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126 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für individuelle Entdecker
Gerade für Individualreisende ist "USA '- der ganze Westen" von Hans-R. Grundmann wie geschaffen. Die grösste Stärke des Reiseführers zeigt sich denn auch gleich im vorderen Umschlagdeckel: eine Übersichtskarte mit den 112 im Buch beschriebenen Teilstrecken. Diese ca. 100-500km langen Routen überziehen die elf westlichen Bundesstaaten wie ein...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von Daniel Ruettimann

versus
60 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, mehr nicht
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Das Buch ist sehr inhaltsreich und bietet eine erdrückende Flut von Informationen. Für geduldige Leser, die das Werk mind. drei Monate vor ihrer Reise erwerben, sicher kein Nachteil. Ungeduldige wünschen sich bald, sie hätten ein anderes Buch bestellt.
Zuerst muss man sich in die Denkweise des Autoren(Teams) hinein versetzen. Alles dreht...
Veröffentlicht am 3. August 2011 von R., Christine


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126 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für individuelle Entdecker, 24. Oktober 2010
Von 
Gerade für Individualreisende ist "USA '- der ganze Westen" von Hans-R. Grundmann wie geschaffen. Die grösste Stärke des Reiseführers zeigt sich denn auch gleich im vorderen Umschlagdeckel: eine Übersichtskarte mit den 112 im Buch beschriebenen Teilstrecken. Diese ca. 100-500km langen Routen überziehen die elf westlichen Bundesstaaten wie ein Spinnennetz und lassen den Reisenden sämtliche Möglichkeiten, ihre Route nach eigenen Ideen beliebig zu kombinieren (und im Verlauf der Reise gegebenenfalls spontan zu ändern). Obschon die sich daraus ergebende Zahl möglicher Rundreisen riesig ist, haben zumindest die allermeisten der 112 Routen einen hohen touristischen Erlebniswert. Bereits die von der Netzstruktur her gleichen Vorgängerversionen der aktuellen Ausgabe haben mich auf meinen drei längeren Rundtouren durch den Westen der USA nie enttäuscht.
Die prägnanten, auf eigenständiges Erkunden ausgelegten Beschreibungen grosser Nationalparks und Metropolen sind gut recherchiert und voll hilfreicher Ratschläge, verglichen mit anderen Führern sind sie aber nicht einzigartig. Was "USA ' der ganze Westen" von der Masse abhebt, ist vielmehr die äusserst sorgfältig ausgearbeitete Auswahl der Strecken zwischen diesen Zielen. Ein Beispiel: Der schnellste und naheliegendste Weg vom Bryce zum Arches Nationalpark führt über den Interstate Highway 70. Wer sich jedoch für diese "Expressroute" entscheidet, wird bedauerlicherweise die etwas zeitraubendere aber durch oft sagenhafte Felslandschaften führende Strasse 12 verpassen, für deren Beschreibung Grundmann mehrere Seiten einräumt und darüber hinaus auch kleineren, quasi am Weg liegenden Zielen ordentlich Platz widmet,' etwa dem pittoresken Goblin Valley. Aufgrund der engmaschig zusammengestellten Teilrouten steht man als Reisender immer wieder vor der Qual der Wahl, für welche der sehr ansprechenden Strecken man sich entscheiden soll. Erleichtert wird diese Entscheidungsfindung allerdings durch die zuweilen auch kritischen Bemerkungen des Verfassers - ' etwas das man in anderen Reiseführern oft vergebens sucht.
Die aktuelle Ausgabe von "USA ' der ganze Westen" wurde aktualisiert und erweitert. Das betrifft auch den im vorderen Teil des Buches sehr detailliert aber dennoch übersichtlich zusammengestellten Planungs- und Organisationsteil. Diese über 200 Seiten umfassenden Informationen und Planungshilfen machen das Buch für alle Amerikareisenden, die ihre Tour auf eigene Faust zusammenstellen und durchführen wollen, fast zu einem Muss. Beispielsweise erläutert Grundmann die Grundsatzfrage, mit welchem Verkehrsmittel man seine Reise bestreiten sollte ("Mietwagen und Motel oder doch Camper?"), akribisch und unter Berücksichtigung sämtlicher Pro- und Contras.

Zusammenfassend empfehle ich Ihnen dieses Buch vorbehaltlos, wenn Sie
- den Westen der USA selber entdecken wollen;
- gerne aus einer Vielzahl gut recherchierter Reiserouten eine völlig individuelle Tour durch dem Westen planen und durchführen;
- immer die Möglichkeit haben wollen, von einer geplanten Route abzuweichen und spontan einen anderen Weg einzuschlagen;
- nicht nur die grossen Hauptziele, sondern auch die Route dorthin und die "am Weg liegenden Perlen" erleben möchten;
- froh sind, wenn ein Verfasser auch mal kritisch wertet, anstatt alles immer hochzujubeln;
- eine umfassende Zahl von Übersichts- und Detailkarten (etwa zu praktisch allen Nationalparks) zu schätzen wissen.

"USA '- der ganze Westen": Mein Favorit für Individualreisen im amerikanischen Westen. Fünf Sterne.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den besten Reiseführer den ich je in der Hand hatte !, 21. September 2011
Eben waren meine Frau und ich im mit einem Camper (nicht zum ersten Mal )vier Wochen im Südwesten der USA unterwegs. Dank dem guten Aufbau dieses sehr informativen Reiseführes haben haben wir oft Dinge gesehen und erlebt die wir ohne verpasst hätten. Besonders die Hinweise auf wirklich schöne Strecken und Campgrounds waren für uns sehr wertvoll. Ebenso die vielen Hinweise auf lohnende Ziele machen diesen Reiseführer zum besten den ich je in den Händen hatte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipps en masse und auch zwischen den Zeilen lesenswert!, 4. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der vorliegende Reiseführer hat uns bei einem dreiwöchigen Roadtrip durch die USA begleitet. Dabei war er ein sehr hilfreicher und anregender Begleiter, so manche Geheimtipps und Kommentare zwischen den Zeilen waren so hilfreich, dass wir Orte und Gegenden gefunden haben, die sonst unerreichbar gewesen wären. Absolut empfehlenswert!
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60 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, mehr nicht, 3. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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Das Buch ist sehr inhaltsreich und bietet eine erdrückende Flut von Informationen. Für geduldige Leser, die das Werk mind. drei Monate vor ihrer Reise erwerben, sicher kein Nachteil. Ungeduldige wünschen sich bald, sie hätten ein anderes Buch bestellt.
Zuerst muss man sich in die Denkweise des Autoren(Teams) hinein versetzen. Alles dreht sich um Rundreisen, welche als Vorschläge für die eigene Reiseplanung vorgestellt und gleich der Reihe nach abgearbeitet werden. Das macht es etwas mühsam, eigene Wege zu gehen und gezielt Informationen über die eigenen Reisepläne zu sammeln. Informationen etwa über das relativ neue Grand Staircase Escalante NM sind breit verstreut und man muss sich diese erst mühsam zusammen suchen. Es braucht definitiv Zeit, sich in dieses Buch einzulesen, also kaufen Sie es, wenn überhaupt, dann nicht erst eine Woche vor Reiseantritt. Drei bis sechs Monate vorher wäre angemessen. Ach ja: Ein Grossteil des Buches dreht sich um Camping und Wohnmobile. Nur, um irgendwann festzustellen, dass es sich eigentlich nicht lohnt, einen RV zu mieten und man individuell mit Mietwagen und Motels besser dran ist. Hm.
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Was mich persönlich stört:
Das Buch wirkt selten, als wäre es von einem systematisch denkenden Menschen geschrieben worden. Man verzettelt sich erst beim schreiben und später dann beim lesen. Allzu oft erscheint (symbolisch) der erhobene Zeigefinger, Deutsche schreiben für und über Deutsche. Und was da drüben alles passieren kann... Sie erfahren es hier. Nichts für Wankelmütige!
Zu viel Schwarzmalerei, zu viele Ermahnungen, auch echte Falschmeldungen!
Zum Beispiel ist es definitiv n i c h t verboten, am Grand Canyon an einem Tag ab- und wieder aufzusteigen. Ein Verbot existiert nirgends, wäre auch gar nicht durchsetzbar. Die Ranger raten gern davon ab und verweisen auf soundso viele Rettungseinsätze. In einer durchschnittlichen Alpenregion gibt es mehr davon pro Saison... Muss halt jeder selber wissen, was er sich und seinen Knien zumuten kann.
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Kein Wort über den spektakulären Toroweap Aussichtspunkt am Nordrand des Grand Canyon, die Autoren überfliegen auch gern mal ungeliebte Ziele, welche für andere vielleicht ein echter Geheimtipp sind, wie den Capitol Reef Nationalpark. Und die spektakuläre, einfach zu erreichende Hickman Bridge wird uns ganz unterschlagen, immerhin einer der größten Natursteinbögen der Welt. Kaum ein Wort über beste Tageszeiten für Fotofreunde, z.B., dass man die Alabama Hills am besten frühmorgens besuchen sollte (Ostlage). Ehrlich gesagt werde ich von Tag zu Tag unzufriedener mit diesem "Schmöker". Habe den Eindruck, vieles kennt der Autor nur vom Hörensagen, anders lassen sich manche empfindlichen Informationsdefizite und allgemeines seitenfüllendes Gefasel ('tschuldigung) nicht erklären. Aber das ist Ansichtssache, andere lieben das Buch scheinbar.
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Wer ernsthaft eine Individualreise in den Südwesten der USA plant, wird sich zwangsläufig mit englischsprachiger Literatur auseinander setzen müssen. Beispielhaft in Erscheinung und Qualität seien hier die Buchbände "Photographing the Southwest" von Laurent Martres erwähnt, welcher immer einen guten Tipp für uns Fotografen übrig hat und detailiert Anfahrtswege sowie Wanderungen beschreibt (3 Bände: Utah, Arizona, New Mexico und Colorado). Eine zusätzliche Internetrecherche ist sicher auch von Vorteil (eher ein Muss). Besuchen Sie ruhig mal die Webseiten von Fritz Zehrer (GPS Daten und gute Beschreibungen vieler begehrter Wanderziele) und Philippe Schuler (Spezialist für die Paria/Vermilion Cliffs Wilderness). Und natürlich die vielen Internetforen, USA-Stammtische und was es nicht noch alles gibt. Die kosten zwar Zeit, aber dafür kaum Geld (sofern Sie eine Flatrate haben). Eine gezielte Suche nach einzelnen Zielen bringt oft mehr als ein einzelner Reiseführer, der viel will und nix richtig kann.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von A - Z ein guter Helfer, 4. Dezember 2010
Herr Grundmann hat mit seinem Reiseführer genau ins Schwarze getroffen. Eine bessere Hilfe für USA-Neulinge (Westen) gibt es meiner Meinung nach nicht. Ich habe ihn anlässlich meiner zweiten USA-Reise gekauft und hatte mir für meinen ersten Aufenthalt einen anderen Reiseführer besorgt. Hätte ich nur gleich zu diesem gegriffen! Er ist einfach ausführlich und verständlich geschrieben. Alles Wichtige wird angesprochen. Besonders gut gefällt mir Teil 1 mit hilfreichen Beschreibungen und Tipps für das Gelingen der Reise, die für einen Trip auf eigene Faust - meiner Meinung nach - einfach unverzichtbar sind und in vielen anderen Reiseführern einfach nur kurz abgehandelt werden. Im Reiseteil ist alles wunderbar beschrieben und auch für individuelle Planungen bleibt ausreichend Raum. Äußerst empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toller Reiseführer- aber wo ist der Whitney Portal Arch?, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo USA-Bereisende,
der Reiseführer ist super, hat mir bei meiner Rundreise sehr geholfen, im vorraus gekauft und gelesen, aber auch während der Reise immer wieder studiert. Es ist eigentlich in anderen Rezensionen schon alles gesagt, ich kann dem gazen Lob nur zustimmen, das Buch bietet einen guten Überblick über den Westen der USA, hat viele Tipps für die Reiseplanung, deshalb unbedingt im vorraus kaufen(!), aber auch ganz praktische Tipps im Detail, z.B. welcher Trail empfiehlt sich im Nationalpark (Gut, dass kann man auch die Ranger fragen, ist aber natürlich gut sich schon vorher Infos holen zu können), welches Motel taugt, welches nicht, in welchem Restaurant isst es sich am besten etc etc. Ich bin kaum gefahren während der Rundreise, deshalb hab ich auch während den Teils langen Fahrten immer wieder gelesen, und hab das eine oder andere auch erst entdeckt als wir schon fast vorbeigfahren sind. Aber grade das ist das erfrischende an dem Buch, es geht ins Detail, ohne sich darin zu verlieren. So kann man auch während der Reise noch lesen was es denn Auf dem Weg zum Tagesziel, zb auf dem Weg Richtung Yosemite-National Park noch abseits der Straße zu sehen gibt, die Old Town in Sacramento zum Beispiel war so eine spontane kleine Routenänderung. Man kann sich bei dem Reiseführer drauf verlassen, dass eine solche Planänderung sich fast immer lohnt. Trotzdem sind natürlich Empfehlungen von "Locals" auch immer goldwert, also nicht nur Reiseführer studieren, sondern auch mal den Motelbesitzer, Zimmernachbar etc fragen ob er noch was weiß.
Nur manchmal geht der Reiseführer eben doch zu wenig ins Detail. In den Alabama Hills wird der Whitney Portal Arch groß mit Foto angepriesen. Die Wegbeschreibung ist aber grottenschlecht (2km Fußweg- ja wo denn??:D unfindbar in dem Hügelgetummel). Auch einheimische kennen diesen Felsbogen nicht. Naja, seis drum, trotzdem 5 Sterne!

Liebe Grüße, Saimen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Ratgeber und Nachschlagewerk, 29. Oktober 2012
Für eine vierwöchige USA Reise durch den Südwesten, habe ich mich für diesen Reiseführer entschieden. Vorher hatte ich immer Reiseführer eines anderen Herausgebers bevorzugt, und habe mich diesmal auf die sehr positiven Rezessionen bei diesem Reiseführer verlassen.
Der generelle Aufbau unterscheidet sich wahrscheinlich nicht von der großen Masse all der anderen Reiseführer, ich finde dieser Reiseführer ist besonders geeignet für Individualreisende die diesen Teil der USA auf die eigene Faust, zu Fuß, mit Bus, Auto oder einen Wohnmobil erkunden wollen.
In der Vorbereitungszeit auf unsere damalige Reise, griff ich schon sehr früh zu diesem Buch in der neuesten Auflage. Aus den ersten zwei Kapitel für Planung Vorbereitung und Durchführung sowie Organisation der Reise, bezog ich schließlich sehr viele reiserelevante Informationen ohne stundenlang das Internet durchforsten zu müssen.
Im darauffolgende Kapitel "Unterwegs im Westen der USA" werden beginnend von der Einreise über Mietwagen, Transfer etc. alle wichtigen Schritte und Prozedere beschrieben die man im Laufe der Reise durchlaufen wird.
Unabhängig von der Reiseart, werden sehr viele gute Hinweise auf Motels/Hotels, Restaurants, Camping- und Zeltpätze auf sehenswerten Streckenabschnitten gegeben. Besonders wertvoll waren u.a Informationen über diverse Campingplätze die nach dem "First come, firt served" Prinzip frequentiert werden.
Der Westteil dieses Buches umfasst die Staaten:
Arizona, California, Colorado, Idaho, Montana, Nevada, New Mexico, Oregon, Utah, Washington und Wyoming.
Der Reiseteil bietet 9 Startrouten von den großten und wichtigsten Städten wie Los Angeles, San Fransico, Las Vegas, und Seattle, sowie 4 Basis-Rundstrecken.

Die allgemeinen Tips zu Hotels/Motels, Nationalparks, Campingplätzen, Wanderrouten uvm. waren stehts sehr nützlich. Inhaltlich bietet dieses Buch 78 Stadt-, Regional und Nationalparkkarten, 400 kongrete Nächtigungshinweise, 1200 geprüfte Links, sehr viele gebührenfreie Nummern und 150 Wanderempfehlungen.

Für mich zählen die Reisefüher von Reise Know-How zu den Besten. Wer also eine Reise in diesen Abschnitt der USA unternehmen möchte, dem kann ich dieses Werk wirklich empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut hilfreich für alle Einsteiger und Neulinge, 5. Juli 2011
Nach etlichen Bestellungen, die ich ohne eine Rezension zurückgelassen habe, hat mich dieses Buch nun doch mal animiert meinen Senf dazu zu geben.
Ich plane derzeit eine Reise in den Westen der USA und brauchte als absolut ahnungsloser Neuling ein Buch, dass mir von A bis Z mit Rat und Tat zur Seite steht.
Von den ersten Planungshilfen und -tipps, über lohnende Ziele und nähere Infos, Reisekosten und -umstände die man bedenken sollte, bis hin zu Dingen wie Einreisebedingungen und Wetterinformationen wird man hier rundum informiert und versorgt.
All diese Informationen hab ich benötigt und ich bin nicht enttäuscht worden. Ich habe sogar mehr Dinge erfahren, als ich wissen wollte, was ich durchaus positiv meine, denn wer hat bei aller Planungsliebe schon wirklich alles bedacht, wie z.B. die Reisegewohnheiten der Amis selbst?
Allein wegen dieser nützlichen Information, auf die ich selber nicht gekommen wäre und auf Grund derer ich meinen Urlaub besser nicht in die Hauptsaison lege, lohnt sich meiner Meinung nach der Kauf dieses umfangreichen Buches.

Der einzige kleine negative Aspekt, der mir auffiel waren die Sprünge, die man manchmal innerhalb des Buches vollziehen musste (siehe S.67, nähere Infos auf Seite 152, etc.), aber ich denke das ließ sich bei der Fülle an Informationen nicht anders bewältigen und ist mir auch keinen Punktabzug wert.

Wer natürlich schon ein alter Hase ist in Sachen USA Urlaub, wird mit den vielen nützlichen Grundinformationen und USA-Einsteigertipps nichts anfangen können, aber selbst dann dürfte es mit seinen Karten, Routen und nützlichen Weblinks nicht gänzlich unnützlich sein.

Desweiteren halte ich es für absolut unumgänglich sich dennoch weiter im Netz und in Foren zu informieren und Tipps von ehemaligen Reisenden zu lesen, denn vielfältige Meinungen und Anregungen sind immer umfangreicher als es ein einzelnes Buch sein kann.

Fazit: Absolut empfehlenswert für alle Einsteiger!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unentbehrlicher Begleiter, 23. August 2011
Wir waren zu viert (2 Erwachsene und 2 Teenager) im Juli 2011 mit der 17. Auflage dieses Klassikers im Südwesten der USA unterwegs. Der Reiseführer hat uns sowohl bei der Vorbereitung und Planung der Reise als auch während des Trips ausgezeichnete Dienste geleistet. Insgesamt finde ich den Reiseführer (wie überhaupt die Bücher aus der "Reise Know-How"-Reihe) übersichtlich und klar gegliedert. Das riesige Gebiet - eben: der ganze Westen - wird über Routen erschlossen, welche der Autor empfiehlt und selber ganz offensichtlich gründlich abgefahren hat. Auf der Innenseite des Einbanddeckels können die Routen auf einer Karte nachvollzogen werden. Die Routen sind dabei farblich unterteilt und werden in Abschnitte gegliedert, die mit Buchstaben gekennzeichent sind (Blau A-L; Gelb A-T etc.).So kann man ganz einfach mögliche Routen im Reiseführer nachlesen.

Die Stationen, Orte und Sehenswürdigkeiten waren aus meiner Sicht fair und exakt beschrieben. Die Einschätzung von Unterkünften und Sehenswürdigkeiten deckte sich weitestgehend mit meiner Anschauung vor Ort. Jeder, der das Gebiet bereist, wird sich hie und da fragen, weshalb dem Autor diese oder jene Attraktion entgangen ist. Hier muss man fairerweise ins Feld führen, dass das Buch kompakt ein immenses Gebiet beschreibt. Nicht alle Details können in ein solch ambitiöses Werk einfliessen. Alles in allem hatte ich aber den Eindruck einer sehr guten Vollständigkeit.

Der ausführliche Einführungsteil von über 200 Seiten behandelt alle notwendigen Aspekte: die Art der Fortbewegung, Reisevorbereitung, Transportmittel und Buchungsmöglichkeiten, Verkehrsregeln, Unterkünfte, Essen, Sport usw. Sehr ausführlich geht der Autor auf das Camping mit Zelt oder Wohnmobil ein und gibt auch hier durchaus brauchbare Tipps. Daneben sind insbesondere die Texte über die grösseren Städte und die Nationalparks sowie die National Forests unglaublich wertvoll.

Ich bin der Meinung, dass der Reisende hier für nicht allzu viel Geld einen sehr ansprechenden, vollständigen und übersichtlichen Reiseführer in die Hand bekommt, der ihm mit seinen präzisen, aber auch realistischen Angaben und Einschätzungen wertvolle Hilfe bietet. Insgesamt ein unentbehrlicher Begleiter -vorausgesetzt, man ist wirklich "on the road".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zustimmung, 29. Juli 2011
Ich kann den positiven Bewertungen zu diesem Reisebegleiter nur beipflichten.
Der lang ersehnte Traum des USA Urlaubs ist noch in weiter Ferne, aber von der fixen Idee, sind wir dank des Buchs nun schon ein ganzes Stück weiter.

Vor allem hat uns der Autor in seiner 300 seitigen Einleitung (Überlegungen vor der Reise) davon überzeugt, tatsächlich auch Camping in den USA mal in Erwägung zu ziehen. So steht da ungefähr geschrieben: "...auch wer ursprünglich plante, einen Urlaub nur in Motel und Hotels zu verbringen, sollte unbedingt in Erwägung ziehen, sich nach Ankunft Camping-Utensilien für kleines Geld zu leisten. ... Denn Camping in den USA ist mit dem Zelten im dicht besiedelten Europa nicht vergleichbar."
Allein diese Passage hat unsere Überlegungen in den Grundfesten erschüttert, so dass wir nun tatsächlich auch Campen wollen.

Auch finde ich die Tipps und persönlichen Bewertungen des Autors super, da auch immer wieder Hinweise auf die touristischen Highlights gegeben werden, die in Wirklichkeit aber gemieden werden können. (Stichwort: Massen-Tourismus) Oft genug sind es die kleinen Dinge abseits der großen Straßen, die als Tipps angepriesen werden. Natürlich kann ich heute noch nicht einschätzen, wie geheim diese Orte & Sehenswürdigkeiten wirklich sind.

Die Reiseroute ist zwar noch nicht final festgelegt, doch dieses Buch wird die Grundlage für einen sicher unvergesslichen Urlaub sein - davon bin ich schon heute überzeugt.
Absolute Kaufempfehlung.
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