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Kundenrezensionen

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am 27. Dezember 2011
Das Buch ist lustig, spannend und total versaut.
Interessante Background-Infos, ohne Namen zu nennen, die man dennoch leicht herausfinden kann.
Wie wird ein schwuler Junge aus Malta/tiefstes Österreich in Berlin zur bekanntesten, intelligentesten und unterhaltsamsten Transe mit dem coolsten Laden der Stadt?
Nina Queer müsste erfunden werden, wenn es sie nicht gäbe.
Kaufempfehlung!
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am 12. Juli 2011
Vom kleinen Dorf in Kärnten ins schillernde Nachtleben Berlins, schön, populär, erfolgreich. Es könnte eine gute Story sein, und doch fehlt mir etwas. Zum Beispiel eine differenzierte Betrachtung darüber, ob durchkokste Nächte wirklich das Nonplusultra sind. Oder ob es einen tatsächlich glücklich macht, alles zu beglücken, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Bitte nicht falsch verstehen, ich komme jetzt nicht mit dem moralischen Zeigefinger. Ich hatte nur beim Lesen den Eindruck, dass die Autorin mit den durchfeierten Nächten und ihrer "Ich nehm alles in den Mund"-Attitude sich und anderen etwas beweisen will, und das alles nicht um ihrer selbst Willen tut. Vielleicht tue ich ihr Unrecht, ich kann ja nicht in sie hineinschauen, aber das Buch zeichnet für mich nicht das Bild einer glücklichen Person. Und dafür scheint es mir dann zu wenig selbstkritisch zu sein, und ein bisschen zu sehr "Ich bin das Geilste, was in Berlin rumläuft"... Vielleicht sollte ich aber auch nicht versuchen, den Menschen hinter der Kunstfigur Nina Queer zu sehen, und war nur ein wenig enttäuscht, weil ich mir auf Grund des Klappentextes eigentlich genau das erwartet hätte: zu sehen, was passiert, wenn die Perücke an den Ständer gehängt wird. Und genau das ist es, was in Nina Queers Buch meiner Ansicht nach zu kurz kommt.
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am 18. April 2011
Hier ist es also, das Erstlingswerk von Nina Queer. Autobiographisch lässt sie den Leser an ihrem Werdegang teilhaben, von dem kleinen Kaff in Kärnten bis hin zur glamurösen Discoqueen Berlins. Dies ist im Gegensatz zu vielen Autobiographien keine Selbstbeweihräucherung, das Werk kommt sehr ehrlich geschrieben daher, die Sätze sind nicht verschachtelt und somit ist es flüssig zu lesen. Das ist auch gut so, denn bepackt mit jeder Menge Sex, Drogen und Alkohol ist dieses Buch eine spannend-amüsante Lektüre, die so viel Spass beim Lesen beschert, dass man es nicht wieder aus der Hand legen mag.

Absolute Kaufempfehlung!
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am 10. November 2011
selten so gelacht... leichte unterhaltung und witzig geschrieben. manche werden das nicht mögen, da sie die dinge nicht ausprobieren und dann über andere schlecht reden die einfach mal glücklich sind für getanes leben der leidenschaft und liebe. gelebte freiheit... wunderbar. wo ist teil 2?????
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am 18. April 2011
Gerade mal ein paar Tage ist es her, da ist das Erstlingswerk der Ex-Wurstverkäuferin, Djane, Barbesitzerin, Entertainerin und nicht zuletzt Discoqueen, Nina Queer, auf dem Markt und schon ist die Erstauflage des Buches mit dem provokanten Titel 'Dauerläufig' schon durch die Vorbestellungen vergriffen, aber sind wir mal ehrlich, verwundert das wirklich? Ist es nicht genau das, was wir an der Autorin so bewundern, nicht die Tatsache, sich eine Perücke aufsetzten zu können und sich mit Schminke im Gesicht über die heutige Möchtegernprominenz auszulassen'es ist das schonungslose, das ungeschönte, mit dem uns Nina Queer in Ihr Berlin eintauchen lässt. Das ist Berlin, es stinkt, es ist dreckig und Drogen und Sex sind auch dauerpräsent, doch ist es der gewisse Charme, der auch Frau Queer von dieser Stadt nicht mehr weichen lassen will.
Aber nun zum Buch! Genau 5 Stunden hat es gedauert, da war es durchgelesen. Dies vor allem, weil es verstanden wird, durch angenehme Kapitellänge und ohne große Abschweifungen von dem zu berichten, was dem Leser nähergebracht werden soll. So erfahren wir von den Anfängen im entfernten Österreich, wo das kleine, 'tuntige' Kind noch Probleme seiner Art wegen hatte'über turbulente Zeiten in Salzburg, der ersten große Liebe, bis hin zum Einzug in die Hauptstadt und der Etablierung der Marke 'Nina Queer' wie natürlich auch der Bar 'Zum Schmutzigen Hobby', sowie der legendären Irrenhouse-Party.
Der Spagat zwischen der scharfzüngigen und kein Blatt vor den Mund nehmenden Star-Dragqueen bis hin zur Tatsache ab und an mal einen kleinen Blick hinter die Fassade erhaschen zu können, wird in so sicherer und zu gleich unterhaltsamer Weise verstanden, dass die Zeilen nur so vorbeifliegen.

Wer also keinen geschönten Reiseführer für die Familienbibliothek, sondern ein authentisches, sexuelles, sowie aber auch Eindruck hinterlassendes Zeugnis eines steinigen Weges zum Erfolg sein Eigen nennen will, sollte dieses Buch schon zu Hause haben, der Rest sollte es schnellstens besorgen. 100% Berlin, 100% Nina Queer und um mit den Worten der Autorin abzuschließen : Bon Appetit !
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am 9. April 2012
Also Nina Queer hat es mal wieder geschaft.
Sie hat das Buch sehr intim, aber dennoch sehr amüsant verfasst.
Ist natürlich geschmackssache aber ich fand es sehr lustig.
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am 22. Dezember 2011
Ein Buch, das wie ein Spiegel Berlins (zumindest des schwulen/quueeren) erscheint, ein tolles Buch, das die Freiheit feiert und ohne den moralischen Zeigefinger auskommt, das sich ocker, leicht und unglaublich unterhaltsam liest...
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am 18. Juli 2011
Nach dem ich seit "Frauentausch" auf RTL großer Fan von Nina Queer bin, hab ich mich zu Tode gefreut, dass sie nun endlich ein Buch auf den Markt gebracht hat (Dass sie ne geile Schreibe hat, wusste man ja schon von ihren Kolumnen).

Nach zweimaligem Lesen hier nun meine Kritik: Nina Queer lässt in diesem Buch nichts aus! Sie lässt ehrlich und authentisch die Hosen runter und zwar richtig!

Kein intimes Detail, das uns erspart bleibt. Die Autorin eröffnet uns in dem Buch wie verletzlich, zerrissen und verdrogt sie doch ist. Man geht durch exstatische Höhen und gottlose Tiefen mit ihr. Aber immer kann man laut lachen, da sie selber über sich lachen kann. Beim Lesen einiger Kapitel musste ich in der U-Bahn laut losbrüllen. Die Queer kann auf jedes Gesicht ein Grinsen zaubern!

Auch hat mich das Buch erotisch sehr aufgewühlt. Das Buch ist im Prinzip wie "Feuchtgebiete", nur mit einer Story und richtig viel Witz, noch viel mehr Smegma aber viel weniger Fisch. Also in allen Belangen viel besser!

Da man Nina Queer ja eher als Discoflittchen und Luder vom roten Teppich kennt, traut man ihr eigentlich nicht zu, ein so geniales Buch zu schreiben. Sie ist eine so scharf-sarkastische Autorin, dass ich einfach nur hoffe, nicht all zu lange auf ihr nächstes Buch warten zu müssen.

Ich war richtig deprimiert, als ich das letzte Kapitel von Dauerläufig aufschlug und wusste, dass es gleich zu Ende ist. Ich freue mich auch sehr über die Nachricht, dass das Buch jetzt verfilmt werden soll und bin mir sicher, dass Nina mit ihrem Humor und ihrer Intelligenz bald in Hollywood landet.

Dauerläufig ist DAS BERLINBUCH und DIE neue Sexbibel. Dieses Popmärchen darf in keinem Bücherregal fehlen...
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am 29. Juni 2014
Eine Warnung vorweg: Verklemmte Klosterschwestern und prüde „Über Sex spricht man nicht“-Zeitgenossen sollten besser die Finger von diesem Buch lassen, und auch für religiöse Fundamentalisten dürfte die gnadenlos offenherzig geschilderte (für mich sehr erheiternd) Libertinage der Protagonistin das pure Gift sein. Dabei ist die Frage, was von dem Geschilderten tatsächlich Erlebtes und was ausgeschmückt bzw. erfunden ist.
Dabei findet sich die Krönung der (von manchem sicher als derb-unappetitlich empfundenen) Skurrilität ganz am Schluss, auf Seite 198 – falls Sie noch nicht wissen, was ein „Dirty Rodriguez“ und was ein „Dirty Sánchez“ ist, hier erfahren Sie es.
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am 13. April 2011
Das Buch enthält viel von dem wie man Nina wie ich sogar persönlich kennt, und zeigt aber toll geschrieben auch die andere- die nicht öffentliche Seite von Ihr.
Ich kann es empfehlen und würde mich über eine Hörbuch Version freuen. . . . selbst gelesen von Ihr ist es sicher noch besser.
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