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107 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für individuelle Entdecker
Gerade für Individualreisende ist "USA '- der ganze Westen" von Hans-R. Grundmann wie geschaffen. Die grösste Stärke des Reiseführers zeigt sich denn auch gleich im vorderen Umschlagdeckel: eine Übersichtskarte mit den 112 im Buch beschriebenen Teilstrecken. Diese ca. 100-500km langen Routen überziehen die elf westlichen Bundesstaaten wie ein...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von Daniel Ruettimann

versus
41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, mehr nicht
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Das Buch ist sehr inhaltsreich und bietet eine erdrückende Flut von Informationen. Für geduldige Leser, die das Werk mind. drei Monate vor ihrer Reise erwerben, sicher kein Nachteil. Ungeduldige wünschen sich bald, sie hätten ein anderes Buch bestellt.
Zuerst muss man sich in die Denkweise des Autoren(Teams) hinein versetzen. Alles dreht...
Veröffentlicht am 3. August 2011 von R., Christine


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107 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für individuelle Entdecker, 24. Oktober 2010
Von 
Gerade für Individualreisende ist "USA '- der ganze Westen" von Hans-R. Grundmann wie geschaffen. Die grösste Stärke des Reiseführers zeigt sich denn auch gleich im vorderen Umschlagdeckel: eine Übersichtskarte mit den 112 im Buch beschriebenen Teilstrecken. Diese ca. 100-500km langen Routen überziehen die elf westlichen Bundesstaaten wie ein Spinnennetz und lassen den Reisenden sämtliche Möglichkeiten, ihre Route nach eigenen Ideen beliebig zu kombinieren (und im Verlauf der Reise gegebenenfalls spontan zu ändern). Obschon die sich daraus ergebende Zahl möglicher Rundreisen riesig ist, haben zumindest die allermeisten der 112 Routen einen hohen touristischen Erlebniswert. Bereits die von der Netzstruktur her gleichen Vorgängerversionen der aktuellen Ausgabe haben mich auf meinen drei längeren Rundtouren durch den Westen der USA nie enttäuscht.
Die prägnanten, auf eigenständiges Erkunden ausgelegten Beschreibungen grosser Nationalparks und Metropolen sind gut recherchiert und voll hilfreicher Ratschläge, verglichen mit anderen Führern sind sie aber nicht einzigartig. Was "USA ' der ganze Westen" von der Masse abhebt, ist vielmehr die äusserst sorgfältig ausgearbeitete Auswahl der Strecken zwischen diesen Zielen. Ein Beispiel: Der schnellste und naheliegendste Weg vom Bryce zum Arches Nationalpark führt über den Interstate Highway 70. Wer sich jedoch für diese "Expressroute" entscheidet, wird bedauerlicherweise die etwas zeitraubendere aber durch oft sagenhafte Felslandschaften führende Strasse 12 verpassen, für deren Beschreibung Grundmann mehrere Seiten einräumt und darüber hinaus auch kleineren, quasi am Weg liegenden Zielen ordentlich Platz widmet,' etwa dem pittoresken Goblin Valley. Aufgrund der engmaschig zusammengestellten Teilrouten steht man als Reisender immer wieder vor der Qual der Wahl, für welche der sehr ansprechenden Strecken man sich entscheiden soll. Erleichtert wird diese Entscheidungsfindung allerdings durch die zuweilen auch kritischen Bemerkungen des Verfassers - ' etwas das man in anderen Reiseführern oft vergebens sucht.
Die aktuelle Ausgabe von "USA ' der ganze Westen" wurde aktualisiert und erweitert. Das betrifft auch den im vorderen Teil des Buches sehr detailliert aber dennoch übersichtlich zusammengestellten Planungs- und Organisationsteil. Diese über 200 Seiten umfassenden Informationen und Planungshilfen machen das Buch für alle Amerikareisenden, die ihre Tour auf eigene Faust zusammenstellen und durchführen wollen, fast zu einem Muss. Beispielsweise erläutert Grundmann die Grundsatzfrage, mit welchem Verkehrsmittel man seine Reise bestreiten sollte ("Mietwagen und Motel oder doch Camper?"), akribisch und unter Berücksichtigung sämtlicher Pro- und Contras.

Zusammenfassend empfehle ich Ihnen dieses Buch vorbehaltlos, wenn Sie
- den Westen der USA selber entdecken wollen;
- gerne aus einer Vielzahl gut recherchierter Reiserouten eine völlig individuelle Tour durch dem Westen planen und durchführen;
- immer die Möglichkeit haben wollen, von einer geplanten Route abzuweichen und spontan einen anderen Weg einzuschlagen;
- nicht nur die grossen Hauptziele, sondern auch die Route dorthin und die "am Weg liegenden Perlen" erleben möchten;
- froh sind, wenn ein Verfasser auch mal kritisch wertet, anstatt alles immer hochzujubeln;
- eine umfassende Zahl von Übersichts- und Detailkarten (etwa zu praktisch allen Nationalparks) zu schätzen wissen.

"USA '- der ganze Westen": Mein Favorit für Individualreisen im amerikanischen Westen. Fünf Sterne.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den besten Reiseführer den ich je in der Hand hatte !, 21. September 2011
Eben waren meine Frau und ich im mit einem Camper (nicht zum ersten Mal )vier Wochen im Südwesten der USA unterwegs. Dank dem guten Aufbau dieses sehr informativen Reiseführes haben haben wir oft Dinge gesehen und erlebt die wir ohne verpasst hätten. Besonders die Hinweise auf wirklich schöne Strecken und Campgrounds waren für uns sehr wertvoll. Ebenso die vielen Hinweise auf lohnende Ziele machen diesen Reiseführer zum besten den ich je in den Händen hatte.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von A - Z ein guter Helfer, 4. Dezember 2010
Herr Grundmann hat mit seinem Reiseführer genau ins Schwarze getroffen. Eine bessere Hilfe für USA-Neulinge (Westen) gibt es meiner Meinung nach nicht. Ich habe ihn anlässlich meiner zweiten USA-Reise gekauft und hatte mir für meinen ersten Aufenthalt einen anderen Reiseführer besorgt. Hätte ich nur gleich zu diesem gegriffen! Er ist einfach ausführlich und verständlich geschrieben. Alles Wichtige wird angesprochen. Besonders gut gefällt mir Teil 1 mit hilfreichen Beschreibungen und Tipps für das Gelingen der Reise, die für einen Trip auf eigene Faust - meiner Meinung nach - einfach unverzichtbar sind und in vielen anderen Reiseführern einfach nur kurz abgehandelt werden. Im Reiseteil ist alles wunderbar beschrieben und auch für individuelle Planungen bleibt ausreichend Raum. Äußerst empfehlenswert!
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, mehr nicht, 3. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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Das Buch ist sehr inhaltsreich und bietet eine erdrückende Flut von Informationen. Für geduldige Leser, die das Werk mind. drei Monate vor ihrer Reise erwerben, sicher kein Nachteil. Ungeduldige wünschen sich bald, sie hätten ein anderes Buch bestellt.
Zuerst muss man sich in die Denkweise des Autoren(Teams) hinein versetzen. Alles dreht sich um Rundreisen, welche als Vorschläge für die eigene Reiseplanung vorgestellt und gleich der Reihe nach abgearbeitet werden. Das macht es etwas mühsam, eigene Wege zu gehen und gezielt Informationen über die eigenen Reisepläne zu sammeln. Informationen etwa über das relativ neue Grand Staircase Escalante NM sind breit verstreut und man muss sich diese erst mühsam zusammen suchen. Es braucht definitiv Zeit, sich in dieses Buch einzulesen, also kaufen Sie es, wenn überhaupt, dann nicht erst eine Woche vor Reiseantritt. Drei bis sechs Monate vorher wäre angemessen. Ach ja: Ein Grossteil des Buches dreht sich um Camping und Wohnmobile. Nur, um irgendwann festzustellen, dass es sich eigentlich nicht lohnt, einen RV zu mieten und man individuell mit Mietwagen und Motels besser dran ist. Hm.
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Was mich persönlich stört:
Das Buch wirkt selten, als wäre es von einem systematisch denkenden Menschen geschrieben worden. Man verzettelt sich erst beim schreiben und später dann beim lesen. Allzu oft erscheint (symbolisch) der erhobene Zeigefinger, Deutsche schreiben für und über Deutsche. Und was da drüben alles passieren kann... Sie erfahren es hier. Nichts für Wankelmütige!
Zu viel Schwarzmalerei, zu viele Ermahnungen, auch echte Falschmeldungen!
Zum Beispiel ist es definitiv n i c h t verboten, am Grand Canyon an einem Tag ab- und wieder aufzusteigen. Ein Verbot existiert nirgends, wäre auch gar nicht durchsetzbar. Die Ranger raten gern davon ab und verweisen auf soundso viele Rettungseinsätze. In einer durchschnittlichen Alpenregion gibt es mehr davon pro Saison... Muss halt jeder selber wissen, was er sich und seinen Knien zumuten kann.
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Kein Wort über den spektakulären Toroweap Aussichtspunkt am Nordrand des Grand Canyon, die Autoren überfliegen auch gern mal ungeliebte Ziele, welche für andere vielleicht ein echter Geheimtipp sind, wie den Capitol Reef Nationalpark. Und die spektakuläre, einfach zu erreichende Hickman Bridge wird uns ganz unterschlagen, immerhin einer der größten Natursteinbögen der Welt. Kaum ein Wort über beste Tageszeiten für Fotofreunde, z.B., dass man die Alabama Hills am besten frühmorgens besuchen sollte (Ostlage). Ehrlich gesagt werde ich von Tag zu Tag unzufriedener mit diesem "Schmöker". Habe den Eindruck, vieles kennt der Autor nur vom Hörensagen, anders lassen sich manche empfindlichen Informationsdefizite und allgemeines seitenfüllendes Gefasel ('tschuldigung) nicht erklären. Aber das ist Ansichtssache, andere lieben das Buch scheinbar.
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Wer ernsthaft eine Individualreise in den Südwesten der USA plant, wird sich zwangsläufig mit englischsprachiger Literatur auseinander setzen müssen. Beispielhaft in Erscheinung und Qualität seien hier die Buchbände "Photographing the Southwest" von Laurent Martres erwähnt, welcher immer einen guten Tipp für uns Fotografen übrig hat und detailiert Anfahrtswege sowie Wanderungen beschreibt (3 Bände: Utah, Arizona, New Mexico und Colorado). Eine zusätzliche Internetrecherche ist sicher auch von Vorteil (eher ein Muss). Besuchen Sie ruhig mal die Webseiten von Fritz Zehrer (GPS Daten und gute Beschreibungen vieler begehrter Wanderziele) und Philippe Schuler (Spezialist für die Paria/Vermilion Cliffs Wilderness). Und natürlich die vielen Internetforen, USA-Stammtische und was es nicht noch alles gibt. Die kosten zwar Zeit, aber dafür kaum Geld (sofern Sie eine Flatrate haben). Eine gezielte Suche nach einzelnen Zielen bringt oft mehr als ein einzelner Reiseführer, der viel will und nix richtig kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Reiseführer, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USA - Der ganze Westen: Das komplette Handbuch für Reisen zu Nationalparks, Cities und vielen Zielen abseits der Hauptrouten in allen Weststaaten (Broschiert)
Dieser Reiseführer kann ich nur jedem empfehlen, der eine Reise in den Südwesten der USA plant. Sehr viele Tipps und Vorschläge bzgl. der Routenplanung. Des Weiteren werden auch an jedem Ort alle Sehenswürdigkeiten beschrieben und
vieles mehr! Inkl. aller Nationalparks mit Extra-Karte der Wichtigsten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipps en masse und auch zwischen den Zeilen lesenswert!, 4. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der vorliegende Reiseführer hat uns bei einem dreiwöchigen Roadtrip durch die USA begleitet. Dabei war er ein sehr hilfreicher und anregender Begleiter, so manche Geheimtipps und Kommentare zwischen den Zeilen waren so hilfreich, dass wir Orte und Gegenden gefunden haben, die sonst unerreichbar gewesen wären. Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super hilfreich, 21. August 2011
war eine sher grosse hilfe, beim planen und nachträflichen änderungen die dann spontan getroffen worden sind. kann nur jedem dieses weiterempfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unentbehrlicher Begleiter, 23. August 2011
Wir waren zu viert (2 Erwachsene und 2 Teenager) im Juli 2011 mit der 17. Auflage dieses Klassikers im Südwesten der USA unterwegs. Der Reiseführer hat uns sowohl bei der Vorbereitung und Planung der Reise als auch während des Trips ausgezeichnete Dienste geleistet. Insgesamt finde ich den Reiseführer (wie überhaupt die Bücher aus der "Reise Know-How"-Reihe) übersichtlich und klar gegliedert. Das riesige Gebiet - eben: der ganze Westen - wird über Routen erschlossen, welche der Autor empfiehlt und selber ganz offensichtlich gründlich abgefahren hat. Auf der Innenseite des Einbanddeckels können die Routen auf einer Karte nachvollzogen werden. Die Routen sind dabei farblich unterteilt und werden in Abschnitte gegliedert, die mit Buchstaben gekennzeichent sind (Blau A-L; Gelb A-T etc.).So kann man ganz einfach mögliche Routen im Reiseführer nachlesen.

Die Stationen, Orte und Sehenswürdigkeiten waren aus meiner Sicht fair und exakt beschrieben. Die Einschätzung von Unterkünften und Sehenswürdigkeiten deckte sich weitestgehend mit meiner Anschauung vor Ort. Jeder, der das Gebiet bereist, wird sich hie und da fragen, weshalb dem Autor diese oder jene Attraktion entgangen ist. Hier muss man fairerweise ins Feld führen, dass das Buch kompakt ein immenses Gebiet beschreibt. Nicht alle Details können in ein solch ambitiöses Werk einfliessen. Alles in allem hatte ich aber den Eindruck einer sehr guten Vollständigkeit.

Der ausführliche Einführungsteil von über 200 Seiten behandelt alle notwendigen Aspekte: die Art der Fortbewegung, Reisevorbereitung, Transportmittel und Buchungsmöglichkeiten, Verkehrsregeln, Unterkünfte, Essen, Sport usw. Sehr ausführlich geht der Autor auf das Camping mit Zelt oder Wohnmobil ein und gibt auch hier durchaus brauchbare Tipps. Daneben sind insbesondere die Texte über die grösseren Städte und die Nationalparks sowie die National Forests unglaublich wertvoll.

Ich bin der Meinung, dass der Reisende hier für nicht allzu viel Geld einen sehr ansprechenden, vollständigen und übersichtlichen Reiseführer in die Hand bekommt, der ihm mit seinen präzisen, aber auch realistischen Angaben und Einschätzungen wertvolle Hilfe bietet. Insgesamt ein unentbehrlicher Begleiter -vorausgesetzt, man ist wirklich "on the road".
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen State of the Art, 4. November 2010
Ich benutze diesen Reiseführer seit Mitte der Achtziger Jahre und war erst kürzlich mit der neuesten Auflage im Westen der USA unterwegs. Ich habe mir jüngst auch zahlreiche andere Reiseführer angesehen und musste wiederholt feststellen, dass es einfach nichts Besseres am Markt gibt. Ein Standardwerk! Die Informationen sind topaktuell und für die Reiseplanung und -durchführung höchst nützlich, zumal sie stets Wertungen aus europäischer Sicht enthalten. Die 25 EUR sind also optimal angelegt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut Empfehlenswert, 26. Oktober 2010
Von 
Ich hab letztes Jahr einen schönen Trip von und zu Denver über den Arches Nationalpark, Canyonlands Nationalpark, Black Canyon of the Gunnison unternommen. Danach noch von San Diego nach Los Angeles und hatte den Reiseführer leider noch nicht, hab aber alles über die Parks, Ortschaften, Städte, Museen, Geschichte, Unterkünfte etc etc im nachhinein nachgelesen einfach nur Top!

Heuer war ich von San Francisco nach Las Vegas über den Yosemite- und Sequoia Nationalpark etc. unterwegs und ich hatte diesen Reiseführer mit dabei! Es stimmt bis ins kleinste Detail einfach alles und ist dazu noch witzig geschrieben.

Dieser Reiseführer ist mit so vielen Insidertipps und wirklich Wissenswerten voll gepackt, er lässt wirklich keine Wünsche offen!

Mit freundlichen Grüßen A. Bauer
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