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Kundenrezensionen

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Format: TaschenbuchÄndern
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am 9. März 2004
Dies ist das Beste Buch zum Thema "Rad und Weltreise".
Claude Marthaler spickt sein Buch mit interessanten Anekdoten und Geschichten über Kulturen und Menschen die er auf seiner Tour trifft. Darüber hinaus schildert er die Schwierigkeiten und Herausforderungen mit denen er sich auseinandersetzen musste und eben deshalb schafft er einen Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite.
Man verschlingt das Buch förmlich und es ist viel zu kurz.
Gerade dieses Buch ist keine simple Auflistung von bereisten Ländern wie so viele andere Bücher zum Thema und auch das sprachliche Niveau hebt das Buch positiv hervor.
Beste Arbeit von Autor und Lektor!
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am 15. November 2008
Dieses Buch ist insofern interessant, da es die Welt mit Schweizer Augen interpretiert. Man sollte es parallel zu Peter Smolka "Rad ab" und Carsten Janz "Beinhart" lesen. Die beiden letztgenannten Autoren kommen aus Deutschland und man merkt an ihrem Stil die deutsche Gründlichkeit, während Marthaler die Welt etwas relaxter und mit ein paar bewußten Gesetzesübertretungen bereist. Smolka ist der bedächtigste der dreien, Janz der beziehungsintensivste und Marthaler der sportlichste. Tilmann Waldthaler sei an dieser Stelle nur insofern erwähnt, als er wahrscheinlich heute als der (deutschsprachige) Lehrmeister schlechthin für Weltumradler gesehen werden kann
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am 22. März 2006
Claude Marthaler radelt um die Welt. Schade, dass er Australien außen vor lässt. Sicher mag dem einen oder anderen Japan sehr interessant erscheinen, doch so ist es nur eine "halbe" Weltumradlung. Das Buch ist sehr leicht geschrieben. Er schreibt von Begegnungen mit anderen Menschen, zum Teil seiner Reisepartner/innen. Erstaunlich ist seine hohe Zuladung von 80kg!!! Auch der Materialverschleiß erscheint enorm (z.B. 3 Radrahmen). Dank seiner Sponsoren aber kein Problem...
Interessant auch das Interview am Schluss des Buches. Aber erstaunlichsten finde ich die letzten Kapitel, wobei ich ein wenig nachvollziehen kann, dass er nicht direkt nach Hause fährt.
Mag sicher so komisch sein, wie der Aufbruch...
Wie mag ihm Europa erschien sein, nach all den Jahren? Im letzten Teil springt er sehr. Es scheint auch in Afrika ihn ein wenig die Lust verloren zu haben.
Für sieben Jahre unterwegs scheint das Buch zu dünn, aber im Grunde steht alles drin.
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am 12. Dezember 2002
Ich war gestern auf dem Diavortrag von Claude Marthaler und ich kann nur sagen, das ich völlig fasziniert davon bin was er erlebt hat.Auch die Art wie er seine Gefühle und Eindrücke den Menschen näherbringt sind einmalig. Man hat wie beim lesen des Buches eine ständige Gänsehaut.....Das Buch ist ein absolutes Muss für alle, die immer einwenig unter Fernweh leiden.....
merci beaucoup claude.....
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am 2. November 2002
Ein äußerts interesantes Buch, geradezu ein Muss für Langstreckenradler (und solche die es werden wollen).
Claude Marthaler beschreibt seine abenteuerliche Reise, die ihn 1994 von Genf aus um den ganzen Globus führte und sieben Jahre dauerte.
Interessant für den Leser sind die alltäglichen Probleme, mit denen er als Radfahrer fertig werden musste. Wo kann ich übernachten, wieviel Wasser muss ich in der Wüste mitnehemen wie entgehe ich den ständigen Passkontrollen, was mache ich im Niemandsland mit einem Rahmenbruch? Claus Marthaler schreibt aber nicht nur über seine Route, sondern auch über seine Emotionen, und über die Menschen, die er auf seiner Reise trifft und die ihn beeinflussen werden.
Ein ideales Buch für alle, die die Freiheit lieben und mehr in ihrem Leben wollen als das "Gewöhnliche".
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am 6. Oktober 2003
Das Buch ist arm an persönlichen Eindrücken. Der Autor radelt im Affentompo quer durch die Welt und macht nicht einmal den Versuch diese zu verstehen. Die sportliche Leistung ist sicherlich außergewöhnlich. Mehr ist dem Buch auch leider nicht zu entnehmen.
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am 15. Mai 2006
Hier steht die sportliche Seite im Vordergrund. Leider erfährt der Leser - wie wohl auch der Autor erfahren hat - wenig bis noch weniger über Land und Leute. Schade, aber dennoch eine grandiose sportliche Leistung! Wer ein persönliches und auch noch gut geschriebenes und wirklich unterhaltsames Buch über eine Weltumradelung sucht, der greife zu Peter Smolkas Rad ab!
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am 21. Januar 2010
Das beste Buch, das ich je gelesen habe! Am liebsten wär ich sofort aufs Rad gesprungen und losgetigert! Sehr spannend geschrieben, vor allem aus der Sicht des Radlers selber! Großartige Reiseberichte von allen Ländern wären hier wohl fehl am Platze. Hier gehts um den Radler und um die Herausforderung dieser atemberaubenden Tour! Für Biker und sonstigen Sport-Ultras absolut empfehlenswert!
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am 8. Februar 2004
Sportlich gesehen sicherlich eine außergewöhnliche Leistung, doch um ein Buch zu schreiben bedarf es anderer Fähigkeiten. Sehr lieblos und lückenhaft geschrieben, teilweise ohne Zusammenhang und Informationsgehalt. Lesefluss kommt jedenfalls nicht auf, dafür enden zu viele Textstellen mit ... Herr Marthaler wäre besser im Sattel sitzen geblieben.
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am 4. Juni 2013
Ein sehr gut geschriebenes Buch, was Lust macht aufs Reisen. Der Autor gibt einen guten Einblick in verschiedene Länder und seine Erfahrungen mit dem Radreisen. Spannend geschrieben. Kann es nur empfehlen.
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