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4.0 von 5 Sternen Fernweh....
Von 1997 bis 2007 haben Kurt Beutler und Dorothee Krezmar die Welt mit dem Rad umrundet.Kennengelernt haben sich die beiden auf dem Fahrrad - sie trafen sich 1994 in Patagonien, wo sie mehrere Monate lang als Soloradler unterwegs waren.Bald entstand der Traum von einer großen Tour zu zweit - drei Jahre später ging es los. "Wir wussten nicht, wie lange es dauern...
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von Kater

versus
21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einfältig und langweilig
Leider nicht der große Wurf. Respekt vor der Tour und den Strapazen, die die beiden auf sich genommen haben. aber wenn ich einen Reisebericht lese, dann will ich auch unterhalten werden. Das sollte bei 10 Jahren im Sattel eigentlich die leichteste Aufgabe sein. Aber die zwei kriegen es tatsächlich fertig, sich zum großen Teil in Belanglosigkeiten zu...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2010 von harry-angel


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fernweh...., 11. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Von 1997 bis 2007 haben Kurt Beutler und Dorothee Krezmar die Welt mit dem Rad umrundet.Kennengelernt haben sich die beiden auf dem Fahrrad - sie trafen sich 1994 in Patagonien, wo sie mehrere Monate lang als Soloradler unterwegs waren.Bald entstand der Traum von einer großen Tour zu zweit - drei Jahre später ging es los. "Wir wussten nicht, wie lange es dauern würde," erzählt Dorothee Krezmar, "es hätten mehr als zehn Jahre werden können."

Quer durch Asien führte ihr Weg, durch Nord- und Südamerika, durch Australien und Afrika. 58 Länder und 160.000 Kilometer liegen hinter ihnen.

Das Motto für ihre Reise haben die beiden auf einem Straßenschild im Iran gefunden: Reduce Speed. "Das war noch relativ am Anfang," erinnert sich Kurt Beutler. "Das stand auf einem Straßenschild. Uns war sofort klar - das passt!" Natürlich gab es auch mal Probleme - z.B. einen Bienenangriff in Indien, in Argentinien entkamen die beiden nur knapp Banditen ,in Afrika wurden sie von bewaffneten Buschmännern abgeführt, in Tibet waren sie illegal unterwegs.Trotzdem stand diese Mammutreise wohl unter einem richtigen Glücksstern.

Dei beiden Autoren erzählen abwechselnd; von den vielen guten Erfahrungen, die sie mit den Menschen unterwegs gemacht haben - es ist vielfach eine bessere Welt, von denen die beiden berichten, längst nicht so "düster" wie oft in den Medien dargestellt - von ihren Erlebnissen, kleinen Ärgernissen, großen Freuden, all den Strapazen und auch von ihren Gefühlen. Spannend, nachvollziehbar und gut lesbar! Lachen musste ich über die Beschreibungen, wie die zwei in China zu Essen kamen...sofort die Küche eines Lokals ansteuern, die entsprechenden Schubladen ("mit der Zeit wussten wir wo in chinesischen Küchen das Gemüse liegt") aufziehen und zeigen, was man will....:-)

Es ist ganz klar, dass man nicht 58 Länder in aller Ausführlichkeit schildern kann - trotzdem war ein kleiner Wermutstropfen für mich, dass die Reise durch Lateinamerika nur ein paar wenige Seiten umfasste.
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5.0 von 5 Sternen Richtig abenteuerlich gut., 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Mit großer Begeisterung habe ich das Buch geradezu verschlungen. Und das zum zweiten Mal. Spannend, mitreissend, interessant. Man reist geradezu mit.
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5.0 von 5 Sternen Die Freude am Unterwegssein und am einfachen Leben, 27. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Der Titel ist irreführend, es handelt sich nicht um eine Lovestory - oder vielleicht doch: dass man es schafft, 10 Jahre lang nahezu 24 Stunden täglich zusammen zu sein, ist beachtlich. Und eine Liebeserklärung zu vielen Ländern und den Menschen dort ist es auch. Dorothee und Kurt haben keinen Thriller geschrieben, aber ein Buch, das man gerne liest und nur ungern aus der Hand legt. Sie beschreiben Radleralltag, viele überwiegend erfreuliche Begegnungen, tolle Landschaften und die oft ganz andere Perspektive der langsam und mit geringem Gepäck Reisenden. Genaue Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten fehlen, aber die kann man in jedem Reiseführer nachlesen und würden auch den Rahmen des Buches sprengen. Besonders gefallen hat mir auch die Haltung der Freude und Zufriedenheit, mit der sie den Menschen und den kleinen und großen Schönheiten und Besonderheiten am Weg gegenüber treten.
Wer selber schon längere Radreisen mit Zelt gemacht hat, wird vieles wiedererkennen und manches neu. Mir hat das Lesen Freude gemacht und noch mehr Lust und Mut, andere Länder per Rad zu entdecken.
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5.0 von 5 Sternen Lesefutter, welches Fernweh und süchtig macht, 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Doro und Kurt setzen mit ihrem Buch die Messlatte für Radreiseberichte sehr hoch. Sie lassen den Leser teilhaben an einer Reise durch fünf Kontinente. Wer einmal in diesem Buch anfängt zu schmökern, wird es bis zur letzten Seite kaum aus der Hand legen wollen.

Mein erster, persönlicher Kontakt zu den beiden Autoren auf der "Abgefahren 2012" machte mich neugierig und so ließ ich mich auf einem Dia-Vortrag der beiden Weltenbummler mit auf ihre 10-jährige Reise um die Welt nehmen. Ihre offene, natürliche Art und die authentische Schilderung ihrer Rad-Odyssee veranlasste mich, dieses Buch zu kaufen.

Das Buch zeichnet ein Bild unserer Welt, wie man es nur sehen kann, wenn Grenzen überschritten werden. Nicht allein Ländergrenzen haben die beiden auf ihren Reisen überschritten, vor allem auch "Kopf-Grenzen" werden permanent durchbrochen.

Jedem, der dieses Buch gelesen hat, kann ich nur empfehlen, schaut euch auch den Dia-Vortrag dazu an.
Von mir ein dickes "Plus" und fünf Sterne.
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einfältig und langweilig, 15. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Leider nicht der große Wurf. Respekt vor der Tour und den Strapazen, die die beiden auf sich genommen haben. aber wenn ich einen Reisebericht lese, dann will ich auch unterhalten werden. Das sollte bei 10 Jahren im Sattel eigentlich die leichteste Aufgabe sein. Aber die zwei kriegen es tatsächlich fertig, sich zum großen Teil in Belanglosigkeiten zu ergehen. Wer nach 10 Jahren Weltumradlung Berichte wie den folgenden über den Besuch von Machu Picchu zu Papier bringt, der sollte es wohl besser lassen, ein Buch darüber zuschreiben - oder einen Ghostwriter beauftragen. Aber auch der kann aus einer solchen Schilderung ja keine interessante Anekdote zaubern...

ZITAT aus dem Buch (S. 202):
"Danach ging es weiter durch eine wunderschöne Andenlandschaft nach Cusco. Von dort aus statteten wir der legendären Inkastadt Machu Picchu einen Besuch ab. Dazu mussten wir im Zug nach Aguas Calientes fahren. Es existiert keine Straße dorthin. Nach einer Nacht in diesem Ort stiegen wir noch bei Dunkelheit zu den Ruinen hoch, um den Sonnenaufgang nur nicht zu verpassen. Doch statt der Sonne begrüßte uns der Regen, die alte Ruinenstätte versteckte sich vollständig in einer dichten Nebelsuppe. Die Enttäuschung wich dann sehr schnell, als die Sonne durchbrach und sich vor uns Machu Picchu ausbreitete. So ging das den ganzen Tag, der Nebel kam und ging und es entstand eine tolle Lichtstimmung. Wir verließen Cusco in Richtung..."

Warum bringt jemand so was zu Papier? In 10 Jahren müssen doch tausende von superinteressanten Sachen passiert sein. So ein "Erlebniss" erwarte ich vielleicht von einem Dia-Abend über die zweiwöchige organisierte Südamerika-Tour meiner 56jährigen Nachbarn aber doch nicht von zwei Weltumradlern...?!?!?!? MAl abgesehen vom sprachlichen Niveau, das sich auf dem Stand eines Siebtklässlers bei der Schilderung seines schönsten Ferienerlebnisses befindet: eine endlose Aneinanderreihung von Hauptsätzen. Fertig...

Schade um das Geld und um eine mit Sicherheit tolle Tour, die die beiden erlebt haben.

A pro pos: ICH BIN MAL GESPANNT, OB MEINE REZENSION WIEDER GELÖSCHT WIRD...? ICH HATTE DAS BUCH SCHON EINMAL BESPROCHEN!!! Leider kann ich diese nicht mehr bei Amazon finden.
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5.0 von 5 Sternen Spannende Radnomaden, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Da ich an der Präsentation der beiden nicht teilnehmen konnte, habe ich mir das Buch gekauft. Liest sich gut, ist spannend und informativ und es inspiriert.
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4.0 von 5 Sternen Ein Buch für Reiseradler, 24. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Die „Rad-Nomaden“ schreiben erfreulich unspektakulär. Locker erzählen sie ihre Geschichte, berichten über Regen und Sturm in Südamerika, über glühende Hitze in der nubischen Wüste und über die befreienden Fahrten in die Berge, in denen die Luft angenehmer und die Aussicht spektakulärer ist als im Tiefland. Dass damit mehrtägiges Bergauffahren oder gar -schieben verbunden sein kann, wird nicht zur Heldentat verklärt, sondern schlicht berichtet. Angenehm auch der Zugang, den die Autoren zu den Menschen in den bereisten Gebieten gefunden haben. Kein postkolonialer Unterton, keine Spur von ironisch-abfälligen Randbemerkungen über die nicht immer ganz einfachen – oder für Europäer ungewohnten – Zustände vor Ort trüben den Genuss beim Zuhören und Zusehen.
Der Bekanntenkreis meint übereinstimmend: Als Radfahrer kann man von diesem Buch einfach nicht lassen. Es ist kein literarisches Meisterwerk (doch gibt es sehr viele deutlich schlechter geschriebene Reiseberichte), aber es beschreibt anschaulich und nachvollziehbar, was die Autoren erlebt haben könnten.
Jeder, der gerne mit Rad und Zelt unterwegs ist (auch wenn dies nur drei oder vier Wochen am Stück sein sollte), denkt beim Lesen an die eigenen Touren, an Wind, Wetter oder ewig lange Alpenpässe. An kalte Abende vor dem Kocher, an eisige sonnige Morgen, an denen die Gaskartusche versagt und das Espressokännchen nicht warm werden will. Man kann Vieles von dem, über das berichtet wird, nachvollziehen - auch als kleiner Urlaubsradreisender in europäischen Gefilden. Und das macht letztendlich das Lesevergnügen aus.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fernradler, 11. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Beim lesen dieses Buches spürt man den Fahrtwind in den Haaren. Man möchte sogleich das Fahrrad im Keller abstauben, Taschen packen und am Gepäckträger einhängen - und los gehts.....
Vor allem gefallt mir, dass die Menschen in den vielen Ländern, netter und freundlicher sind, als es vielfach in den Medien präsentiert wird.
Dieses Buch wird sicher viele neue Welten Entdecker inspirieren für so eine Reise.
Doro und Kurt wünsche ich eine angenehme Einlebens Zeit im hektischen Europa. Oder solltet Ihr mal einen Tiefpunkt habt, denkt an das Licht oder an den nächtlichen Sternenhimmel in der Wüste.
Einfach genial das Buch.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da kommt Fernweh auf..., 12. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Dieses Buch hat bei mir richtig intensives Fernweh ausgelöst. Ist sehr schön geschrieben. Einfach klasse, was Kurt und Doro erlebt haben und vor allem auch was Sie geleistet haben! Riesigen Respekt. Habe es jetzt auch schon zwei mal verschenkt und kam hervorragend an.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anti-Kopfkino, 10. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Odyssee ins Glück - Als Rad-Nomaden um die Welt: 10 Jahre, 160.000 km und 5 Kontinente (Broschiert)
Eigentlich kaufe ich mir keine Reiseberichte dieser Art, ich habe es bei einem Gewinnspiel gewonnen. Als ich die Route der beiden sah, dachte ich als erstes, ich wäre aber anders gefahren. Nachdem ich das Buch der beiden gelesen habe, dachte ich, bei mir wäre es anders gelaufen. Aber sind diese beiden Aspekte nicht genau das, was eine authentische Radreise ausmacht?

Für eine repräsentative, realistische Darstellung braucht man Vergleichswerte. Hochglanzprospekte der Tourismusagenturen sind nur ein Vermarktungsinstrument. Eine wahre Beurteilung der Dinge sei nur den erlaubt, die den Rest der Welt kennen. Mit einer sechsstelligen Kilometerleistung haben Kurt und Doro die Lizenz dafür. In verständlicher Weise relativieren sie die Dinge auf unserem Erdball. Ich habe keinen Vergleich zu anderen Radreiseberichten in Buchform, aber zu vielen eigenen Kilometern und Erlebnissen. Daher kann ich sagen, es ist ein angenehm ehrlicher Reisebericht. Sie wollen die Dinge nicht Schönschreiben, das macht sie sympatisch. Das Buch nervt nicht mit irgendwelchen Floskeln, die man von der Hochglanz-Mafia kennt. Sie schreiben eben nicht, dass was man bestimmten geografischen Koordnaten als Kopfkino hat, sondern das was war. Das erdet den Leser in seinem globalen Verständnis. Wer das Buch langweilig findet, sollte sich fragen, was ihm selbst in den letzten 10 Jahren so passiert ist...
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