet die Augen in einer Weise, die einem das Lesen tausend anderer Bücher erspart. Das Wichtigste: was hier geschildert wird, betrifft jeden, der eine Lebenserwartung von mehr als zehn Jahren hat. Die Gesellschaft veärndert sich grundsätzlich und alle Überlebenstricks der Vergangenheit helfen nicht mehr. Welche dann? Das steht in diesem Buch: eine neue Vorstellung von Familie und Selbstlosigkeit.
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am 10. März 2006
Das Etikett für dieses Buch laute cool.Fragen der Familie und des Überlebens als Einzelner in einer kalten Gesellschaft werden endlich nicht mehr mit dem Vokabular der üblichen familienpolitischen Traktate behandelt. Indem Schirrmacher auf den existentiellen Nullpunkt zurückgeht - das Überleben in der Katastrophe - zeigt er die Kraft und Energie, die der Institution Familie innewohnt. Ein Glück, daß er es nicht auf die übliche 2-Erwachsene und 1 Kind Familie beschränkt. Der FAll des armen alten Belgiers rührt mir noch jetzt das Herz.
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am 19. März 2006
Ein Buch zum NAchdenken. Was wir für alltäglich halten wird plötzlich magisch.Und da Familien im traditionellen Sinne nicht mehr alltäglich ist, funktioniert dieses Denken auch.
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am 6. Oktober 2007
Es geht um das knappe Gut der Freundschaft in der demographisch sich verändernden deutschen Gesellschaft. Meine Augen werden durch dieses Minimum" darauf gerichtet, dass meine Zeitgenossen nicht auf ein Minimum an sozialen Beziehungen vorbereitet sind. Wir stehen plötzlich vor den Urfragen einer Gesellschaft: Was ist eine Familie? Wie entsteht Vertrauen? Wer hilft wem? Mit F. Schirrmacher kann die Familie als elementare Kraft wiederentdeckt werden. Seine Forschungen nach Verursachung werden den Diskurs in Bezug auf die Bedeutung der Familie und der einzelnen Familienmitglieder neu bestimmen und familienpolitische und familienpädagogische Erfolge bewirken. Der Autor zeigt, dass uns wieder etwas fehlt, dass für den Frieden der Menschen untereinander ein weiteres Prinzip wieder neu gelten muss: Dass Familie keine Ausnahmeerscheinung werden darf, sondern zu einem bedeutenden Gut unseres sozialen Kapitals, das den Grundstein für neue wertschöpfende und werteerhaltende Gemeinschaften bilden wird bzw. bilden muss.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis_
Die Männer
Schicksalsgemeinschaft
Rollenspiele
Wer rettet wen?
Wer beschuldigt wen?
Wer benachteiligt wen?
Wer entmutigt wen?
Wer informiert wen?
Wer trägt wen?
Die Frauen-Erbengemeinschaft

Für die EG BIBLIO-KOM Dr. Karl-J. Kluge
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am 24. März 2006
Dieses Buch schafft es, dem Thema unserer demographischen Krise nicht nur Tiefe sondern auch Emotion zu geben. Man blickt auf seine eigene Herkunft und seine Familie mit Staunen und Verwunderung; Familien sind eben nicht soap operas. Daß aber die Zahl der Stunden, die brasilianische Frauen telenovelas schauen etwas ueber die Zahl ihrer Kinder vorhersagt, ist nur einer der vielen faszinierenden Befunde.
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am 26. Dezember 2007
.. ist direkt nach dem Lesen ins Kaminfeuer gewandert... war das erste Buch welches ich jemals den Flammen geopfert habe, aber dieses Buch kann man einfach keinem andern mehr zumuten...
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am 22. März 2006
Für ein minimalisitisches Buch ein Minimum an Kommentar. Ein Stern. Gute Deko für den Bücherschrank. Mehr nicht.
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am 18. März 2006
Eine sehr gute Darstellung unserer Lage, in der die demografische Lage der Zeit sehr verständlich und spannend erählt wird. Keine Wertungen und Schuldzuweisungen, eher eine Fotografie, die zeigt, was ist und im nächsten Jahrzehnt kommen wird.
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