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am 29. März 2007
Die Autorin und Fotografin Herlinde Koelbl, bekannt für anspruchsvolle und intensive Porträts, hat sich in ihrem Buch Schreiben!" 30 bekannten Autoren genähert und sie ins Visier genommen. Peter Handke und Jurek Becker kommen ebenso zu Wort wie Elfriede Jelinek und Durs Grünbein.

Mit wenigen, aber gezielten Fragen, stellt Herlinde Koelbl die Porträtierten vor. Lässt den Leser erfahren, was den Autoren das Schreiben bedeutet, wie sie kreative Prozesse in Gang setzen und mit welchen Werkzeugen - PC, Füller oder Bleistift - die ersten Sätze der neuen Werke entstehen. Fotos dürfen dabei natürlich nicht fehlen und so hat Koelbl neben den Porträts auch Aufnahmen der ganz privaten schriftstellerischen Umgebung integriert.

Um die sechs Buchseiten widmet die Autorin jedem Schriftsteller und schafft damit ein aufschlussreiches und kurzweiliges Buch für Literaturbegeisterte. Die Bilder und Interviews sind eine Auswahl aus Herlinde Koelbls Band "Im Schreiben zu Haus" aus dem Jahr 1998. Für den Band "Schreiben!" wurde das Layout modernisiert und die Interviews leicht gekürzt. Neu ist das Porträt von Günther Grass.
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Dass Herlinde Koelbl, hinreichend bekannt für ihre mehrfach ausgezeichnete Porträtfotografie und fundierte Interviewführung, immer feinfühlig diplomatisch vorgeht, war bereits in ihrer berühmten Politiker-Langzeitstudie "Spuren der Macht" oder ihren "Jüdischen Porträts" zu sehen.
In den Jahren 1997 und 1998 führte die Autorin 30 Gespräche mit deutschsprachigen Autoren: von H.C. Artmann über Elfriede Jelinek bis hin zu Martin Walser.

Herlinde Koelbl besuchte die Schriftsteller an ihrem Arbeitsort und porträtierte dabei nicht nur in wunderbaren Schwarz-Weiß-Bildern die Befragten, sondern lichtete auch Arbeitszimmer und Schreibutensilien ab. Dadurch holte sie die Menschen, die sonst hinter dem Werk (meist) unsichtbar bleiben, in den Vordergrund.

Für die Vielzahl der geführten Interviews hat Frau Koelbl offensichtlich weder Aufwand noch Mühe gescheut. Die Interviews entstanden von 1996-1998 in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz, zum Teil erst nach langem Bemühen.
Die Vorbereitung machte sich Koelbl nicht leicht. Sie hat "praktisch von fast allen alles gelesen". Unglaublich! Wahnsinn! "Ja", sagt sie, "das war Wahnsinn."
Darunter geht es für sie nicht. "Ich finde es schlicht eine Unverschämtheit, wenn man als Fotograf zu einem Schriftsteller kommt, die Sachen nicht gelesen hat, und sagt, den guck ich mir jetzt einfach mal an. Das ist auch eine Respektlosigkeit seinem Werk gegenüber."
Was Herlinde Koelbl macht, das macht sie ganz. "Man muss sich entscheiden: Will ich etwas Authentisches oder will ich etwas Artifizielles machen. Aber nicht halb-halb!" Die Fotografin hat sich für das Authentische entschieden.

Verglichen mit anderen spektakuläreren Tätigkeiten geht die literarische Arbeit unscheinbar vonstatten. Schriftsteller sitzen meist allein in irgendeinem Zimmer und schreiben vor sich hin. Zu sehen gibt es dabei nicht viel.
Daher ist es umso interessanter zu erfahren, wie sie zu Werke gehen, ob oder wann sie die Muse küsst, ob Schreiben für sie Lust, Euphorie oder Qual, schwere Arbeit oder einfach ein Handwerk ist, das ausgeübt werden will.
Die Vorlieben, Rituale und z. T. Obsessionen sind dabei so unterschiedlich wie die Menschen und ihr schriftstellerisches Werk. Manche Schriftsteller können ohne die vertraute Umgebung nicht arbeiten, andere werden unruhig, wenn sie zu lange an einem Ort verharren und sind eigentlich nur bei häufigem Ortswechsel produktiv.
Und jeder favorisiert sein ganz spezielles Schreibwerkzeug.

So schreibt Günter Grass am Stehpult und laut: "Ich verstehe Literatur als einen oralen Vorgang", Peter Bichsel oft in Eisenbahnzügen und H. C. Artmann braucht zur Inspiration das Hämmern der Tasten seiner uralten Schreibmaschine.
Aber häufig wird noch mit der Hand geschrieben. Neben der guten alten Schreibmaschine ist oft Bleistift, Füller und Kugelschreiber anzutreffen. Katja Lange-Müller lobt die Handschrift: Wenn ich das mit der Hand mache, ist es erst einmal sinnlicher."
Vor allem die Jüngeren setzen auf moderne Computertechnik, für Ingo Schulze ist der Computer gar sein "Herzschrittmacher". Walser im Gegenzug schreibt mit der Hand und schnürt seine Manuskripte mit dem Bindfaden. "Da zeigen sich die Gegensätze nicht nur einer Generation, sondern einer Haltung zum Schreiben", stellt Herlinde Koelbl fest.

Auch die Einrichtung der Arbeitszimmer spricht Bände. Da herrscht bei Friederike Mayröcker wahrhaft pures Chaos, im Gegensatz sterile Kargheit bei H. C. Artmann, Robert Menasse und Peter Handke, wohnliches Ambiente hingegen bei Ingo Schulze oder es gibt das gemütliche Durcheinander bei Bichsel.

Neben den Abbildungen der Arbeitszimmer und Porträts der einzelnen Autoren enthält der Band immer wieder Fotografien von arbeitenden Schriftstellerhänden.

Die Aussage Hans Magnus Enzensbergers: "Das Interessante an den Schriftstellern sind ihre Bücher. Persönlich sind viele Autoren ausgemachte Langeweiler", bewahrheitet sich beim Lesen dieses Buches überhaupt nicht:
Im Gegenteil: Die Menschen hinter ihren Texten sind so spannend wie ihre Bücher.

"Schreiben! 30 Autorenporträts" ist ein hervorragender und sehr empfehlenswerter Bildband zum Schauen, Schmökern, Staunen, Blättern und natürlich Lesen, der das Herz jedes Literaturfreundes höher schlagen lässt.
Es ist ein Buch, was hinter die Kulissen blickt und die schöpferische Kraft, die hinter Büchern und Literatur steht, näher bringt und begreif- und sichtbar macht.

Wer dieses außergewöhnliche Buch nicht verschenken möchte, der sollte sich selbst damit etwas Gutes tun.
Eine bemerkenswerte Ausgabe!

"Literatur ist nichts anderes als eine Maske. Nach außen schauen die Masken immer anders aus. Aber in der Maske ist man immer man selbst. Und durch diese Maske reden, das ist Literatur." (Raoul Schrott)

Folgende Schriftsteller werden in Schreiben! vorgestellt:
Hans Carl Artmann, Jurek Becker, Peter Bichsel, Thomas Brussig, Günter de Bruyn, Hilde Domin, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Günter Grass, Durs Grünbein, Peter Handke, Peter Härtling, Wolfgang Hilbig, Ernst Jandl, Elfriede Jelinek, Ernst Jünger, Walter Kempowski, Sarah Kirsch, Brigitte Kronauer, Katja Lange-Müller, Hermann Lenz, Friederike Mayröcker, Robert Menasse, Herta Müller, Christoph Ransmayr, Peter Rühmkorf, Ingo Schulze, Raoul Schrott, Martin Walser und Christa Wolf.
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am 21. Juli 2015
„Im Schreiben zu Haus. Wie Schriftsteller zu Werke gehen“ lautete programmatisch der Titel des 1998 erschienenen Bild- und Interviewbands mit deutschsprachigen Schriftstellern und Schriftstellerinnen der Photographin Herlinde Koelbl. Jetzt ist im selben Verlag, bei Knesebeck in München, eine Art „Best of“-Auswahl daraus erschienen: „Schreiben! 30 Autorenporträts“. Es ist ein schöner, handlicher Band, der um einiges preiswerter als das großformatige Original angeboten wird. Neu sind das Günter-Grass-Porträt sowie das Vorwort Koelbls, in dem sie auf die Begegnungen noch einmal zurückblickt.

In den Jahren 1997 und 1998 führte die mehrfach ausgezeichnete Photographin Herlinde Koelbl – berühmt für ihre Politiker-Langzeitstudie „Spuren der Macht“ – 30 Gespräche mit deutschsprachigen Autoren. Von H.C. Artmann über Elfriede Jelinek bis hin zu Martin Walser. Herlinde Koelbl besuchte die Schriftsteller an ihrem Arbeitsort und porträtierte dabei nicht nur in wunderbaren Schwarz-Weiß-Bildern die Befragten, sondern lichtete auch Arbeitszimmer und Schreibutensilien ab. Die Photographien begleiten so in wunderbarer, eindringlicher Weise die Autoren-Interviews, in denen Koelbl sich traute, auch die Fragen zu stellen, von denen es sonst heißt, man solle damit keinen Schriftsteller konfrontieren. So fragt sie beispielsweise Raoul Schrott ganz direkt, ob er beim Schreiben auf eigene Erfahrungen zurückgreife. Der wehrt sofort ab: „Das eigene Ich ist das Uninteressanteste.“ Doch Herlinde Koelbl hakt nach und Raoul Schrott führt weiter aus: „Literatur ist nichts anderes als eine Maske. Nach außen schauen die Masken immer anders aus. Aber in der Maske ist man immer man selbst. Und durch diese Maske reden, das ist Literatur.“ Gänzlich unmaskiert zeigt sich Raoul Schrott auch nicht auf dem Porträtphoto, vor seinem Schreibtisch sitzend, dahinter das halb geöffnete Fenster, der Blick kann in die städtische Ferne schweifen. Skeptisch schaut Raoul Schrott den Betrachter an. Oder leicht ironisch? Vielleicht denkt er sich auch bloß, ‚mach doch endlich!’ Auf dem Schreibtisch entdeckt man eine sorgfältig platzierte Packung der eher extravaganten Zigarettenmarke „Sweet Afton“. Vermutlich eine dieser Zigaretten ist es, die auf dem nächsten Bild, einer Nahaufnahme, glimmend zwischen Zeige- und Mittelfinger steckt. Fein komponiert sind diese Bilder. Es gibt viel zu entdecken. Und im Wechselspiel mit den Interviews ergibt sich so eine Vielzahl an Bezügen. Eine Detailaufnahme vom Fensterbrett hinter dem Schreibtisch rundet das Kapitel ab. Darauf sieht man einen steinernen Frauenkopf, verwelkte Rosen, ein Vanitas-Stillleben. „Selbstironie, schwarzen Humor, Sarkasmus“ vermisse er an der deutschen Literatur, so Raoul Schrott.

Die Aufnahme von Friederike Mayröckers Arbeitszimmer, das sogar im kurzen Vorwort Koelbls Erwähnung findet, beeindruckt: „Es gab aber auch Zimmer, in denen ich mich kaum bewegen konnte, ohne Papierlawinen auszulösen ...“ Selbst der Fernsehapparat droht hier unter den Papierbergen zu verschwinden. „Dieses Zimmer ist meine Welt“, erläutert die Wienerin Friederike Mayröcker. „Ich arbeite hier, ich schlafe hier …“ Ganz anders bei Robert Menasse, der sich einen eher spartanischen, klar strukturierten Schreibort gar außerhalb seiner eigenen Wohnung eingerichtet hat. „Ich wollte einfach mein sogenanntes Privatleben“, gibt er Auskunft, „vollkommen von meiner Arbeit […] trennen.“

Viel wird auch darüber berichtet, wie man schreibt: mit dem Computer, mit der Schreibmaschine, mit der Hand. Die Lyrikerin Sarah Kirsch beispielsweise bevorzugt letzteres – und wählt dafür unter mindestens sieben Füllern aus. Ingo Schulze dagegen bekennt, dass der Computer seine „Lebensmaschine“ sei. Und Christa Wolf, die ebenfalls viel am PC arbeitet, bezweifelt eine Aussage Günter Grass’, dass man erkennen kann, ob ein Text mit Computer oder mit der Hand geschrieben wurde. Günter Grass wiederum nutzt seine alte Olivetti, den Füller und bei Gedichten sogar einen Gänsekiel!

„Schreiben!“ ist ein lesens- und staunenswertes Buch. Es bietet ungewöhnliche Einblicke in die Schreibwerkstätten der Literaten, stellt Fragen nach der Arbeitsweise und nach dem Antrieb der Schreibenden. Ein Ausrufezeichen für diese neue Ausgabe.
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am 19. März 2015
Dreißig Autoren im Interview. Ein Highlight für jeden, der selbst schreiben will oder sich für die Arbeit dieser Menschen interessiert. Schriftsteller und Dichter sind in dieser Interviewsammlung vereint und geben den Lesern einen Einblick in ihre Welt.

Das Buch ist bespickt von Portraits der jeweiligen Autoren, Fotos von ihren Arbeitsplätzen und einigen tollen Zitaten aus den gegebenen Interviews. Ebenfalls findet man von allen noch mal eine Kurzbiografie mit einigen genannten Werken im Buch vor.
Für Menschen, die selbst schreiben kann dieses Buch - wie auch für mich - eine unglaubliche Motivationsquelle sein. Auch die Inspiration wird durch das Lesen in den Interviews angeregt und wenn man die Leidenschaft der Autoren zwischen diesen Zeilen spürt, dann will man nichts lieber, als selbst sofort zur Feder zu greifen oder in die Tastatur zu hacken.
Durch solche Autorenportraits fühle ich mich selbst immer wie beflügelt und weiß einfach immer ganz genau, dass es das ist, was ich machen will. Nein, was ich machen muss! Denn nur das fühlt sich richtig an. Außerdem stimmen so viele Aussagen mit meinen eigenen Gefühlen gegenüber dem Schreiben überein, dass das Lesen umso mehr Spaß gemacht hat. Man findet sich dort einfach selbst wieder. Aber ich schweife ab. Dennoch: Wer dieses Gefühl auch einmal haben möchte, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall bestellen. Für mich ist es ein Meisterwerk in sich, da viele interessante Menschen mit spannenden Aussagen darin vereint sind. Und sie alle lieben das Schreiben und leben das Leben eines Künstlers. Wer könnte da nein sagen, der selbst kreativ veranlagt ist? Also... in diesem Sinne: Viel Spaß!
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am 23. Juli 2007
Dies ist ein herrlicher Streifzug durch 30 Arbeitszimmer deutschsprachiger Gegenwartsautoren. Ich erfahre, wie mit Wörten gerungen wird,ehe sie zu Papier gebracht werden. Ich höre, dass z.B. Elfriede Jellinek nur mit dem PC schreiben kann, da sie andere Schreibgegenstände sofort kaputt mache, da sie eine "schwere Hand" habe etc. Ich lese Hilde Domins böse Abrechnung mit dem Literaturbetrieb oder die eigene nüchterne Betrachtung über Jahrzehnte der Erfolglosigkeit von Hermann Lenz.
Das Buch ist eine Freude für alle, die gerne der Selbstinszenierung von Schriftstellern beiwohnen!!
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am 24. August 2007
Die Interviews präsentieren ein Foto des Autors und eine kurze Biographie, zudem einen Blick auf den Arbeitsplatz. Die Interviews sind unterschiedlich lang, oft um die vier Seiten und lassen sich somit schnell lesen.
Die Gespräche sind interessant und geben nicht nur einen Einblick in die Arbeitsweise des interviewten Autoren, sondern erzählen oft genug auch von seiner Einstellung zum Schreiben und zu seinem Leben als Autor.

Die Bilder, alle in schwarz-weiß gehalten, wirken etwas kühl und schaffen so etwas Abstand. Von einigen Arbeitsplätzen sieht man nur Ausschnitte, was zu den kurzen Interviews passt. Man bekommt einen kleinen Einblick in die Privatsphäre eines Autors, aber eben nicht mehr.
Besonders intim wirken dabei die Bilder der Arbeitsgeräte. Von Schreibmaschinen, zu Computern und Stiften ist hier alles vertreten und schon beim Durchblättern des Buches hat man hier das Gefühl, die besondere Verbindung und Bedeutung für den Autoren zu fühlen - schließlich fällt die Wahl, wie man schreibt auch bewusst.

Literaturliebhaber, die gerne eine kleine Innenansicht in die Arbeitswelt der bekannten Autoren des deutschsprachigen Raumes gewinnen wollen, sollten bei "Schreiben!" einen Blick riskieren. Man bekommt eine Ahnung davon, was es heißt, vom Schreiben zu leben und wie diese Autoren ihren Beruf selber sehen und jeden Tag aufs Neue angehen.
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am 11. Oktober 2014
Dieses Buch eröffnet mir wie Autoren ihre Welt sehen. Ich kann hier sehr viel für mich entnehmen. Ein wundervolles Buch.
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